Gitarren Allgemein Testbericht

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Erfahrungsbericht von MarcelG1985

Die E-Gitarre

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

So viel anders als eine normale Gitarre ist sie eigentlich gar nicht, nur halt, dass sie mit einem Verstärker spielbar ist.
Und so funktioniert das ganze ungefähr:

Die Tonabnehmer(Pick-Up), die man unter den Seiten auf der Schlagplatte findet, erzeugen durch das Schlagen der Seiten einen schwachen Strom. Diese Stromspannungen, die in Milli-Volt gemessen werden und je nach Lautstärke unterschiedlich stark sind, werden zum Verstärker geleitet und dort soweit verstärkt, dass damit ein Lautsprecher betrieben werden kann.
Spielt man ohne Verzerrer, hört man nur den Klang der Seiten laut verstärkt.
Der Korbus(das Brett) hat eine Auswirkung auf den Klang. Je schwerer und dichter das Holz z.b ist, um so kräftiger und um so Bassbetonter, also „wärmer“, ist der Klang der aus dem Verstärker kommt.
Aber auch die Ausführung und das Material haben Auswirkungen auf die Klangdauer. Kurz: Alles was schwer ist, macht den Klang erst richtig „Heavy“!
Aber das kann noch besonders betont werden durch die Tonabnehmer, sie sind die „Mikrophone“ der E-Gitarre, durch die der Seitenklang auf den Verstärker übertragen wird.
Wichtig ist aber auch wie der Hals angebracht ist; denn je nachdem, ob er angeleimt bzw. angeschraubt ist oder eine durchgehende Einheit mit dem Korbus bildet, ergibt sich ein anderer Klang der Gitarre.

Profis, wechseln aber ihre Gitarre oft im Konzert, da man so die Vorteile einer Gitarre ausnutzen kann.

Das war jetzt ersteinmal das wichtigste zu der Elektrischen Gitarre, aber hier hab ich noch ein bissel die Teile an der Gitarre so gut wie möglich erklärt:

Tonabnehmer: Mikrophone für den Seitensound(siehe oben)

Lautstärke- oder Volumen-Regler: Mit ihm kann man den Strom, den Output, der von der Gitarre zum Verstärker fließt, verändern. Ist der Regler voll aufgedreht, so gelangt der Strom ungehindert zum Verstärker; wird die Lautstärke zurückgedreht, erklingt die Gitarre über den Verstärker leiser.

Klang- oder Ton-Regler: Mit ihm kann man ein Teil des Klanges wegnehmen, bzw. dem Klangspektrum- es ist dann eine passive Klangregelung. Der Strom fließt, wenn er voll aufgedreht ist, ungehindert zum Verstärker wenn der Regler auf voll steht.
Je weniger man dreht, desto mehr werden die Höhen abgeschnitten.

Tonabnehmer-Wahlschalter: Mit diesen Schalter(Engl. Toggle-Switch) kann bestimmt werden, welcher Tonabnehmer einschaltet sein soll. Bei z.b zwei Pick-Ups kann man wählen:
1. Nur Treble( Steg Pick Up)
2. Nur Mittelstellung(Beide Pick ups)
3. Nur Rhythm (Hals-Pick up)
Bei drei kommen dazwischen noch eine Stelle, z.b Treble+ Mittelstellung und so weiter…

Hals: Fast wie bei einer normalen Gitarre, nur dass er für Stahlseiten bestimmt ist und dass die Bünde meist niedrig sind.

Cut-Away Das ist der Ausschnitt in der Gitarre(Bei einer Strat zum Beispiel gut zu sehen)wo man halt in einer hohen Lage spielen kann, z.b bis Bund 24 oder so.

Mechaniken: Mit ihnen stimmt man die Gitarre indem man dran dreht, vorrausgesetzt man kennt den Klang...

Vibrato-System: Durch einen Hebel z.b kann man ein solchen Vibrato Effekt machen. Er ist ziemlich beliebt und bei fast jeder Gitarre dabei!

So ich hoffe ich konnte es gut und verständlich an euch bringen.
Gruß Marcel

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