Golden Toast Vollkorn Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
Erfahrungsbericht von Anonym114
Immer wieder sonntags
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Früher war es DAS Sonntagsfrühstück: Toast mit Belag nach Belieben. Auch jetzt noch greif ich meist am Wochenende zum gerösteten Weißbrot, aber auch hin und wieder zwischendurch. Mein Favorit ist da Golden Toast, mal in der herkömmlichen Variante und mal als Vollkorntoast. Das letzte von beiden will ich hier vorstellen.
VERPACKUNG
Eingepackt ist Golden Toast in einer teilweise durchsichtigen Folie. Rundherum ist dann aber auch ein vorwiegend satt gelber Aufdruck, auf dem in braunen, gold umrandeten Buchstaben Golden Toast geschrieben steht und auf dem auch sonst ein paar Informationen bekannt gegeben werden. Die Sorte des Toastes erkennt man dann an einem farbigen Streifen am linken Rand. Im Fall des Vollkorns ist er blau, beim Normaltoast rot, bei Roggen (so glaube ich) braun.
Golden Toast zeichnet sich (in der 250 g Packung) durch einen Klebeverschluss aus. Er ist fast so groß wie die Oberseite und ermöglicht es, dass man das Toast nicht auf einen Schlag verputzen muss. Allerdings ist diese Art von Verschluss nicht ganz optimal. Man muss das Papier mit der klebrigen Unterseite sehr vorsichtig ablösen, da die Folie sonst reißt.
DER TOAST
Die Scheiben sind 9,5 mal 8,5 Zentimeter groß und etwas mehr als einen Zentimeter dick. Das sind zwar aus meiner Sicht keine optimalen Ausmaße, aber die Scheiben sind dafür einigermaßen handlich. In der Vollkornversion ist das Brot relativ dicht gebacken, in der normalen wirkt es lockerer.
BELAG:
Das ist natürlich voll und ganz Geschmackssache. Auch wenn ich normalerweise nicht die große Freundin von Butter bin, so finde ich es doch sehr lecker, sie auf das frisch getoastete Brot zu streichen, auf dem sie dann etwas zerläuft und sich mit dem weiteren Belag mischen kann. Das ist aus meiner Sicht gerade bei Nutella oder bei Grafschafter Goldsaft (Rübenkraut) besonders köstlich. Rührei darauf schmeckt ebenfalls sehr gut. Ansonsten mag ichs auch gerne einfach nur mit Philadelphia Fitness Käse, den ich ja ebenfalls schon vorgestellt habe.
ZUTATEN:
Weizenvollkornmehl, Wasser, Natursauer-Teig; Pflanzenfett (gehärtet), Hefe, Salz, Malzbackmittel.
NÄHRWERTE pro 100 g:
Brennwert 976 kJ (231kcal)
Eiweiß 9 g
Kohlenhydrate 42 g
Fett 3 g
HERSTELLER:
Wendeln Brot, 49681 Garrel, Golden Toast e.V. Berlin, www.goldentoast.de
PREIS:
Die 250 g Golden Toast gibt es bei Plus für 76 Cent. Das ist der derzeitig günstigste Preis für dieses Brot in dieser Größe. Wesentlich günstiger kommt weg, wer sich für die doppelt so große Packung entscheidet. Wenn ich mich entsinne, kosten die 500 g gerade mal 1,02 Euro.
FAZIT:
Normalerweise esse ich ganz gerne richtiges Vollkornbrot. Doch wenn mir mal nach was Warmem ist, finde ich Golden Toast am Wochenende immer noch eine gute Alternative. Gerade wenn die Butter darauf zerläuft und sich mit Nutella oder Rübenkraut mischt, ist das ein echter Genuß. Die Golden Toast ist in der Rubrik der Vollkorn-Toastbrote mein derzeitiger Favorit, auch wenn ich es etwas zu dicht gebacken finde und das Buttertoast der gleichen Firma etwas lockerer im Mund ist. Schade auch der relativ krasse Preisuntershcied zwischen 250 und 500 g. Wer sich nicht gerade hauptsächlich davon ernährt oder in einer großen Familie lebt, greift wahrscheinlich zwangsläufig zur kleineren und damit wesentlich teureren Packungsgröße. Diese beiden Punkte führen zu leichten Abwetung, aus diesem Grunde nur eine 2 für Golden Toast Vollkornbrot.
VERPACKUNG
Eingepackt ist Golden Toast in einer teilweise durchsichtigen Folie. Rundherum ist dann aber auch ein vorwiegend satt gelber Aufdruck, auf dem in braunen, gold umrandeten Buchstaben Golden Toast geschrieben steht und auf dem auch sonst ein paar Informationen bekannt gegeben werden. Die Sorte des Toastes erkennt man dann an einem farbigen Streifen am linken Rand. Im Fall des Vollkorns ist er blau, beim Normaltoast rot, bei Roggen (so glaube ich) braun.
Golden Toast zeichnet sich (in der 250 g Packung) durch einen Klebeverschluss aus. Er ist fast so groß wie die Oberseite und ermöglicht es, dass man das Toast nicht auf einen Schlag verputzen muss. Allerdings ist diese Art von Verschluss nicht ganz optimal. Man muss das Papier mit der klebrigen Unterseite sehr vorsichtig ablösen, da die Folie sonst reißt.
DER TOAST
Die Scheiben sind 9,5 mal 8,5 Zentimeter groß und etwas mehr als einen Zentimeter dick. Das sind zwar aus meiner Sicht keine optimalen Ausmaße, aber die Scheiben sind dafür einigermaßen handlich. In der Vollkornversion ist das Brot relativ dicht gebacken, in der normalen wirkt es lockerer.
BELAG:
Das ist natürlich voll und ganz Geschmackssache. Auch wenn ich normalerweise nicht die große Freundin von Butter bin, so finde ich es doch sehr lecker, sie auf das frisch getoastete Brot zu streichen, auf dem sie dann etwas zerläuft und sich mit dem weiteren Belag mischen kann. Das ist aus meiner Sicht gerade bei Nutella oder bei Grafschafter Goldsaft (Rübenkraut) besonders köstlich. Rührei darauf schmeckt ebenfalls sehr gut. Ansonsten mag ichs auch gerne einfach nur mit Philadelphia Fitness Käse, den ich ja ebenfalls schon vorgestellt habe.
ZUTATEN:
Weizenvollkornmehl, Wasser, Natursauer-Teig; Pflanzenfett (gehärtet), Hefe, Salz, Malzbackmittel.
NÄHRWERTE pro 100 g:
Brennwert 976 kJ (231kcal)
Eiweiß 9 g
Kohlenhydrate 42 g
Fett 3 g
HERSTELLER:
Wendeln Brot, 49681 Garrel, Golden Toast e.V. Berlin, www.goldentoast.de
PREIS:
Die 250 g Golden Toast gibt es bei Plus für 76 Cent. Das ist der derzeitig günstigste Preis für dieses Brot in dieser Größe. Wesentlich günstiger kommt weg, wer sich für die doppelt so große Packung entscheidet. Wenn ich mich entsinne, kosten die 500 g gerade mal 1,02 Euro.
FAZIT:
Normalerweise esse ich ganz gerne richtiges Vollkornbrot. Doch wenn mir mal nach was Warmem ist, finde ich Golden Toast am Wochenende immer noch eine gute Alternative. Gerade wenn die Butter darauf zerläuft und sich mit Nutella oder Rübenkraut mischt, ist das ein echter Genuß. Die Golden Toast ist in der Rubrik der Vollkorn-Toastbrote mein derzeitiger Favorit, auch wenn ich es etwas zu dicht gebacken finde und das Buttertoast der gleichen Firma etwas lockerer im Mund ist. Schade auch der relativ krasse Preisuntershcied zwischen 250 und 500 g. Wer sich nicht gerade hauptsächlich davon ernährt oder in einer großen Familie lebt, greift wahrscheinlich zwangsläufig zur kleineren und damit wesentlich teureren Packungsgröße. Diese beiden Punkte führen zu leichten Abwetung, aus diesem Grunde nur eine 2 für Golden Toast Vollkornbrot.
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