Grand Prix 3 (PC Rennspiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Peacemaker4all
Realismus oder doch nur ein Spiel?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
ALLGEMEIN:
In Grand Prix besteigst du das Cockpit eines Rennboliden und kannst so richtig mit Belifuss Gas geben. Klar, das geht mit vielen anderen Rennspielen auch. Aber bei dieser Simulation beginnt die Arbeit schon vor dem Start. Nämlich in der Werkstatt. Vor der Titeljagd in der Königsklasse ist harte Tuning Arbeit angesagt.
Auf dem Rennkurs empfängt den Spieler eine atemberaubende Grafik, die vorallem in Sachen Wetterbedingungen neue Massstäbe setzt. Die Fahrzeuge sehen nicht nur äusserst realistisch aus, sondern verhalten sich auch entsprechend. Das Lenkrad mit eingebauten Instrumenten gibt über alle wichtigen Daten Auskunft. Zwischenzeiten, Rennposition, Abstände zur Konkurenz, Geschwindigkeit, gewählter Gang und noch vieles mehr sieht der Spieler auf einen Blick.Das entspricht nicht nur dem aktuellen Stand der Technik. Es verhindert auch, dass die Bildschirmränder mit Anzeigen, wie etwa Rundenzeiten,Fahrzeugschäden im Rennen verunziert werden.
Schon nach wenigen Metern wird klar, dass die Schar der Gegner nicht auf den Kopf gefallen ist. Statt wie in vielen anderen Rennspielen stur auf der Ideallinie verharren setzen die Konkurrenten alles daran dich als Spieler beim überholen zu hindern. Jeder Fahrer kann individuell an jeder Autolackierung bzw. den dazugehörigen Mummern erkannt werden, denn jeder hat seinen eigenen Stil. Einen der Topfahrer im Spiel zu überholen ist bei weitem auch schwieriger als zum Beispiel an Oliver Panis vorbeizuziehen.
Um sich mit der Steuerung vertraut zu amchen sollten man anfangs erst einmal ein paar Trainingsrunden fahren, obwohl diese eigentlich sehr direkt ist und meiner Meinung nach optimal angepasst wurde. Um zum Beispiel seine gefahrenen Runden zu analysieren besteht die Möglichkeit in der Boxenkasse seine aufgezeichneten Wagendaten zu betrachten. Dannach könne dann Einstellungen wie Spoilerhöhe, Bremsbalance, Getriebeübersetzung und Stossdämpfereinstellungen optimal angepasst werden.
Wichtig ist es kaum von der Ideallinie abzukommen und stets den Richtigen Brems und Einlenkpunkt zu finden.
Bei diesem Spiel basieren die Renndaten jedoch nicht wie man annehmen könnte auf der Saison 2000 , sondern vielmehr auf der schon etwas zurückgelegenen Saison 1998, da die aktuellen Lizensen einfach zu kostspielig gewesen wären. Damit ist dann zu erklären warum die Grand Prixs in den USA und in Malaysia nocht nicht zum fahren zur Verfügung stehen. Andereseits wurde zu dieser Zeit noch der Grand Prix von Argentinien in Buenos Aires gefahren der aber aktuell seit einiger Zeit aus dem Terminplan des Formeleinszirkus genommen wurde.
Schade ist nur das nur das Auto von Arrows exakt simuliert wird, denn sowohl Cockpit, Motor, Fahrwerk und Karosserie sind bei allen Fahrern gleich (optisch & technisch).Das Arrows Fahrzeug wurde allerdings s perfekt umgestzt, dass Realitätseinbusse in Kauf genommen werden kann.Im übrigen wurde die fehlende aktuelle Lizenz durch perfekt Programmierarbeit wieder ausgeglichen und somit kein wirklicher Nachteil entsteht.
GRAFIK (insbesondere bei Regen)
Dieses Spiel überzeugt wirklich in allen Punkten mit seiner Grafik , da dies besonders bei Regenrennen und bei den Tribünen zur Geltung kommt. Nicht nur Schilderbrücken auch die schon ebend erwähnten Tribünen werden dabei in den Pfützen gespiegelt, während auf dem abtrocknenden Grau des Asphalts wieder zum Vorschein kommt. Das Wetter kann sich im Spiel jederzeit ändern und zwar nicht pötzlich von trocken zu nass, sondern um es so realistsisch wie möglich zu machen wie im richtigen Leben kontinuierlich und stufenlos.Man regelrecht dabei zusehen, wie sich die Wolkendecke verdichtet. Nicht selten muss man wenige Runden nach dem Start in die Box seine Slicks gegen wohl eher geeignete Regenreifen einzutauschen. Und wenn es ganz schlimm kommt gibt es das ganze auch noch umgekeht und dies dann noch in einem Grand Prix. Grafisch exellent wurde auch die Beschädigungen an den Rennern umgestzt. Denn ob ein abgefahrer Frontspoiler über den Asphalt schlittert oder der Motor des Vordermanns explodiert und eine weit sichtbare Rauchfahne hinter sich herzieht das Auge bekommt bei Grand Prix eine ganze Menge geboten.
MULTIPLAYER:
Wer genug davon hat allein seine Runden zu drehen der kann mit bis zu sechs Spielern im Netzwerk oder per Internet ein Rennen ausfahren. Wenn gerade nur ein Computer zur Verfügung steht, kann man sich auch im sogenannnten „Hot Seat“ Modus zu zweit spielen. Dabei fahren zwei Spieler gemeinsam ein Rennen wobei einer anfängt und nach einer vorgebenen Zeit der Spieler die Steuerung übergibt. Das Auto vom gerade nicht aktiven Spieler wird für die Zeit vom Computer gesteuert. An einem Computer kann man die Anzahl von zwei Spielern nicht überbieten wobei im Netzwerk bis zu acht Spieler möglich sind.
BEDIENUNG:
Damit Neulinge im Cockpit die knapp 800 PS der Boliden überhaupt kontrolliert auf den Boden bringen, könne bis zu acht mögliche Fahrhilfen zugeschaltet werden. Unzerstörbarkeit, Brems- , Gas- und Lenkhilfe, Schleuderkorrektur, automatische Schaltung, Vorschläge für den idealen Gang und die Einblendung der Ideallinie auf der Rennstrecke vereinfachen diese harte Rennsimulation erheblich. So muss der Anfänger im Renngeschäft nur noch Gas geben und lenken, um seine ersten WM Punkte einzufahren. Mit den Fahrhilfen sind sogar spannende Rennen per Tastatur möglich.
Jedoch sollte man möglichst schnell versuchen auf diese Hilfen zu verzichten, da wirklich schnelle Rundenzeiten erst ohne Fahrhilfen möglich sind. Wer seine Renne per Tastatur bestreiten will wird jedoch kaum um diese Hilfen herumkommen. Jedoch bei Verwendung eines Steuerknüppels oder Lenkrads sind die ganze Gelegenheit bei weitem freundlicher aus. Insbesondere mit einem guten Lenkrad hat man das Auto relativ schnell im Griff und hat für die vielen Fahrhilfen nicht mehr als ein müdes lächeln übrig. Die Steuerung ist nämlich äusserst präzise und reagiert auf jede noch so kleine Handbewegung. Wer einen Steuerknüppel mit Force Feedback verwendet ist dabei jedoch im Vorteil da man durch die unterschiedlichen Vibrationen schneller das Streckenverhalten erkennt und man so schneller de Gefahr vor einem möglichen Unfall erkennt. Jedoch sind die Vibrationen bei der Überfahrt der Randsteine etwas gewöhnungsbedürftig, da diese mitunter sehr heftig sein können. Nicht besonders gut gelungen ist dagegen die Anpassung der Steuergeräte ans Programm, denn um die Funktionstasten sinnvoll zu nutzen müssen diese erst aufwendig unter Windows konfiguriert werden. Selbst die mitgelieferten Voreinstellungen für verbreitete Geräte sind nur bedingt funktionsfähig. Der Griff zur Tastatur während des Spiels ist daher in vielen Fällen nicht zu vermeiden. Ansonsten beschränkt sich die Steuerung auf das Wesentlichste da selbst in der Boxengasse Dinge wie Reifenwahl und Spritmenge unter anderem per Lenkrad oder Steuerknüppel einstellbar sind.
DIE WICHTIGSTEN TASTEN:
A Gas
Y Bremse
, links lenken
. rechts lenken
Leerstaste Hochschalten
Shift Herunterschalten
F1 Bremsautomatik
F2 Automatikgetriebe
F3 Schleuderkorrektur
F4 Unzerstörbarkeit
F5 Ideallinie
F6 Gangvorschlag anzeigen
F7 Drossellinie
F8 Lenkhilfe
SYSTEMVORRAUSSETZUNGEN:
Mind. 233 MHZ (höher sicher nur empfehlenswert)
Handelsüblicher 3D Beschleuniger nötig
Alle Soundkarten kompatibel
Mit Tastatur, Steuerknüppel, Spieltastatur, Lenkrad spielbar
Mind. Ca. 300 MB Festplattenspeicher
Direct X 7.0 erforderlich
So das solls mal wieder vorerst gewesen sein ich bedanke mich für deine Bewertung und kann nur auf positive Bewertungen hoffen.
THX euer Peacemaker4all
In Grand Prix besteigst du das Cockpit eines Rennboliden und kannst so richtig mit Belifuss Gas geben. Klar, das geht mit vielen anderen Rennspielen auch. Aber bei dieser Simulation beginnt die Arbeit schon vor dem Start. Nämlich in der Werkstatt. Vor der Titeljagd in der Königsklasse ist harte Tuning Arbeit angesagt.
Auf dem Rennkurs empfängt den Spieler eine atemberaubende Grafik, die vorallem in Sachen Wetterbedingungen neue Massstäbe setzt. Die Fahrzeuge sehen nicht nur äusserst realistisch aus, sondern verhalten sich auch entsprechend. Das Lenkrad mit eingebauten Instrumenten gibt über alle wichtigen Daten Auskunft. Zwischenzeiten, Rennposition, Abstände zur Konkurenz, Geschwindigkeit, gewählter Gang und noch vieles mehr sieht der Spieler auf einen Blick.Das entspricht nicht nur dem aktuellen Stand der Technik. Es verhindert auch, dass die Bildschirmränder mit Anzeigen, wie etwa Rundenzeiten,Fahrzeugschäden im Rennen verunziert werden.
Schon nach wenigen Metern wird klar, dass die Schar der Gegner nicht auf den Kopf gefallen ist. Statt wie in vielen anderen Rennspielen stur auf der Ideallinie verharren setzen die Konkurrenten alles daran dich als Spieler beim überholen zu hindern. Jeder Fahrer kann individuell an jeder Autolackierung bzw. den dazugehörigen Mummern erkannt werden, denn jeder hat seinen eigenen Stil. Einen der Topfahrer im Spiel zu überholen ist bei weitem auch schwieriger als zum Beispiel an Oliver Panis vorbeizuziehen.
Um sich mit der Steuerung vertraut zu amchen sollten man anfangs erst einmal ein paar Trainingsrunden fahren, obwohl diese eigentlich sehr direkt ist und meiner Meinung nach optimal angepasst wurde. Um zum Beispiel seine gefahrenen Runden zu analysieren besteht die Möglichkeit in der Boxenkasse seine aufgezeichneten Wagendaten zu betrachten. Dannach könne dann Einstellungen wie Spoilerhöhe, Bremsbalance, Getriebeübersetzung und Stossdämpfereinstellungen optimal angepasst werden.
Wichtig ist es kaum von der Ideallinie abzukommen und stets den Richtigen Brems und Einlenkpunkt zu finden.
Bei diesem Spiel basieren die Renndaten jedoch nicht wie man annehmen könnte auf der Saison 2000 , sondern vielmehr auf der schon etwas zurückgelegenen Saison 1998, da die aktuellen Lizensen einfach zu kostspielig gewesen wären. Damit ist dann zu erklären warum die Grand Prixs in den USA und in Malaysia nocht nicht zum fahren zur Verfügung stehen. Andereseits wurde zu dieser Zeit noch der Grand Prix von Argentinien in Buenos Aires gefahren der aber aktuell seit einiger Zeit aus dem Terminplan des Formeleinszirkus genommen wurde.
Schade ist nur das nur das Auto von Arrows exakt simuliert wird, denn sowohl Cockpit, Motor, Fahrwerk und Karosserie sind bei allen Fahrern gleich (optisch & technisch).Das Arrows Fahrzeug wurde allerdings s perfekt umgestzt, dass Realitätseinbusse in Kauf genommen werden kann.Im übrigen wurde die fehlende aktuelle Lizenz durch perfekt Programmierarbeit wieder ausgeglichen und somit kein wirklicher Nachteil entsteht.
GRAFIK (insbesondere bei Regen)
Dieses Spiel überzeugt wirklich in allen Punkten mit seiner Grafik , da dies besonders bei Regenrennen und bei den Tribünen zur Geltung kommt. Nicht nur Schilderbrücken auch die schon ebend erwähnten Tribünen werden dabei in den Pfützen gespiegelt, während auf dem abtrocknenden Grau des Asphalts wieder zum Vorschein kommt. Das Wetter kann sich im Spiel jederzeit ändern und zwar nicht pötzlich von trocken zu nass, sondern um es so realistsisch wie möglich zu machen wie im richtigen Leben kontinuierlich und stufenlos.Man regelrecht dabei zusehen, wie sich die Wolkendecke verdichtet. Nicht selten muss man wenige Runden nach dem Start in die Box seine Slicks gegen wohl eher geeignete Regenreifen einzutauschen. Und wenn es ganz schlimm kommt gibt es das ganze auch noch umgekeht und dies dann noch in einem Grand Prix. Grafisch exellent wurde auch die Beschädigungen an den Rennern umgestzt. Denn ob ein abgefahrer Frontspoiler über den Asphalt schlittert oder der Motor des Vordermanns explodiert und eine weit sichtbare Rauchfahne hinter sich herzieht das Auge bekommt bei Grand Prix eine ganze Menge geboten.
MULTIPLAYER:
Wer genug davon hat allein seine Runden zu drehen der kann mit bis zu sechs Spielern im Netzwerk oder per Internet ein Rennen ausfahren. Wenn gerade nur ein Computer zur Verfügung steht, kann man sich auch im sogenannnten „Hot Seat“ Modus zu zweit spielen. Dabei fahren zwei Spieler gemeinsam ein Rennen wobei einer anfängt und nach einer vorgebenen Zeit der Spieler die Steuerung übergibt. Das Auto vom gerade nicht aktiven Spieler wird für die Zeit vom Computer gesteuert. An einem Computer kann man die Anzahl von zwei Spielern nicht überbieten wobei im Netzwerk bis zu acht Spieler möglich sind.
BEDIENUNG:
Damit Neulinge im Cockpit die knapp 800 PS der Boliden überhaupt kontrolliert auf den Boden bringen, könne bis zu acht mögliche Fahrhilfen zugeschaltet werden. Unzerstörbarkeit, Brems- , Gas- und Lenkhilfe, Schleuderkorrektur, automatische Schaltung, Vorschläge für den idealen Gang und die Einblendung der Ideallinie auf der Rennstrecke vereinfachen diese harte Rennsimulation erheblich. So muss der Anfänger im Renngeschäft nur noch Gas geben und lenken, um seine ersten WM Punkte einzufahren. Mit den Fahrhilfen sind sogar spannende Rennen per Tastatur möglich.
Jedoch sollte man möglichst schnell versuchen auf diese Hilfen zu verzichten, da wirklich schnelle Rundenzeiten erst ohne Fahrhilfen möglich sind. Wer seine Renne per Tastatur bestreiten will wird jedoch kaum um diese Hilfen herumkommen. Jedoch bei Verwendung eines Steuerknüppels oder Lenkrads sind die ganze Gelegenheit bei weitem freundlicher aus. Insbesondere mit einem guten Lenkrad hat man das Auto relativ schnell im Griff und hat für die vielen Fahrhilfen nicht mehr als ein müdes lächeln übrig. Die Steuerung ist nämlich äusserst präzise und reagiert auf jede noch so kleine Handbewegung. Wer einen Steuerknüppel mit Force Feedback verwendet ist dabei jedoch im Vorteil da man durch die unterschiedlichen Vibrationen schneller das Streckenverhalten erkennt und man so schneller de Gefahr vor einem möglichen Unfall erkennt. Jedoch sind die Vibrationen bei der Überfahrt der Randsteine etwas gewöhnungsbedürftig, da diese mitunter sehr heftig sein können. Nicht besonders gut gelungen ist dagegen die Anpassung der Steuergeräte ans Programm, denn um die Funktionstasten sinnvoll zu nutzen müssen diese erst aufwendig unter Windows konfiguriert werden. Selbst die mitgelieferten Voreinstellungen für verbreitete Geräte sind nur bedingt funktionsfähig. Der Griff zur Tastatur während des Spiels ist daher in vielen Fällen nicht zu vermeiden. Ansonsten beschränkt sich die Steuerung auf das Wesentlichste da selbst in der Boxengasse Dinge wie Reifenwahl und Spritmenge unter anderem per Lenkrad oder Steuerknüppel einstellbar sind.
DIE WICHTIGSTEN TASTEN:
A Gas
Y Bremse
, links lenken
. rechts lenken
Leerstaste Hochschalten
Shift Herunterschalten
F1 Bremsautomatik
F2 Automatikgetriebe
F3 Schleuderkorrektur
F4 Unzerstörbarkeit
F5 Ideallinie
F6 Gangvorschlag anzeigen
F7 Drossellinie
F8 Lenkhilfe
SYSTEMVORRAUSSETZUNGEN:
Mind. 233 MHZ (höher sicher nur empfehlenswert)
Handelsüblicher 3D Beschleuniger nötig
Alle Soundkarten kompatibel
Mit Tastatur, Steuerknüppel, Spieltastatur, Lenkrad spielbar
Mind. Ca. 300 MB Festplattenspeicher
Direct X 7.0 erforderlich
So das solls mal wieder vorerst gewesen sein ich bedanke mich für deine Bewertung und kann nur auf positive Bewertungen hoffen.
THX euer Peacemaker4all
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