Gewerkschaften Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von skorpion99
Strom kommt aus der Steckdose und das Geld aus dem Geldautomaten.
Pro:
Haben in der Vergangenheit eine wichtige gesellschaftliche Rolle übernommen und einiges bewirkt, aber ......
Kontra:
...... wer nimmt eigentlich noch ein Antibiotikum ein, wenn die Krankheit lange besiegt ist.
Empfehlung:
Nein
Verdi oder wie schreibt man das eigentlich, dieses Wort welches in die Geschichte als Inbegriff der modernen Inquisition für alle gewerkschaftliche Arbeit in Deutschland eingehen und verantwortlich gemacht werden wird.
Betrachten wir doch einmal die großen Reden, die der Vorsitzende mit dem nahezu unaussprechlichen Namen, welcher hervorragend als Zeugnis für die gesellschaftliche Herkunft aus der untere Arbeiterklasse (im übrigen ist er eine eher windige und vor allem erfolglose Gestalt im früheren Erwerbsleben gewesen) etwas genauer.
Alles unter 3% lehnen wir ab und wir werden die Verhandlungspartner einfach bestreiken! Dabei verkneift er sich auch nicht den lapidaren und auch an Dummheit kaum zu überbietenden Hinweis, dass dieser Streik die Öffentlich Hand (sind das nicht wir alle) viel teuerer kommen würde, als denn klein beizugeben und diesen ungerechtfertigten Tarifabschluß mit der 3 vor dem Komma zuzustimmen.
Säbelrasseln, das allen zumindest etwas informierten Bürgern, die einerseits die Strukturen des DGB und darin vor allem der ehemaligen ÖTV und der heutigen Verdi nur zu genau kennen, Verhandlungspartner die mal so eben in der Lage sind sich die Krawatte zu binden und auch ansonsten eher durch eine doch sehr einfache Strukturierung auszeichnen, den Angstschweiß auf die Stirn treiben ließ.
Keine Macht den Blöden, oder ...........
Der Strom kommt aus der Steckdose und das Geld aus dem Geldautomaten. (allgemein gültige Formel unter den Verdi Mitgliedern, die nach Umfragen innerhalb von Verdi einige Meinungsforscher zumindest in Erstaunen versetzt hat, aber mich nicht)
Genau betrachtet, und von allen führenden Wirtschaftskapazitäten eindeutig erklärt und erläutert, ist der gesamte heutige DGB (Verdi zählt übrigens auch dazu) nur noch ein überflüssiger Kropf und die diesjährige Machtprobe hat den Untergang endgültig besiegelt.
Warum, ganz einfach, Vorreiter ist wie schon in vielen Bereichen der Industrie diesmal das Bundesland Berlin, dass einfach kurzerhand aus dem Tarifbündnis ausschert und einen sogenannten Haustarif aushandelt, der in keiner Weise irgendeiner Weisung unterliegt, sondern lediglich an den regionalen Gegebenheiten, Möglichkeiten und Bedürfnissen festgemacht wird.
Es braucht heute niemand mehr einen Wasserkopf in Form von Gewerkschaftsfunktionären und/oder Betriebsräten, die an ihren Sesseln kleben, hinein pupsen und die Kollegen oder Mitglieder für sich schuften lassen.
Harte Worte, vielleicht, aber leider auch die unverblümte Wahrheit. Wer noch Arbeit hat ~~~~~~~~~~~~~~~~ diese Zeichenfolge sollte Euch Gelegenheit zum Nachdenken geben, wird mir sicherlich zustimmen, dass die lieben freigestellten Kollegen, die Betriebsratsarbeit verrichten und dafür vom Arbeitgeber bei vollen Bezügen freigestellt werden müssen, sitzen eigentlich hauptsächlich in ihren modern ausgestatteten Büro herum, können zwar nicht oder kaum mit den modernen EDV Anlagen umgehen, die sie vom Arbeitgeber erstritten haben und tauchen eigentlich nur dann aus der Versenkung auf, wenn mal wieder Betriebsratswahlen, oder wie jetzt gerade erlebt Tarifverhandlungen anstehen.
Die Ausnahme ~~~~~~~~~~~~~~~ seht Ihr, leider eben nicht.
Also weg mit dem Kropf, die Nassauer zurück an die Werkbank, oder besser gleich rausschmeißen aus dem Laden, denn wer einmal lügt dem glaubt man nicht.
Lügen, wieso lügen.
Ganz einfach, der selbe Gewerkschaftsboß, der noch vor dem Abschluß der Tarifverhandlung die erpresserischen Parolen ausgab hat nach dem Abschluß der größten Verarsche (hinsichtlich Laufzeit und tatsächlicher Lohnerhöhung) verkündet, das alles in seinem Sinne (welche Interessen vertritt dieser Blödelbarde eigentlich wirklich) über die Bühne gegangen sei.
Was er seinen Finanziers, den Mitgliedern, die mit ihren Beiträgen auch sein Gehalt sichern, verschweigt, ist die eigentliche Niederlage und der längst beschlossene Niedergang der Gewerkschaften im Allgemeinen.
OK, er und seine vielen überbezahlten Funktionäre, mit den schwarzen Speckkragen an den weißen Verhandlungshemden, sind halt auch nur Menschen und haben oftmals viele Mäuler zu stopfen, aber warum arbeiten diese Idioten den nicht genauso hart wie Du und ich im freien Wettbewerb, ah ja, können sie nicht und wollen es auch gar nicht?!
Weg mit dem Speck, wenn auch vielleicht etwas überspitzt hier von mir dargestellt, aber in dieser Sache gehe ich einmal mit der Opposition konform, die nun lautstark das von einem sichtlich überforderten Minister für Arbeit und Wirtschaft fordert, die Gewerkschaften per Gesetz zu entmachten, was sie selber –die meisten von uns erinnern sich vielleicht noch an die Kohlära, die eben dieses Thema nicht anzufassen wagte- nicht vermochten zu regeln.
Was nun, Frau Merkel, Herr Schröder, und ach ja äh äh äh Stoiber ist ja auch noch irgendwie im Geschäft.
Also, äh äh äh, weg mit den Gewerkschaften und laßt endlich die Betriebe (auch jede einzelne Kommune ist ein betrieb) mit ihren Mitarbeitern eigene Tarifverträge abschließen, dann geht’s uns allen besser.
Die Öffentliche Hand mit ihren bis zum diesjährigen Tarifabschluß sicheren Arbeitsplätzen wird das ihrige tun, und die faulen Kollegen vom Personalrat entlarven und aus der Gemeinschaft treiben.
Recht so, weg mit dem faulen Mob.
Ächtet mich, schlagt mich aber kommt bloß nicht winselnd angekrochen, wenn Ihr erkennt das ich zwischen den Zeilen viel Wahrheit geschrieben habe. Die Zeit heilt alle Wunden, aber gegen die Immunschwäche ist auch die Zeit machtlos, zumindest noch!
©Skorpion99 (wer mich nun privatrechtlich belangen möchte, entnehme meine Daten bitte dem Profil, denn ich stehe entgegen einiger bestimmter Meinungsfaker hier auch eine reale Person und stehe zu meinem Wort )
Betrachten wir doch einmal die großen Reden, die der Vorsitzende mit dem nahezu unaussprechlichen Namen, welcher hervorragend als Zeugnis für die gesellschaftliche Herkunft aus der untere Arbeiterklasse (im übrigen ist er eine eher windige und vor allem erfolglose Gestalt im früheren Erwerbsleben gewesen) etwas genauer.
Alles unter 3% lehnen wir ab und wir werden die Verhandlungspartner einfach bestreiken! Dabei verkneift er sich auch nicht den lapidaren und auch an Dummheit kaum zu überbietenden Hinweis, dass dieser Streik die Öffentlich Hand (sind das nicht wir alle) viel teuerer kommen würde, als denn klein beizugeben und diesen ungerechtfertigten Tarifabschluß mit der 3 vor dem Komma zuzustimmen.
Säbelrasseln, das allen zumindest etwas informierten Bürgern, die einerseits die Strukturen des DGB und darin vor allem der ehemaligen ÖTV und der heutigen Verdi nur zu genau kennen, Verhandlungspartner die mal so eben in der Lage sind sich die Krawatte zu binden und auch ansonsten eher durch eine doch sehr einfache Strukturierung auszeichnen, den Angstschweiß auf die Stirn treiben ließ.
Keine Macht den Blöden, oder ...........
Der Strom kommt aus der Steckdose und das Geld aus dem Geldautomaten. (allgemein gültige Formel unter den Verdi Mitgliedern, die nach Umfragen innerhalb von Verdi einige Meinungsforscher zumindest in Erstaunen versetzt hat, aber mich nicht)
Genau betrachtet, und von allen führenden Wirtschaftskapazitäten eindeutig erklärt und erläutert, ist der gesamte heutige DGB (Verdi zählt übrigens auch dazu) nur noch ein überflüssiger Kropf und die diesjährige Machtprobe hat den Untergang endgültig besiegelt.
Warum, ganz einfach, Vorreiter ist wie schon in vielen Bereichen der Industrie diesmal das Bundesland Berlin, dass einfach kurzerhand aus dem Tarifbündnis ausschert und einen sogenannten Haustarif aushandelt, der in keiner Weise irgendeiner Weisung unterliegt, sondern lediglich an den regionalen Gegebenheiten, Möglichkeiten und Bedürfnissen festgemacht wird.
Es braucht heute niemand mehr einen Wasserkopf in Form von Gewerkschaftsfunktionären und/oder Betriebsräten, die an ihren Sesseln kleben, hinein pupsen und die Kollegen oder Mitglieder für sich schuften lassen.
Harte Worte, vielleicht, aber leider auch die unverblümte Wahrheit. Wer noch Arbeit hat ~~~~~~~~~~~~~~~~ diese Zeichenfolge sollte Euch Gelegenheit zum Nachdenken geben, wird mir sicherlich zustimmen, dass die lieben freigestellten Kollegen, die Betriebsratsarbeit verrichten und dafür vom Arbeitgeber bei vollen Bezügen freigestellt werden müssen, sitzen eigentlich hauptsächlich in ihren modern ausgestatteten Büro herum, können zwar nicht oder kaum mit den modernen EDV Anlagen umgehen, die sie vom Arbeitgeber erstritten haben und tauchen eigentlich nur dann aus der Versenkung auf, wenn mal wieder Betriebsratswahlen, oder wie jetzt gerade erlebt Tarifverhandlungen anstehen.
Die Ausnahme ~~~~~~~~~~~~~~~ seht Ihr, leider eben nicht.
Also weg mit dem Kropf, die Nassauer zurück an die Werkbank, oder besser gleich rausschmeißen aus dem Laden, denn wer einmal lügt dem glaubt man nicht.
Lügen, wieso lügen.
Ganz einfach, der selbe Gewerkschaftsboß, der noch vor dem Abschluß der Tarifverhandlung die erpresserischen Parolen ausgab hat nach dem Abschluß der größten Verarsche (hinsichtlich Laufzeit und tatsächlicher Lohnerhöhung) verkündet, das alles in seinem Sinne (welche Interessen vertritt dieser Blödelbarde eigentlich wirklich) über die Bühne gegangen sei.
Was er seinen Finanziers, den Mitgliedern, die mit ihren Beiträgen auch sein Gehalt sichern, verschweigt, ist die eigentliche Niederlage und der längst beschlossene Niedergang der Gewerkschaften im Allgemeinen.
OK, er und seine vielen überbezahlten Funktionäre, mit den schwarzen Speckkragen an den weißen Verhandlungshemden, sind halt auch nur Menschen und haben oftmals viele Mäuler zu stopfen, aber warum arbeiten diese Idioten den nicht genauso hart wie Du und ich im freien Wettbewerb, ah ja, können sie nicht und wollen es auch gar nicht?!
Weg mit dem Speck, wenn auch vielleicht etwas überspitzt hier von mir dargestellt, aber in dieser Sache gehe ich einmal mit der Opposition konform, die nun lautstark das von einem sichtlich überforderten Minister für Arbeit und Wirtschaft fordert, die Gewerkschaften per Gesetz zu entmachten, was sie selber –die meisten von uns erinnern sich vielleicht noch an die Kohlära, die eben dieses Thema nicht anzufassen wagte- nicht vermochten zu regeln.
Was nun, Frau Merkel, Herr Schröder, und ach ja äh äh äh Stoiber ist ja auch noch irgendwie im Geschäft.
Also, äh äh äh, weg mit den Gewerkschaften und laßt endlich die Betriebe (auch jede einzelne Kommune ist ein betrieb) mit ihren Mitarbeitern eigene Tarifverträge abschließen, dann geht’s uns allen besser.
Die Öffentliche Hand mit ihren bis zum diesjährigen Tarifabschluß sicheren Arbeitsplätzen wird das ihrige tun, und die faulen Kollegen vom Personalrat entlarven und aus der Gemeinschaft treiben.
Recht so, weg mit dem faulen Mob.
Ächtet mich, schlagt mich aber kommt bloß nicht winselnd angekrochen, wenn Ihr erkennt das ich zwischen den Zeilen viel Wahrheit geschrieben habe. Die Zeit heilt alle Wunden, aber gegen die Immunschwäche ist auch die Zeit machtlos, zumindest noch!
©Skorpion99 (wer mich nun privatrechtlich belangen möchte, entnehme meine Daten bitte dem Profil, denn ich stehe entgegen einiger bestimmter Meinungsfaker hier auch eine reale Person und stehe zu meinem Wort )
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