Gewürzkuchen Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Qualle
Meine Lieblingspfefferkuchen nach altem Rezept
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hier passt mein rezept wohl am besten hinein.
Heute möchte ich euch mal meine Lieblingspfefferkuchen vorstellen. Es ist ein Rezept für richtige Leckemäuler und Nachkatzen. Das ganze hat nur eine großen Nachteil, es dauert sehr lang, bis die Pfefferkuchen fertig sind. Es ist also kein Rezept für ungeduldige und welche, die das Naschen nicht abwarten können.
Woher das Rezept stammt weiß ich nicht mehr. meine Mutter brachte es vor fast einem halben Jahrhundert von einer guten Bekannten mit. Und ein Bäcker, der schon seit mehr als zwanzig Jahren sein Geschäft aufgegeben hat, verkaufte diese Lebkuchen zur Vorweihnachtszeit in seinem Geschäft.
Jedes Jahr, wenn ich in der Adventszeit mir die Mühe mache und dieses Weihnachtsgebäck backe, dann erinnert es mich an meine Kindheit.
Nun hier erst einmal die Zutaten, so wie das Originalrezept:
(Die Menge reicht für zwei große Backbleche. Heute nehme ich da nur ein viertel oder die Hälfte der Zutaten)
3 bis 4 Pfund Mehl (1500 bis 2000 Gramm)
½ Tasse Zitronat
1+ ½ Pfund Zucker (500 bis 750 Gramm)
Salz
1+ ½ Glas Sirup (oder einfachen Honig) (ca. 500 Gramm im Glas)
2 Kaffeelöffel Zimt (gemahlen)
1 ½ Würfel Margarine (375 g)
3 Eier
3 Päckchen Backpulver
2 – 3 Päckchen Pfefferkuchengewürz
1 kl. Päckchen Kakao (50 Gramm)
1 Tasse kleingehackte Rosinen (Kann etwas variiert werden)
1 Tasse kleingehackte Mandeln (süß) (Kann etwas variiert werden)
abgeriebene Zitronenschale ( von 2 Zitronen)
Die Zutaten sind etwas ungenau, so wie es halt zu Omas Zeiten war. Aber mit etwas Fingerspitzengefühl bekommt man es hin.
Nun komme ich zur mühsamen Zubereitung.
1. Margarine, Zucker und Sirup im Topf zerlassen und kurz aufkochen, umrühren nicht vergessen. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.
2. Mehl und alle anderen Zutaten in eine Schüssel geben und den Teig kneten. Dabei aufpassen, das die zerlassenen Zutaten Handwarm sind.
3. Das Teigkneten ist eine kraftaufwendige Arbeit. Der Teig ist fest und schwer.
4. Nun alles mindestens zwei Stunden kalt stellen. Ich lasse ihn immer über Nacht rasten.
5. Nun den festen Teig ausrollen ca. 1 cm dick und auf ein großes Backblech geben. Aus der oben aufgeführten Menge werden 2 Bleche.
6. Den Teig bei mittlerer Hitze im vorgewärmten Ofen backen. Dauert etwa 30 bis 45 Minuten. dabei aufpassen, das er nicht verbrennt. (Da der Pfefferkuchen braun ist, ist es schlecht zu sehen, wie weit der Teig gebräunt ist) Stäbchenprobe – wenn nichts mehr am Stäbchen hängen bleibt ist der Teig gar.
7. Den Teig aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.
8. Wenn er erkaltet ist eine Schokoladenglasur über den Teig streichen. Man kann fertige (Nuß oder Kakao) verwenden oder sich aus Staubzucker, Butter, Kakaopulver und heißem Wasser eine selbst zusammenrühren.
9. Wenn diese Glasur trocken ist, kann der Teig in kleine Stücke geschnitten werden. Dabei am besten schräge Streifen schneiden ca. 2-3 cm breit 5-8 cm lang.
10. Nun den fertigen Pfefferkuchen kühl stellen zum aufbewahren. Er ist hart.
11. Wenn der Pfefferkuchen gegessen werden soll, ihn mindestens zwei Stunden vorher ins warme holen. Dann wird er weich, entfaltet sein Aroma und schmeckt lecker.
Nun wie ihr hier lesen könnt, dauert die ganze Bäckerei doch recht lange, aber dafür werden die Leckermäulchen dann auch belohnt. Diese Pfefferkuchen schmecken uns vorzüglich. Und einmal im Jahr machen wir uns die Arbeit und backen diese Lebkuchen aus Omas Zeit.
Weihnachtsbäckerei für Geduldige so wollte ich es eigentlich nennen, doch das schreckt bestimmt zu sehr ab, und man kommt gar nicht erst in Versuchung sie zu Backen.
Aber mit entsprechender Weihnachtsmusik und Weihnachtsduft macht die Pfefferkuchenbäckerei richtig Spaß.
Übrigens lassen sich diese Pfefferkuchen lange lagern. Leider sind sie nichts für welche, die Kalorien zählen, aber wer macht das schon in der Weihnachtszeit?
Ich wünsche allen viel Freude in der Vorweihnachtszeit.
Heute möchte ich euch mal meine Lieblingspfefferkuchen vorstellen. Es ist ein Rezept für richtige Leckemäuler und Nachkatzen. Das ganze hat nur eine großen Nachteil, es dauert sehr lang, bis die Pfefferkuchen fertig sind. Es ist also kein Rezept für ungeduldige und welche, die das Naschen nicht abwarten können.
Woher das Rezept stammt weiß ich nicht mehr. meine Mutter brachte es vor fast einem halben Jahrhundert von einer guten Bekannten mit. Und ein Bäcker, der schon seit mehr als zwanzig Jahren sein Geschäft aufgegeben hat, verkaufte diese Lebkuchen zur Vorweihnachtszeit in seinem Geschäft.
Jedes Jahr, wenn ich in der Adventszeit mir die Mühe mache und dieses Weihnachtsgebäck backe, dann erinnert es mich an meine Kindheit.
Nun hier erst einmal die Zutaten, so wie das Originalrezept:
(Die Menge reicht für zwei große Backbleche. Heute nehme ich da nur ein viertel oder die Hälfte der Zutaten)
3 bis 4 Pfund Mehl (1500 bis 2000 Gramm)
½ Tasse Zitronat
1+ ½ Pfund Zucker (500 bis 750 Gramm)
Salz
1+ ½ Glas Sirup (oder einfachen Honig) (ca. 500 Gramm im Glas)
2 Kaffeelöffel Zimt (gemahlen)
1 ½ Würfel Margarine (375 g)
3 Eier
3 Päckchen Backpulver
2 – 3 Päckchen Pfefferkuchengewürz
1 kl. Päckchen Kakao (50 Gramm)
1 Tasse kleingehackte Rosinen (Kann etwas variiert werden)
1 Tasse kleingehackte Mandeln (süß) (Kann etwas variiert werden)
abgeriebene Zitronenschale ( von 2 Zitronen)
Die Zutaten sind etwas ungenau, so wie es halt zu Omas Zeiten war. Aber mit etwas Fingerspitzengefühl bekommt man es hin.
Nun komme ich zur mühsamen Zubereitung.
1. Margarine, Zucker und Sirup im Topf zerlassen und kurz aufkochen, umrühren nicht vergessen. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.
2. Mehl und alle anderen Zutaten in eine Schüssel geben und den Teig kneten. Dabei aufpassen, das die zerlassenen Zutaten Handwarm sind.
3. Das Teigkneten ist eine kraftaufwendige Arbeit. Der Teig ist fest und schwer.
4. Nun alles mindestens zwei Stunden kalt stellen. Ich lasse ihn immer über Nacht rasten.
5. Nun den festen Teig ausrollen ca. 1 cm dick und auf ein großes Backblech geben. Aus der oben aufgeführten Menge werden 2 Bleche.
6. Den Teig bei mittlerer Hitze im vorgewärmten Ofen backen. Dauert etwa 30 bis 45 Minuten. dabei aufpassen, das er nicht verbrennt. (Da der Pfefferkuchen braun ist, ist es schlecht zu sehen, wie weit der Teig gebräunt ist) Stäbchenprobe – wenn nichts mehr am Stäbchen hängen bleibt ist der Teig gar.
7. Den Teig aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.
8. Wenn er erkaltet ist eine Schokoladenglasur über den Teig streichen. Man kann fertige (Nuß oder Kakao) verwenden oder sich aus Staubzucker, Butter, Kakaopulver und heißem Wasser eine selbst zusammenrühren.
9. Wenn diese Glasur trocken ist, kann der Teig in kleine Stücke geschnitten werden. Dabei am besten schräge Streifen schneiden ca. 2-3 cm breit 5-8 cm lang.
10. Nun den fertigen Pfefferkuchen kühl stellen zum aufbewahren. Er ist hart.
11. Wenn der Pfefferkuchen gegessen werden soll, ihn mindestens zwei Stunden vorher ins warme holen. Dann wird er weich, entfaltet sein Aroma und schmeckt lecker.
Nun wie ihr hier lesen könnt, dauert die ganze Bäckerei doch recht lange, aber dafür werden die Leckermäulchen dann auch belohnt. Diese Pfefferkuchen schmecken uns vorzüglich. Und einmal im Jahr machen wir uns die Arbeit und backen diese Lebkuchen aus Omas Zeit.
Weihnachtsbäckerei für Geduldige so wollte ich es eigentlich nennen, doch das schreckt bestimmt zu sehr ab, und man kommt gar nicht erst in Versuchung sie zu Backen.
Aber mit entsprechender Weihnachtsmusik und Weihnachtsduft macht die Pfefferkuchenbäckerei richtig Spaß.
Übrigens lassen sich diese Pfefferkuchen lange lagern. Leider sind sie nichts für welche, die Kalorien zählen, aber wer macht das schon in der Weihnachtszeit?
Ich wünsche allen viel Freude in der Vorweihnachtszeit.
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