Guppy Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Futterkosten:
- Pflegeaufwand:
Erfahrungsbericht von gurkengirl
Aus fünf wurden hunderte....
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Vor ungefähr 6 Jahren habe ich mir zum ersten Mal ein Aquarium eingerichtet. Damals hatte ich noch nicht sehr viel Ahnung von Fischen und deshalb wusste ich auch nicht genau welche Arten von Fischen ich mir kaufen sollte. In der Tierhandlung wurde mir dann der Guppy empfohlen, diese Art sei Ideal für Anfänger. Auf Rat kaufte ich mir zwei Männchen und drei Weibchen, denn die Männchen versuchen wirklich ständig ihren Trieben nachzugehen und bedrängen ständig die Weibchen. Deshalb sollte man immer mehr Weibchen als Männchen halten. Zuhause setzte ich dann die Fische ins Aquarium ein und studierte noch einiges über diese Fischart.
Der Guppy gehört zu den Lebendgebärenden Zahnkarpfen, das heißt dass die Eier sich im Inneren des weiblichen Körpers entwickeln, nicht außerhalb.
Die Afterflosse des Männchens ist zu einem Gonopodium umgebaut. Dadurch wird eine Samenübertragung in den weiblichen Körper ermöglicht. Das Weibchen bringt auf einmal dreißig bis zweihundert Junge zur Welt.
Der Guppy ist etwa 30mm lang und kommt ursprünglich aus Trinidad (eine Insel vor der Nordküste Südamerikas).
Er ist einer variabelsten Aquarienfische überhaupt, es gibt ihn in so vielen verschiedenen Farbschlägen, keiner gleicht dem anderen. Das Weibchen ist viel weniger leuchtend gefärbt als das Männchen, obwohl auch seine Schwanzflosse bunt gefärbt sein kann.
Außerdem ist der Guppy einer der wiederstandsfähigsten Fische. Er hält Temperaturenunterschiede zwischen 23°-28°C aus. Seine Haltung und seine Zucht sind wirklich ziemlich einfach, da er sehr fruchtbar ist. Doch braucht er ein Aquarium mit dichtem Pflanzenwuchs, damit die Jungfische einen besseren Schutz vor ihren Eltern haben und nicht gefressen werden. Mann kann sich natürlich auch eine Art Aufzuchtbecken kaufen, doch kann ich von denen nur abraten da ich mit solchen Becken nur schlechte Erfahrungen gemacht habe. Am Anfang habe ich versucht wirklich alle Jungen vor ihren Eltern und anderen fischen zu schützen, doch bei über 30-200 Jungen pro Weibchen??? Was aber auch für ihn spricht ist das er sich mit anderen Fischen sehr gut versteht und deshalb durchaus in einem Gesellschaftsbecken gehalten werden kann.
Zuletzt noch etwas zu der Fütterung: Guppy fressen wirklich alles, zum Bsp. Fischfuttertabletten, Flockenfutter, Mückenlarven und anderes Lebendfutter, und vor allem fressen sie auch Pflanzenreste im Aquarium.
Ich füttere meistens abends und morgens. Wenn man Jungfische hat sollte man ruhig etwas öfter füttern, da die kleinen ständig auf der Suche nach Futter sind das sie auch brauchen.
Der Guppy gehört zu den Lebendgebärenden Zahnkarpfen, das heißt dass die Eier sich im Inneren des weiblichen Körpers entwickeln, nicht außerhalb.
Die Afterflosse des Männchens ist zu einem Gonopodium umgebaut. Dadurch wird eine Samenübertragung in den weiblichen Körper ermöglicht. Das Weibchen bringt auf einmal dreißig bis zweihundert Junge zur Welt.
Der Guppy ist etwa 30mm lang und kommt ursprünglich aus Trinidad (eine Insel vor der Nordküste Südamerikas).
Er ist einer variabelsten Aquarienfische überhaupt, es gibt ihn in so vielen verschiedenen Farbschlägen, keiner gleicht dem anderen. Das Weibchen ist viel weniger leuchtend gefärbt als das Männchen, obwohl auch seine Schwanzflosse bunt gefärbt sein kann.
Außerdem ist der Guppy einer der wiederstandsfähigsten Fische. Er hält Temperaturenunterschiede zwischen 23°-28°C aus. Seine Haltung und seine Zucht sind wirklich ziemlich einfach, da er sehr fruchtbar ist. Doch braucht er ein Aquarium mit dichtem Pflanzenwuchs, damit die Jungfische einen besseren Schutz vor ihren Eltern haben und nicht gefressen werden. Mann kann sich natürlich auch eine Art Aufzuchtbecken kaufen, doch kann ich von denen nur abraten da ich mit solchen Becken nur schlechte Erfahrungen gemacht habe. Am Anfang habe ich versucht wirklich alle Jungen vor ihren Eltern und anderen fischen zu schützen, doch bei über 30-200 Jungen pro Weibchen??? Was aber auch für ihn spricht ist das er sich mit anderen Fischen sehr gut versteht und deshalb durchaus in einem Gesellschaftsbecken gehalten werden kann.
Zuletzt noch etwas zu der Fütterung: Guppy fressen wirklich alles, zum Bsp. Fischfuttertabletten, Flockenfutter, Mückenlarven und anderes Lebendfutter, und vor allem fressen sie auch Pflanzenreste im Aquarium.
Ich füttere meistens abends und morgens. Wenn man Jungfische hat sollte man ruhig etwas öfter füttern, da die kleinen ständig auf der Suche nach Futter sind das sie auch brauchen.
23 Bewertungen, 1 Kommentar
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20.02.2006, 10:16 Uhr von LucaDickmops
Bewertung: sehr hilfreichviele Grüße Luca
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