GameStar Testbericht
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- Informationsgehalt:
- Qualität der Artikel & Reportagen:
- Qualität der Bilder und Fotos:
- Unterhaltungswert:
Erfahrungsbericht von NuclearIce
Ein Glanz am Sternenhimmel
Pro:
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Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
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Da ich ein passionierter Gamefreak bin und immer up to date sein wollte, war es sozusagen ein "Muss" für mich, dieses Magazin regelmäßig zu kaufen. Und ich wurde bis jetzt nie mit dem Inhalt, die die Zeitschrift liefert, enttäuscht. Deshalb kaufe ich jetzt schon bald seit 4 Jahren die Gamestar über die auch jetzt der folgende Bericht handeln wird.
Die Zeitschrift "Gamestar"
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Dieses Zeitschrift gibt es schon verhältnismäßig lange, die erste Ausgabe erschien am 28 August 1997, dann immer monatlich. Damals war es noch sozusagen ein "Noname" Blatt, doch das sollte sich schnell ändern. Die Verkaufszahlen stiegen immer mehr und die Qualität stieg mit der Auflage der Zeitschrift.
Ich hatte im Frühjahr 1999 meinen ersten eigenen Rechner bekommen und hatte kaum Spiele dafür. Das änderte ich schnell indem ich mir ein paar renommierte Titel zulegte. Doch irgendetwas fehlte noch um alles perfekt zu machen. Da meine Freunde auch zum Teil ihre brandneuen Facts aus der Gamerszene auch aus Computerspielmagazinen bezogen, wollte ich ihnen in keiner Weise nachstehen.
Es kamen für mich nur zwei Zeitschriften in Frage, ich genommen hätte. Es waren die PC Games und die Gamestar. Ich entschied mich für das Zweiteere, weil das Magazin, nachdem ersten kurzen Durchblättern besser aussah und sehr aussagekräftig wirkte. Alles ist in der Gamestar logisch und strukturiert auf geteilt und die Werbung nimmt nicht wichtigste Position im Heft ein, wie ich es heute aus anderen billigen PC-Zeitschriften kenne. Auch sind die Berichte und Wertungen über die Spiele auch immer sehr fair. Da muss ich der PC Games in den Rücken fallen, die bei dem Spiel "Black & White" 93% gab, die Gamestar aber nur 85%, weil der doch einige blöde Bugs im Spiel waren.
Die Gamestar hat so um die 190 Seiten Heftgröße, was Ausgabe zu Ausgabe immer ein bisschen schwankt. Es befinden sich zwei CDs mit Demos, Patches, Tools, usw. im Heft, damit der Leser die passende Hilfe zu einem Problem hat.
Dann kommt der News-Bereich mit den neusten Informationen und Gerüchten aus der Game-und Hardwareszene. Als nächstes wird dem Leser die Titelstory zu einem Spiel vorgelegt, was in der nächsten Zeit erscheinen soll und ein Kracher werden könnte. Danach folgen die Previews auf andere Spiele.
Jetzt kommt der wichtigste Teil der Gamestar, Bewertungen für Spiele, die gerade im Laden erschienen sind, werden hier auf Herz und Nieren getestet. Dazu gibt es sechs Oberkategorien.
-Action
-Strategie
-Sport
-Adventures
-Budget
Unter diesem Kategorien werden die einzelnen Spiele getestet und mit einer gewissen Prozentzahl bewertet. Je höher diese ist, desto besser ist das Spiel gemacht und besitzt am wenigsten Fehler.
Nach den Tests kommen die Leserbriefe die Redaktion zu hauf erhält. Dort lassen Leser mehr oder weniger frustriert ihre Meinung zu einem Spiel ab oder geben Tipps, was man noch an der Gamestar verbessern könnte.
Dann kommen die Tricks und Tipps Sektion und die Hardwareecke, die sich jede Ausgabe mit einem anderen Hardwaregerät auseinandersetzt.
Als letztes folgt die Seite "Techtelmechtel" wo die Leser ihre Probleme mit ihren Rechner oder sonstigem Computerzubehör vorstellen können, die dann von Experten beantwortet werden.
Auf der letzten Seite befindet dann der Preview auf das nächste Heft, bevor man das Heft dann komplett durchgelesen hat.
Dann diesem Heft hat man einige Zeit, es eignet sich supergut als Lektüre, wenn einem mal langweilig ist, denn auch die alten Hefte, die ich alle aufbewahrt habe, haben noch einen gewissen Unterhaltungswert.
Anschrift der Redaktion
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IDG Entertaiment Verlag GmbH
Redaktion Gamestar
Leopoldstraße 252b
80807 München
089/36086660
Fazit
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Für mich einfach das perfekte Gamerblatt was mich jeden Monat wieder auf den neusten Stand in Sachen Computerspiele und Hardware bringt. Der Preis von 4.85Euro ist vollkommen gerechtfertigt, auch wenn die Gamestar auch schon mal billiger war.
Der Lesewert ist ungeheuer hoch, man kommt gut mit einer Ausgabe über einen Monat rüber, bevor eine neue Ausgabe erscheint.
Ob es jetzt zum Schluss der Gamestar oder die Gamestar heißt, steht wohl in den Sternen.
54 Bewertungen, 8 Kommentare
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19.09.2005, 16:08 Uhr von rxbandit
Bewertung: sehr hilfreichich hab die gamestar abonniert
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09.01.2003, 22:07 Uhr von schnappzicke
Bewertung: sehr hilfreichIch game fast nur bei Flipside ;-)
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13.10.2002, 03:21 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichauch eines meiner lieblingszeitschriften, auch wenn ich die PCGames abinniert habe *g*, LG cskendras.
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10.08.2002, 01:42 Uhr von Elli-Spirelli
Bewertung: sehr hilfreichdat einzige spiel aufm pc is hier mahjongg und alles andere wird auf psx und nin.64 gespielt - gamestar hab ich mal verkauft *LOL war sehr gut was ich so an den verkaufszahlen sehen konnte .. aber ich hab sie mir nie angesehen ..
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14.07.2002, 01:36 Uhr von DrDuke
Bewertung: sehr hilfreichFand die am Anfang nicht so gut, aber das mittlerweile meine absolute Nr. 1
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24.03.2002, 23:14 Uhr von Primax5
Bewertung: sehr hilfreichwow fett!!! besser gehts nicht
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13.03.2002, 18:51 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichschön ausführlich, man liest sich, gruß mibod
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07.03.2002, 17:42 Uhr von Mr.Smith
Bewertung: sehr hilfreichIch finde die PC Games immernoch besser, für Bene wär da jetzt wahrscheinlich n Grund dir ein geht so zu geben, aber der Bericht ist trotzdem gut. PS: War ja klar dass du Black and White ins Spiel bringen musst. *g*
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