Gard New Style Wet Gel Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geruch:
- Wirkung:
- Verträglichkeit:
- Auswaschbarkeit:
Erfahrungsbericht von Magistix
Manche mögen's steif!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Bevor ihr Euch nun warme Gedanken macht oder an Euren Liebsten denkt, so lasst mir nur kurz einen kleinen Moment, ehe ihr Euch darin vertieft. Lasst mir nur einen Augenblick um von meinem ganz Eigenen, frühmorgendlichen Erlebnis zu berichten. Wie eigentlich jeden Morgen, nachdem ich mich aus dem Bett gequält habe, geh ich ins Bad, unterziehe mich einer grundlegenden Reinigung bestehend aus Mundpflege, Katzenwäsche, Dusche und Haare waschen. Interessant, nicht war?
Nun und wenn ich dann wieder frisch aus dem Bad komme, dann lasse ich meine Haare Lufttrocknen. Nicht schwer, ist da doch zur Zeit eher sommerliche Ausdünnung angesagt als winterlicher Pelz zu finden. Na, und ehe ich mich dann aus dem Haus wage, mache ich mich noch ein wenig chic. Was für die einen Rouge, Make-Up, Eyeliner, etc. sind, ist für mich mein Haargel.
_______________________________________________________
.:| Mein Gel – einmal sachlich |:.
Mein Gel, das Gard New Style Wet Gel (GNSWG), kommt in einer relativ kleinen Tube daher. In einer leicht transparenten und doch sehr blauen Verpackung steht die Tube auf dem Kopf. 150ml Gel befinden sich darin und so betrachtet ist die für rund 2€ zu habende Tube ein recht kleines Ding. Sucht man sie im Laden, so sollte man ein wenig genauer hinschauen, gibt es doch aus der Gard-Serie einige nur im Detail verschiedene Sorten.
Wie mittlerweile ja schon überall gibt es natürlich für jeden „Look“ (neudeutsch: Aussehen) und jeden „Style“ (neudeutsch.: Stil, meint aber „Look“) ein anderes Gel. Meiner Meinung (und Erfahrung) nach, macht das aber nicht den großen Unterschied. Einzige Differenz zwischen den verschiedenen Arte ist und bleibt, „Wet“ (neudeutsch: feucht) und normal.
Während „wet“ die Haare nach dem Kämmen eben feucht erscheinen lässt, macht da das normal keine optischen Veränderungen mit. Klein aber fein zu erkennen an den farblich divergierenden Aufdrucken auf der Tube. Genau hinsehen, denn mein schönes Wet Gel gibt’s nur mit hellblauem Aufdruck auf der dunkelblauen Tube.
Soviel zu den Äußerlichkeiten. Macht man den Schraubverschluss des Deckels auf, so merkt man erst einmal gar nichts. Wo anderen Gels der Gestank aus der Öffnung herausgast, bemerke ich beim Wet Geld aus dem Hause Gard gar nichts. Scheinbar geruchsneutral und noch dazu farblos ist es mir also schon einmal von Vornherein sympathisch. Ich stinke nicht gerne, weil ich mir die Haare ein wenig gestalten wollte...
Nimmt man die für kurze Haare vollkommen ausreichende Dosierung von einem Daumen Gel, so bemerkt man den nächsten Pluspunkt des Gels. Manche Sorten kleben, in der Hand wie im Haar, sodass es weder angenehm einzuarbeiten ist, als auch zu tragen. Das führt zum Einen dazu, dass ich eben nicht so „fiese Finger“ kriege, zum Anderen aber auch dazu, dass mein Haar nicht verklebt sondern hochgekämmt aussieht. Der „Look“ ist nach der Anwendung mit dem Aussehen des Haars, wie wenn man aus der Dusche kommt, vergleichbar.
Gut gefällt mir, dass das GNSWG ein wenig flüssig in der Konsistenz ist. Dadurch kann man es leichter dosieren, aber auch leichter anwenden. Es ist keineswegs so, dass es zerlaufen würde und macht die Haare nicht „nass“. Schon nach kurzer Zeit wirkt das Gel, ist es in das Haar eingezogen. Ab dann (es werden rund 30 Sekunden sein) reicht einmal durchkämmen und es sieht gut aus. Veränderungen und der letzte Feinschliff lassen sich, da es ja nicht klebt, sehr einfach und direkt durchführen. Praktisch: Sowohl bei nassem wie trockenen Haar lässt sich das Wet New Gard Styling Gel gut anwenden und dosieren. Wer sein Haar dabei gerne richtig „nass“ aussehen lassen möchte, dem empfehle ich das einmassieren bei noch feuchtem Haar.
Bleibt wohl zuletzt noch ein weiterer Punkt: Das Gel hinterlässt auch auf lange Anwendungssicht, keine Spuren. Manchmal kommt es vor, dass Gels das Haar austrocknen - hier nicht. Noch dazu haben meine Haare seit der Anwendung ein wenig an Festigkeit zugenommen. Dies ist sicherlich ein ungewollter, aber sehr entgegenkommender Punkt. _______________________________________________________
.:| Fazit: Das Geld von Gard gibt guten Halt für kleines Geld |:.
Also; im Vergleich mit anderen Konkurrenten und auch billigern Marken, Schaumfestigern, Haarsprays oder sonstigen Ölen schneidet das Gard New Style Wet Gel in meinen Augen am Besten ab. Der Preis ist im Vergleich günstig, die Anwendung vergleichbar und keine negative Eigenschaft erkennbar. Es riecht nicht, wie es Andere tun, es klebt nicht, wie es Andere tun und es wirkt, was manche Andere nicht tun.
PS: Alle die es einfach mal ausprobieren sei zum Abschluss noch gesagt, dass es sich ohne Probleme auch wieder nass herauswaschen lässt...
Nun und wenn ich dann wieder frisch aus dem Bad komme, dann lasse ich meine Haare Lufttrocknen. Nicht schwer, ist da doch zur Zeit eher sommerliche Ausdünnung angesagt als winterlicher Pelz zu finden. Na, und ehe ich mich dann aus dem Haus wage, mache ich mich noch ein wenig chic. Was für die einen Rouge, Make-Up, Eyeliner, etc. sind, ist für mich mein Haargel.
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.:| Mein Gel – einmal sachlich |:.
Mein Gel, das Gard New Style Wet Gel (GNSWG), kommt in einer relativ kleinen Tube daher. In einer leicht transparenten und doch sehr blauen Verpackung steht die Tube auf dem Kopf. 150ml Gel befinden sich darin und so betrachtet ist die für rund 2€ zu habende Tube ein recht kleines Ding. Sucht man sie im Laden, so sollte man ein wenig genauer hinschauen, gibt es doch aus der Gard-Serie einige nur im Detail verschiedene Sorten.
Wie mittlerweile ja schon überall gibt es natürlich für jeden „Look“ (neudeutsch: Aussehen) und jeden „Style“ (neudeutsch.: Stil, meint aber „Look“) ein anderes Gel. Meiner Meinung (und Erfahrung) nach, macht das aber nicht den großen Unterschied. Einzige Differenz zwischen den verschiedenen Arte ist und bleibt, „Wet“ (neudeutsch: feucht) und normal.
Während „wet“ die Haare nach dem Kämmen eben feucht erscheinen lässt, macht da das normal keine optischen Veränderungen mit. Klein aber fein zu erkennen an den farblich divergierenden Aufdrucken auf der Tube. Genau hinsehen, denn mein schönes Wet Gel gibt’s nur mit hellblauem Aufdruck auf der dunkelblauen Tube.
Soviel zu den Äußerlichkeiten. Macht man den Schraubverschluss des Deckels auf, so merkt man erst einmal gar nichts. Wo anderen Gels der Gestank aus der Öffnung herausgast, bemerke ich beim Wet Geld aus dem Hause Gard gar nichts. Scheinbar geruchsneutral und noch dazu farblos ist es mir also schon einmal von Vornherein sympathisch. Ich stinke nicht gerne, weil ich mir die Haare ein wenig gestalten wollte...
Nimmt man die für kurze Haare vollkommen ausreichende Dosierung von einem Daumen Gel, so bemerkt man den nächsten Pluspunkt des Gels. Manche Sorten kleben, in der Hand wie im Haar, sodass es weder angenehm einzuarbeiten ist, als auch zu tragen. Das führt zum Einen dazu, dass ich eben nicht so „fiese Finger“ kriege, zum Anderen aber auch dazu, dass mein Haar nicht verklebt sondern hochgekämmt aussieht. Der „Look“ ist nach der Anwendung mit dem Aussehen des Haars, wie wenn man aus der Dusche kommt, vergleichbar.
Gut gefällt mir, dass das GNSWG ein wenig flüssig in der Konsistenz ist. Dadurch kann man es leichter dosieren, aber auch leichter anwenden. Es ist keineswegs so, dass es zerlaufen würde und macht die Haare nicht „nass“. Schon nach kurzer Zeit wirkt das Gel, ist es in das Haar eingezogen. Ab dann (es werden rund 30 Sekunden sein) reicht einmal durchkämmen und es sieht gut aus. Veränderungen und der letzte Feinschliff lassen sich, da es ja nicht klebt, sehr einfach und direkt durchführen. Praktisch: Sowohl bei nassem wie trockenen Haar lässt sich das Wet New Gard Styling Gel gut anwenden und dosieren. Wer sein Haar dabei gerne richtig „nass“ aussehen lassen möchte, dem empfehle ich das einmassieren bei noch feuchtem Haar.
Bleibt wohl zuletzt noch ein weiterer Punkt: Das Gel hinterlässt auch auf lange Anwendungssicht, keine Spuren. Manchmal kommt es vor, dass Gels das Haar austrocknen - hier nicht. Noch dazu haben meine Haare seit der Anwendung ein wenig an Festigkeit zugenommen. Dies ist sicherlich ein ungewollter, aber sehr entgegenkommender Punkt. _______________________________________________________
.:| Fazit: Das Geld von Gard gibt guten Halt für kleines Geld |:.
Also; im Vergleich mit anderen Konkurrenten und auch billigern Marken, Schaumfestigern, Haarsprays oder sonstigen Ölen schneidet das Gard New Style Wet Gel in meinen Augen am Besten ab. Der Preis ist im Vergleich günstig, die Anwendung vergleichbar und keine negative Eigenschaft erkennbar. Es riecht nicht, wie es Andere tun, es klebt nicht, wie es Andere tun und es wirkt, was manche Andere nicht tun.
PS: Alle die es einfach mal ausprobieren sei zum Abschluss noch gesagt, dass es sich ohne Probleme auch wieder nass herauswaschen lässt...
14 Bewertungen, 1 Kommentar
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10.03.2002, 15:17 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichschöner, ausführlicher bericht, vielleicht liest man sich ja mal wieder 8-) gruß mibod
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