Guppy Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Futterkosten:
- Pflegeaufwand:
Erfahrungsbericht von Paketmarke
DER SÜDAMERIKANISCHE SICHELTÄNZER
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Mit seinem südamerikanischen Temperament verzaubert der Guppy nicht nur Anfänger sondern auch Fortgeschrittene.
Immerwieder mußte ich mir aus dem Bekanntenkreis anhören:Du züchtest Guppys,was willst du damit?
Die sind lediglich gut zum Verfüttern!
Aber ich bin dem kleinen Freund treu geblieben.
Die Herkunft des Guppys ist Brasilien, Mittelamerika. Er dient in der Nahrungskette als Nützling.In einigen Ländern wird er zur Bekämpfung der Malarialarve,mit Erfolg eingesetzt.Er fasziniert durch seine
Farbvielfalt.Er ist sogar in Brackwasserregionen vorfindbar, da wo sich Süß-,und Salzwasser vereinen.
Er liebt einen Ph-Wert zwischen 8 - 8,5.
In Europa wurde er gegen 1908 eingeführt.
Häufig findet man ihn,in Gesellschaftsbecken. Er kann mit vielen Fischen vergesellschaftet werden.Die Nachzucht geht Kinderleicht. Mann sollte sich ein Weibchen besorgen das wildfarben ist.
Bei dem etwas kleineren Mänchen sollte man auf klare Linien sowie einen schönen Farbton achten.
Beim Kauf sollte man sich für einen Fachhändler entscheiden der in seinem Becken Männchen und Weibchen getrennt anbietet.
Viele Guppys sterben kurz nach der Vollendung des 6.Lebensmonates. Dies sind Inzuchtschäden. Häufig werden im Fachhandel Guppys angeboten die von einem Züchter in der Regentonne über ein Jahr hinweg gehalten wurden.Dieser wollte nur schnell Geld machen.
Das Inzuchtproblem kommt immer häufiger vor.
Mann sollte beim Züchten auch Wissen das ein Weibchen mit einem Spermapaket, bis zu 6 mal werfen kann. Dies beeinträchtigt die gewünschten Farben.In der Regel bekommen Guppys alle 2-3 Wochen Junge.Die Durchschnittliche Zahl der Jungen beträgt 20-40 Stück/Wurf.
Sobald man die Augen im weiblichen Mutterleib erkennt sollte man die Temperatur um 2-3 Grad erhöhen. In der Regel auf 28 Grad.
Das Weibchen benötigt nun eine Decke aus Schwimmpflanzen,zum Schutz. Meist werfen diese gegen die Abendstunden.Das Junge fällt aus dem Mutterleib (ca.10 cm)in Richtung Beckenboden und schwimmt dann gleich selbständig.Ich füttere die Jungen regelmäßig mit Edelpaprika(Gewürz),dies enthält Carotin.Die Farben werden dadurch prächtiger.Alle zwei Tage erhalten die Guppys
getrocknete Mückenlarven. Die Farben der jungen werden meist besser wie von Tieren aus dem Zoohandel.
Und dann beginnt wieder der Sicheltanz des Männchens der das Herz jeden Aquarianers höher schlagen läßt.
Im Fachhandel werden vereinzelt auch Wildfänge angeboten. Diese liegen bei ca. 3,- Euro das Stück, leider bekommt man diese sehr selten. Die Tiere sind kleiner als der herkömmliche Guppy. Die Farben des Männchens wesentlich intensiver und Farbenreicher. Gerade die Nachkommen lassen sehr schöne farbliche
Konturen zum Vorschein tretten. Die Wildfänge bekommen ca. 20 Junge und werfen in größeren Abständen. Bei Aquarianern sind diese sehr beliebt und finden reisenden Absatz. Gerade die Baumarktkette Profi Ruhl bietet solche Fische häufig in ihrer Zooabteilung an.
Meist sind diese Fische schnell vergriffen. Der Guppy ist im allgemeinen sehr anfällig gegen Krankheiten. Weißpünktchenkrankheit ist keine Seltenheit. Wichtig bei Jungtieren ist das regelmäßige Wasserwechseln.
Die Farben des Guppys sind breit gestreut. Hier gibt es viele Variationen. Sogar reinweiße werden heutzutage angeboten. Ein Fisch der sich stark vermehrt aber einer der schönsten ist, den es am Markt gibt.
Jungfische wachsen problemlos und gedeihen in jedem Aquarium.
Viel Spass noch bei eurem Hobby.
MfG
Paketmarke (c) 24.04.2002.
P.S Diese Meinung wurde von mir auch bei Dooyoo und Ciao veröffentlicht.
Immerwieder mußte ich mir aus dem Bekanntenkreis anhören:Du züchtest Guppys,was willst du damit?
Die sind lediglich gut zum Verfüttern!
Aber ich bin dem kleinen Freund treu geblieben.
Die Herkunft des Guppys ist Brasilien, Mittelamerika. Er dient in der Nahrungskette als Nützling.In einigen Ländern wird er zur Bekämpfung der Malarialarve,mit Erfolg eingesetzt.Er fasziniert durch seine
Farbvielfalt.Er ist sogar in Brackwasserregionen vorfindbar, da wo sich Süß-,und Salzwasser vereinen.
Er liebt einen Ph-Wert zwischen 8 - 8,5.
In Europa wurde er gegen 1908 eingeführt.
Häufig findet man ihn,in Gesellschaftsbecken. Er kann mit vielen Fischen vergesellschaftet werden.Die Nachzucht geht Kinderleicht. Mann sollte sich ein Weibchen besorgen das wildfarben ist.
Bei dem etwas kleineren Mänchen sollte man auf klare Linien sowie einen schönen Farbton achten.
Beim Kauf sollte man sich für einen Fachhändler entscheiden der in seinem Becken Männchen und Weibchen getrennt anbietet.
Viele Guppys sterben kurz nach der Vollendung des 6.Lebensmonates. Dies sind Inzuchtschäden. Häufig werden im Fachhandel Guppys angeboten die von einem Züchter in der Regentonne über ein Jahr hinweg gehalten wurden.Dieser wollte nur schnell Geld machen.
Das Inzuchtproblem kommt immer häufiger vor.
Mann sollte beim Züchten auch Wissen das ein Weibchen mit einem Spermapaket, bis zu 6 mal werfen kann. Dies beeinträchtigt die gewünschten Farben.In der Regel bekommen Guppys alle 2-3 Wochen Junge.Die Durchschnittliche Zahl der Jungen beträgt 20-40 Stück/Wurf.
Sobald man die Augen im weiblichen Mutterleib erkennt sollte man die Temperatur um 2-3 Grad erhöhen. In der Regel auf 28 Grad.
Das Weibchen benötigt nun eine Decke aus Schwimmpflanzen,zum Schutz. Meist werfen diese gegen die Abendstunden.Das Junge fällt aus dem Mutterleib (ca.10 cm)in Richtung Beckenboden und schwimmt dann gleich selbständig.Ich füttere die Jungen regelmäßig mit Edelpaprika(Gewürz),dies enthält Carotin.Die Farben werden dadurch prächtiger.Alle zwei Tage erhalten die Guppys
getrocknete Mückenlarven. Die Farben der jungen werden meist besser wie von Tieren aus dem Zoohandel.
Und dann beginnt wieder der Sicheltanz des Männchens der das Herz jeden Aquarianers höher schlagen läßt.
Im Fachhandel werden vereinzelt auch Wildfänge angeboten. Diese liegen bei ca. 3,- Euro das Stück, leider bekommt man diese sehr selten. Die Tiere sind kleiner als der herkömmliche Guppy. Die Farben des Männchens wesentlich intensiver und Farbenreicher. Gerade die Nachkommen lassen sehr schöne farbliche
Konturen zum Vorschein tretten. Die Wildfänge bekommen ca. 20 Junge und werfen in größeren Abständen. Bei Aquarianern sind diese sehr beliebt und finden reisenden Absatz. Gerade die Baumarktkette Profi Ruhl bietet solche Fische häufig in ihrer Zooabteilung an.
Meist sind diese Fische schnell vergriffen. Der Guppy ist im allgemeinen sehr anfällig gegen Krankheiten. Weißpünktchenkrankheit ist keine Seltenheit. Wichtig bei Jungtieren ist das regelmäßige Wasserwechseln.
Die Farben des Guppys sind breit gestreut. Hier gibt es viele Variationen. Sogar reinweiße werden heutzutage angeboten. Ein Fisch der sich stark vermehrt aber einer der schönsten ist, den es am Markt gibt.
Jungfische wachsen problemlos und gedeihen in jedem Aquarium.
Viel Spass noch bei eurem Hobby.
MfG
Paketmarke (c) 24.04.2002.
P.S Diese Meinung wurde von mir auch bei Dooyoo und Ciao veröffentlicht.
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