Die schwarze Spinne (Taschenbuch) / Jeremias Gotthelf Testbericht

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Erfahrungsbericht von r00t

Die Horror-Spinne auf der Wange!

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

ch schreibe hier mal über die Geschichte „Die schwarze Spinne“ von Jeremias Gotthelf.

Autor:
Jeremis Gotthelf:
Er ist am 4.10.1797 in Murten im Kanton geboren. Er war Sohn eines evangelischen Pfarrers.
1814-1830 hat er ein Studium der Theologie, Physik, Mathematik, Geschichte und Philosophie in der Stadt Bern gemacht.
1842 veröffentlichte er dann „Die schwarze Spinne“!
Am 22.10.1854 starb er dann in Lützelflüh.
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Wichtige Personen:
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Christine (1.Hauptperson)
Teufel (2.Hauptperson)
Priester (3.Hauptperson)

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Geschichte:
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Die Geschichte spielt in einem kleinen Örtchen in Österreich. Die Bauern haben die Aufgabe einen Schattengang aus Buchen zu bauen. Da diese schwere Aufgabe für die Bauern nicht zu schaffen ist, muss etwas anderes geschehen. Da kommt dann Christine ins Spiel. Sie entdeckte den Teufel und schließt mit ihm ein Angebot ab. Der Teufel pflanzt die Buchen problemlos ein, wenn er dafür dass nächste Säugling bekommt. Dieses Säugling muss aber ungetauft sein! Christine willigt ein und diese Abmachung wird mit einem Kuss des Teufels auf die Wange von Christine bestätigt.
Als dann die erste Frau ein Kind erwartet, taucht der Priester auf, um das neugeborene Säugling zu taufen. Genau in dem Moment, als der Priester das Kind tauft, schmerzt der Kussfleck des Teufels auf Christines Wange. Dieser Schmerz ist eine Mahnung des Teufels, da das Kind ja ungetauft sein soll. Somit kam dieses Kind nicht in die Hände des Teufels.
Als dann später eine weitere Frau ein Säugling zu Welt bringt kommt der Priester nochmals. Auch dieses Mal möchte er es taufen. Da schmerzt der Kussfleck nicht nur, sondern auf der Wange von Christine erscheint ein schwarzer Fleck. Er wächst und wird immer dunkler. Er wächst, und wächst, und wächst und…. Eine dunkle rabenschwarze Spinne erscheint auf der Wange. Dies bedeutet für Christine nach längerer Paniks-Zeit der Tod! Dann entführt die schwarze Spinne das 2. Säugling. Daher verfolgt der Priester die Spinne mit dem Kind um es zu retten. Jeder, der mit der Spinne in Berührung kommt, zahlt mit dem Leben. Es sterben alle, bis auf die leibliche Mutter des Kindes und der Priester. Die Mutter wird von der Spinne eingesperrt und kann so nichts tun. Doch der Priester befreit die Mutter mit hohem Mut und sperrt dagegen die Spinne ein!
Wie es weiter geht und ob es weiter geht, lest es selbst.
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Schreibweise:
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Die Geschichte ist sehr sehr schwer zu verstehen! Es ist in einem sehr alten Deutsch und ist deshalb für die neue Generation nur schwer zu verstehen! Also, vorsicht.
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Buch:
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Bei mir ist es eigentlich eher ein kleines Heftchen. Etwa 12 cm lang.
Es ist eine Novelle mit Rahmenhandlung und einer Erzählung
Es kostet etwa 5 €!
Das Heftchen bietet etwa 320 Seiten zum Lesen.
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Design:
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Meine Ausgabe ist nicht sehr designt. Ein einfaches beige mit einer schwarzen Spinne vorne drauf.
Sagt nicht viel, passt aber!
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Meine Meinung:
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Ich finde die Geschichte schon sehr spannend. Jedoch bin ich anders gewöhnt. Die Horrorszenen sind zwar auch Filmreif, aber durch das alte etwas unverständliche Deutsch kommt das nicht so zum Vorschein. Die Geschichte ist okay und mir hat es Spaß gemacht sie zu lesen.
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Fazit:
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Für zu junge Leute ist „Die schwarze Spinne“ nicht geeignet, da das alte schwere Deutsch doch Arbeit macht. Es ist aber spannend und sorgt für einige nicht langweilige Stunden und Tage.

r00t

PS: Dieser Bericht ist auch bei www.ciao.de unter dem Autor maxx2008 veröffentlicht worden.
Beide Berichte, hier und bei Ciao, sind von mir!

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