Guppy Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Futterkosten:
- Pflegeaufwand:
Erfahrungsbericht von fishbrain
Eine Lanze für den Millionenfisch
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
NEIN - nicht um ihn aufzuspiesen - brechen möchte ich sie für ihn!
Der Guppy wird oft als Anfängerfisch bezeichnet. Doch wieso eigentlich? Ich denke mal deswegen, weil in fast jedem Wasser zu halten ist und sich da auch noch fortpflanzt. Für Kinder ist dann natürlcih auch noch herrlich, wenn der Fisch ständig nachwuchs produziert. Aber auch dieser Fisch hat so seine Ansprüche, bei denen er am besten gedeiht.
Prinzipiell möchte ich sagen: es gibt keinen Anfängerfisch! Jeder Fisch ist ein Lebewesen und sollte als solches mit Respekt betrachtet werden und die Haltung sollte entsprechend artgerecht sein.
Der Guppy, lat. Poecilia reticulata, wird wegen seiner Vermehrungsrate auch Millionenenfisch genannt. Die Weibchen bringen im 4-Wochenrhythmus 20-40 Junge zur Welt und werden schon mit ca. 2 Monaten Geschlechtreif. Die Männchen mit ca. 3 Monaten.
Ursprünglich kommt der Guppy aus Mittelamerika bis Brasilien, heute ist aber fast Weltweit anzutreffen.
Männchen und Weibchen sind recht leicht zu unterscheiden, die Männchen sind wesentlich kleiner und prächtig gefärvt während die Weibchen eine Trächtigkeitsfleck aufweisen und einfach in der grundfarbe, meißt silbern schimmern.
Der Fisch ist sehr friedlich. Eine Brutpflege wird nicht betrieben - im Gegensatz: die Elterntiere stellen den Jungen gleich nach der Geburt nach. Für eine gezielte Zucht sollte man deshalb einen Ablaichkasten bereithalten, in dem Jungtiere nach unten in ein abgetrenntes Teil fallen und sofort von der Mutter getrennt werden.
Möchte man einfach nur seine \"Zufallszuchten\" haben , genügen ein paar Schwimmpflanzen, in denen sich die Jungen verstecken können.
Die ausgewachsenen Tiere gehen an jedes Futter, daß von der Größe paßt, die Jungtiere sollte man Anfangs mit feinem Lebendfutter (Mikrowürmer, Artemia, Pantoffeltierchen) oder feinem Staubfutter aufziehen.
Beliebt ist der Guppy natürlich wegen seiner vielfältigen Formen und Farben. Während die Naturform noch rel. robust ist, was ihn zum sog. Anfängerfisch machte, sind die sog. Zuchformen doch recht empfindlich. Bei den Zuchformen gibt es neben den unterschiedlichsten Farbvariationen auch die verschiedenen Schwanzformen wie z.B. Rundschwanz, Nadelschwanz, Untenschwert, Obenschwert, Schleierschwanz, Spatenschwanz, Doppelschwert usw.
Regelmäßig finden auch Züchterwettkäpfe statt. Ich persönlich lehne so etwas ab. Dabei werden Tier in irgeneine Form gezüchtet, die die Eitelkeit und den Ehrgeiz der Züchter bedienen. Oft sind diese Tiere kaum noch Fortpflanzungfähig oder haben wegen ihrer übertrieben großen Flossen verkrümmte Rückgrate.
Mir gefallen am besten die recht einfachen Naturformen der Guppys, wie z.B. der Endler-Guppy, oder auch einfache Zuchtformen, die eher durch ihre Farben als die extremen Formen bestechen.
Ausgefiltert und unschöen Fische töten, damit sich eine schöne Zucht ergibt, ist bei mir aber nicht drin. Ich finde jeden Fisch dieser Art schön.
Zum Schluß möchte ich noch sagen, daß der Fisch in die Gruppe der lebendgebärenden Zahnkarpfen gehört, dieser Gruppe gehören z.B. auch die Platys und Mollies an.
Der Guppy wird oft als Anfängerfisch bezeichnet. Doch wieso eigentlich? Ich denke mal deswegen, weil in fast jedem Wasser zu halten ist und sich da auch noch fortpflanzt. Für Kinder ist dann natürlcih auch noch herrlich, wenn der Fisch ständig nachwuchs produziert. Aber auch dieser Fisch hat so seine Ansprüche, bei denen er am besten gedeiht.
Prinzipiell möchte ich sagen: es gibt keinen Anfängerfisch! Jeder Fisch ist ein Lebewesen und sollte als solches mit Respekt betrachtet werden und die Haltung sollte entsprechend artgerecht sein.
Der Guppy, lat. Poecilia reticulata, wird wegen seiner Vermehrungsrate auch Millionenenfisch genannt. Die Weibchen bringen im 4-Wochenrhythmus 20-40 Junge zur Welt und werden schon mit ca. 2 Monaten Geschlechtreif. Die Männchen mit ca. 3 Monaten.
Ursprünglich kommt der Guppy aus Mittelamerika bis Brasilien, heute ist aber fast Weltweit anzutreffen.
Männchen und Weibchen sind recht leicht zu unterscheiden, die Männchen sind wesentlich kleiner und prächtig gefärvt während die Weibchen eine Trächtigkeitsfleck aufweisen und einfach in der grundfarbe, meißt silbern schimmern.
Der Fisch ist sehr friedlich. Eine Brutpflege wird nicht betrieben - im Gegensatz: die Elterntiere stellen den Jungen gleich nach der Geburt nach. Für eine gezielte Zucht sollte man deshalb einen Ablaichkasten bereithalten, in dem Jungtiere nach unten in ein abgetrenntes Teil fallen und sofort von der Mutter getrennt werden.
Möchte man einfach nur seine \"Zufallszuchten\" haben , genügen ein paar Schwimmpflanzen, in denen sich die Jungen verstecken können.
Die ausgewachsenen Tiere gehen an jedes Futter, daß von der Größe paßt, die Jungtiere sollte man Anfangs mit feinem Lebendfutter (Mikrowürmer, Artemia, Pantoffeltierchen) oder feinem Staubfutter aufziehen.
Beliebt ist der Guppy natürlich wegen seiner vielfältigen Formen und Farben. Während die Naturform noch rel. robust ist, was ihn zum sog. Anfängerfisch machte, sind die sog. Zuchformen doch recht empfindlich. Bei den Zuchformen gibt es neben den unterschiedlichsten Farbvariationen auch die verschiedenen Schwanzformen wie z.B. Rundschwanz, Nadelschwanz, Untenschwert, Obenschwert, Schleierschwanz, Spatenschwanz, Doppelschwert usw.
Regelmäßig finden auch Züchterwettkäpfe statt. Ich persönlich lehne so etwas ab. Dabei werden Tier in irgeneine Form gezüchtet, die die Eitelkeit und den Ehrgeiz der Züchter bedienen. Oft sind diese Tiere kaum noch Fortpflanzungfähig oder haben wegen ihrer übertrieben großen Flossen verkrümmte Rückgrate.
Mir gefallen am besten die recht einfachen Naturformen der Guppys, wie z.B. der Endler-Guppy, oder auch einfache Zuchtformen, die eher durch ihre Farben als die extremen Formen bestechen.
Ausgefiltert und unschöen Fische töten, damit sich eine schöne Zucht ergibt, ist bei mir aber nicht drin. Ich finde jeden Fisch dieser Art schön.
Zum Schluß möchte ich noch sagen, daß der Fisch in die Gruppe der lebendgebärenden Zahnkarpfen gehört, dieser Gruppe gehören z.B. auch die Platys und Mollies an.
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