Galaxy Quest - Planlos durchs Weltall (VHS) Testbericht
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Erfahrungsbericht von Bluebirdunfa
SIIE Siinndd unssere letztte Hooffnuungggg
Pro:
witzig, kein Klamauk, sondern guter Witz, Action, Tim Allan
Kontra:
Nichts
Empfehlung:
Ja
Wer kennt ihn nicht „Tim Taler – den Heimwerker König“. In dem Film „Galaxy Quest“ zeigt er die ganze Bandbreite seines Könnens. Ein witziger, spritziger Spielfilm, den ich sogar als wesentlich besser als Bullys „Traumschiff“ einstufe. Ein Klassiker, der „Raumschiff Enterprise“ und Co gewaltig auf die Schippe nimmt. Dabei aber wirklich witzig und großartig gespielt ist. Hier bekommt man keinen billigen Klamauk, sondern eine wirklich gute Handlung zu sehen.
Inhalt
°°°°°°°°
Niemals Aufgeben –Niemals Kapitulieren.
Das ist das Motto des legendären Commanders Jason Taggerts.
Allerdings ist dieser Raumschiffcommander in Wirklichkeit nur ein Schauspieler. Vor 20 Jahren wurden die Abenteuer des Commanders, seiner Crew und der „NSEA Protector“ nach 4 Jahren abgedreht. Seitdem halten sich die Schauspieler durch Werbeauftritte und ähnlichen über Wasser.
Seit Jahren haben Jason Nesmith und seine ehemalige Crew nun keinen wirklich guten Job mehr ergattert. Dafür erfreuen sie, auf den Conventions, ihre treuen Fans. Die Crew ist eigentlich mit der Zeit mehr verfeindet als befreundet. Auch einige Fans sind nicht mehr sehr gut auf den Commander zu sprechen.
Aber nun kommen vier Fans in Raumanzügen auf den Commander zu, die behaupten Thermianer vom Planeten Klatu Nebel zu sein, deren Volk von dem bösen General Roth\'h\'ar Sarris verfolgt und getötet wird. Commander Taggert und seine Crew ist ihre: „LETZTE HOFFNUNG“.
Dieser glaubt allerdings, es mit verrückten Fans zu tun zu haben und nimmt das ganze nicht wirklich ernst.
Das hätte er aber tun sollen. Denn nach einer durchzechten Nacht geht er mit den Aliens mit, und denkt das er es nur mit einer Rolle zutun hat. Eine Rolle in einem Fanclub. Einen Fanclub mit einer sehr guten Kulisse wie er glaubt. Und so schießt er, noch leicht alkoholisiert auf das Echsenmonster Sarris.
Erst nach dem hinunterbeamen auf die Erde, begreift er, das dass ganze Ernst war.
Als die Themanianer ihn nun das zweite Mal holen, nimmt er auch gleich seine ganze Crew mit, die ebenfalls glaubt es mit einem neuen Job zu tun zu haben. Aber sie glauben ihrem Commander anfangs nicht so wirklich.
Und so kann der Kampf beginnen.
Eine Handvoll Schauspieler, zusammen mit den friedlichen Thermianern gegen die Bösen.
Dumm nur das die Thermianer die ganze Zeit glauben es mit einem echten Raumschiffcommander zu tun zu haben. Schließlich haben sie die „Aufzeichnung der historischen Dokumente“ der Erde empfangen. Das es sich dabei aber um „Fernsehaufzeichnungen „ handelte verstehen sie nicht. Sie halten das ganze für Echte Aufzeichnungen. Auch der Begriff Schauspieler oder gar Lügen ist für die Thermianer unverständlich. Und so beginnt ein großes Desaster, dessen Ende ich euch nicht erzählen möchte um euch nicht die Spannung zu nehmen.
Schauspieler
°°°°°°°°°°°°°°
Tim Allen als:
Jason Nesmith / Commander Peter Q. Taggert
Ein witziger Schauspieler mit hervorragendem Können. Kein Star der ersten Klasse auf der USA Leinwand. Aber trotzdem hervorragend. Schon als Heimwerkerkönig und in dem Film: “Zum Teufel mit den Millionen“ stellte er sein komödiantisches Können unter Beweis. Auch hier überzeugt er voll: er rollt sich gekonnt über fremde Planeten. Schießt um sich und versucht eine Crew durch eine Lage zu führen, die eigentlich ausweglos erscheint.
Sigourney Weaver als:
Gwen DeMarco / Lt. Tawny Madison
Ein vollbusiges Blondchen wie es im Buche steht. Ihre einzige Rolle im Protector Film war: „Den Computer zu wiederholen“. So kennen wir es oft aus Sci-fi Serien. Hier im Film, zeigt der ehemalige Alienstar ein Gesicht, was wir eigentlich kaum von ihr kennen. Aber das ist witzig anzusehen. War sie in Alien die kämpferische Einzelgängerin, so ist sie hier das Blondchen, das sich ihre einzige Rolle: „Das nachsprechende des Computers“ nicht nehmen lässt. Das wirkt im Film überaus komisch. Zumal sie als schon 50 jährige auch wie eine 30 jährige erscheint.
Alan Rickman als
Alexander Dane/Dr. Lazarus
(Der Schauspieler ist bekannt aus Filmen wie: Stirb langsam.)
„Bei Grabthar\'s Hammer- du wirst gerächt werden“.
Das war sein Hauptsatz in der Protector Serie. Nun spricht er eher auf Supermarkteröffnungen: „Bei Grabthar\'s Hammer – was für Sonderangebote!“ aus. Damit kann er als Schauspieler nicht ganz zufrieden sein. Seine Wut gilt dem Commander, der immer im Vordergrund steht und bei den Actionszenen sein T-Shirt zerreißen darf.
Er kommt sehr gut rüber- Man kann seine Rolle irgendwie mit der Rolle des Außerirdischen auf einem Raumschiff vergleichen. Das wäre bei Enterprise dann Mr. Spock. Lustig ist es anzusehen, wie seine Maske im Laufe des Gefechtes sich immer mehr vom Kopf löst.
Tony Shaloub
Als Fred Kwan / Tech Sergeant Chen
Er hat die Rolle des Chefingenieurs. Berühmt ist er in den letzten 2 Jahren durch seine Rolle als „Monk“. Dem verrückten Detektiv geworden. Hier läuft er recht ruhig und fast phlegmatisch umher. Fast wie in seiner Detektivserie. Die Rolle des verrückten Außenseiters scheint ihn auf dem Leib geschneidert zu sein. So war er auch als recht verrückter Böser in dem Film „Spy Kids“ zu sehen.
Bei Galaxy Quest verliebt er sich in die Außerirdische Laliari die er auch gleich mit auf die Erde nimmt. Seine Fähigkeiten scheinen unerkannt, bis er das Felsenmonster an einen gewissen Ort beamt.
Daryl Mitchell
Als Tommy Webber / Laredo)
Der Kinderstar der Serie. Allerdings ist er in den vergangenen 20 Jahren gealtert. Daher sieht es recht lustig aus, wenn man die alten Szenen sieht, wo er als Kind an der Steuerkonsole saß. Wie er das Raumschiff Protector dann aus dem Raumdock fliegt wird sicher auch in die „Historischen Dokumente“ der Thermianer eingehen.
Sam Rockwell
Als Guy Fleegman
Ihm kam die unglückliche Rolle des sterbenden Crewmitglieds zu. Als Fan organisiert er nun auch die Conventions. Hocherfreut nimmt er nun an der Mission bei den Thermianern teil.
Eigentlich hoffnungslos überfordert, denn er weiß noch genau, in welcher Folge er starb.
Kennen wir das nicht: Dr. Mc Coys berühmten Satz: „Er ist tot, Jim“. Aber vielleicht kennen diese nur die Trekkies genau. Denn in jeder Folge von Raumschiff Enterprise starb sicher auch ein namenloses Crewmitglied einen schaurigen Tot.
Der Schauspieler selber spielt die Rolle fabelhaft, muss ich gestehen. Man nimmt ihm den zitternden Fan wirklich ab.
Daten zum Film
°°°°°°°°°°°°°°°°°°
USA1999
Titel Deutschland: Galaxy Quest - Planlos durchs Weltall
Titel USA: Galaxy Quest
Genre: SF-Komödie
Regie: Dean Parisot
Drehbuch: David Howard
Laufzeit: 102 Minuten
Darsteller:
Tim Allen (Jason Nesmith / Commander Peter Q. Taggert)
Sigourney Weaver (Gwen DeMarco / Lt. Tawny Madison)
Alan Rickman (Alexander Dane / Dr. Lazarus)
Tony Shalhoub (Fred Kwan / Tech Sergeant Chen)
Sam Rockwell (Guy Fleegman)
Daryl Mitchell (Tommy Webber / Laredo)
Enrico Colantoni (Thermian Cmdr. Mathesar)
Robin Sachs (General Roth\'h\'ar Sarris)
Patrick Breen (Thermian Quellek)
Missi Pyle (Thermian Laliari)
Jed Rees (Thermian Teb)
Justin Long (Fan Brandon)
Jeremy Howard (Fan Kyle)
Jonathan Feyer
.... Fan Hollister,
Kaitlin Cullum
.... Fan Katelyn,
Effekte und Sound
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Eine tolle Filmmusik, gepaart mit wirklich großartigen Aufnahmen. Sei es das Aussehen der Aliens. Oder das Menü mit den Käfern. Es wird geschossen und gekämpft. Der Transporter zeigt Parallelen zu Raumschiff Enterprise und die Waffen scheinen teilweise aus „Stargate“ Geklaut zu sein. Ich stufe Beides, als wirklich gelungen ein.
Schön anzusehen, das große Steinmonster im Kampf gegen den Commander. Auch die Klischees von niedlichen kleinen Aliens, die sich als Böse und mit scharfen Zähnen bewaffnet entpuppen, werden in diesem Film bedient.
Es gibt eine Raumschiffjagd durch ein Minenfeld,
Meine Meinung
°°°°°°°°°°°°°°°°°
Wer kennt nicht die legendäre Serie „Raumschiff Enterprise“. Dieser Film zieht gewaltig Parallelen zu ihr. Eine Raumschiffcrew.
Ein Commander, der wie ehemals „James Kirk in fast jeder Folge sein Hemd zerreisen muss und alle Frauen flachlegt. Auch hier ist die Crew mit ihren Commander nicht ganz glücklich. Fans der Serie Enterprise, die auch die Autobiographien der anderen Mitspieler dieser Serie gelesen haben, wissen, das auch William Shatner (James Kirk) bei seinen Mitschauspielern nicht besonders beliebt war, wegen seiner Egozentrik. So fängt der Film mit dem Auftritt der Crew bei einer Convention an. Das ist ein Treffen der Fans. Solche Treffen fingen speziell bei der Serie „Raumschiff Enterprise“ an. Die Fans (Trekkies nennt man die Fans der Serie „Raumschiff Enterprise“)erscheinen teilweise in den Kostümen ihrer Lieblingshelden. Sie tun alle so, als wäre das ganze echt. Es gibt doch einige übergewichtige Fans unter ihnen. Da aber eine Handvoll Fans am Ende die Crew rettet, erscheinen sie nicht lächerlich im gesamten, finde ich. Der Film ist sich nicht auf Kosten der Fans komisch. Auch die Schauspieler sind wirken anfangs recht lächerlich. Gealtert. Ein Blondchen, die immer nur den Text des Computers nachspricht, ein Crewmitglied, das eigentlich in der Folge XY gestorben ist, ein Commander der im Privaten zur Flasche greift um den Spot einiger Fans zu ertragen.
Aber die Krönung ist Alexander, der den Satz:
„Bei Grabthar\'s Hammer, du wirst gerächt werden!“, einfach nicht mehr ertragen kann. Ganz menschlich sagt er ihn aber, als wirklich ein Themaianer sein Leben im Kampf lassen muss, weil er spürt, wie viel dieser Satz diesem bedeutet.
Alle Rollen sind sehr gut besetzt, finde ich.
Es bleibt bei diesem Film einfach kein Auge trocken. Auch nach mehrmaligen Sehen wird der film kaum langweilig. Für Trekkies ist er einfach KULT. Sehr schön finde ich in der ersten Filmhälfte die Conventionsszenen. Es ist schon cool anzusehen, wie 5 oder 6 Klingonenähnliche Männer zusammen auf dem WC über die Schauspieler der Serie fachsimpeln. Das ist aber Realität und lässt erahnen, wie schwer es ein Schauspieler hat, der auf eine bestimmte Rolle festgelegt war, so wie es der wirklichen „Raumschiff Enterprise Besatzung nach 3 Drehjahren erging.
Witz, Action, aber auch viel Herz bietet dieser Film. Ein Film für die ganze Familie, den ich unbedenklich ab 6 Jahren empfehlen kann. Vor allem die Idee zu diesem Film gefällt mir besonders.
Kurzes Fazit
°°°°°°°°°°°°°
Ich liebe diesen Film. Man muss aber genau hinschauen, um jeden Witz mitzubekommen.
Die Schauspieler machen ihre Aufgabe wirklich sehr gut. Der Film ist witzig, aber nicht auf Kosten der Trekkies finde ich. Jede Minute ist angefüllt mit Action, Witz und Guter Handlung.
Der Handlungsbogen ist gut gefüllt. Es wird nicht langweilig. Damit verdient der Film die Höchstnote von mir. Allerdings ist er eher was für Freunde von Sci-fi und Komischen Filmen.
Vielen Dank für Euer Lesen, Kommentieren und Bewerten.
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Berlin, 04.9.2005
Es grüßt alle Leser: Bluebirdunfa
Copyright by Bluebirdunfa
Inhalt
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Niemals Aufgeben –Niemals Kapitulieren.
Das ist das Motto des legendären Commanders Jason Taggerts.
Allerdings ist dieser Raumschiffcommander in Wirklichkeit nur ein Schauspieler. Vor 20 Jahren wurden die Abenteuer des Commanders, seiner Crew und der „NSEA Protector“ nach 4 Jahren abgedreht. Seitdem halten sich die Schauspieler durch Werbeauftritte und ähnlichen über Wasser.
Seit Jahren haben Jason Nesmith und seine ehemalige Crew nun keinen wirklich guten Job mehr ergattert. Dafür erfreuen sie, auf den Conventions, ihre treuen Fans. Die Crew ist eigentlich mit der Zeit mehr verfeindet als befreundet. Auch einige Fans sind nicht mehr sehr gut auf den Commander zu sprechen.
Aber nun kommen vier Fans in Raumanzügen auf den Commander zu, die behaupten Thermianer vom Planeten Klatu Nebel zu sein, deren Volk von dem bösen General Roth\'h\'ar Sarris verfolgt und getötet wird. Commander Taggert und seine Crew ist ihre: „LETZTE HOFFNUNG“.
Dieser glaubt allerdings, es mit verrückten Fans zu tun zu haben und nimmt das ganze nicht wirklich ernst.
Das hätte er aber tun sollen. Denn nach einer durchzechten Nacht geht er mit den Aliens mit, und denkt das er es nur mit einer Rolle zutun hat. Eine Rolle in einem Fanclub. Einen Fanclub mit einer sehr guten Kulisse wie er glaubt. Und so schießt er, noch leicht alkoholisiert auf das Echsenmonster Sarris.
Erst nach dem hinunterbeamen auf die Erde, begreift er, das dass ganze Ernst war.
Als die Themanianer ihn nun das zweite Mal holen, nimmt er auch gleich seine ganze Crew mit, die ebenfalls glaubt es mit einem neuen Job zu tun zu haben. Aber sie glauben ihrem Commander anfangs nicht so wirklich.
Und so kann der Kampf beginnen.
Eine Handvoll Schauspieler, zusammen mit den friedlichen Thermianern gegen die Bösen.
Dumm nur das die Thermianer die ganze Zeit glauben es mit einem echten Raumschiffcommander zu tun zu haben. Schließlich haben sie die „Aufzeichnung der historischen Dokumente“ der Erde empfangen. Das es sich dabei aber um „Fernsehaufzeichnungen „ handelte verstehen sie nicht. Sie halten das ganze für Echte Aufzeichnungen. Auch der Begriff Schauspieler oder gar Lügen ist für die Thermianer unverständlich. Und so beginnt ein großes Desaster, dessen Ende ich euch nicht erzählen möchte um euch nicht die Spannung zu nehmen.
Schauspieler
°°°°°°°°°°°°°°
Tim Allen als:
Jason Nesmith / Commander Peter Q. Taggert
Ein witziger Schauspieler mit hervorragendem Können. Kein Star der ersten Klasse auf der USA Leinwand. Aber trotzdem hervorragend. Schon als Heimwerkerkönig und in dem Film: “Zum Teufel mit den Millionen“ stellte er sein komödiantisches Können unter Beweis. Auch hier überzeugt er voll: er rollt sich gekonnt über fremde Planeten. Schießt um sich und versucht eine Crew durch eine Lage zu führen, die eigentlich ausweglos erscheint.
Sigourney Weaver als:
Gwen DeMarco / Lt. Tawny Madison
Ein vollbusiges Blondchen wie es im Buche steht. Ihre einzige Rolle im Protector Film war: „Den Computer zu wiederholen“. So kennen wir es oft aus Sci-fi Serien. Hier im Film, zeigt der ehemalige Alienstar ein Gesicht, was wir eigentlich kaum von ihr kennen. Aber das ist witzig anzusehen. War sie in Alien die kämpferische Einzelgängerin, so ist sie hier das Blondchen, das sich ihre einzige Rolle: „Das nachsprechende des Computers“ nicht nehmen lässt. Das wirkt im Film überaus komisch. Zumal sie als schon 50 jährige auch wie eine 30 jährige erscheint.
Alan Rickman als
Alexander Dane/Dr. Lazarus
(Der Schauspieler ist bekannt aus Filmen wie: Stirb langsam.)
„Bei Grabthar\'s Hammer- du wirst gerächt werden“.
Das war sein Hauptsatz in der Protector Serie. Nun spricht er eher auf Supermarkteröffnungen: „Bei Grabthar\'s Hammer – was für Sonderangebote!“ aus. Damit kann er als Schauspieler nicht ganz zufrieden sein. Seine Wut gilt dem Commander, der immer im Vordergrund steht und bei den Actionszenen sein T-Shirt zerreißen darf.
Er kommt sehr gut rüber- Man kann seine Rolle irgendwie mit der Rolle des Außerirdischen auf einem Raumschiff vergleichen. Das wäre bei Enterprise dann Mr. Spock. Lustig ist es anzusehen, wie seine Maske im Laufe des Gefechtes sich immer mehr vom Kopf löst.
Tony Shaloub
Als Fred Kwan / Tech Sergeant Chen
Er hat die Rolle des Chefingenieurs. Berühmt ist er in den letzten 2 Jahren durch seine Rolle als „Monk“. Dem verrückten Detektiv geworden. Hier läuft er recht ruhig und fast phlegmatisch umher. Fast wie in seiner Detektivserie. Die Rolle des verrückten Außenseiters scheint ihn auf dem Leib geschneidert zu sein. So war er auch als recht verrückter Böser in dem Film „Spy Kids“ zu sehen.
Bei Galaxy Quest verliebt er sich in die Außerirdische Laliari die er auch gleich mit auf die Erde nimmt. Seine Fähigkeiten scheinen unerkannt, bis er das Felsenmonster an einen gewissen Ort beamt.
Daryl Mitchell
Als Tommy Webber / Laredo)
Der Kinderstar der Serie. Allerdings ist er in den vergangenen 20 Jahren gealtert. Daher sieht es recht lustig aus, wenn man die alten Szenen sieht, wo er als Kind an der Steuerkonsole saß. Wie er das Raumschiff Protector dann aus dem Raumdock fliegt wird sicher auch in die „Historischen Dokumente“ der Thermianer eingehen.
Sam Rockwell
Als Guy Fleegman
Ihm kam die unglückliche Rolle des sterbenden Crewmitglieds zu. Als Fan organisiert er nun auch die Conventions. Hocherfreut nimmt er nun an der Mission bei den Thermianern teil.
Eigentlich hoffnungslos überfordert, denn er weiß noch genau, in welcher Folge er starb.
Kennen wir das nicht: Dr. Mc Coys berühmten Satz: „Er ist tot, Jim“. Aber vielleicht kennen diese nur die Trekkies genau. Denn in jeder Folge von Raumschiff Enterprise starb sicher auch ein namenloses Crewmitglied einen schaurigen Tot.
Der Schauspieler selber spielt die Rolle fabelhaft, muss ich gestehen. Man nimmt ihm den zitternden Fan wirklich ab.
Daten zum Film
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USA1999
Titel Deutschland: Galaxy Quest - Planlos durchs Weltall
Titel USA: Galaxy Quest
Genre: SF-Komödie
Regie: Dean Parisot
Drehbuch: David Howard
Laufzeit: 102 Minuten
Darsteller:
Tim Allen (Jason Nesmith / Commander Peter Q. Taggert)
Sigourney Weaver (Gwen DeMarco / Lt. Tawny Madison)
Alan Rickman (Alexander Dane / Dr. Lazarus)
Tony Shalhoub (Fred Kwan / Tech Sergeant Chen)
Sam Rockwell (Guy Fleegman)
Daryl Mitchell (Tommy Webber / Laredo)
Enrico Colantoni (Thermian Cmdr. Mathesar)
Robin Sachs (General Roth\'h\'ar Sarris)
Patrick Breen (Thermian Quellek)
Missi Pyle (Thermian Laliari)
Jed Rees (Thermian Teb)
Justin Long (Fan Brandon)
Jeremy Howard (Fan Kyle)
Jonathan Feyer
.... Fan Hollister,
Kaitlin Cullum
.... Fan Katelyn,
Effekte und Sound
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Eine tolle Filmmusik, gepaart mit wirklich großartigen Aufnahmen. Sei es das Aussehen der Aliens. Oder das Menü mit den Käfern. Es wird geschossen und gekämpft. Der Transporter zeigt Parallelen zu Raumschiff Enterprise und die Waffen scheinen teilweise aus „Stargate“ Geklaut zu sein. Ich stufe Beides, als wirklich gelungen ein.
Schön anzusehen, das große Steinmonster im Kampf gegen den Commander. Auch die Klischees von niedlichen kleinen Aliens, die sich als Böse und mit scharfen Zähnen bewaffnet entpuppen, werden in diesem Film bedient.
Es gibt eine Raumschiffjagd durch ein Minenfeld,
Meine Meinung
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Wer kennt nicht die legendäre Serie „Raumschiff Enterprise“. Dieser Film zieht gewaltig Parallelen zu ihr. Eine Raumschiffcrew.
Ein Commander, der wie ehemals „James Kirk in fast jeder Folge sein Hemd zerreisen muss und alle Frauen flachlegt. Auch hier ist die Crew mit ihren Commander nicht ganz glücklich. Fans der Serie Enterprise, die auch die Autobiographien der anderen Mitspieler dieser Serie gelesen haben, wissen, das auch William Shatner (James Kirk) bei seinen Mitschauspielern nicht besonders beliebt war, wegen seiner Egozentrik. So fängt der Film mit dem Auftritt der Crew bei einer Convention an. Das ist ein Treffen der Fans. Solche Treffen fingen speziell bei der Serie „Raumschiff Enterprise“ an. Die Fans (Trekkies nennt man die Fans der Serie „Raumschiff Enterprise“)erscheinen teilweise in den Kostümen ihrer Lieblingshelden. Sie tun alle so, als wäre das ganze echt. Es gibt doch einige übergewichtige Fans unter ihnen. Da aber eine Handvoll Fans am Ende die Crew rettet, erscheinen sie nicht lächerlich im gesamten, finde ich. Der Film ist sich nicht auf Kosten der Fans komisch. Auch die Schauspieler sind wirken anfangs recht lächerlich. Gealtert. Ein Blondchen, die immer nur den Text des Computers nachspricht, ein Crewmitglied, das eigentlich in der Folge XY gestorben ist, ein Commander der im Privaten zur Flasche greift um den Spot einiger Fans zu ertragen.
Aber die Krönung ist Alexander, der den Satz:
„Bei Grabthar\'s Hammer, du wirst gerächt werden!“, einfach nicht mehr ertragen kann. Ganz menschlich sagt er ihn aber, als wirklich ein Themaianer sein Leben im Kampf lassen muss, weil er spürt, wie viel dieser Satz diesem bedeutet.
Alle Rollen sind sehr gut besetzt, finde ich.
Es bleibt bei diesem Film einfach kein Auge trocken. Auch nach mehrmaligen Sehen wird der film kaum langweilig. Für Trekkies ist er einfach KULT. Sehr schön finde ich in der ersten Filmhälfte die Conventionsszenen. Es ist schon cool anzusehen, wie 5 oder 6 Klingonenähnliche Männer zusammen auf dem WC über die Schauspieler der Serie fachsimpeln. Das ist aber Realität und lässt erahnen, wie schwer es ein Schauspieler hat, der auf eine bestimmte Rolle festgelegt war, so wie es der wirklichen „Raumschiff Enterprise Besatzung nach 3 Drehjahren erging.
Witz, Action, aber auch viel Herz bietet dieser Film. Ein Film für die ganze Familie, den ich unbedenklich ab 6 Jahren empfehlen kann. Vor allem die Idee zu diesem Film gefällt mir besonders.
Kurzes Fazit
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Ich liebe diesen Film. Man muss aber genau hinschauen, um jeden Witz mitzubekommen.
Die Schauspieler machen ihre Aufgabe wirklich sehr gut. Der Film ist witzig, aber nicht auf Kosten der Trekkies finde ich. Jede Minute ist angefüllt mit Action, Witz und Guter Handlung.
Der Handlungsbogen ist gut gefüllt. Es wird nicht langweilig. Damit verdient der Film die Höchstnote von mir. Allerdings ist er eher was für Freunde von Sci-fi und Komischen Filmen.
Vielen Dank für Euer Lesen, Kommentieren und Bewerten.
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Berlin, 04.9.2005
Es grüßt alle Leser: Bluebirdunfa
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