Gibson Les Paul Standard Testbericht
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- Design:
Erfahrungsbericht von TurboFranky
Das Original - Traumhafter Klang
Pro:
Glasklarer Klang, aber dennoch war. Tolle Verarbeitung
Kontra:
hoher Preis
Empfehlung:
Ja
+++ Warum Les Paul ? +++
Ausschlaggebend für meinen Kauf war der klare, jazzige Sound. Bei dieser Gitarre scheppert nichts, es schwingt nichts mit, was man nicht hören möchte, sie erzeugt den reinen Klang der angespielten Saiten. So muss eine Gitarre klingen, wenn sie einen unverzerrten Sound liefert. Im Vergleich zu meiner Stratocaster klingt sie im Gesamtbild heller, stärker und durchsetzungsfähiger. Als Rhythmusgitarre ist sie warm, als Leadgitarre herrlich klar ohne im Klangbild zu "schmal", also zu schneidend zu werden.
Der Gitarrenhersteller Gibson hatte das Instrument nach dem legendären amerikanischen Gitarrenspieler Les Paul (1915-2009) benannt. Les Paul war einer der Pioniere im Spiel auf der E-Gitarre.
+++ Meine Gitarre
Meine Gitarre ist gelb-braun, sie entspricht dem Modell, das man aus der Beatles-Zeit bei Paul McCartney immer wieder gesehen hat. Der Korpus ist der klassischen Gitarrenform nachempfunden, allerdings wurde zum Spiel auf den höheren Töne eine Ecke ausgespart. Die Gitarre liegt sehr gut in der Hand. Sie hat einen Mahagoni Hals, ein Palisander Griffbrett mit Perloid Inlays. Der Gitarrenkopf ist schwarz und trägt in Silber den Gibson-Schriftzug. Im Gegensatz zu anderen E-Gitarren sieht sie durch ihre Form noch eher wie eine Gitarre aus, nicht so sehr wie ein elektrisches Instrument.
Die Qualität ist hervorragend. Als Gitarrenspieler geht mir das Herz auf, wenn ich die beispielsweise die Saiten stimme. Das ist echte Präzisionsmechanik.
Der typische Ton der Les Paul wird durch zwei Tonabnehmer erreicht. Einer befindet sich am Ende des Halses, der andere vor der Brücke, das ist das Teil, an dem die Seiten eingefädelt werden. Beide Tonabnehmer lassen sich durch jeweils zwei Drehregler gezielt einstellen. Ein Regler ist dabei für die Lautstärke, der andere für den Ton zuständig. Auf der Oberseite der Gitarre gibt es zudem einen Kippschalter, mit dem der gewünschte Tonabnehmer (oder beide in Kombination) angewählt werden kann. Die Position "Rhythm" steuert den Abnehmer am Hals, die Position "Treble" den an der Brücke an.
+++ Preis +++
Die Gitarre hatte vor zwanzig Jahren etwa 1200 Mark gekostet, dafür war immerhin ein Original Gibson-Koffer dabei. Heute liegt sie bei rund 1500 Euro für die Einsteigermodelle. Mittlerweile hat auch Gibson eine "Billigtochter" (Epiphone), die verschiedene Nachbauten anbietet.
+++ Mein Fazit +++
Die Gibson Les Paul ist eine wunderschöne Gitarre mit einem einzigartigen Klang. Heute ist sie nicht nur im Preis etwas ganz besonderes.
Fazit: Eine wertvolle Gitarre mit Spitzen-Sound
42 Bewertungen, 10 Kommentare
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07.10.2010, 14:11 Uhr von trullilu
Bewertung: sehr hilfreichGrüße schickt dir trullilu !!!
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07.10.2010, 01:12 Uhr von Volker111
Bewertung: sehr hilfreichSchließe mich den freundlichen Wünschen gerne an.
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06.10.2010, 16:14 Uhr von tina08
Bewertung: sehr hilfreichViele Grüße ..... Tina
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06.10.2010, 09:06 Uhr von senora
Bewertung: sehr hilfreichEin SH und einem Gruß lasse ich hier. LG
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05.10.2010, 22:41 Uhr von campino
Bewertung: sehr hilfreichLG Andrea ------------
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05.10.2010, 22:11 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichlg. ^^^^^^^^^^^^^petra
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05.10.2010, 20:36 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSchöne Grüsse, Talulah
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05.10.2010, 19:56 Uhr von Bochsi
Bewertung: sehr hilfreichTollen Bericht hast du geschrieben :D PS: Freue mich sehr auf gegenlesung :D lg julian
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05.10.2010, 19:32 Uhr von Lanch999
Bewertung: sehr hilfreichSchöner Bericht! LG von Lanch999 Freu mich auf deine Gegenlesung bei mir. :D
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05.10.2010, 18:59 Uhr von katjafranke
Bewertung: sehr hilfreichKlasse dein Bericht LG KATJA
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