Granini TrinkGenuss Kirsche Testbericht

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ab 9,92
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Summe aller Bewertungen
  • Geschmack:  sehr gut
  • Erfrischungsfaktor:  sehr gering
  • Eignung zum Durstlöschen:  sehr gut
  • Grad der Süße:  durchschnittlich

Erfahrungsbericht von Herr_Tom

Für Cocktail oder pur - ein Saft mit Bravour!

5
  • Geschmack:  sehr gut
  • Erfrischungsfaktor:  sehr gering
  • Eignung zum Durstlöschen:  sehr gut
  • Grad der Süße:  durchschnittlich
  • Kaufanreiz:  Verpackung

Pro:

Schmeckt gut und kann vielfältig eingesetzt werden

Kontra:

Nichts

Empfehlung:

Ja

In der Vergangenheit hab ich von Granini schon so einige Säfte ausprobiert, die mir eigentlich immer irgendwie ganz gut geschmeckt haben.

Und auch in der letzten Zeit nahm ich mir schon mal die eine und andere Sorte zur Brust, die bis dato entweder noch nicht in meinem Schlund gelandet war und die mir angefangen bei dem Mango- und Blutorangen-Saft durchaus gut mundeten. Andere fielen mir auf, weil sich die Früchte-Kombination ganz interessant anhörte und so geradezu aufforderten mal getestet zu werden.

Gründe mehr für mich also genug, mit den Tests dieser Marke fortzufahren, weshalb ich mir nach einer kleinen Pause jetzt auch bei einem meiner letzten Einkäufe bei Real einen neuen anderen Granini-Saft miteinpackte, allerdings mit einer bodenständigen Frucht, nämlich der Kirsche.
Zwei Kirschsäfte lud ich mir in den Einkaufswagen ein, für die ich jeweils in der 0,5 Liter Flasche 0,99 Euro bezahlte.


- Outfit der Flasche -:

All diejenigen, die Granini kennen und das dürften wohl sehr viele sein , wissen wie die bauchigen Flaschen mit ihren runden Dellen aussehen.
Einzig und allein das Etikett am Flaschenhals ändert sich je nach der Sorte des Saftes. In diesem Fall erkennen wir unter dem roten Granini Logo drei frisch gepflückte Kirschen am Stiel mit Blatt, die sich auf einem grünlich schattierten Hintergrund befinden. Hierzu daneben die entsprechende Sortenbezeichnung Kirsche in weißen Lettern, sowie die Zusatzbezeichnung unter den Kirschen, dass diese Frucht zu 40 % in diesem Saft beinhaltet ist.

Rückseitig findet man wiederum Angaben zu den Zutaten, der Mindesthaltbarkeit sowie die Adresse des Herstellers Eckes-Granini.


- Zutaten -:

In dem Kirschsaft befindet sich neben 40 % der Kirschfrucht, Wasser, Kirschsaft sowie Zucker.


- Mindesthaltbarkeit -:

In geschlossenem Zustand kann der Saft mehr als 15 Monate kühl aufbewahrt werden. Kühl aufbewahren sollte man ihn auch, wenn er bereits angebrochen wurde, allerdings wird empfohlen ihn dann innerhalb von 3-4 Tagen aufzubrauchen.


- Hersteller -:

Im Falle, dass diverse Nachfragen bestehen, findet man auf dem Etikett auch die Anschrift des Herstellers Eckes-Granini Deutschland GmbH in 55268 Nieder-Olm.


- Erfahrung -:

Nachdem ich den Saft kurze Zeit vor dem Gebrauch in den Kühlschrank gestellt hatte, nahm ich ihn beim Schrei nach Durst heraus und drehte den legendären roten Deckel herum.
Der Geruch nach eindeutig Kirsche war schon mal sehr zufriedenstellend.

Nachdem ich ein Glas eingeschenkt hatte, nahm ich nun den ersten kräftigen Schluck und war äußerst zufrieden. Der Geschmack schön voll nach Kirsche wie auch der Geruch zuvor schon bestätigte und vor allem der Grad der Süße war durchaus im Bereich des Normalen.

Ich ließ aus Interesse die Flasche eine Zeit lang draußen stehen und nahm mir einige Stunden später nochmals einen Schluck.
Wieder empfand ich den Saft als wirklich gut, obwohl er nun ja nicht mehr kalt war, aber er war nach wir vor recht erfrischend.

Meine nächste Erprobung war die Verträglichkeit des Saftes in einem Mixgetränk. Der erste etwas banale Versuch war der, dass ich den Saft mit Milch mixte. Auch dies schmeckte mir klasse.

Dann wollte ich den Saft mal in Verbindung mit der Kreation von dem einen oder anderen Cocktail probieren. Zuerst wollte ich mir mal einen ohne Alkohol machen, wobei ich mich für einen Roadrunner entschied, für den ich neben 4 cl Kirschsaft ebenfalls so viel an Maracuja-, Pfirsich- und Ananassaft benötigte sowie 4 cl Sahne.
Das Ganze mit Eis gemixt und wer Lust und Laune hat kann sein Glas auch noch entsprechend verzieren.

Ein anderer Cocktail sollte etwas Alkohol beinhalten. Da ich nur Batida de Coco und Amaretto da hatte, entschied ich mich für eine Jungle Queen, wofür ich eben 4 cl Batida de Coco, 1 cl Amaretto, 2 cl Zitronensaft und 4 cl Kirschsaft benötigte.


- Fazit -:

Egal wie ich den Saft letztendlich einsetzte, entweder pur, kälter oder wärmer, gemischt oder als Cocktail, er konnte sich jedes Mal prima behaupten und aus diesem Grund kann ich den Saft wirklich sehr empfehlen.

40 Bewertungen, 4 Kommentare

  • Sina02

    11.04.2005, 19:56 Uhr von Sina02
    Bewertung: sehr hilfreich

    liegt bei mir im Kühlschrank... ;)

  • TOMM28

    11.04.2005, 18:50 Uhr von TOMM28
    Bewertung: sehr hilfreich

    ich kenn diese Variante, Weizenbier mit einem Schuss Bannensaft...

  • anonym

    11.04.2005, 18:40 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    werde ich wohl auch mal probieren! Gruß Yukai

  • bavaria123

    11.04.2005, 18:37 Uhr von bavaria123
    Bewertung: sehr hilfreich

    ...ganz lecker auch mit Bier gemischt!!!