Gothic 2 (PC Rollenspiel) Testbericht

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ab 17,44
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Erfahrungsbericht von Brian

Willkommen in Khorinis

Pro:

Klasse Grafik, gute Story

Kontra:

Hardwareanforderungen, Story ohne Kenntnis des ersten Teils teilweise schwer zu verstehen

Empfehlung:

Ja

So, nachdem ich jetzt endlich ca. die Hälfte des Spiels geschafft habe wird es Zeit auch mal einen Bericht über Gothic 2 zu schreiben. Also, jetzt geht’s los.

Story:
Ihr habt den Schläfer besiegt. Eure Mit-Sträflinge sind freigekommen. Doch ihr habt einen hohen Preis bezahlt. Die Barriere fiel mitsamt dem Tempel des Schläfers zusammen. Und ihr liegt 3 Wochen unter den Steinen begraben. Bis euch euer alter Meister, der euch gegen den Schläfer entsandte, wieder ins Leben zurückholt.

Soweit die Story. Jetzt erzähle ich euch erstmal, wie sich das Spiel sielt, anhand der Geschichte, wie ich vom Start des Spiels bis in die Stadt komme.

Die Wiederbelebung:

Was? Wo bin ich? Wer ist der Kerl vor mir? Hmm, der quatscht mich einfach an. Ich hör mal am besten zu. Aha, er erzählt mir, ich hätte vor 3 Wochen den Schläfer besiegt und damit die Barriere zu Fall gebracht. Schön, und? Aber der Schläfer hat kurz vor seinem Tod noch einen letzten Ruf ausgesandt. Es war ein Befehl an alle bösen Kreaturen, sie sollten kommen. Und sie kamen. Orks und Drachen. Nicht ganz so toll, aber welche Rolle spiele ich dabei? Aha, wir brauchen das Auge Innos’, um die Drachen zu besiegen. Ich soll es von den Paladinen in der einzigen Stadt der Insel holen. Er sagt mir, ich müsste einfach aus seinem Turm raus und den Weg folgen. Ich kann mich an allen seinen Sachen im Haus bedienen. Sauber, nehm ich doch gleich mal alle Tränke und Fackeln mit. Im oberen Stockwerk gibt’s noch Bücher, die zu lesen bringt jeweils 25 EP. Und ich watschel los.

Der Weg nach Khorinis:

OK, raus aus dem Turm und…anhalt. Mann, ist das ne Grafik. Die Bäume bewegen sich, alles ist schön rund, ausgeglichen. Gut, genug gestaunt, ich geh mal weiter. Auf dem Weg begegnen mir ein paar Goblins, ein paar Wölfe und ein Schaf. Ich metzel alle ab, bis mich ein Typ von der Seite anquatscht. Er will, dass ich mit seinen Freunden rede. Ich trau dem Typ nich übern weg und sage ihm schließlich, dass ich ein ex-Knacki bin. Schon ist er freundlicher und lässt mich vorbei. Schön, ein paar Meter weiter will noch mal wer mit mir reden. Er sagt mir, er könnte mir helfen in die Stadt zu gelangen, wenn ich ihm später einen Gefallen tue. Gut, mach ich das und zeig den Wachen am Stadttor den Passierschein, den er mir gegeben hat. Und dann bin ich in der Stadt.

Okay, das war die kurze Einführung.

Grafik:
Wunderbar, Sonnenstrahlen fallen durchs Dickicht, Blätter fallen, Es regnet, der Himmel ist tagsüber bewölkt, manchmal regnet es, doch nachts ist es meistens sternenklar.

Sound:
Alles passend zur Grafik. Hier und da raschelt ein Baum, dort hört man mal en Gespräch der Marktfrauen mit, also alles rundum passend.

Handlungsfreiheit:
Unglaublich. Man kann sich zwischen verschieden Karrieren entscheiden: Miliz, Novize der Magier und Söldner. Man kann überall schon von Anfang an hin, nur die Monster in der Wildnis setzen Grenzen.

Fazit:
Ein Spiel, das sich wirklich jeder leisten sollte, der Spass an Action-Adventures hat.


(© by Brian)

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