Gartenhibiskus Testbericht

Gartenhibiskus
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Summe aller Bewertungen
  • Pflege:  einfach
  • Aussehen:  sehr gut
  • Anspruch an Standort:  gering

Erfahrungsbericht von prinzeugen

Der schöne Hibiskus hat über 300 Sorten

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Hallo lieben Leser und Leserinnen! Über eine schöne blühende Pflanze berichtet ich heute. Und zwar der Hibiskus. (Hibiscus Sinensis aus dem Lexikon) Der Hibiskus, auch Roseneibisch genannt, gehört zu Malvengewächse. Es gibt sehr viele verschiedenen Sorten und zwar 300 von denen. Durch verschiedenen Kreuzungen kam Hibiskus heraus. Bei uns steht er im Haus oder auch Wintergärten. Hibiskus wird auch als Tee oder Gemüse verwendet. Also auch eine Nutzpflanze.



Wegen seiner vielen farbenreichen Sorten ist der Hibiskus zu einer beliebten Zimmerpflanze geworden. Die einzelnen Blüten sind zwar sehr kurzlebig, es bilden sich jedoch laufend neue Knospen aus. Diese tropische Pflanze wächst als aufrechter Strauch oder kleiner Baum. Sie eignet sich bestens als Solitär in einem Wintergarten. Im Freien sollte der Hibiskus sonnig, aber regen- und windgeschützt stehen.


Die Blätter sind dunkelgrün, oval und haben ca. 3-5 cm lange Stiele. Die Blätter selber sind ca. 5-7 cm lang und 2-3 cm breit. Die Ränder sind gezahnt. Bei mir sind die trichterförmigen Blüten bisjetzt 10 cm groß und haben schon gelbe Staubgefäße.

Normalerweise sind die Blüten der reinen Art immer rosarot , aber es blühen auch die Hybrid-Sorten, die dann weiß, gelb , lachs, rot oder sogar zweifarbig sind.

Um lange Freude am Hibiskus zu haben, sollte man schon beim Einkauf darauf achten, dass er viele Knospen, frische Blätter und kräftige Triebe hat. Nach der Winterruhe sollte man die Triebe auf 15 cm Länge kürzen, um die Ausbildung neuer Triebe anzuregen. Wenn der Hibiskus besonders buschig wachsen soll, kürzen Sie vor allem bei den jungen Pflanzen regelmäßig die Spitzen.




Beim Hibiskus ist sehr empfindlich. Wenn sich der Lichteinfall häufig ändert dann können die Knospen faulen und abfallen. Es kann auch sein, dass sie zu viel kaltes Wasser gegossen haben. Der Hibiskus ist auch sehr nährstoffbedürftig. Wählen Sie darum auch große Pflanzgefäße und eine nährstoffreiche Blumenerde. Am besten ist eine Mischung aus lehmiger Rasenerde, Lauberde und alter Misterde zu gleichen Teilen. Junge Pflanzen muss man jedes Jahr im Frühjahr neu eintopfen, ältere Pflanzen seltener.

Was kann man tun, wenn der Hibiskus stattlich herangewachsen ist und Sie keinen größeren Topf zur Verfügung haben? Sie können den Hibiskus austopfen und die Wurzeln rundherum leicht beschneiden. Nun können Sie die „verkleinerte Pflanze mit neuer Erde wieder in den gleichen Topf setzen. Im großen Kübel kann die Pflanze auch 1,5-2m Höhe erreichen, wenn man es will.

Zur Zeit des Hauptwachstums sind normale Raumtemperaturen geeignet. Während der 2-3 monatigen Winterpause sollte man die Temperatur auf etwa 12-16*C senken.




Der Hibiskus braucht auch einen sehr hellen Standort und verträgt sogar direktes Sonnenlicht. Normale Luftfeuchtigkeit von ca. 60% sind ausreichend. Während der Wachstumsphase sollte man regelmäßig gießen, ohne dass die Pflanze staunaß steht. Während der Ruheperiode wird nur so viel gegossen, dass der Wurzelballen nicht völlig austrocknet.
Düngen Sie von Austriebsbeginn bis Mitte August wöchentlich mit einem kalireichen Flüssigkeitsdünger. Zur Überwinterung in einen hellen Raum stellen und regelmäßig mit weichem Wasser besprühen. Das Wachstum ist mäßig , also nicht so schnell und nicht so langsam.




Zu Krankheiten: Es könne weiße Fliegen auftreten. Sie saugen an der Blattunterseite. Die Blätter vertrocknen und fallen schließlich ab. Vertreiben sie den Schädling, indem Sie die pflanze mit Seifenlauge abspülen und sie an einen kühleren Ort stellen. Es können auch Blattläuse auftreten, aber nur wenn der Hibiskus zu trocken steht. Besprühen Sie die Pflanze mehrmals mit Seifenlauge oder sammeln Sie die Blattläuse einfach ab. Bei starkem Befall sollte ein biologisches Insektizid. Es könne auch Wolläuse auftreten, wenn Sie watteartige Auscheidungen entdecken. Sie saugen den Pflanzensaft aus. Entfernen sie die Kolonien mit einem in Alkohol getränkten Wattebausch und erhöhen sie die Luftfeuchte. Das wars, jetzt müssen sie nemer kommen.

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