Gimborn Gimpet Hy-Gras 150 g Testbericht


ab 4,36 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 03/2004
Auf yopi.de gelistet seit 03/2004
Erfahrungsbericht von falke
Das beste Gras für unsere beiden Katzen
Pro:
gute Vertäglichkeit, Leicht und schnell anzusetzen
Kontra:
Der Preis
Empfehlung:
Ja
Vorwort zu meinem Erfahrungsbericht mit Gimpet- HY-Gras (Hydro-Gras)
Wir besitzen zwei Katzen. Das eine ist ein Kater von jetzt fast 7 Jahren und die andere ist eine Katze, also ein Weibchen, von nun fast 6 Jahren. Beide sind keine „Rassekatzen“ sondern ganz normale Feld-Wald und Wiesenmischlinge. Diese beiden sind reine Hauskatzen und kommen nicht aus der Wohnung heraus. Deshalb stellte sich uns die Frage, ob es nicht sinnvoll ist, den beiden ab und zu einmal Gras als Zugabe zum Futter zu geben. Von anderen Katzenhaltern erfuhren wir, dass verschiedene Grassorten unterschiedlich angenommen werden. Manche werden auch direkt verschmäht und nicht angerührt. Also probierten wir verschiedene Sorten aus. Aber erst bei der Marke „Gimpet“ und davon auch nur das „HY-Gras“, hatten wir eines gefunden das unsere beiden Katzen gleichermaßen annahmen.
Die Verpackung
Die Verpackung besteht aus weisem Karton mit dem Bild einer Katze hinter dem erblühten Gras und der Aufschrift „ Hy-Gras“, sowie dem Logo von Gimpet. Es befinden sich drei Kurzanleitungen in den Sprachen, Deutsch, Italienisch und Französisch auf der Oberseite.
Eine kleine grüne Gießkanne auf rotem Grund in der linken unteren Ecke rundet das Bild ab.
Auf der einen Seite befindet sich die Gewichtsangabe von 150 Gramm Inhalt. Auf der Unterseite des Kartons befindet sich die genauere Gebrauchsanweisung in den bereits oben erwähnten Sprachen.
Wenn man nun die versiegelte Verpackung öffnet, findet man eine weise Kunststoffschale mit einem transparenten Deckel, ebenfalls aus Kunststoff, vor. Darin ist jetzt sehr gut eine Art Granulat sichtbar. Die Farbe dieses Granulates ist goldgelb und fühlt sich an wie grob gemahlener Kork. Darunter versteckt befinden sich die Hydrokörnchen die später das Wasser speichern sollen. Der Grassamen befindet sich in der oberen Schicht; also im Granulat.
Der Gebrauch
Am sinnvollsten richtet man sich nach der Gebrauchsanweisung. Diese sieht folgendermaßen aus:
Als erstes soll man, nach Entfernung des Deckels, die Grasschale einmal randvoll mit lauwarmem Wasser auffüllen. Es ist darauf zu achten, dass das Wasser gleichmäßig über dem Saatgut verteilt wird. Laut Anweisung soll man kein Wasser mehr ausleeren da die Hydrokörnchen das gesamte Wasser aufnehmen werden. Das soll innerhalb weniger Minuten geschehen. Meine Erfahrung zeigt jedoch das, wenn ich die Schale wirklich randvoll mit Wasser fülle, viel von dem Granulat heraus fällt. Ich gehe deshalb immer hin und fülle die Schale nur bis ca. ¾ mit Wasser und stelle sie dann an den Ort wo das Gras wachsen soll, ab. Danach fülle ich nochmals etwas Wasser nach. So bleibt alles sauber.
Aber nun weiter mit der Anweisung.
Die gefüllte Schale soll man dann an einen hellen und warmen Ort stellen. Also am besten auf die Fensterbank. Man soll jedoch direkte Hitzeeinwirkung und direkte Sonneneinstrahlung vermeiden. Wie das funktionieren soll (speziell im Winter), ist mir ein Rätsel. Die meisten Heizkörper befinden sich ja direkt unter einer Fensterbank und Licht, also auch Sonnenlicht, fällt wohl immer ein. Gimpet schreibt das nach wenigen Tagen das Gras eine Höhe von ca. 5 cm erreicht hat. Bei uns dauert der Graswuchs meist länger. So 10 bis 12 Tage.
Dann soll man nochmals eine gute Tasse mit Wasser, ca. 150 ml, zugeben damit das Gras frisch bleibt. Das machen wir auch immer so. Jetzt ist das Gras zum Verzehr bereit.
Die erste Geruchsprobe
In der ersten Zeit wussten unsere beiden Katzen nicht so recht was wir ihnen da hingestellt hatten. Da unser Kater der Neugierigere der Beiden ist und immer alles als erster Erforschen muss, beschnupperte er das Gras erst einmal ausgiebig. Nach ein paar Minuten intensiven Beriechens zupfte er die ersten Halme vorsichtig ab. Weitere Halme folgten bald.
Bei unserem Kater hatten wir also schon einmal gewonnen. Nun kam aber die Probe aufs Exempel. Wie würde sich unsere kleine Katze zu diesem neuen Gras stellen? Nun, nachdem der Kater das Feld geräumt hatte durfte auch sie das Gras beschnuppern und Beriechen. Vorsichtig ging sie auf das Katzengras zu, schnupperte erst daran und zupfte dann einen kleinen Halm ab. Auch hier folgten weitere und wir hatten auch hier gewonnen.
Es war also geschafft! Beide Katzen akzeptierten das neue Hydrogras. Nach der Testphase mit vielen anderen Gräsern hatten wir nun endlich das Richtige gefunden. Mittlerweile bekommen sie das Gras regelmäßig und sie haben schon lange die anfängliche Scheu davor überwunden.
Im Übrigen sieht das fertige Gras richtig saftig und sattgrün aus. Da Katzen ja ein anderes Farbsehen als wir Menschen haben, wird es ihnen wohl eher andersfarbig erscheinen. Aber der Geruchsinn der Katzen sagt ihnen wohl, dass es sich um eine willkommene Abwechslung auf dem Speisezettel handelt.
Warum eigentlich Katzengras?
Tja, wir haben schon viel gehört und viel über dieses Thema gelesen. Manche sagen es ist nicht notwendig, andere wiederum sagen es geht nicht ohne. Wir für unseren Teil denken jedoch, dass es nicht schaden und die Verdauung der Katzen durchaus fördern kann. Im Gras befinden sich ja auch Vitamine und vor allem Ballaststoffe. Diese helfen den Katzen das Fell, welches sie durch die immerwährende Katzenwäsche verschlucken, wieder hervorzuwürgen.
Das mag zwar nicht sonderlich appetitlich sein, sorgt jedoch dafür, dass die Katzen durch die verschluckten Haare keinen Darmverschluss erleiden.
Es ist aber auch so, dass nicht alle Katzen speien. Das ist auch vollkommen normal. Manche tun es und andere wiederum nicht. Bei manchen gehen die Haare auf ganz natürlichem Weg mit heraus. Andere würgen sie hervor. Dieses Verhalten können wir selbst bei unseren beiden Katzen beobachten. Das Weibchen würgt, und der Kater eben nicht.
Dass dieses Katzengras auch etwas riechen soll konnte ich nicht direkt feststellen. Aber das ist wohl auch nur rein subjektiv. Auf jeden Fall ist es besser etwas Katzengras im Haus zu haben als dass die Katzen irgendwelche Blumen abfressen. Viele dieser Topfpflanzen sind für Katzen hochgiftig. Man sollte diese sowieso immer außer Reichweite der Katzenmäulchen halten.
Nun noch etwas zum Preis
Wir kaufen dieses Gras in der Zoohandlung der Unternehmenskette „Fressnapf“. Dort kostet das Gras pro Packung 2,49 Euro. Das ist nicht gerade billig. Günstiger geht es wohl nur mit normalem Gras aus der Blumenhandlung oder einer Gärtnerei. Unsere Beiden vertragen dieses „normale“ Gras leider nicht. Deshalb bleiben wir bei dieser Sorte. Das Gras hält sich bei uns so in der Regel fast drei Wochen. Dann fängt es an auszutrocknen und zu verdorren. Bis dorthin haben unsere beiden Katzen jedoch schon sehr viel davon gefressen.
Fazit
Wir sind mit diesem Gras sehr zufrieden! Unsere Katzen vertragen es und wollen auch kein anderes. Mag sein das dies bei anderen Katzen anders ist. Pauschalisieren kann und will ich das nicht.
Viele Grüsse……….
Für Yopi, Dooyoo, MyMeinung, Ciao
Wir besitzen zwei Katzen. Das eine ist ein Kater von jetzt fast 7 Jahren und die andere ist eine Katze, also ein Weibchen, von nun fast 6 Jahren. Beide sind keine „Rassekatzen“ sondern ganz normale Feld-Wald und Wiesenmischlinge. Diese beiden sind reine Hauskatzen und kommen nicht aus der Wohnung heraus. Deshalb stellte sich uns die Frage, ob es nicht sinnvoll ist, den beiden ab und zu einmal Gras als Zugabe zum Futter zu geben. Von anderen Katzenhaltern erfuhren wir, dass verschiedene Grassorten unterschiedlich angenommen werden. Manche werden auch direkt verschmäht und nicht angerührt. Also probierten wir verschiedene Sorten aus. Aber erst bei der Marke „Gimpet“ und davon auch nur das „HY-Gras“, hatten wir eines gefunden das unsere beiden Katzen gleichermaßen annahmen.
Die Verpackung
Die Verpackung besteht aus weisem Karton mit dem Bild einer Katze hinter dem erblühten Gras und der Aufschrift „ Hy-Gras“, sowie dem Logo von Gimpet. Es befinden sich drei Kurzanleitungen in den Sprachen, Deutsch, Italienisch und Französisch auf der Oberseite.
Eine kleine grüne Gießkanne auf rotem Grund in der linken unteren Ecke rundet das Bild ab.
Auf der einen Seite befindet sich die Gewichtsangabe von 150 Gramm Inhalt. Auf der Unterseite des Kartons befindet sich die genauere Gebrauchsanweisung in den bereits oben erwähnten Sprachen.
Wenn man nun die versiegelte Verpackung öffnet, findet man eine weise Kunststoffschale mit einem transparenten Deckel, ebenfalls aus Kunststoff, vor. Darin ist jetzt sehr gut eine Art Granulat sichtbar. Die Farbe dieses Granulates ist goldgelb und fühlt sich an wie grob gemahlener Kork. Darunter versteckt befinden sich die Hydrokörnchen die später das Wasser speichern sollen. Der Grassamen befindet sich in der oberen Schicht; also im Granulat.
Der Gebrauch
Am sinnvollsten richtet man sich nach der Gebrauchsanweisung. Diese sieht folgendermaßen aus:
Als erstes soll man, nach Entfernung des Deckels, die Grasschale einmal randvoll mit lauwarmem Wasser auffüllen. Es ist darauf zu achten, dass das Wasser gleichmäßig über dem Saatgut verteilt wird. Laut Anweisung soll man kein Wasser mehr ausleeren da die Hydrokörnchen das gesamte Wasser aufnehmen werden. Das soll innerhalb weniger Minuten geschehen. Meine Erfahrung zeigt jedoch das, wenn ich die Schale wirklich randvoll mit Wasser fülle, viel von dem Granulat heraus fällt. Ich gehe deshalb immer hin und fülle die Schale nur bis ca. ¾ mit Wasser und stelle sie dann an den Ort wo das Gras wachsen soll, ab. Danach fülle ich nochmals etwas Wasser nach. So bleibt alles sauber.
Aber nun weiter mit der Anweisung.
Die gefüllte Schale soll man dann an einen hellen und warmen Ort stellen. Also am besten auf die Fensterbank. Man soll jedoch direkte Hitzeeinwirkung und direkte Sonneneinstrahlung vermeiden. Wie das funktionieren soll (speziell im Winter), ist mir ein Rätsel. Die meisten Heizkörper befinden sich ja direkt unter einer Fensterbank und Licht, also auch Sonnenlicht, fällt wohl immer ein. Gimpet schreibt das nach wenigen Tagen das Gras eine Höhe von ca. 5 cm erreicht hat. Bei uns dauert der Graswuchs meist länger. So 10 bis 12 Tage.
Dann soll man nochmals eine gute Tasse mit Wasser, ca. 150 ml, zugeben damit das Gras frisch bleibt. Das machen wir auch immer so. Jetzt ist das Gras zum Verzehr bereit.
Die erste Geruchsprobe
In der ersten Zeit wussten unsere beiden Katzen nicht so recht was wir ihnen da hingestellt hatten. Da unser Kater der Neugierigere der Beiden ist und immer alles als erster Erforschen muss, beschnupperte er das Gras erst einmal ausgiebig. Nach ein paar Minuten intensiven Beriechens zupfte er die ersten Halme vorsichtig ab. Weitere Halme folgten bald.
Bei unserem Kater hatten wir also schon einmal gewonnen. Nun kam aber die Probe aufs Exempel. Wie würde sich unsere kleine Katze zu diesem neuen Gras stellen? Nun, nachdem der Kater das Feld geräumt hatte durfte auch sie das Gras beschnuppern und Beriechen. Vorsichtig ging sie auf das Katzengras zu, schnupperte erst daran und zupfte dann einen kleinen Halm ab. Auch hier folgten weitere und wir hatten auch hier gewonnen.
Es war also geschafft! Beide Katzen akzeptierten das neue Hydrogras. Nach der Testphase mit vielen anderen Gräsern hatten wir nun endlich das Richtige gefunden. Mittlerweile bekommen sie das Gras regelmäßig und sie haben schon lange die anfängliche Scheu davor überwunden.
Im Übrigen sieht das fertige Gras richtig saftig und sattgrün aus. Da Katzen ja ein anderes Farbsehen als wir Menschen haben, wird es ihnen wohl eher andersfarbig erscheinen. Aber der Geruchsinn der Katzen sagt ihnen wohl, dass es sich um eine willkommene Abwechslung auf dem Speisezettel handelt.
Warum eigentlich Katzengras?
Tja, wir haben schon viel gehört und viel über dieses Thema gelesen. Manche sagen es ist nicht notwendig, andere wiederum sagen es geht nicht ohne. Wir für unseren Teil denken jedoch, dass es nicht schaden und die Verdauung der Katzen durchaus fördern kann. Im Gras befinden sich ja auch Vitamine und vor allem Ballaststoffe. Diese helfen den Katzen das Fell, welches sie durch die immerwährende Katzenwäsche verschlucken, wieder hervorzuwürgen.
Das mag zwar nicht sonderlich appetitlich sein, sorgt jedoch dafür, dass die Katzen durch die verschluckten Haare keinen Darmverschluss erleiden.
Es ist aber auch so, dass nicht alle Katzen speien. Das ist auch vollkommen normal. Manche tun es und andere wiederum nicht. Bei manchen gehen die Haare auf ganz natürlichem Weg mit heraus. Andere würgen sie hervor. Dieses Verhalten können wir selbst bei unseren beiden Katzen beobachten. Das Weibchen würgt, und der Kater eben nicht.
Dass dieses Katzengras auch etwas riechen soll konnte ich nicht direkt feststellen. Aber das ist wohl auch nur rein subjektiv. Auf jeden Fall ist es besser etwas Katzengras im Haus zu haben als dass die Katzen irgendwelche Blumen abfressen. Viele dieser Topfpflanzen sind für Katzen hochgiftig. Man sollte diese sowieso immer außer Reichweite der Katzenmäulchen halten.
Nun noch etwas zum Preis
Wir kaufen dieses Gras in der Zoohandlung der Unternehmenskette „Fressnapf“. Dort kostet das Gras pro Packung 2,49 Euro. Das ist nicht gerade billig. Günstiger geht es wohl nur mit normalem Gras aus der Blumenhandlung oder einer Gärtnerei. Unsere Beiden vertragen dieses „normale“ Gras leider nicht. Deshalb bleiben wir bei dieser Sorte. Das Gras hält sich bei uns so in der Regel fast drei Wochen. Dann fängt es an auszutrocknen und zu verdorren. Bis dorthin haben unsere beiden Katzen jedoch schon sehr viel davon gefressen.
Fazit
Wir sind mit diesem Gras sehr zufrieden! Unsere Katzen vertragen es und wollen auch kein anderes. Mag sein das dies bei anderen Katzen anders ist. Pauschalisieren kann und will ich das nicht.
Viele Grüsse……….
Für Yopi, Dooyoo, MyMeinung, Ciao
26 Bewertungen, 2 Kommentare
-
13.07.2006, 14:22 Uhr von blackangel63
Bewertung: sehr hilfreich◄ SH ◄► LG ◄► ANJA ►
-
09.05.2005, 08:01 Uhr von danysahne123
Bewertung: sehr hilfreichdass es sowas überhaupt gibt. Meine Katzen fressen in unserem Garten und sind rundum zufrieden. Sehr schöner ausführlicher Bericht. Liest sich gut.
Bewerten / Kommentar schreiben