Gibson Les Paul Standard Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 07/2008
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Summe aller Bewertungen
- Design:
Erfahrungsbericht von Skander
Paula, meine große Liebe
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Es war 1952, als Gibson die erste von einer unglaublichen Erfolgsserie von Paulas auf den Markt brachte.Da begann die Legende der Les Paul die bis heute anhält.
Der Name kommt von dem Jazz-Gitarristen Les Paul der wesentlich an der Entstehung dieser Gitarre mitwirkte.
1958(mein Geburtsjahr) gab es dann die erste mit der berühmten \"sunburst\" Lackierung.
Aussen am Body ganz rot und dann immer heller bis zum gelb in der Mitte des Bodys.
Holz:
Der Korpus besteht aus Mahagoni, die Decke aus Ahorn.
Das Griffbrett aus Palisanderholz.
Der Mahagoniblock des Korpus ist Ursache für das hohe Gewicht dieser Gitarre. Das kann schon ordentlich Rückenschmerzen verursachen bei einem längeren Gig. Ein Grund dafür, warum ich die Paula,so wird sie liebevoll genannt, nicht bei jedem song einsetze.
Ich verwende sie für songs von Ufo, Aerosmith und
ZZ Zop in unserem Setup.
Die Kombination dieser Hölzer ist aber für das hervoragende Schwingunsverhalten, Sustain verantwortlich. Da muss man eben den
Gewichtsnachteil in Kauf nehmen.
Tonabnehmer:
Die Lespaul ist traditionell mit 2 Humbuckern bestückt(d.h. 2 Spulen).Die genaue Bezeichnung: 490 R Alnico Magnet HB und 498 T Alnico Magnet.
Im Zusammenspiel mit dem Klasse Sustain der Les Paul mit verantwortlich für den Brettsound der Lespaul, der besonders unter Anwendung der Endstufenzerrung eines Marshall JCM800 oder 900 zur Geltung. Wenn es zu laut wird einen Powerbreak zuschalten, zwischen Endstufe und Box. Da kann man dann die Lautstärke des Signals an die Box herunterregeln und der volle Endstufenzerrsound bleibt erhalten.
Der Hals:
Sehr breit, erheblich breiter und dicker als beispielsweise ein Strathals. Das Griffbrett ist Palisander, unlackiert.Der Hals ist trotz der Breite/Dicke gut zu bespielen. Für die wirklich schnellen Soli ist sie tauglicher als eine Strat, die einen gelegentlich abwirft wie ein Rodeopferd.
Poties:
2 für Lautstärke der jeweiligen Pickups und 2 Tonregler. Sprechen sehr gut an.
Am Korpus, obenn befindet sich ein Dreiwegkippschalter um die einzelnen Pickups zuschalten zu können, oder beide gleichzeitig zu nützen.
Mechaniken:
Von Gibson. Sind leicht gängig. Verstimmung ist ein Fremdwort. Manchmal nehme ich d1e Gitarre nach Wochen aus dem Koffer und sie stimmt immer noch.
Fazit:
Sicher eine der besten, für mich die beste Gitarre die je gebaut wurde. Herstellungsland ist USA. Heute ausschliesslich in Nashville soweit ich weis.
Besonders hervorzuheben ist das Schwingungsverhalten dieses Sahneteiles.
Ein Brettsound vom Feinsten. Besonders gut für Hard Rock, und auch Blues, da sie aufgedreht immer leicht anzerrt. Für die Nichtgitarristen unter Euch. \"Still got the Blues\" von Gary Moore. Das ist Paulasound oder Slash`s Sound von Guns and Roses. Auch bei vielen neueren Hardcore Bands sieht man diese Gitarre wieder. Selbst Lenny Kravitz spielt sie.
Die Verarbeitung ist absolute Spitzenklasse.
Das Binding an den Ränder schützt die Kanten
sehr gut.
Zum Lieferumfang gehört ein Koffer, aussen braun, innen hässlich lila Plüsch.
Mein Equipment zur Paula:
Marshall JCM 800
Langner 3 Kanal Röhrenvorstufe
Dynacord DRP 5 Multieffekt
Marshall 1960 Lead Box
paralell eingeschleift ohne Effekt ist ein Fender Rock Pro 700
(Sch..schlepperei immer.
Ich habe diese Gitarre vor 10 Jahren neu für 2650.- DM mit Koffer gekauft.
Heute muss man schon 3000 Euro dafür hinlegen.
Auch diesen Preis ist sie wert.
Viel Spass beim Spielen, Sparen*g
Der Name kommt von dem Jazz-Gitarristen Les Paul der wesentlich an der Entstehung dieser Gitarre mitwirkte.
1958(mein Geburtsjahr) gab es dann die erste mit der berühmten \"sunburst\" Lackierung.
Aussen am Body ganz rot und dann immer heller bis zum gelb in der Mitte des Bodys.
Holz:
Der Korpus besteht aus Mahagoni, die Decke aus Ahorn.
Das Griffbrett aus Palisanderholz.
Der Mahagoniblock des Korpus ist Ursache für das hohe Gewicht dieser Gitarre. Das kann schon ordentlich Rückenschmerzen verursachen bei einem längeren Gig. Ein Grund dafür, warum ich die Paula,so wird sie liebevoll genannt, nicht bei jedem song einsetze.
Ich verwende sie für songs von Ufo, Aerosmith und
ZZ Zop in unserem Setup.
Die Kombination dieser Hölzer ist aber für das hervoragende Schwingunsverhalten, Sustain verantwortlich. Da muss man eben den
Gewichtsnachteil in Kauf nehmen.
Tonabnehmer:
Die Lespaul ist traditionell mit 2 Humbuckern bestückt(d.h. 2 Spulen).Die genaue Bezeichnung: 490 R Alnico Magnet HB und 498 T Alnico Magnet.
Im Zusammenspiel mit dem Klasse Sustain der Les Paul mit verantwortlich für den Brettsound der Lespaul, der besonders unter Anwendung der Endstufenzerrung eines Marshall JCM800 oder 900 zur Geltung. Wenn es zu laut wird einen Powerbreak zuschalten, zwischen Endstufe und Box. Da kann man dann die Lautstärke des Signals an die Box herunterregeln und der volle Endstufenzerrsound bleibt erhalten.
Der Hals:
Sehr breit, erheblich breiter und dicker als beispielsweise ein Strathals. Das Griffbrett ist Palisander, unlackiert.Der Hals ist trotz der Breite/Dicke gut zu bespielen. Für die wirklich schnellen Soli ist sie tauglicher als eine Strat, die einen gelegentlich abwirft wie ein Rodeopferd.
Poties:
2 für Lautstärke der jeweiligen Pickups und 2 Tonregler. Sprechen sehr gut an.
Am Korpus, obenn befindet sich ein Dreiwegkippschalter um die einzelnen Pickups zuschalten zu können, oder beide gleichzeitig zu nützen.
Mechaniken:
Von Gibson. Sind leicht gängig. Verstimmung ist ein Fremdwort. Manchmal nehme ich d1e Gitarre nach Wochen aus dem Koffer und sie stimmt immer noch.
Fazit:
Sicher eine der besten, für mich die beste Gitarre die je gebaut wurde. Herstellungsland ist USA. Heute ausschliesslich in Nashville soweit ich weis.
Besonders hervorzuheben ist das Schwingungsverhalten dieses Sahneteiles.
Ein Brettsound vom Feinsten. Besonders gut für Hard Rock, und auch Blues, da sie aufgedreht immer leicht anzerrt. Für die Nichtgitarristen unter Euch. \"Still got the Blues\" von Gary Moore. Das ist Paulasound oder Slash`s Sound von Guns and Roses. Auch bei vielen neueren Hardcore Bands sieht man diese Gitarre wieder. Selbst Lenny Kravitz spielt sie.
Die Verarbeitung ist absolute Spitzenklasse.
Das Binding an den Ränder schützt die Kanten
sehr gut.
Zum Lieferumfang gehört ein Koffer, aussen braun, innen hässlich lila Plüsch.
Mein Equipment zur Paula:
Marshall JCM 800
Langner 3 Kanal Röhrenvorstufe
Dynacord DRP 5 Multieffekt
Marshall 1960 Lead Box
paralell eingeschleift ohne Effekt ist ein Fender Rock Pro 700
(Sch..schlepperei immer.
Ich habe diese Gitarre vor 10 Jahren neu für 2650.- DM mit Koffer gekauft.
Heute muss man schon 3000 Euro dafür hinlegen.
Auch diesen Preis ist sie wert.
Viel Spass beim Spielen, Sparen*g
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