Die schwarze Spinne (Taschenbuch) / Jeremias Gotthelf Testbericht
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Erfahrungsbericht von Cheetah
Die schwarze Spinne
Pro:
Gutes Bild der damaligen Lebensweise
Kontra:
Langweilig, fad, schlecht zu lesen und eine miese Geschichte
Empfehlung:
Nein
Die schwarze Spinne - uiih, wie \"gruselig\"...
Wir Armen mussten dieses Buch in der Schule lesen, obwohl sogar unsere Lehrerin fand, dass es mies war...
Die Geschichte handelt vor allem von Gut und Böse. Böse ist natürlich der Teufel aber auch die Spinne (na wunderbar) und Gut sind die gottesfürchtigen, mutigen, selbstlosen, hübschen, sanften und ich-weiss-nicht-noch-was-weiter Bauernsöhne, die ihr Leben dahingeben, um die Sünden der anderen auszusühnen... Dann gibt es noch die Bauern, die eigentlich nicht böse, aber recht hilflos sind und deshalb einen Pakt mit dem Teufel eingehen. Na schön - das ginge ja alles noch, aber wenn man Jeremias Gotthelf liest, bekommt man erst mal einen Sprachschock. Die Sätze sind jeweils fast so lang wie eine halbe Seite des Buches und sind so vollgestopft mit Adjektiven, dass es lächerlich erscheint. Ich finde es ebenfalls nicht gut, dass die Spinne mal wieder böse ist (Oh ja, sie ist ja so viel mörderischer und brutaler als der MENSCH)
Der einzige Grund, dieses Buch zu lesen, besteht eigentlich darin, dass es \"Weltliteratur\" ist... Ich weiss auch nicht warum die Schweizer so stolz auf Jeremias sind - nichts gegen die Schweizer, ich bin selbst Schweizerin - ich hoffe jedenfalls, dass ich dieses Buch nie mehr lesen muss.
Wir Armen mussten dieses Buch in der Schule lesen, obwohl sogar unsere Lehrerin fand, dass es mies war...
Die Geschichte handelt vor allem von Gut und Böse. Böse ist natürlich der Teufel aber auch die Spinne (na wunderbar) und Gut sind die gottesfürchtigen, mutigen, selbstlosen, hübschen, sanften und ich-weiss-nicht-noch-was-weiter Bauernsöhne, die ihr Leben dahingeben, um die Sünden der anderen auszusühnen... Dann gibt es noch die Bauern, die eigentlich nicht böse, aber recht hilflos sind und deshalb einen Pakt mit dem Teufel eingehen. Na schön - das ginge ja alles noch, aber wenn man Jeremias Gotthelf liest, bekommt man erst mal einen Sprachschock. Die Sätze sind jeweils fast so lang wie eine halbe Seite des Buches und sind so vollgestopft mit Adjektiven, dass es lächerlich erscheint. Ich finde es ebenfalls nicht gut, dass die Spinne mal wieder böse ist (Oh ja, sie ist ja so viel mörderischer und brutaler als der MENSCH)
Der einzige Grund, dieses Buch zu lesen, besteht eigentlich darin, dass es \"Weltliteratur\" ist... Ich weiss auch nicht warum die Schweizer so stolz auf Jeremias sind - nichts gegen die Schweizer, ich bin selbst Schweizerin - ich hoffe jedenfalls, dass ich dieses Buch nie mehr lesen muss.
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