Gut & Günstig Salzstangen Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Suchtfaktor:
- Anhalten der Frische nach Öffnen:
Erfahrungsbericht von Rumyana
Auch klassisch und klasse die Solettis
Pro:
lecker, knusprig, für jeden Anlass gut, diätisch
Kontra:
Kinder dürfen sie nicht vor der Hauptmahlzeit bekommen
Empfehlung:
Ja
Nun ist es so, dass wir und unsere Kinder nach der Wende auch andere Salzstangensorten geniessen dürfen, eigentlich die echten...
Früher gab es nämlich ausschliesslich die einheimischen, eintönig aussehend und schmeckend, für die man den Namen Soletti in meiner Sprache übernommen hatte. Damals wussten wir nicht, woher der Name kommt, ich persönlich dachte, vom bulgarischen Wort für Salz (Ssol), womit, obwohl spärlich, auch sie überzogen waren.
Die Salzstangen sind ein Salzknabbergebäck, wohl das Klassischste von allen, weltweit verbreitet und von Groß und Klein beliebt. Sie eignen sich für Zwischendurch, aber auch zum Wein oder Bier, eigentlich zu allem, was man sich einfallen lassen könnte...
Die von der traditionsreichen österreichischen Firma Soletti sind 10-12 cm lang und 2-3 mm dünn. Je nach der Art der Packung, die man nimmt, ist die Menge drin auch unterschiedlich. Meistens nehme ich die Soletti Familienpackung von 250 g, seltener die kleineren Soletti-Packungen.
Die Verpackung ist freundlich und ansprechend. Durch ihre Durchsichtigkeit erlaubt sie das Betrachten des Produktaussehens und gibt genügend Info über die Zutaten, den Hersteller, das Verfalldatum, die Menge.
Zum Unterschied zum anderen Knabberzeug sind Salzstangen nicht fett, ein ausgesprochenes Vorteil für mich. Sie machen auch satt, sind haltbar und können überall mitgenommen und solo oder „verfeinert“ verzehrt werden. Kinder haben großen Spaß damit. Denn damit können sie auch phantasievoll spielen.
Der Hersteller von Soletti ist:
Kelly Gesellschaft m.b.H
Hermann-Gebauer-Straße 1
A-1226 Wien
mit Homepage: www.soletti.at
Beim Aufmachen der Verpackung sind die Solettis immer frisch und knusprig. Sie schmecken appetitlich, salzig, die etwas größeren Salzkörner machen viel an ihrem Charme aus. Der salzige Geschmack ist echt angenehm, nicht übersalzen, und würzig. Sie sind ein trockenes Gebäck ohne oder mit geringem Fettanteil, was sie auch für Diätzwecken sehr geeignet macht.
Wenn sie länger an der Luft offen stehen, nehmen sie die Luftfeuchtigkeit auf und verlieren an ihrer Knusprigkeit und Geschmackeigenschaften. Es ist aber nicht schwer, eine ganze Packung zu verzeheren, sie liegen bei uns nicht lange herum.
Neben Knabberspaß Nummer 1 für die ganze Familie bei Fernsehen oder Party, für den kleinen Hunger oder die Langeweile am Rechner, im Büro, zu Hause und untewegs sind sie auch ein gutes Mittel, wenn man Magenprobleme haben sollte. Die bekommt meine Kleine mit Hagebuttentee oder Coca Cola bei Durchfall oder Erbrechen – diese „Medizin“ hat einmal ihre Lieblingskinderärztin verschrieben.
Hochinteressant finde ich die Art und Weise, wie Salzstangen produziert werden. Dank der Sendung mit der Maus durfte meine Familie den Vorgang von A bis Z beobachten: Der gemischte und geknetete Teig kommt in spezielle Walzen und wird geformt. Dann wird er in dünnen Streifen geschnitten, super lang, und kommt in eine spezielle Lauge, damit die Salzkörner haften können. Dann kommt Salz darauf. Danach werden sie entsprechend geschnitten und und gebacken.
Die Solettis kann man bei uns überall und in verschiedenen Verpackungsgrößen bekommen: in Supermärkten, an Kiosken, bei der Bahn. Der Preis ist auch ganz in Ordnung. Man bezahlt für 250-Gramm-Packung zwischen 0,70 und 1,-- Euro.
Fazit
Die Salzstangen sind für mich eine tolle vielseitig anwendbare leckere Erfindung. Bei denen von Soletti spürt man die langährige Herstelltradition und die konsequent beste knusprige Qualität. Das Preisleistungsverhältnis stimmt auch 100%-ig.
Früher gab es nämlich ausschliesslich die einheimischen, eintönig aussehend und schmeckend, für die man den Namen Soletti in meiner Sprache übernommen hatte. Damals wussten wir nicht, woher der Name kommt, ich persönlich dachte, vom bulgarischen Wort für Salz (Ssol), womit, obwohl spärlich, auch sie überzogen waren.
Die Salzstangen sind ein Salzknabbergebäck, wohl das Klassischste von allen, weltweit verbreitet und von Groß und Klein beliebt. Sie eignen sich für Zwischendurch, aber auch zum Wein oder Bier, eigentlich zu allem, was man sich einfallen lassen könnte...
Die von der traditionsreichen österreichischen Firma Soletti sind 10-12 cm lang und 2-3 mm dünn. Je nach der Art der Packung, die man nimmt, ist die Menge drin auch unterschiedlich. Meistens nehme ich die Soletti Familienpackung von 250 g, seltener die kleineren Soletti-Packungen.
Die Verpackung ist freundlich und ansprechend. Durch ihre Durchsichtigkeit erlaubt sie das Betrachten des Produktaussehens und gibt genügend Info über die Zutaten, den Hersteller, das Verfalldatum, die Menge.
Zum Unterschied zum anderen Knabberzeug sind Salzstangen nicht fett, ein ausgesprochenes Vorteil für mich. Sie machen auch satt, sind haltbar und können überall mitgenommen und solo oder „verfeinert“ verzehrt werden. Kinder haben großen Spaß damit. Denn damit können sie auch phantasievoll spielen.
Der Hersteller von Soletti ist:
Kelly Gesellschaft m.b.H
Hermann-Gebauer-Straße 1
A-1226 Wien
mit Homepage: www.soletti.at
Beim Aufmachen der Verpackung sind die Solettis immer frisch und knusprig. Sie schmecken appetitlich, salzig, die etwas größeren Salzkörner machen viel an ihrem Charme aus. Der salzige Geschmack ist echt angenehm, nicht übersalzen, und würzig. Sie sind ein trockenes Gebäck ohne oder mit geringem Fettanteil, was sie auch für Diätzwecken sehr geeignet macht.
Wenn sie länger an der Luft offen stehen, nehmen sie die Luftfeuchtigkeit auf und verlieren an ihrer Knusprigkeit und Geschmackeigenschaften. Es ist aber nicht schwer, eine ganze Packung zu verzeheren, sie liegen bei uns nicht lange herum.
Neben Knabberspaß Nummer 1 für die ganze Familie bei Fernsehen oder Party, für den kleinen Hunger oder die Langeweile am Rechner, im Büro, zu Hause und untewegs sind sie auch ein gutes Mittel, wenn man Magenprobleme haben sollte. Die bekommt meine Kleine mit Hagebuttentee oder Coca Cola bei Durchfall oder Erbrechen – diese „Medizin“ hat einmal ihre Lieblingskinderärztin verschrieben.
Hochinteressant finde ich die Art und Weise, wie Salzstangen produziert werden. Dank der Sendung mit der Maus durfte meine Familie den Vorgang von A bis Z beobachten: Der gemischte und geknetete Teig kommt in spezielle Walzen und wird geformt. Dann wird er in dünnen Streifen geschnitten, super lang, und kommt in eine spezielle Lauge, damit die Salzkörner haften können. Dann kommt Salz darauf. Danach werden sie entsprechend geschnitten und und gebacken.
Die Solettis kann man bei uns überall und in verschiedenen Verpackungsgrößen bekommen: in Supermärkten, an Kiosken, bei der Bahn. Der Preis ist auch ganz in Ordnung. Man bezahlt für 250-Gramm-Packung zwischen 0,70 und 1,-- Euro.
Fazit
Die Salzstangen sind für mich eine tolle vielseitig anwendbare leckere Erfindung. Bei denen von Soletti spürt man die langährige Herstelltradition und die konsequent beste knusprige Qualität. Das Preisleistungsverhältnis stimmt auch 100%-ig.
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