Garden of Love (DVD) Testbericht

Garden-of-love-dvd-horrorfilm
ab 7,77
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Erfahrungsbericht von heliopolis

Hippie - Splatter ! Blutbad !

Pro:

Drehorte, Splatter, Story, Deutsch,

Kontra:

geschnitten

Empfehlung:

Ja

Stell dir vor ... du bist ein 8 jähriges Mädchen und du hast ein wundervolles glückliches zuhause. Du bist Teil einer großen Hippiefamilie und vor der schreckklichen Nacht habt ihr noch ausgeglichen im Garten gefeiert. Ohne Drogen, versteht sich..

Dann bricht die Nacht herein und für dich ist es Zeit ins Bettchen zu gehen. Liebevoll wirst du von deinem Vater zugedeckt und die anderen gehen auch schon ins Bett. Halb im Schlaf hörst du quieckende Schreie. Klingen schaben. Schritte. Du weiß nicht was vor sich geht. Bis auch über dir \"ES\" steht und die Klinge in deine Brust rammt.

Ein schlimmer Gedanke, nicht wahr ? Aber es kommt noch schlimmer.

ARTIKELBEZEICHNUNG
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Garden of Love / gekürzt (heul) / ab 16

Weiter zur Story...
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Ja, das Mädchen, um das es ging, nennt sich Rebecca und ihre ganze Familie wurde abgeschlachtet. Das hält ihr kleines Psychen nicht aus und ihr kleiner Körper fällt in ein Koma, das über zwei Jahre anhält. Als sie endlich mal aufwacht, hat sie keine Erinnerungen an ihre schreckliche Vergangenheit. Ihre Tante und ihr Onkel nehmen das arme Dingelchen auf und geben ihr ein warmes wohlbehütetes Zuhause.

doch ...

langsam schleichen sich die Erinnerungen in ihren Geist. Zuerst kann sie noch nicht wirklich damit was anfangen. Aber als sie einen Blutverschmierten Mann im Fernseh sieht, wil sie der Sache auf den Grund gehen.

und ...

sie kehrt zurück an den Ort des Gemetzels. Dort trifft sie einen Polizisten, der ihr nahe bringen will, das ihre Finger auf der Mordwaffe zu finden waren und er erzählt ihr auch die ganze Geschichte, wie ihre Familie abgemurkst wurde. Doch der Fall konnte niemals gelöst werden.

plötzlich ...

kehrt sie in ihr Elternhaus zurück und siehe da... das Haus ist wohl nicht ganz so leer, wie man annahm.

Aber mehr möchte ich hier nicht verraten.

Meine Meinung zur Story
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Die Geschichte und die Hintergründe werden einem nur immer Häpchenweise offenbart. Was ich nicht als Nachteil sehe. Da kommt mal der Stirnrunzeleffect und dann mal wieder da Ahaeffect. *gg* Die Geschichte ist so aufgebaut, das der Angucker gleich zu beginn versucht, das Rätsel zu lösen. Doch er wird auf einen ganz falschen Weg gelenkt und zum Schluss kommt alles doch ganz anderst. Wer hätte das gedacht...

Orte des Schreckens
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Es bleibt alles düster gehalten. Selbst hellbeleuchtete Drehorte bleiben unheimlich und schaurig. Die Drehorte sind alle sehr gut gewählt und passen immer zu den Situationen.
Hat mir sehr gut gefallen.

Splater - Grad
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Zu beginn merkt man aber schon, das hier so einige Szenen fehlen. Es geht auch gleich schon zu beginn ziemlich brutal zu, für dass, das der Film ab 16 Jahren ist. Man sieht Klingen in Körper eindringen, wie Kehlen durchtrennt werden, die letzten Zuckungen eines noch Warmen Körpers.

Auch später, wenn der Film mal so richtig heiß gelaufen ist, geht es dann richtig zur Sache. Köpfe werden einfach auseinander gerissen. Körper werden in so kleine Fetzelchen verarbeitet.. Naja, leider kann ich hier aber nicht zu viel verraten, da sonst die Spannung flöten geht. Also auch bei dem geschnittenen Film kommt der Splater-Fan auf seine kosten.

Die Schauspieler
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Hmm.. am Anfang hab ich mir jedoch aber denken müssen, ohje, was sind das den für Schauspieler.. Also ihre Rolle spielen die wirklich nicht besonders gut. Aber um so weiter ich in den Film vorgedrungen bin, desto besser fand ich ihre Mimik und ihre Zustände.

Bei Rebecca musste ich mich des öffteren fragen: Warum schaut die den gar so blöd. Aber sie hat ihre Rolle dann doch noch recht gut gespielt. Und die Angst, die in ihr vorgeht, hat sie sehr gut rübergebracht.

Auch die restlichen Schauspieler, von denen ja nicht all zu viel überblieb, machten ihre Sache ziemlich gut. *gg*

Mein Fazit
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Ich glaube, nur zu beginn wurden ein paar Szenen rausgeschnitten. Und ich fand den Film echt klasse von der Story her und auch vom Splattergehalt. *gg* Kann mich nicht beklagen. Kann ihn echt empfehlen.

Daten zum Film
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Schauspieler:
Bela B. Felsenheimer, Daryl Jackson, James Matthews, Natacza Boon

Regie:
Olaf Ittenbach

Laufzeit:
84 Minuten

Genre:
Horror
ab 16 jahre

So, wünsche noch eine schöne Woche euch allen und es leben die Hippies. *gg*

19 Bewertungen, 2 Kommentare

  • hjid55

    17.02.2007, 21:28 Uhr von hjid55
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh & lg Sarah

  • Wicker

    13.03.2005, 14:34 Uhr von Wicker
    Bewertung: sehr hilfreich

    Du hattest anscheinend nur die geschnittene Version ;) Gruß Wicker