Gothic (PC Rollenspiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
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Erfahrungsbericht von HeBoS1982
Geniales Rollenspiel
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Gothic ist kein klassisches Rollenspiel. Es ist ein Action-Rollenspiel. Beim Spielen kann man sich gar nicht vorstellen, dass es ein deutsches Spiel ist. Dafür gibt es mehrere Gründe. Die Grafik z.B. ist viel besser als man sie bis jetzt bei einem deutschen Spiel gesehen hat. Außerdem waren bis jetzt alle deutschen Spiele mehr oder weniger nur für den deutschen Markt interessant. Gothic dagegen scheint mehr für den Massenmarkt gemacht zu sein. Was ist aber ein Rollenspiel?
Ein Rollenspiel ist ein Spiel in dem man die Rolle über einen oder mehrere Charaktere übernimmt. Im Falle von Gothic ist dies eine namenlose Person. In einem Rollenspiel gibt es meistens eine gute Story. Es gibt aber auch gute Rollenspiele ohne eine ‚gute’ Story. Diablo 1 und 2 sind gute Beispiele dafür. Dann gibt es wiederum Spiele die eine wirklich sehr dichte Story haben. Beispiele hierfür sind Final Fantasy und Planescape Torment. Das Wichtigste bei einem klassischen Rollenspiel ist es aber Erfahrungspunkte zu sammeln. Diese kann man in der Regel durch das Erledingen von Aufträgen, töten von Gegnern, lösen von Rätseln und durch Gespräche mit NPCs (Non Player Characters = Nicht Spieler Charaktere). Wenn man genug Erfahrungspunkte gesammelt hat steigt man eine Stufe auf. Dann kann man meistens Punkte die man für den Aufstieg bekommen hat auf Charakterwerte verteilen. Dadurch wird der Charakter besser. Für weitere Fragen über Rollenspiele schreibt mir einem Kommentar. Jetzt aber zum eigentlichen Spiel:
*****
Story:
*****
Die Story ist gut gelungen und hat überraschende Wendungen. Daher werde ich nur kurz auf die Story eingehen. Im Intro erfährt man, dass es Krieg zwischen Orks und Menschen gibt. Die Orks sind zu stark und daher braucht der König mehr Erz um bessere Waffen herzustellen. Daher beauftragt er seine Magier ein Gefängnis zu schaffen. Aus diesem Gefängnis soll keiner entkommen. Die Magier wollen eine Bariehre schaffen durch die man von Außen hinein kommt aber nicht wieder raus. Dieses Gefängnis entsteht um ein Gebiet in dem es viel Erz gibt. Doch bei der Erschaffung geht etwas schief. Die Bariehre dehnt sich weiter aus als erwartet. Dadurch werden die Magier mit eingeschlossen. Jeder der ein Verbrechen begeht, egal wie harmlos es auch ist wird in das Gefängnis zum Erzabbau geschickt. Doch die Gefangenen übernehmen nach kurzer Zeit die Kontrolle des Gefängnisses und verfügen seither über das ganze Erz. Dann kommt der Spieler dazu. Durch ein nicht erwähntes Verbrechen wird der Held in das Gefängnis geschickt. Für mehr solltet ihr das Spiel spielen.
**********
Spielverlauf:
**********
Im Spiel geht es hauptsächlich um Kämpfe und um das Erledigen von Aufträgen. Es gibt 3 Lager denen man sich anschließen kann. Dementsprechend gibt es pro Lager natürlich verschiedene Aufträge. Zu den Kämpfen komme ich später bei der Steuerung. Je nachdem für welches Lager man sich entscheidet kann man seinen Charakter verschieden entwickeln. Im sogenannten alten Lager beginnt sozusagen das Spiel. Man startet nämlich nur etwa 5 Minuten vom alten Lager entfernt. Ich habe mich beim ersten mal spielen für das alte Lager entschieden. Hier hat man die Möglichkeit Gardist zu werden. Um aber ein Gardist zu werden muss man zuerst Schatten werden. Dies schafft man indem man Aufträge erledigt, die man von anderen Schatten bekommt. Nachdem man Schatten ist bekommt man seine erste gute Rüstung. Rüstungen sind in Gothic sehr wichtig. Außerdem kann man als Schatten auch bessere Waffen kaufen. Um dann Gardist zu werden muss man wieder Aufträge erledigen und muss zusätzlich noch Level 10 erreicht haben. Auch dann kann man wieder neue Rüstungen bekommen und außerdem sind dann auch wieder bessere Waffen verfügbar. Das wichtigste bei Gardisten ist aber, dass sie den Umgang mit Zweihänderwaffen lernen können. Dies sind die stärksten Waffen im Spiel. Um aber Magier zu werden muss man sich einem anderen Lager anschließen.
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Grafik:
******
Die Grafik ist atemberaubend. Heute währe mehr möglich aber das Spiel ist ja schon etwas älter. Es kann vereinzelt zu Grafikfehlern kommen. Dies stört den Spielverlauf aber nicht. Die Charaktere sind sehr detailreich. Das Einzige, dass man an den Charakteren aussetzen kann ist, dass sie nicht gerade durch perfekte Animationen glänzen. Teilweise wirken die Bewegungen sehr hölzern und unnatürlich. Die Landschaft wirkt sehr plastisch und sieht aus der Ferne fast echt aus. Vor allem bei dem Himmel kann man sehr deutlich die gute Grafik erkennen. Die Lager haben alle einen anderen Stiel und jede unterscheidet sich dadurch optisch deutlich von den anderen. Man sollte nachts mal das neue Lager und das Lager am Sumpf besuchen. Der Anblick lohnt sich. Das alte Lager wirkt eher heruntergekommen und alt. Vor allem die Gegner sind aber auch sehr gut gelungen. Man kann die verschiedenen Gegner leicht durch ihr Aussehen unterscheiden. Es gibt auch ein paar Zwischensequenzen. Diese Zwischensequenzen sind leider etwas unscharf.
*********
Steuerung:
*********
Die Steuerung ist etwas gewöhnungsbedürftig. Sie ist fast wie die eines Ego-Shooters. Man braucht aber trotzdem eine gewisse Eingewöhnungszeit. Vor allem das öffnen von Truhen ist sehr umständlich. Bei jeder Truhe wählt man die Truhe an und hält die linke Maustaste gedrückt. Wenn die Truhe nicht verschlossen ist drückt man nach vorne und die Truhe geht auf. Dann kann man die Gegenstände entnehmen. Danach drückt man die rechte Maustaste. Um dann wieder aufzustehen muss man noch nach hinten drücken und es kann weiter gehen. In Kämpfen ist die Steuerung da schon etwas leichter. Hier hält man die linke Maustaste gedrückt und drückt in eine Richtung. Wenn man nach vorne drückt schlägt der Held nach vorne. Wenn man zur Seite drückt schlägt er zur Seite und wenn man nach hinten drückt blockt er Schläge. Dieses blocken hilft aber nur wenn der Gegner eine Nahkampfwaffe benutzt. Man sollte Kämpfe aber auch ruhig mal ohne Gegner trainieren. Wenn man nämlich das richtige Timing hat kann man sehr gute Kombinationen durchführen. Dadurch sind die Schläge auch viel schneller.
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Sound:
******
Der Sound ist allgemein sehr gut gelungen. Die Synchronsprecher sind meistens sehr treffend gewählt und man kann erkennen, dass Piranha Bytes sehr viel Wert darauf gelegt hat. Auch die Geräusche wie z.B. das treffen von Gegnern ist sehr gut gelungen. Zur Musik kann ich aber nicht viel sagen. Die Musik hat bei mir zu Abstürzen geführt. Das was ich aber gehört habe war sehr gut. Die Musik hat genau die richtige Stimmung erzeugt. In Sachen Musik gibt es noch einen kleinen Bonus im Spiel. Zu einem späteren Zeitpunkt im Spiel tritt im alten Lager auf der Bühne neben der Burg In Extremo auf (In Extremo ist eine deutsch Gothic-Metal Band).
*****
Fazit:
*****
Gothic ist ein erstklassiges Spiel. Die Story ist sehr gelungen und zog mich sofort in ihren Bann. Durch die Story und die Suche nach besserer Ausrüstung aber auch die gute Grafik erzeugt Gothic einen enormen Suchtfaktor. Man kann sich kaum von dem Spiel lösen. Bisher gab es kein Rollenspiel, dass eine so gute Grafik hatte. Außerdem wird am Ende des Spiels ein Satz gesagt, der das warten auf einen 2. Teil anregt. Dieser Satz lautet: Doch das ist eine andere Geschichte. Soweit ich aber weiß ist ein 2. Teil auch schon in Arbeit. Das Spiel ist teilweise sehr schwierig. Vor allem am Anfang sollte man sich nicht davon abschrecken lassen, wenn man an der gleichen Stelle mehrere male stirbt. Man kann alles im Spiel schaffen. Wer aber keine Geduld mitbringt sollte die Finger vom Spiel lassen. Wenn man aber oft speichert kann man einen hohen Frustfaktor vermeiden. Auch wenn sich das Spiel fast wie ein Ego-Shooter spielt sollten es auch Leute spielen die keine Ego-Shooter mögen. Mein Vater z.B. mag keine Ego-Shooter und hat Gothic trotzdem sehr gerne gespielt.
Also das war’s. Ich hoffe, dass der Bericht gut war. Falls ihr noch Fragen habt oder ihr mich verbessern wollt, schreibt mir einfach einen Kommentar.
© HeBoS1982 (02.12.2001 bei ciao)
Ein Rollenspiel ist ein Spiel in dem man die Rolle über einen oder mehrere Charaktere übernimmt. Im Falle von Gothic ist dies eine namenlose Person. In einem Rollenspiel gibt es meistens eine gute Story. Es gibt aber auch gute Rollenspiele ohne eine ‚gute’ Story. Diablo 1 und 2 sind gute Beispiele dafür. Dann gibt es wiederum Spiele die eine wirklich sehr dichte Story haben. Beispiele hierfür sind Final Fantasy und Planescape Torment. Das Wichtigste bei einem klassischen Rollenspiel ist es aber Erfahrungspunkte zu sammeln. Diese kann man in der Regel durch das Erledingen von Aufträgen, töten von Gegnern, lösen von Rätseln und durch Gespräche mit NPCs (Non Player Characters = Nicht Spieler Charaktere). Wenn man genug Erfahrungspunkte gesammelt hat steigt man eine Stufe auf. Dann kann man meistens Punkte die man für den Aufstieg bekommen hat auf Charakterwerte verteilen. Dadurch wird der Charakter besser. Für weitere Fragen über Rollenspiele schreibt mir einem Kommentar. Jetzt aber zum eigentlichen Spiel:
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Story:
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Die Story ist gut gelungen und hat überraschende Wendungen. Daher werde ich nur kurz auf die Story eingehen. Im Intro erfährt man, dass es Krieg zwischen Orks und Menschen gibt. Die Orks sind zu stark und daher braucht der König mehr Erz um bessere Waffen herzustellen. Daher beauftragt er seine Magier ein Gefängnis zu schaffen. Aus diesem Gefängnis soll keiner entkommen. Die Magier wollen eine Bariehre schaffen durch die man von Außen hinein kommt aber nicht wieder raus. Dieses Gefängnis entsteht um ein Gebiet in dem es viel Erz gibt. Doch bei der Erschaffung geht etwas schief. Die Bariehre dehnt sich weiter aus als erwartet. Dadurch werden die Magier mit eingeschlossen. Jeder der ein Verbrechen begeht, egal wie harmlos es auch ist wird in das Gefängnis zum Erzabbau geschickt. Doch die Gefangenen übernehmen nach kurzer Zeit die Kontrolle des Gefängnisses und verfügen seither über das ganze Erz. Dann kommt der Spieler dazu. Durch ein nicht erwähntes Verbrechen wird der Held in das Gefängnis geschickt. Für mehr solltet ihr das Spiel spielen.
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Spielverlauf:
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Im Spiel geht es hauptsächlich um Kämpfe und um das Erledigen von Aufträgen. Es gibt 3 Lager denen man sich anschließen kann. Dementsprechend gibt es pro Lager natürlich verschiedene Aufträge. Zu den Kämpfen komme ich später bei der Steuerung. Je nachdem für welches Lager man sich entscheidet kann man seinen Charakter verschieden entwickeln. Im sogenannten alten Lager beginnt sozusagen das Spiel. Man startet nämlich nur etwa 5 Minuten vom alten Lager entfernt. Ich habe mich beim ersten mal spielen für das alte Lager entschieden. Hier hat man die Möglichkeit Gardist zu werden. Um aber ein Gardist zu werden muss man zuerst Schatten werden. Dies schafft man indem man Aufträge erledigt, die man von anderen Schatten bekommt. Nachdem man Schatten ist bekommt man seine erste gute Rüstung. Rüstungen sind in Gothic sehr wichtig. Außerdem kann man als Schatten auch bessere Waffen kaufen. Um dann Gardist zu werden muss man wieder Aufträge erledigen und muss zusätzlich noch Level 10 erreicht haben. Auch dann kann man wieder neue Rüstungen bekommen und außerdem sind dann auch wieder bessere Waffen verfügbar. Das wichtigste bei Gardisten ist aber, dass sie den Umgang mit Zweihänderwaffen lernen können. Dies sind die stärksten Waffen im Spiel. Um aber Magier zu werden muss man sich einem anderen Lager anschließen.
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Grafik:
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Die Grafik ist atemberaubend. Heute währe mehr möglich aber das Spiel ist ja schon etwas älter. Es kann vereinzelt zu Grafikfehlern kommen. Dies stört den Spielverlauf aber nicht. Die Charaktere sind sehr detailreich. Das Einzige, dass man an den Charakteren aussetzen kann ist, dass sie nicht gerade durch perfekte Animationen glänzen. Teilweise wirken die Bewegungen sehr hölzern und unnatürlich. Die Landschaft wirkt sehr plastisch und sieht aus der Ferne fast echt aus. Vor allem bei dem Himmel kann man sehr deutlich die gute Grafik erkennen. Die Lager haben alle einen anderen Stiel und jede unterscheidet sich dadurch optisch deutlich von den anderen. Man sollte nachts mal das neue Lager und das Lager am Sumpf besuchen. Der Anblick lohnt sich. Das alte Lager wirkt eher heruntergekommen und alt. Vor allem die Gegner sind aber auch sehr gut gelungen. Man kann die verschiedenen Gegner leicht durch ihr Aussehen unterscheiden. Es gibt auch ein paar Zwischensequenzen. Diese Zwischensequenzen sind leider etwas unscharf.
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Steuerung:
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Die Steuerung ist etwas gewöhnungsbedürftig. Sie ist fast wie die eines Ego-Shooters. Man braucht aber trotzdem eine gewisse Eingewöhnungszeit. Vor allem das öffnen von Truhen ist sehr umständlich. Bei jeder Truhe wählt man die Truhe an und hält die linke Maustaste gedrückt. Wenn die Truhe nicht verschlossen ist drückt man nach vorne und die Truhe geht auf. Dann kann man die Gegenstände entnehmen. Danach drückt man die rechte Maustaste. Um dann wieder aufzustehen muss man noch nach hinten drücken und es kann weiter gehen. In Kämpfen ist die Steuerung da schon etwas leichter. Hier hält man die linke Maustaste gedrückt und drückt in eine Richtung. Wenn man nach vorne drückt schlägt der Held nach vorne. Wenn man zur Seite drückt schlägt er zur Seite und wenn man nach hinten drückt blockt er Schläge. Dieses blocken hilft aber nur wenn der Gegner eine Nahkampfwaffe benutzt. Man sollte Kämpfe aber auch ruhig mal ohne Gegner trainieren. Wenn man nämlich das richtige Timing hat kann man sehr gute Kombinationen durchführen. Dadurch sind die Schläge auch viel schneller.
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Sound:
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Der Sound ist allgemein sehr gut gelungen. Die Synchronsprecher sind meistens sehr treffend gewählt und man kann erkennen, dass Piranha Bytes sehr viel Wert darauf gelegt hat. Auch die Geräusche wie z.B. das treffen von Gegnern ist sehr gut gelungen. Zur Musik kann ich aber nicht viel sagen. Die Musik hat bei mir zu Abstürzen geführt. Das was ich aber gehört habe war sehr gut. Die Musik hat genau die richtige Stimmung erzeugt. In Sachen Musik gibt es noch einen kleinen Bonus im Spiel. Zu einem späteren Zeitpunkt im Spiel tritt im alten Lager auf der Bühne neben der Burg In Extremo auf (In Extremo ist eine deutsch Gothic-Metal Band).
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Fazit:
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Gothic ist ein erstklassiges Spiel. Die Story ist sehr gelungen und zog mich sofort in ihren Bann. Durch die Story und die Suche nach besserer Ausrüstung aber auch die gute Grafik erzeugt Gothic einen enormen Suchtfaktor. Man kann sich kaum von dem Spiel lösen. Bisher gab es kein Rollenspiel, dass eine so gute Grafik hatte. Außerdem wird am Ende des Spiels ein Satz gesagt, der das warten auf einen 2. Teil anregt. Dieser Satz lautet: Doch das ist eine andere Geschichte. Soweit ich aber weiß ist ein 2. Teil auch schon in Arbeit. Das Spiel ist teilweise sehr schwierig. Vor allem am Anfang sollte man sich nicht davon abschrecken lassen, wenn man an der gleichen Stelle mehrere male stirbt. Man kann alles im Spiel schaffen. Wer aber keine Geduld mitbringt sollte die Finger vom Spiel lassen. Wenn man aber oft speichert kann man einen hohen Frustfaktor vermeiden. Auch wenn sich das Spiel fast wie ein Ego-Shooter spielt sollten es auch Leute spielen die keine Ego-Shooter mögen. Mein Vater z.B. mag keine Ego-Shooter und hat Gothic trotzdem sehr gerne gespielt.
Also das war’s. Ich hoffe, dass der Bericht gut war. Falls ihr noch Fragen habt oder ihr mich verbessern wollt, schreibt mir einfach einen Kommentar.
© HeBoS1982 (02.12.2001 bei ciao)
12 Bewertungen, 1 Kommentar
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14.02.2002, 12:31 Uhr von TologY
Bewertung: sehr hilfreichsuper bericht :)
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