Golden Toast Baguette Brötchen Testbericht
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
Erfahrungsbericht von Michi23
Du bist mein Sonntagsluxus
Pro:
lecker, immer ofenfrisch
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Gerade jetzt bei den ganzen Feiertagen kam das Produkt, von dem ich Dir jetzt mehr erzählen möchte, immer mehr in den Vordergrund und ich war froh, diese im Haus zu haben.
~~~~~ Golden Toast Baguette Brötchen ~~~~~
sollten Dir ein Begriff sein und ich gehe auch fast mal davon aus, das Du sie mindestens schon einmal ausprobiert hast. Wenn nicht, dann solltest Du es schleunigst tun, denn diese Aufbackbrötchen von Golden Toast haben es in sich. Da ich sonntags öfter schon mal faul bin und sehr viel lieber noch was im Bett liegen bleibe möchte, mein Freund leider genauso denkt und aus diesem Grund dann der Bäcker natürlich nicht mehr aufhat, wir aber dennoch frühstücken wollen, muss eben entweder Brot gegessen werden oder wenn da, die Baguette Brötchen, die ich auf jeden Fall vor Brot vorziehe.
Verpackung:
~~~~~~~~~~~
So können Dir diese Brötchen beim nächsten Einkauf eigentlich kaum mehr entgehen. Sie sind in einem transparenten Beutel eingeschweißt, der das Durchblicken ermöglicht. Es gibt die Baguette Brötchen in zwei verschiedenen Größen. Einmal sind 6 Brötchen darin verpackt; es gibt sie allerdings auch noch im 4er Pack, wobei ich die 6er bevorzuge, da hier die Brötchen nicht so groß sind. Der 4er Pack beinhaltet 250 g, was bedeutet, dass auf jeweils ein Baguettebrötchen 62,5 g fallen. Bei dem 6er Pack sind 300 g drin und hier fallen somit auf ein Brötchen nur 50 g. Die Brötchen haben eine längliche Form, was man von einem Baguette-Brötchen aber wohl auch erwarten kann und farblich gesehen sehen sie richtig frisch aus. Sie sind zwar schon vorgebacken, doch hier scheint es mir so, als wäre sehr darauf geachtet worden, dass man sie auch ja nicht zu dunkel dabei werden lässt, denn sie sind schön hell. Von der Firma „Harry“ hatte ich da leider schon mal negative Erfahrungen einbüßen müssen.
Hier jedenfalls handelt es sich um längliche, hellbraune Aufbackbrötchen, deren Verpackung sich oben leicht einreißen lässt, wobei man sich besser eine Schere zur Hand nimmt. Das funktioniert einfacher und man zerreißt nicht gleich die ganze Folie. Auf dieser übrigens kann ich erkennen, dass es sich sowohl um ein Produkt von Golden Toast handelt, wie auch, dass es Baguette Brötchen sind; das kann man zwar sehen, aber für diejenigen, die immer erst lesen, bevor sie gucken, ist es auch hier noch mal notiert. Weiterhin kann man auf der Rückseite der Folie die Inhaltsstoffe sowie die Nährwerte entnehmen und natürlich ist auch eine Zubereitungsempfehlung darauf vermerkt.
Zubereitung:
~~~~~~~~~~~
Zunächst einmal sollte der Backofen auf 180 Grad vorgeheizt werden. Diese Angaben beziehen sich auf den Umluftherde. Dann die Brötchen auf ein Rost legen und dieses in die Mitte des Backofens schieben. Ich habe gerne hellere Brötchen und darum werden sie bei mir auch binnen 7 Minuten meist schon wieder aus der Hitze befreit. Wer sie lieber etwas dunkler mag, der kann sie aber auch ruhig noch 2 – 3 Minuten länger drin lassen; dadurch verbrennen sie nicht gleich. Solltest Du sie allerdings zuvor eingefroren haben, musst Du etwa mit 3 Minuten Verlängerungen rechnen.
Geschmack:
~~~~~~~~~~~
...und das ist eben das tolle an Aufbackbrötchen. Natürlich schmecken die Brötchen vom Bäcker sehr gut, doch die sind meist wirklich nicht mehr warm, weil es schon schwierig ist, genau den Zeitpunkt zu erwischen, wo diese ofenfrisch aus dem Ofen kommen. Diese Aufbackbrötchen haben diese Eigenschaft. Sie sind immer schön warm, weil ich mir sie eben auch erst dann machen, wenn es Frühstück gibt. Die Brötchen sind innen schön weich und haben außerdem auch schon nach kurzer Verweildauer im Ofen, eine sehr knusprige Kruste. Trotzdem wirken sie aber nicht hart, oder gar wabbelig weich. Sie sind einfach sehr lecker und besonders gut schmecken mir die noch heißen/warmen Brötchen mit Marmelade oder Nutella. Es ist einfach ungemein lecker und nett anzusehen, wenn man das Brötchen aufgeschnitten vor sich liegen hat, schließlich mit Margarine bestreicht, diese zerläuft und dann Nutella oder Marmelade verwendet. Der Geschmack ist super gut und hat uns schon sehr oft zu einem Kauf geführt. Die Brötchen sind im Geschmack weder künstlich noch schmecken sie nach Verpackung. Sie haben den optimalen Brötchengeschmack, den ich gerade am Sonntag benötige. Ich würde sogar sagen, sie schmecken sehr mild und es passt daher auch so gut wie jeder Belag darauf. Was ich persönlich nicht so gerne auf hellen Brötchen mag sind Streichwürste oder Salami. Sonst passt meiner Meinung einfach jeder Belag dazu und darum sollte dieses Brötchen auch was für Jedermann sein.
Geruch:
~~~~~~~
Wenn die Brötchen noch kalt in ihrer Folie schlummern, kann man eigentlich keinen Geruch wahrnehmen. Auch wenn man sie daraus entnimmt, fällt mir eigentlich auch kein Geruch auf. Lediglich beim Backen, eigentlich auch schon binnen der ersten Minuten Backzeit beginnen die Brötchen zu duften und es riecht in meiner Küche so fantastisch und verführerisch, wie beim Bäcker, der das Warten noch erschwärt.
Zutaten/Nährwerte:
~~~~~~~~~~~~~~~~~
Aus was für Zutaten werden diese Brötchen wohl gemacht. Laut Hersteller aus Weizenmehl, Wasser, Malz, Weizensauerteig, Hefe, Backmittel, Salz und Emulgator. Sicher ist, dass hierfür keinerlei Konservierungsstoffe Anwendung finden, was natürlich dazu führt, dass diese Brötchen sich zwar nicht ewig uneingefroren halten, dennoch aber wesentlich gesünder sind.
Was die Nähwerte betrifft, so haben auf 100 g gerechnet diese Brötchen ca. 8 g Eiweiß, 51 g Kohlenhydrate und 1 g Fett. Das führt zu einem Kalorienwert von 245 kcal, was ich nicht wirklich sehr viel finde. Ein 50 g Brötchen aus dem 6er Pack hätte somit ja bloß 122,25 kcal ohne Belag.
Lagerung:
~~~~~~~~
An sich kann man beim Kauf davon ausgehen, dass sie sich so mindestens noch 2 – 3 Wochen halten. Wenn nicht, dann ist es auch überhaupt kein Problem, die Brötchen einzufrieren. Das machen wir ohnehin immer so, da wir beispielsweise beim 6er Pack nicht die ganze Packung schaffen. Jeder meist nur 2 Brötchen, was bedeutet, dass 2 übrig bleiben. Diese aber in einem Gefrierbeutel außerhalb des Frosters aufzubewahren eignet sich nicht so gut. Vielleicht auf 1 – 2 Tage gesehen, doch keinesfalls länger. Die Brötchen werden hart und schmecken dann wohl kaum mehr so gut, wie frisch, auch nicht nach dem Aufbacken. Ich empfehle daher, die übrigen Brötchen einzufrieren und beim nächsten Mal einfach gefroren aufzubacken und dabei natürlich an die 3 Minuten Überlänge zu denken.
Fazit:
~~~~~~
Ich denke zwar, dass diese Brötchen niemals die frischen Brötchen vom Bäcker ersetzen können, doch sonntags sind sie für mich einfach optimal, weil ich oft faul bin und viel lieber noch was liegen bleibe, was ich schließlich die ganze Woche über nicht kann. Sie schmecken mild und passen an sich auch zu jedem Belag. Die Zubereitung ist sehr simple und erhältlich sind sie auch überall, ausgenommen Aldi. Golden Toast Baguettebrötchen sind lecker und duften und vor allem sind sie immer schön warm.
~~~~~ Golden Toast Baguette Brötchen ~~~~~
sollten Dir ein Begriff sein und ich gehe auch fast mal davon aus, das Du sie mindestens schon einmal ausprobiert hast. Wenn nicht, dann solltest Du es schleunigst tun, denn diese Aufbackbrötchen von Golden Toast haben es in sich. Da ich sonntags öfter schon mal faul bin und sehr viel lieber noch was im Bett liegen bleibe möchte, mein Freund leider genauso denkt und aus diesem Grund dann der Bäcker natürlich nicht mehr aufhat, wir aber dennoch frühstücken wollen, muss eben entweder Brot gegessen werden oder wenn da, die Baguette Brötchen, die ich auf jeden Fall vor Brot vorziehe.
Verpackung:
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So können Dir diese Brötchen beim nächsten Einkauf eigentlich kaum mehr entgehen. Sie sind in einem transparenten Beutel eingeschweißt, der das Durchblicken ermöglicht. Es gibt die Baguette Brötchen in zwei verschiedenen Größen. Einmal sind 6 Brötchen darin verpackt; es gibt sie allerdings auch noch im 4er Pack, wobei ich die 6er bevorzuge, da hier die Brötchen nicht so groß sind. Der 4er Pack beinhaltet 250 g, was bedeutet, dass auf jeweils ein Baguettebrötchen 62,5 g fallen. Bei dem 6er Pack sind 300 g drin und hier fallen somit auf ein Brötchen nur 50 g. Die Brötchen haben eine längliche Form, was man von einem Baguette-Brötchen aber wohl auch erwarten kann und farblich gesehen sehen sie richtig frisch aus. Sie sind zwar schon vorgebacken, doch hier scheint es mir so, als wäre sehr darauf geachtet worden, dass man sie auch ja nicht zu dunkel dabei werden lässt, denn sie sind schön hell. Von der Firma „Harry“ hatte ich da leider schon mal negative Erfahrungen einbüßen müssen.
Hier jedenfalls handelt es sich um längliche, hellbraune Aufbackbrötchen, deren Verpackung sich oben leicht einreißen lässt, wobei man sich besser eine Schere zur Hand nimmt. Das funktioniert einfacher und man zerreißt nicht gleich die ganze Folie. Auf dieser übrigens kann ich erkennen, dass es sich sowohl um ein Produkt von Golden Toast handelt, wie auch, dass es Baguette Brötchen sind; das kann man zwar sehen, aber für diejenigen, die immer erst lesen, bevor sie gucken, ist es auch hier noch mal notiert. Weiterhin kann man auf der Rückseite der Folie die Inhaltsstoffe sowie die Nährwerte entnehmen und natürlich ist auch eine Zubereitungsempfehlung darauf vermerkt.
Zubereitung:
~~~~~~~~~~~
Zunächst einmal sollte der Backofen auf 180 Grad vorgeheizt werden. Diese Angaben beziehen sich auf den Umluftherde. Dann die Brötchen auf ein Rost legen und dieses in die Mitte des Backofens schieben. Ich habe gerne hellere Brötchen und darum werden sie bei mir auch binnen 7 Minuten meist schon wieder aus der Hitze befreit. Wer sie lieber etwas dunkler mag, der kann sie aber auch ruhig noch 2 – 3 Minuten länger drin lassen; dadurch verbrennen sie nicht gleich. Solltest Du sie allerdings zuvor eingefroren haben, musst Du etwa mit 3 Minuten Verlängerungen rechnen.
Geschmack:
~~~~~~~~~~~
...und das ist eben das tolle an Aufbackbrötchen. Natürlich schmecken die Brötchen vom Bäcker sehr gut, doch die sind meist wirklich nicht mehr warm, weil es schon schwierig ist, genau den Zeitpunkt zu erwischen, wo diese ofenfrisch aus dem Ofen kommen. Diese Aufbackbrötchen haben diese Eigenschaft. Sie sind immer schön warm, weil ich mir sie eben auch erst dann machen, wenn es Frühstück gibt. Die Brötchen sind innen schön weich und haben außerdem auch schon nach kurzer Verweildauer im Ofen, eine sehr knusprige Kruste. Trotzdem wirken sie aber nicht hart, oder gar wabbelig weich. Sie sind einfach sehr lecker und besonders gut schmecken mir die noch heißen/warmen Brötchen mit Marmelade oder Nutella. Es ist einfach ungemein lecker und nett anzusehen, wenn man das Brötchen aufgeschnitten vor sich liegen hat, schließlich mit Margarine bestreicht, diese zerläuft und dann Nutella oder Marmelade verwendet. Der Geschmack ist super gut und hat uns schon sehr oft zu einem Kauf geführt. Die Brötchen sind im Geschmack weder künstlich noch schmecken sie nach Verpackung. Sie haben den optimalen Brötchengeschmack, den ich gerade am Sonntag benötige. Ich würde sogar sagen, sie schmecken sehr mild und es passt daher auch so gut wie jeder Belag darauf. Was ich persönlich nicht so gerne auf hellen Brötchen mag sind Streichwürste oder Salami. Sonst passt meiner Meinung einfach jeder Belag dazu und darum sollte dieses Brötchen auch was für Jedermann sein.
Geruch:
~~~~~~~
Wenn die Brötchen noch kalt in ihrer Folie schlummern, kann man eigentlich keinen Geruch wahrnehmen. Auch wenn man sie daraus entnimmt, fällt mir eigentlich auch kein Geruch auf. Lediglich beim Backen, eigentlich auch schon binnen der ersten Minuten Backzeit beginnen die Brötchen zu duften und es riecht in meiner Küche so fantastisch und verführerisch, wie beim Bäcker, der das Warten noch erschwärt.
Zutaten/Nährwerte:
~~~~~~~~~~~~~~~~~
Aus was für Zutaten werden diese Brötchen wohl gemacht. Laut Hersteller aus Weizenmehl, Wasser, Malz, Weizensauerteig, Hefe, Backmittel, Salz und Emulgator. Sicher ist, dass hierfür keinerlei Konservierungsstoffe Anwendung finden, was natürlich dazu führt, dass diese Brötchen sich zwar nicht ewig uneingefroren halten, dennoch aber wesentlich gesünder sind.
Was die Nähwerte betrifft, so haben auf 100 g gerechnet diese Brötchen ca. 8 g Eiweiß, 51 g Kohlenhydrate und 1 g Fett. Das führt zu einem Kalorienwert von 245 kcal, was ich nicht wirklich sehr viel finde. Ein 50 g Brötchen aus dem 6er Pack hätte somit ja bloß 122,25 kcal ohne Belag.
Lagerung:
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An sich kann man beim Kauf davon ausgehen, dass sie sich so mindestens noch 2 – 3 Wochen halten. Wenn nicht, dann ist es auch überhaupt kein Problem, die Brötchen einzufrieren. Das machen wir ohnehin immer so, da wir beispielsweise beim 6er Pack nicht die ganze Packung schaffen. Jeder meist nur 2 Brötchen, was bedeutet, dass 2 übrig bleiben. Diese aber in einem Gefrierbeutel außerhalb des Frosters aufzubewahren eignet sich nicht so gut. Vielleicht auf 1 – 2 Tage gesehen, doch keinesfalls länger. Die Brötchen werden hart und schmecken dann wohl kaum mehr so gut, wie frisch, auch nicht nach dem Aufbacken. Ich empfehle daher, die übrigen Brötchen einzufrieren und beim nächsten Mal einfach gefroren aufzubacken und dabei natürlich an die 3 Minuten Überlänge zu denken.
Fazit:
~~~~~~
Ich denke zwar, dass diese Brötchen niemals die frischen Brötchen vom Bäcker ersetzen können, doch sonntags sind sie für mich einfach optimal, weil ich oft faul bin und viel lieber noch was liegen bleibe, was ich schließlich die ganze Woche über nicht kann. Sie schmecken mild und passen an sich auch zu jedem Belag. Die Zubereitung ist sehr simple und erhältlich sind sie auch überall, ausgenommen Aldi. Golden Toast Baguettebrötchen sind lecker und duften und vor allem sind sie immer schön warm.
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