Geschichte Allgemein Testbericht

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Erfahrungsbericht von danisoel

Schule und Erziehung im Dritten Reich

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Einige Stichwörter zu:
\"Schule und Elternhaus im Dritten Reich\"

*Die eigene Meinung und Einstellung war sehr stark vom menschlichen und politischen Einfluss des Elternhauses geprägt,und nicht von der Schule(Normen und Werte).
*Manchmal stellte die Erziehung sogar den klaren Gegensatz zu den Vorstellungen der \"Hitler-Regierung\"dar.
*Eltern sprachen mit ihren Kindern nur wenig über diese Dinge,weil sie fürchten mussten,dass ihre Kinder ohne Absicht im Gespräch mit Anderen,die Eltern verrieten,und dies könnte lebensgefährlich enden.
*Eltern wurden verpflichten Beiträge für spezielle Propaganda-Filme in der Schule zu zahlen,gegebenfalls wurden Zwangsmaßnahmen angewendet.(Filme mit nationalen Ideen die der Jugend eingedröhnt wurden).
*Zukunftsangst verbreitete sich.
*Der Großteil der Bevölkerung gehörte der katholischen Kirche an,und ihre Gedanken waren meist nicht beim Führer und der NSDAP.Sie empfanden keine sonderliche Begeisterung.
*Allerdings prägte der Krieg und nationalsozialistische Gleichschaltung(=die Gesellschaft wurde zwangsgemäß an die NS ausgerichtet)aller Lebensbereiche die Jugend.(Eine Atmosphäre der Bedrohung entsteht).
*Der \"Nationalpolitische Unterricht\"war en fester Bestandteil des Unterrichts in der Schule,um Kinder so früh wie möglich beeinflussen zu können.
*Eltern wurden mehrmals bedrängt ihre Kinder in einer \"Natonalpolitischen Erziehungsanstalt\"(\"=Napola\")oder in einer \"Adolf-Hitler-Schule\"zu melden.(Besonders bevorzugt waren Kinder mit blonden Haaren und blauen Augen).=Vorbereitung für spätere \"NS-Elite\"
*Eltern widersprachen oft Hitler`Vorstellungen.

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