Hewlett Packard HP DeskJet 656C Testbericht
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Summe aller Bewertungen
- Druckqualität:
- Betriebskosten:
- Installation:
- Support & Service:
Erfahrungsbericht von kulosa
Drucker billiger als Farbpatronen ???
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Neulich war es mal wieder soweit. Meine Druckertinte war alle und mit dem Nachfüllen hat das doch auch eher nicht so geklappt, wie ich mir das vorgestellt hatte. Also wollte ich mir eigentlich für meinen HP 640c einen Satz Druckerpatronen kaufen. Sie kosten zusammen ca 70-80 Euro. Als ich dann aber einen HP 656c für nur 59 Euro im Promarkt entdeckt habe, der die Druckpatronen (mit voller Füllung) ja auch schon drin hat, habe ich natürlich die 20 Euro gespart und zu den Patronen den Drucker mitgenommen. Mit dem HP 656c habe ich bisher folgende Erfahrungen gemacht.
Allgemeines
Beim 656c handelt es sich um den billigsten Drucker von HP. Er kann nur über USB angeschlossen werden. Auch hier wird die Stromversorgung über ein externes Netzteil angeschlossen, wie es von den meisten HP-Druckern bekannt ist. Ich habe gleich das vom 640c in meinem Kabelgewirr hinter dem Computer drangelassen, da es auch beim 656c paßt. Ein USB Kabel wird nicht mitgeliefert, aber ich hatte ja noch eins von meinem Modem übrig, da ich es ja bei DSL nicht mehr benötige ;-)
Installation
Im Lieferumfang befindet sich eine CD auf der die Druckersoftware vorhanden ist. Nach dem Klick auf das Installicon geht alles automatisch und man kann gleich loslegen, sofern man das USB Kabel und das Netzteil angeschlossen hat. Weitere Installationsschritte sind nicht notwendig. Ähm...doch. Man muß natürlich noch die Druckpatronen einsetzen, was dank der überdimensionalen Anleitung auch kein Problem darstellen sollte. Noch ein Wort zur Anleitung. Hier will HP bestimmt ins Buch der Rekorde kommen. Sie ist auseinandergafaltet so groß wie ein Werbeplakat auf der Straße und enthällt die Bedienungsschritte für die erste Inbetriebnahme mit vielen großen Bildern.
Geschwindigkeit
Nun ist bei einem so preiswerten Gerät keine Turbogeschwindigkeit zu erwarten, aber mit 5 Seiten s/w und 2,5 Seiten Farbe je Minute ist er dennoch etwas schneller als mein alter Drucker. Für den Hausgebrauch reichts, meine ich.
Druckbild
Zwar sind die 600 x 300 DPI für Fotodruck nicht gerade das optimale, aber für alle anderen Druckaufgaben liefert der HP 656c ein ansehnliches Druckergebnis. Man kann zwar die Schwarzpatrone gegen eine Fotopatrone austauschen, hat dann aber immer noch nicht die optimale Auflösung für Fotodruck. Hier werden nur mittles Zwischenfarben, die Ergebnisse etwas verbessert.
Beim normalen Schriftbild ist die Schärfe aber dennoch sehr gut. Egal ob mal einen Bericht oder einen Geschäftsbrief gedruckt werden soll, das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Garäuschentwicklung
Jeder Druckvorgang beginnt mit einem lauten Knacken, als ob sich ein Hammerwerk in Bewegung setzen will. Dann beginnt der Druckkopf mit mäßigem Geräusch, was etwas an eine Schleifmaschine erinnert, seine Arbeit. Der Auswurf der Seite endet dann wieder mit einem lautem Klackgeräusch. Also ist es unmöglich mal schnell heimlich eine Seite zu drucken, ohne daß die Nachbarn aufwachen ;-)
Verarbeitungsqualität
Von HP bin ich eigentlich bessere Qualität gewöhnt. Aber Aufgrund des Preises kann man eigentlich nicht viel mehr erwarten, auch wenn es sich eigentlich um ein Markengerät handelt. Aber ich denke, daß er zumindest solange lebt, bis die ersten Druckpatronen alle sind. Dann kann ich mir sowieso wieder einen neuen kaufen, da mir die Patronen ohne Drucker zu teuer sind, sofern es ihn dann noch gibt.
Fazit
Eigentlich könnte man das Teil als den ersten Wegwerfdrucker der Welt bezeichnen. Wenn die Tinte alle ist, wird ein neuer Drucker gekauft, sofern es ihn dann noch gibt. Aber ich glaube der HP656c ist soweiso gerade ausgelaufen, so daß man ihn höchtens noch als Restposten bekommt. Bei den neueren Modellen klappt das mit den billigen Patronen nicht mehr, da sie nur noch die halbe Füllmenge haben. Wer nicht allzuhohe Ansprüche an einen Drucker hat und den HP656c noch irgendwo im Laden bekommen kann, sollte unbedingt zuschlagen. Preiswerter bekommt man meist nichtmal die Tinte.
Viel Spaß beim Drucken wünscht Jan
Allgemeines
Beim 656c handelt es sich um den billigsten Drucker von HP. Er kann nur über USB angeschlossen werden. Auch hier wird die Stromversorgung über ein externes Netzteil angeschlossen, wie es von den meisten HP-Druckern bekannt ist. Ich habe gleich das vom 640c in meinem Kabelgewirr hinter dem Computer drangelassen, da es auch beim 656c paßt. Ein USB Kabel wird nicht mitgeliefert, aber ich hatte ja noch eins von meinem Modem übrig, da ich es ja bei DSL nicht mehr benötige ;-)
Installation
Im Lieferumfang befindet sich eine CD auf der die Druckersoftware vorhanden ist. Nach dem Klick auf das Installicon geht alles automatisch und man kann gleich loslegen, sofern man das USB Kabel und das Netzteil angeschlossen hat. Weitere Installationsschritte sind nicht notwendig. Ähm...doch. Man muß natürlich noch die Druckpatronen einsetzen, was dank der überdimensionalen Anleitung auch kein Problem darstellen sollte. Noch ein Wort zur Anleitung. Hier will HP bestimmt ins Buch der Rekorde kommen. Sie ist auseinandergafaltet so groß wie ein Werbeplakat auf der Straße und enthällt die Bedienungsschritte für die erste Inbetriebnahme mit vielen großen Bildern.
Geschwindigkeit
Nun ist bei einem so preiswerten Gerät keine Turbogeschwindigkeit zu erwarten, aber mit 5 Seiten s/w und 2,5 Seiten Farbe je Minute ist er dennoch etwas schneller als mein alter Drucker. Für den Hausgebrauch reichts, meine ich.
Druckbild
Zwar sind die 600 x 300 DPI für Fotodruck nicht gerade das optimale, aber für alle anderen Druckaufgaben liefert der HP 656c ein ansehnliches Druckergebnis. Man kann zwar die Schwarzpatrone gegen eine Fotopatrone austauschen, hat dann aber immer noch nicht die optimale Auflösung für Fotodruck. Hier werden nur mittles Zwischenfarben, die Ergebnisse etwas verbessert.
Beim normalen Schriftbild ist die Schärfe aber dennoch sehr gut. Egal ob mal einen Bericht oder einen Geschäftsbrief gedruckt werden soll, das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Garäuschentwicklung
Jeder Druckvorgang beginnt mit einem lauten Knacken, als ob sich ein Hammerwerk in Bewegung setzen will. Dann beginnt der Druckkopf mit mäßigem Geräusch, was etwas an eine Schleifmaschine erinnert, seine Arbeit. Der Auswurf der Seite endet dann wieder mit einem lautem Klackgeräusch. Also ist es unmöglich mal schnell heimlich eine Seite zu drucken, ohne daß die Nachbarn aufwachen ;-)
Verarbeitungsqualität
Von HP bin ich eigentlich bessere Qualität gewöhnt. Aber Aufgrund des Preises kann man eigentlich nicht viel mehr erwarten, auch wenn es sich eigentlich um ein Markengerät handelt. Aber ich denke, daß er zumindest solange lebt, bis die ersten Druckpatronen alle sind. Dann kann ich mir sowieso wieder einen neuen kaufen, da mir die Patronen ohne Drucker zu teuer sind, sofern es ihn dann noch gibt.
Fazit
Eigentlich könnte man das Teil als den ersten Wegwerfdrucker der Welt bezeichnen. Wenn die Tinte alle ist, wird ein neuer Drucker gekauft, sofern es ihn dann noch gibt. Aber ich glaube der HP656c ist soweiso gerade ausgelaufen, so daß man ihn höchtens noch als Restposten bekommt. Bei den neueren Modellen klappt das mit den billigen Patronen nicht mehr, da sie nur noch die halbe Füllmenge haben. Wer nicht allzuhohe Ansprüche an einen Drucker hat und den HP656c noch irgendwo im Laden bekommen kann, sollte unbedingt zuschlagen. Preiswerter bekommt man meist nichtmal die Tinte.
Viel Spaß beim Drucken wünscht Jan
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