Hewlett Packard HP DeskJet 5550 Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 06/2002
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Summe aller Bewertungen
- Druckqualität:
- Geschwindigkeit:
- Betriebskosten:
- Installation:
- Support & Service:
Erfahrungsbericht von cskendras
Ich habe mich vom alten getrennt...
Pro:
siehe Bericht
Kontra:
siehe Bericht
Empfehlung:
Ja
....und bin auf den neuen HP 5550 umgestiegen!
Liebe YOPI-Leserinnen und YOPI-Leser,
weil mein zweiter PC derzeit spinnt, kann ich meine mehrteilige Dokumentation über meine Kniebehandlung und Operation derzeit nicht fortführen. Aber ein Technik-Bericht soll dafür entschädigen.
Vor kurzem habe ich mir den HP DeskJet 5550 gekauft bzw. kaufen lassen, weil ich zu der Zeit noch nicht laufen konnte, aber dringend eine Schularbeit erledigen musste. Nach kurzem Stöbern im Internet hatte ich mich für den
Hewlett-Packard DESKJET 5550
entschieden. Der sollte um die € 100,- kosten und ich wollte keinen billigen Lexmark mehr kaufen, bei dem die Patronen ziemlich schnell leer wurden und die Patronen einen Haufen Geld kosteten. Und da HP für gute Drucker bekannt ist, wollte ich endlich einmal nachziehen und mir auch einen kaufen.
Für € 99,- wechselte das gute Teil den Besitzer. Ich finde das Design sehr ansprechend, oben ist ein Bild abgebildet, deswegen könnt ihr eure eigene Meinung dazu bilden. Äußerst praktisch ist der Papiereinzug. Man kann rund 120 Blätter (je nach Dicke des Papiers) in den Papiereinzug stecken. Nicht wie bei anderen Druckern, befindet sich dieser Einzug vorne. Bei meinem alten Lexmark war das immer so, dass die Blätter von oben eingezogen wurden, was etwas doof war, weil die Blätter so schief reinfallen konnten. Beim HP wird aber das Papier nach innen gerade eingezogen und zurechtgelegt.
Will man ein Dokument drucken, so wird ein Blatt eingezogen und der Druckauftrag wird erst bearbeitet. Das Papier wird mit blauem Laserlicht betastet, was ziemlich genial aussieht, wenn man das Licht ausschaltet und das \"Spektakel\" im Dunkeln verfolgt... Ich finde es jedenfalls wirklich ansprechend gemacht. Das Blatt wird also zurechtgelegt, betastet und dann wird mit dem Druckauftrag begonnen.
Der Drucker arbeitet langsam und man kann verschiedene Druckstufen einstellen. Wenn man einen schnellen Entwurf haben möchte, wird ein schwarzer Text schon grau gedruckt, d.h. es wird extrem wenig Tinte verbraucht. Die höchste Stufe dagegen hat es in sich: nicht nur, dass der Druck wesentlich länger dauert, fällt die Druckqualität beeindruckend aus! Ich bin ja immer pixelige Lexmark-Ausdrucke gewohnt gewesen, doch die ersten Druckarbeiten mit dem neuen HP 5550 haben mich wirklich umgehauen. Qualität ist spitze und mehr brauche ich auch nicht.
Bilder kann man auch gut damit drucken, denn es ist ja ein Fotodrucker. Auf Fotopapier kommen die Bilder wirklich so raus, wie man sie im Fotogeschäft entwickeln lassen kann. Die Auflösung ist sehr hoch und man kann kaum Pixel erkennen. Im Paket mitgeliefert waren 3 verschiedene Fotopapiersorten mitgeliefert, die man bedrucken kann. Bis jetzt habe ich das (noch) nicht gemacht, weil mir das Papier zu teuer aussieht und ich es nicht unnötig verbraten möchte.
Die mitgelieferten zwei Patronen scheinen recht voll zu sein, denn ich konnte bisher sehr viel drucken, ohne dass der Inhalt der Patronen bedeutend runtergegangen ist. Die Farb- und die Schwarzweiß-Patronen gibt es in jedem Laden und der Preis von ca. € 25,- kann sich auch sehen lassen, denn so teuer, wie es die Lexmark-Patronen waren (ca. € 42,-), sind es die von HP nicht.
Mit dem Drucker bin ich sehr zufrieden, mehr kann ich auch nicht sagen. Mitgeliefert wird ein Strom-Adapter, sämtliche Software (die ich bisher nicht brauchte und auch nicht kenne...) und die genannten Fotopapiere.
Auf den Packungen steht immer drauf, wieviele Seiten der Drucker pro Minute schafft. Ich habe jetzt nicht genau im Kopf, was auf der Verpackung des HP 5550 draufstand, aber ich kann euch sagen, dass ich nicht mehr so viel Wert lege auf Schnelligkeit, sondern auf Qualität! Die angepriesenen 15 Seiten pro Minute (in schwarz-weiß) schaffen eh nur Kopiergeräte und solche Angaben sind eigentlich auf dem Verkaufskarton Fehl am Platze, weil sie falsche Hoffnungen wecken. Der HP 5550 ist aber trotzdem sehr schnell und sehr leise, was mich besonders erfreut, da ich auch spät abends noch ein paar Ausdrucke machen kann, ohne das ganze Haus zu wecken.
In diesem Sinne fällt mein Fazit auch sehr positiv aus, ich bin mit meinem neuen Drucker sehr zufrieden. Die Qualität der Ausdrucke kann sich sehen lassen und für den sehr billigen Preis von € 99,- kann man sich nicht beschweren!
Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit!
Euer Christo alias cskendras
PS: Diesen Bericht habe ich auch bei CIAO.de mit selbem Nicknamen veröffentlicht!
Liebe YOPI-Leserinnen und YOPI-Leser,
weil mein zweiter PC derzeit spinnt, kann ich meine mehrteilige Dokumentation über meine Kniebehandlung und Operation derzeit nicht fortführen. Aber ein Technik-Bericht soll dafür entschädigen.
Vor kurzem habe ich mir den HP DeskJet 5550 gekauft bzw. kaufen lassen, weil ich zu der Zeit noch nicht laufen konnte, aber dringend eine Schularbeit erledigen musste. Nach kurzem Stöbern im Internet hatte ich mich für den
Hewlett-Packard DESKJET 5550
entschieden. Der sollte um die € 100,- kosten und ich wollte keinen billigen Lexmark mehr kaufen, bei dem die Patronen ziemlich schnell leer wurden und die Patronen einen Haufen Geld kosteten. Und da HP für gute Drucker bekannt ist, wollte ich endlich einmal nachziehen und mir auch einen kaufen.
Für € 99,- wechselte das gute Teil den Besitzer. Ich finde das Design sehr ansprechend, oben ist ein Bild abgebildet, deswegen könnt ihr eure eigene Meinung dazu bilden. Äußerst praktisch ist der Papiereinzug. Man kann rund 120 Blätter (je nach Dicke des Papiers) in den Papiereinzug stecken. Nicht wie bei anderen Druckern, befindet sich dieser Einzug vorne. Bei meinem alten Lexmark war das immer so, dass die Blätter von oben eingezogen wurden, was etwas doof war, weil die Blätter so schief reinfallen konnten. Beim HP wird aber das Papier nach innen gerade eingezogen und zurechtgelegt.
Will man ein Dokument drucken, so wird ein Blatt eingezogen und der Druckauftrag wird erst bearbeitet. Das Papier wird mit blauem Laserlicht betastet, was ziemlich genial aussieht, wenn man das Licht ausschaltet und das \"Spektakel\" im Dunkeln verfolgt... Ich finde es jedenfalls wirklich ansprechend gemacht. Das Blatt wird also zurechtgelegt, betastet und dann wird mit dem Druckauftrag begonnen.
Der Drucker arbeitet langsam und man kann verschiedene Druckstufen einstellen. Wenn man einen schnellen Entwurf haben möchte, wird ein schwarzer Text schon grau gedruckt, d.h. es wird extrem wenig Tinte verbraucht. Die höchste Stufe dagegen hat es in sich: nicht nur, dass der Druck wesentlich länger dauert, fällt die Druckqualität beeindruckend aus! Ich bin ja immer pixelige Lexmark-Ausdrucke gewohnt gewesen, doch die ersten Druckarbeiten mit dem neuen HP 5550 haben mich wirklich umgehauen. Qualität ist spitze und mehr brauche ich auch nicht.
Bilder kann man auch gut damit drucken, denn es ist ja ein Fotodrucker. Auf Fotopapier kommen die Bilder wirklich so raus, wie man sie im Fotogeschäft entwickeln lassen kann. Die Auflösung ist sehr hoch und man kann kaum Pixel erkennen. Im Paket mitgeliefert waren 3 verschiedene Fotopapiersorten mitgeliefert, die man bedrucken kann. Bis jetzt habe ich das (noch) nicht gemacht, weil mir das Papier zu teuer aussieht und ich es nicht unnötig verbraten möchte.
Die mitgelieferten zwei Patronen scheinen recht voll zu sein, denn ich konnte bisher sehr viel drucken, ohne dass der Inhalt der Patronen bedeutend runtergegangen ist. Die Farb- und die Schwarzweiß-Patronen gibt es in jedem Laden und der Preis von ca. € 25,- kann sich auch sehen lassen, denn so teuer, wie es die Lexmark-Patronen waren (ca. € 42,-), sind es die von HP nicht.
Mit dem Drucker bin ich sehr zufrieden, mehr kann ich auch nicht sagen. Mitgeliefert wird ein Strom-Adapter, sämtliche Software (die ich bisher nicht brauchte und auch nicht kenne...) und die genannten Fotopapiere.
Auf den Packungen steht immer drauf, wieviele Seiten der Drucker pro Minute schafft. Ich habe jetzt nicht genau im Kopf, was auf der Verpackung des HP 5550 draufstand, aber ich kann euch sagen, dass ich nicht mehr so viel Wert lege auf Schnelligkeit, sondern auf Qualität! Die angepriesenen 15 Seiten pro Minute (in schwarz-weiß) schaffen eh nur Kopiergeräte und solche Angaben sind eigentlich auf dem Verkaufskarton Fehl am Platze, weil sie falsche Hoffnungen wecken. Der HP 5550 ist aber trotzdem sehr schnell und sehr leise, was mich besonders erfreut, da ich auch spät abends noch ein paar Ausdrucke machen kann, ohne das ganze Haus zu wecken.
In diesem Sinne fällt mein Fazit auch sehr positiv aus, ich bin mit meinem neuen Drucker sehr zufrieden. Die Qualität der Ausdrucke kann sich sehen lassen und für den sehr billigen Preis von € 99,- kann man sich nicht beschweren!
Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit!
Euer Christo alias cskendras
PS: Diesen Bericht habe ich auch bei CIAO.de mit selbem Nicknamen veröffentlicht!
38 Bewertungen, 4 Kommentare
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07.06.2008, 20:57 Uhr von Iris1979
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich. LG aus Wien
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10.05.2008, 00:38 Uhr von misscindy
Bewertung: sehr hilfreichEin sehr schöner Bericht, lg Sylvia
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09.05.2008, 00:11 Uhr von try_or_die87
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße aus Regensburg
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04.05.2008, 14:45 Uhr von Striker1981
Bewertung: sehr hilfreichSH und liebe Grüße sagt der STRIKER`
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