Gibson Les Paul Standard Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 07/2008
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Summe aller Bewertungen
- Design:
Erfahrungsbericht von wollibald
Damit wurde Musikgeschichte geschrieben!
Pro:
Alles bis auf Kontra, siehe unten
Kontra:
Gewicht, Preis
Empfehlung:
Ja
Eine Gitarre für den Vollprofi!
Und das hat seinen Preis, denn wer sich wirklich ein Teil der Gibson Classic Serie zulegen will, der muss ordentlich in die Tasche greifen!
Der Neupreis der Gitarren fängt bei ca. 1800 Euro an und hört bei 2000 Euro auf.
Es handelt sich bei „Classic“ also nicht um eine bestimmte Gitarre, sondern es gibt hier mehrere, allerdings sind die Unterschiede so gering, dass man sie vernachlässigen kann.
Zuallererst hier einmal ein paar Eigenschaften:
Der Korpus besteht aus Ahorn Decke, der Rücken ist aus Mahagoni.
Der Hals ist aus Mahagoni, das Griffbrett hat 22 Bünde, wie bei Gibson so üblich, und ist aus Palisander.
Es gibt vier Regler (2x Ton und 2x Lautstärke) und einen Dreiwegschalter.
Als Standart – Pickups gibt es zwei Humbucker, und zwar 496R Ceramic Magnet Humbucker und 500T Ceramic Magnet Humbucker.
Die Gitarre ist in verschiedenen Lackierungen erhältlich, und zwar:
Vintage Sunburst, Copper Natural, Light Burst, Cherry Sunburst und Ebony
Auch diverse Sonderserien gibt es natürlich wie immer!
Sie basiert auf der 1960 Les Paul und ist wegen ihres mörderischen Tones so bekannt, der durch die oben erwähnten Ceramic Magnet Humbucker Tonabnehmer erzeugt wird.
Anders als bei vielen anderen Gitarren von Gibson wurde diese Gitarre auch durch den etwas dünneren Hals beliebt.
Leider ist sie alles andere als leicht, was wir von Gibson aber gewohnt sind.
3,9 kg wiegt die Gitarre.
Aussehen
Der Mahagoni – Body ist dreiteilig, die Ahorndecke (18mm dick) ist gewölbt, der zweiteilige Mahagonihals ist in den Body reingeleimt. Das ist die Klassische Bauweise von Gibson und dieses Aussehen macht eine originale Gibson aus.
Für die Saiten werden die Tone-o-matic Brücke und Stoptail als Saitenhalterung verwendet. Das macht einen besonders stylischen Eindruck, weil sie Saiten dadurch nicht einfach in der Gitarre verschwinden, sondern bis zum Ende durchgezogen sind.
Auf dem Kopf ist das Gibson Logo zu sehen (oder Epiphone, der „billig“Reihe für den Normalsterblichen Benutzer ohne Monstergehalt) und die oberen Saitenhalter sind aufgeteilt, auf jeder Seite 3.
Klang
Da kann man nicht viel sagen, dass muss man einfach gehört haben. Die zwei Humbucker durch ein JCM Teil von Marshall und es fetzt dich von der Bühne vor lauter Kraft dieser Gitarre. Das machen wohl die Humbucker :-)
Der Vorteil gegenüber anderer Gitarren, die vielleicht unter Umständen ähnliches zu leisten Vermögen, kann die Gibson Les Paul Classic auch wunderbar dazu verwendet werden, clean zu spielen. Also quasi eine Gitarre, die alle Stücke spielt.
Muss sie auch, für den Preis.
Fazit:
Ich denke mal für Fans von Gibson ist diese Gitarre einfach eines der Besten Stücke, die es überhaupt auf dieser Welt gibt. Das Design spricht total an, bei dem Teil ist alles sauber verarbeitet, sie spielt clean, sie spielt verzerrt und der Klang ist umwerfend. Das einzige Manko, aber das hat wohl jede Gibson Gitarre, ist das Gewicht.
Sie ist relativ schwer, was Normalsterblichen ziemlich egal ist (bis auf das etwas mehr Last am Rücken), aber Profis, die fast jeden Abend ein Konzert spielen dürfte es durchaus wichtig sein, dass ihr Rücken auch nach 5 Jahren noch aufrecht stehen kann.
Und weil diese Gitarre für Profis gebaut wurde, ist das schon durchaus ein Problem.
Wer darüber hinwegsehen kann, kann nichts falsch machen beim Kauf.
Nur das Geld müsste man halt zusammenkratzen, aber es gibt einen Trost für Ärmere:
Epiphone, die billigere Reihe von Gibson, hat die Gitarre um etwas mehr als die Hälfte im Angebot und die Unterschiede sind für den Normalsterblichen kaum zu hören.
Und selbst wenn, den Humbucker austauschen kann man immer...
Und das hat seinen Preis, denn wer sich wirklich ein Teil der Gibson Classic Serie zulegen will, der muss ordentlich in die Tasche greifen!
Der Neupreis der Gitarren fängt bei ca. 1800 Euro an und hört bei 2000 Euro auf.
Es handelt sich bei „Classic“ also nicht um eine bestimmte Gitarre, sondern es gibt hier mehrere, allerdings sind die Unterschiede so gering, dass man sie vernachlässigen kann.
Zuallererst hier einmal ein paar Eigenschaften:
Der Korpus besteht aus Ahorn Decke, der Rücken ist aus Mahagoni.
Der Hals ist aus Mahagoni, das Griffbrett hat 22 Bünde, wie bei Gibson so üblich, und ist aus Palisander.
Es gibt vier Regler (2x Ton und 2x Lautstärke) und einen Dreiwegschalter.
Als Standart – Pickups gibt es zwei Humbucker, und zwar 496R Ceramic Magnet Humbucker und 500T Ceramic Magnet Humbucker.
Die Gitarre ist in verschiedenen Lackierungen erhältlich, und zwar:
Vintage Sunburst, Copper Natural, Light Burst, Cherry Sunburst und Ebony
Auch diverse Sonderserien gibt es natürlich wie immer!
Sie basiert auf der 1960 Les Paul und ist wegen ihres mörderischen Tones so bekannt, der durch die oben erwähnten Ceramic Magnet Humbucker Tonabnehmer erzeugt wird.
Anders als bei vielen anderen Gitarren von Gibson wurde diese Gitarre auch durch den etwas dünneren Hals beliebt.
Leider ist sie alles andere als leicht, was wir von Gibson aber gewohnt sind.
3,9 kg wiegt die Gitarre.
Aussehen
Der Mahagoni – Body ist dreiteilig, die Ahorndecke (18mm dick) ist gewölbt, der zweiteilige Mahagonihals ist in den Body reingeleimt. Das ist die Klassische Bauweise von Gibson und dieses Aussehen macht eine originale Gibson aus.
Für die Saiten werden die Tone-o-matic Brücke und Stoptail als Saitenhalterung verwendet. Das macht einen besonders stylischen Eindruck, weil sie Saiten dadurch nicht einfach in der Gitarre verschwinden, sondern bis zum Ende durchgezogen sind.
Auf dem Kopf ist das Gibson Logo zu sehen (oder Epiphone, der „billig“Reihe für den Normalsterblichen Benutzer ohne Monstergehalt) und die oberen Saitenhalter sind aufgeteilt, auf jeder Seite 3.
Klang
Da kann man nicht viel sagen, dass muss man einfach gehört haben. Die zwei Humbucker durch ein JCM Teil von Marshall und es fetzt dich von der Bühne vor lauter Kraft dieser Gitarre. Das machen wohl die Humbucker :-)
Der Vorteil gegenüber anderer Gitarren, die vielleicht unter Umständen ähnliches zu leisten Vermögen, kann die Gibson Les Paul Classic auch wunderbar dazu verwendet werden, clean zu spielen. Also quasi eine Gitarre, die alle Stücke spielt.
Muss sie auch, für den Preis.
Fazit:
Ich denke mal für Fans von Gibson ist diese Gitarre einfach eines der Besten Stücke, die es überhaupt auf dieser Welt gibt. Das Design spricht total an, bei dem Teil ist alles sauber verarbeitet, sie spielt clean, sie spielt verzerrt und der Klang ist umwerfend. Das einzige Manko, aber das hat wohl jede Gibson Gitarre, ist das Gewicht.
Sie ist relativ schwer, was Normalsterblichen ziemlich egal ist (bis auf das etwas mehr Last am Rücken), aber Profis, die fast jeden Abend ein Konzert spielen dürfte es durchaus wichtig sein, dass ihr Rücken auch nach 5 Jahren noch aufrecht stehen kann.
Und weil diese Gitarre für Profis gebaut wurde, ist das schon durchaus ein Problem.
Wer darüber hinwegsehen kann, kann nichts falsch machen beim Kauf.
Nur das Geld müsste man halt zusammenkratzen, aber es gibt einen Trost für Ärmere:
Epiphone, die billigere Reihe von Gibson, hat die Gitarre um etwas mehr als die Hälfte im Angebot und die Unterschiede sind für den Normalsterblichen kaum zu hören.
Und selbst wenn, den Humbucker austauschen kann man immer...
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