Ginkgo Testbericht
ab 17,35 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 04/2010
Auf yopi.de gelistet seit 04/2010
Erfahrungsbericht von Verbena76
Die Ginkgo Pflanze
Pro:
Lest einfach nach
Kontra:
/
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Leser und Leserinnen,
jetzt möchte ich einen Bericht über Ginko schreiben. Der Ginkgo wird auch Ginkgo biloba genannt.
Der 30 m bis 40 m hoch wachsende Ginkgobaum ist ein sommergrüner Laubbaum. Er gehört entwicklungsgeschichtlich zu den ältesten Pflanzenarten der Erde und stellt das Bindeglied zwischen Farnen und Nadelhölzern dar. Die Blätter färben sich im Herbst goldgelb. Der ursprünglich in China, Korea und Japan beheimatete Baum wird zunehmend auch in Europa angepflanzt, da er gegen schädliche Umwelteinflüsse sehr resistent zu sein scheint. Der Ginkgo ist zweihäusig, d.h. es gibt männliche und weibliche Pflanzen. Der Name biloba = zweilappig weist auf die typische Blätterform hin.
Medizinisch verwendet werden Spezialextrakte aus den Blättern, in der Traditionellen Chinesischen Medizin auch die Samenkerne.
Der Ginkgo ist eine der ältesten Baumarten, Wenn die Lebensbedingungen hinsichtlich Temperatur, Feuchtigkeit und Boden günstig sind, entwickelt sich aus dem Samen rasch der mit zwei Keimblättern ausgestattete Samling, Er hat eine vertikale Achse mit wenigen horizontal abstehenden Zweigen, besitzt somit einen schlanken Habitus . Nach 5 - 6 Jahren kann er schon 2 - 3 m grol3 sein, Im Alter nimmt er eine breitere Form an und erreicht eine Höhe von über 30 m. In seiner Heimat in China soll es sogar 40 m hohe Exemplare geben. Das Höchstalter außerhalb Ostasiens wird mit etwa 200 Jahren angegeben. Unter den chinesischen Bäumen sollen einige nahezu 4000 Jahre alt sein. Damit gehört er gemeinsam mit Grannenkiefer, Mammutbaum und Sumpfzypresse zu den am ältesten werdenden Holzgewächsen. Der Stamm trägt eine graue, tiefgefurchte Borke. Das Holz ist gemasert, feinkörnig, hell und recht hart. Auffällig sind die lichtgrünen B1ätter der Lang- und Kurztriebe, Sie sind langgestielt, keil- oder fächerförmig und gabelnervig. Am vorderen Band haben sie oft einen tiefen Einschnitt, wodurch die Zweilappigkeit zustande kommt, Eine solche Form und Änderung der B1ätter wird bei keiner anderen pflanzlichen Sippe, die heute noch lebt, angetroffen. Im Herbst ist eine herrliche Laubfärbung zu beobachten. Die B1ätter erhalten einen goldgelben Farbton und machen den Baum dadurch zu einem vielbeachteten Zierobjekt, Danach wirft er das Laub ab und überwintert in kahler Zustand.
Zweihäusigkeit und seine B1üten sind eine weitere Besonderheit. Wenn der Baum ein Alter von mindestens 20 Jahren aufweist, entwickeln sich die ersten Bluten. Es können männliche und weibliche B1üten unterschieden werden, die sich auf verschiedenen Pflanzen befinden. Junge Exemplare verraten ihr Geschlecht schon dadurch, das weibliche im Frühjahr ihre Knospen zwei bis drei Wochen später öffnen und im Herbst der Laubfall später einsetzt. Die B1üten sitzen an mehrere Jahre alt werdenden Kurztrieben in der Achsel von schuppenförmigen Niederblättern oder auch von Laubblättern. Die männlichen gleichen Kätzchen, tragen an langer Achse eine große Zahl gestielter Staubblätter mit je zwei Pollensäcken, in denen der B1ütenstaub erzeugt wird. Die weiblichen B1üten stehen einzeln und weisen an einem langen Stiel zwei kräftige Samenanlagen auf, die am Grunde von einem Becher umgeben sind. Die B1ütezeit fällt bei uns in die Monate April. und Mai. Doch die Bestäubung ist viel früher als die Befruchtung, sie findet nämlich erst im September statt. Dann entstehen im Pollenschlauch zwei mit einem spiraligen Geißelband versehene Spermatozoide, wenn ein Pollenkorn auf der Samenanlage gekeimt ist, Nach ihrer Freilassung schwimmen sie in einem kleinen Tropfen zur Eizelle, um mit ihr zu verschmelzen, Die Entwicklung zum Embryo geschieht aber erst, wenn der entstandene Samen am Boden liegt, Früchte gibt es beim Ginkgo nicht. Er gehört deshalb zu den Nacktsamen. Vielmehr wird aus dem einzigen Instrument, einer Haut der Samenanlage, eine äußere dickfleischige, goldgelbe, widerlich nach ranziger Butter riechende und zunächst süßlich, dann harzähnlich bitterlich schmeckende Sarcotesta und eine innere harte Sklerotesta, So erhält der fertige Samen auch wegen seiner Größe ein mirabellenartiges Aussehen.
Der Ginkgo ist sehr anpassungsfähig und robust, Er erduldet Kälte und Hitze, gedeiht auf den verschiedensten Böden, Am besten sagen ihm allerdings solche zu, die tiefgrundig sind, gute Dränung, aber eine gewisse Feuchtigkeit aufweisen und eine lehmige Beschaffenheit haben, Er verträgt Sonne und Schatten, Wind und feuchtes Seeklima, Krankheiten und Schädlinge sind weitgehend unbekannt, Auch in seiner chinesischen Heimat scheinen Schaderreger unbedeutend zu sein, Nur Wühlmäuse haben hier eine Vorliebe für die Wurzelspitzen junger Exemplare, und so geschädigte Wurzeln können nicht mehr ersetzt werden, Beachtenswert ist die Widerstandsfähigkeit des Baumes gegenüber Giften aus der Umwelt. Die Abgase des Straßenverkehrs und des Hausbrandes können ihm nichts anhaben, So ist er in den vergangenen Jahrzehnten zu einem hochbewerteten Straßenbaum avanciert. Und nicht zu vergessen ist das Wunder von Hiroshirna, Ein alter, imposanter Ginkgobaum war das einzige Lebewesen, das die schreckliche Atomexplosion 1945 überlebte, Wie eine Fackel brannte er August 1945 in diesem Inferno und trieb trotz starker Schädigung im Frühjahr des darauffolgenden Jahres wieder aus, entwickelte sich weiter und gedieh wieder zu einem sehenswerten Baum.
Diese Eigenschaften werden in vorzüglicher Weise durch andere ergänzt, So gelten die gerösteten Samen als Delikatesse im Fernen Osten. Sie werden unter der Bezeichnung Pa-Kewo in China angeboten, Das durch Schädlinge nicht angreifbare Holz wird. schon seit langer Zeit als Schnitzmaterial geschätzt und in der Kunsttischlerei verarbeitet. So werden aus ihm buddhistische Schreine und Skulpturen , Schachfiguren und andere Kunstgegenstände, in Japan auch Utensilien für das zeremonielle Teetrinken hergestellt.
Besondere Aufmerksamkeit wurde schon lange den B1ättern gewidmet, Sie galten und gelten bis heute bei den Chinesen als Heilmittel. So sollen sie schon 2800 Jahre v. Chr. in der Sammlung Shen Nong Pen T\'sao erwähnt sein, Hinweise finden sich ebenso in den chinesischen Heilpflanzenbüchern aus dem Mittelalter und der beginnenden Neuzeit, Ein wichtiges Werk ist das von Li Shi-chen geschriebene, 52 Bände umfassende Ben Cao Gan Mu von 1595 sowie das 1977 ins Englische übersetzte Handbuch der Barfuss - Medizin. Mit Ginkgo-B1ättern wurden beispielsweise Asthma, Bronchitis, Husten, Frostbeulen, Tuberkulose, Gonorrhoe, Magenleiden, Hautkrankheiten und Unruhezustände behandelt, Erwähnenswert ist das aus Ginkgo-B1ättern hergestellte Wundpflaster.
Der Einsatz von Ginkgo ist dann ratsam, wenn Patienten über Schwindel, Gleichgewichtsstörungen, Kopfschmerzen, Ohrensausen, Hörsturz, Schwerhörigkeit, Verschlechterung der Sehschärfe, Gedächtnisschwäche, Konzentrationsschwierigkeiten und Geheinschränkung mit belastungsabhängigen Schmerzen klagen, Diese Symptome können auftreten bei folgenden Krankheiten: periphere und cerebrale Durchblutungsstörungen, auch arteriosklerotischer Genese, diabetische und endangitische Gefäßschäden mit Gangrängefahr, Claudicatio intermittens, Angioneuropathien, vasculäre und primär degenerative Demenzen, senile cerebrale Insuffizienz, hirnorganisches Psychosyndrom, Vertigo, Tinnitus, Hypakusis (nervöse Schwerhörigkeit), Retinopathien, senile Maculadegeneration, exogener Kopfschmerz, Migräne und Kapillarhyperpermeabilit
Ich hoffe ich konnte euch einiges über Ginko erzählen, ich bitte um viele Kommetare!!
Einen schönen Tag wünscht euch,
Verbena
jetzt möchte ich einen Bericht über Ginko schreiben. Der Ginkgo wird auch Ginkgo biloba genannt.
Der 30 m bis 40 m hoch wachsende Ginkgobaum ist ein sommergrüner Laubbaum. Er gehört entwicklungsgeschichtlich zu den ältesten Pflanzenarten der Erde und stellt das Bindeglied zwischen Farnen und Nadelhölzern dar. Die Blätter färben sich im Herbst goldgelb. Der ursprünglich in China, Korea und Japan beheimatete Baum wird zunehmend auch in Europa angepflanzt, da er gegen schädliche Umwelteinflüsse sehr resistent zu sein scheint. Der Ginkgo ist zweihäusig, d.h. es gibt männliche und weibliche Pflanzen. Der Name biloba = zweilappig weist auf die typische Blätterform hin.
Medizinisch verwendet werden Spezialextrakte aus den Blättern, in der Traditionellen Chinesischen Medizin auch die Samenkerne.
Der Ginkgo ist eine der ältesten Baumarten, Wenn die Lebensbedingungen hinsichtlich Temperatur, Feuchtigkeit und Boden günstig sind, entwickelt sich aus dem Samen rasch der mit zwei Keimblättern ausgestattete Samling, Er hat eine vertikale Achse mit wenigen horizontal abstehenden Zweigen, besitzt somit einen schlanken Habitus . Nach 5 - 6 Jahren kann er schon 2 - 3 m grol3 sein, Im Alter nimmt er eine breitere Form an und erreicht eine Höhe von über 30 m. In seiner Heimat in China soll es sogar 40 m hohe Exemplare geben. Das Höchstalter außerhalb Ostasiens wird mit etwa 200 Jahren angegeben. Unter den chinesischen Bäumen sollen einige nahezu 4000 Jahre alt sein. Damit gehört er gemeinsam mit Grannenkiefer, Mammutbaum und Sumpfzypresse zu den am ältesten werdenden Holzgewächsen. Der Stamm trägt eine graue, tiefgefurchte Borke. Das Holz ist gemasert, feinkörnig, hell und recht hart. Auffällig sind die lichtgrünen B1ätter der Lang- und Kurztriebe, Sie sind langgestielt, keil- oder fächerförmig und gabelnervig. Am vorderen Band haben sie oft einen tiefen Einschnitt, wodurch die Zweilappigkeit zustande kommt, Eine solche Form und Änderung der B1ätter wird bei keiner anderen pflanzlichen Sippe, die heute noch lebt, angetroffen. Im Herbst ist eine herrliche Laubfärbung zu beobachten. Die B1ätter erhalten einen goldgelben Farbton und machen den Baum dadurch zu einem vielbeachteten Zierobjekt, Danach wirft er das Laub ab und überwintert in kahler Zustand.
Zweihäusigkeit und seine B1üten sind eine weitere Besonderheit. Wenn der Baum ein Alter von mindestens 20 Jahren aufweist, entwickeln sich die ersten Bluten. Es können männliche und weibliche B1üten unterschieden werden, die sich auf verschiedenen Pflanzen befinden. Junge Exemplare verraten ihr Geschlecht schon dadurch, das weibliche im Frühjahr ihre Knospen zwei bis drei Wochen später öffnen und im Herbst der Laubfall später einsetzt. Die B1üten sitzen an mehrere Jahre alt werdenden Kurztrieben in der Achsel von schuppenförmigen Niederblättern oder auch von Laubblättern. Die männlichen gleichen Kätzchen, tragen an langer Achse eine große Zahl gestielter Staubblätter mit je zwei Pollensäcken, in denen der B1ütenstaub erzeugt wird. Die weiblichen B1üten stehen einzeln und weisen an einem langen Stiel zwei kräftige Samenanlagen auf, die am Grunde von einem Becher umgeben sind. Die B1ütezeit fällt bei uns in die Monate April. und Mai. Doch die Bestäubung ist viel früher als die Befruchtung, sie findet nämlich erst im September statt. Dann entstehen im Pollenschlauch zwei mit einem spiraligen Geißelband versehene Spermatozoide, wenn ein Pollenkorn auf der Samenanlage gekeimt ist, Nach ihrer Freilassung schwimmen sie in einem kleinen Tropfen zur Eizelle, um mit ihr zu verschmelzen, Die Entwicklung zum Embryo geschieht aber erst, wenn der entstandene Samen am Boden liegt, Früchte gibt es beim Ginkgo nicht. Er gehört deshalb zu den Nacktsamen. Vielmehr wird aus dem einzigen Instrument, einer Haut der Samenanlage, eine äußere dickfleischige, goldgelbe, widerlich nach ranziger Butter riechende und zunächst süßlich, dann harzähnlich bitterlich schmeckende Sarcotesta und eine innere harte Sklerotesta, So erhält der fertige Samen auch wegen seiner Größe ein mirabellenartiges Aussehen.
Der Ginkgo ist sehr anpassungsfähig und robust, Er erduldet Kälte und Hitze, gedeiht auf den verschiedensten Böden, Am besten sagen ihm allerdings solche zu, die tiefgrundig sind, gute Dränung, aber eine gewisse Feuchtigkeit aufweisen und eine lehmige Beschaffenheit haben, Er verträgt Sonne und Schatten, Wind und feuchtes Seeklima, Krankheiten und Schädlinge sind weitgehend unbekannt, Auch in seiner chinesischen Heimat scheinen Schaderreger unbedeutend zu sein, Nur Wühlmäuse haben hier eine Vorliebe für die Wurzelspitzen junger Exemplare, und so geschädigte Wurzeln können nicht mehr ersetzt werden, Beachtenswert ist die Widerstandsfähigkeit des Baumes gegenüber Giften aus der Umwelt. Die Abgase des Straßenverkehrs und des Hausbrandes können ihm nichts anhaben, So ist er in den vergangenen Jahrzehnten zu einem hochbewerteten Straßenbaum avanciert. Und nicht zu vergessen ist das Wunder von Hiroshirna, Ein alter, imposanter Ginkgobaum war das einzige Lebewesen, das die schreckliche Atomexplosion 1945 überlebte, Wie eine Fackel brannte er August 1945 in diesem Inferno und trieb trotz starker Schädigung im Frühjahr des darauffolgenden Jahres wieder aus, entwickelte sich weiter und gedieh wieder zu einem sehenswerten Baum.
Diese Eigenschaften werden in vorzüglicher Weise durch andere ergänzt, So gelten die gerösteten Samen als Delikatesse im Fernen Osten. Sie werden unter der Bezeichnung Pa-Kewo in China angeboten, Das durch Schädlinge nicht angreifbare Holz wird. schon seit langer Zeit als Schnitzmaterial geschätzt und in der Kunsttischlerei verarbeitet. So werden aus ihm buddhistische Schreine und Skulpturen , Schachfiguren und andere Kunstgegenstände, in Japan auch Utensilien für das zeremonielle Teetrinken hergestellt.
Besondere Aufmerksamkeit wurde schon lange den B1ättern gewidmet, Sie galten und gelten bis heute bei den Chinesen als Heilmittel. So sollen sie schon 2800 Jahre v. Chr. in der Sammlung Shen Nong Pen T\'sao erwähnt sein, Hinweise finden sich ebenso in den chinesischen Heilpflanzenbüchern aus dem Mittelalter und der beginnenden Neuzeit, Ein wichtiges Werk ist das von Li Shi-chen geschriebene, 52 Bände umfassende Ben Cao Gan Mu von 1595 sowie das 1977 ins Englische übersetzte Handbuch der Barfuss - Medizin. Mit Ginkgo-B1ättern wurden beispielsweise Asthma, Bronchitis, Husten, Frostbeulen, Tuberkulose, Gonorrhoe, Magenleiden, Hautkrankheiten und Unruhezustände behandelt, Erwähnenswert ist das aus Ginkgo-B1ättern hergestellte Wundpflaster.
Der Einsatz von Ginkgo ist dann ratsam, wenn Patienten über Schwindel, Gleichgewichtsstörungen, Kopfschmerzen, Ohrensausen, Hörsturz, Schwerhörigkeit, Verschlechterung der Sehschärfe, Gedächtnisschwäche, Konzentrationsschwierigkeiten und Geheinschränkung mit belastungsabhängigen Schmerzen klagen, Diese Symptome können auftreten bei folgenden Krankheiten: periphere und cerebrale Durchblutungsstörungen, auch arteriosklerotischer Genese, diabetische und endangitische Gefäßschäden mit Gangrängefahr, Claudicatio intermittens, Angioneuropathien, vasculäre und primär degenerative Demenzen, senile cerebrale Insuffizienz, hirnorganisches Psychosyndrom, Vertigo, Tinnitus, Hypakusis (nervöse Schwerhörigkeit), Retinopathien, senile Maculadegeneration, exogener Kopfschmerz, Migräne und Kapillarhyperpermeabilit
Ich hoffe ich konnte euch einiges über Ginko erzählen, ich bitte um viele Kommetare!!
Einen schönen Tag wünscht euch,
Verbena
34 Bewertungen, 2 Kommentare
-
11.01.2005, 23:18 Uhr von gaytiger
Bewertung: sehr hilfreichUnd wenn man bedenkt, dass in Österreich der Erfinder von Red Bull das als Geistbelebendes Getränk verkauft noch besser ;-)
-
11.12.2004, 16:07 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichMal ein etwas anderer Erfahrungsbericht. Gefällt mir!
Bewerten / Kommentar schreiben