Hewlett Packard HP DeskJet 970Cxi Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Druckqualität:
- Betriebskosten:
- Installation:
- Support & Service:
Erfahrungsbericht von kami9
Druck bis zur Erschöpfung
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Wir haben bei uns in der Arbeit seit ungefähr 9 Monaten einen HP Deskjet an einem PC lokal angeschlossen. Dieser dient als Server, so das also die ganze Abteilung darauf zugreifen kann.
Leider sind wir bei uns in der Firma nicht ganz frei in unserer Entscheidung was das beschaffen von Hardware betrifft, so wäre unsere Entscheidung sicherlich auf den Deskjet 990 gefallen. Doch bis jetzt hat uns dieser 970 noch nie Anlass zur Klage gegeben.
Ich will hier auf das aufzählen von technischen Daten verzichten, die hat sich bestimmt schon jeder aus den unmöglichsten Quellen. Ich will vielmehr auf die Praxiserfahrungen etwas eingehen, die wir mit dem Drucker gemacht haben.
Gegenüber den Laserdrucker, welchen wir noch im Büro stehen haben, ist der Deskjet ein Formel 1 Rennwagen, zumindest wenn es um den Ausdruck von Grafiken geht. Das hat dazu geführt, das jeder Ausdruck in dem eine Grafik enthalten ist nur noch auf diesem Drucker ausgedruckt wird
Der Tintenverbrauch ist dadurch auch sehr hoch. Allerdings benötigen wir ein vielfaches an schwarzen Kartuschen als an farbigen, somit kann ich auch keinen grossen Nachteil gegenüber einzelnen Farbpatronen ausmachen, obwohl so etwas natürlich optimal wäre. Andererseits muss man dagegenhalten, das auch die Mehrinvestition erst einmal hereingeholt werden muss.
Das schöne an diesem Drucker ist die Duplexeinheit. Dadurch wird er zwar etwas langsamer, da die Tinte erst trocknen muss, bevor die zweite Seite bedruckt werden kann, doch dafür sinkt aber der Papierverbrauch doch enorm.
Standardmässig haben wir die schlechteste Druckqualität eingestellt, dies reicht für die normale Geschäftskorrespondenz völlig aus und nur beim Ausdruck von Präsentationen benutzen wird die normale Qualität. Die beste Druckqualität nutzen wir praktisch nie, da wir auch zum einen gar nicht über das geeignete Papier verfügen und zum anderen im Geschäftsbereich die normale Qualität ausreicht.
Ich habe einmal zum testen Fotopapier von zu Hause mitgebracht und das Ergebniss ist allererste Sahne. Selbst die Druckgeschindigkeit ist dabei enorm. Kein Vergleich zu meinem privaten Deskjet 880 C, der für eine Seite im Fotomodus stolze 6 Minuten braucht. Hier zeigt es sich deutlich, das HP mit dem Photoret III einen grossen Fortschritt gemacht hat.
Der Drucker hat bis jetzt noch keinen einzigen Fehleinzug gemacht. Auch kann man ihn für einen Arbeitplatzdrucker sehr empfehlen, da der Schlitten, so nennt man im Fachausdruck das Gerät, welches die Kartuschen beinhaltet und immer hin und her fährt, sehr gut ausgeführt und gelagert ist. Übertragen sich doch kaum Vibrationen auf den Schreibtisch und die Geräuschentwicklung bleibt ebenfalls sehr gering.
Der Preis den wir damals bezahlt hatten, lag bei rund 600.- DM, aber man dürfte ihn sicher bei dem einen oder anderen Sonderangebot mittlerweile günstiger erhalten.
Mein Fazit, ein sehr schneller Drucker, der auch bei grossen Druckaufkommen nicht so schnell in die Knie geht.
Leider sind wir bei uns in der Firma nicht ganz frei in unserer Entscheidung was das beschaffen von Hardware betrifft, so wäre unsere Entscheidung sicherlich auf den Deskjet 990 gefallen. Doch bis jetzt hat uns dieser 970 noch nie Anlass zur Klage gegeben.
Ich will hier auf das aufzählen von technischen Daten verzichten, die hat sich bestimmt schon jeder aus den unmöglichsten Quellen. Ich will vielmehr auf die Praxiserfahrungen etwas eingehen, die wir mit dem Drucker gemacht haben.
Gegenüber den Laserdrucker, welchen wir noch im Büro stehen haben, ist der Deskjet ein Formel 1 Rennwagen, zumindest wenn es um den Ausdruck von Grafiken geht. Das hat dazu geführt, das jeder Ausdruck in dem eine Grafik enthalten ist nur noch auf diesem Drucker ausgedruckt wird
Der Tintenverbrauch ist dadurch auch sehr hoch. Allerdings benötigen wir ein vielfaches an schwarzen Kartuschen als an farbigen, somit kann ich auch keinen grossen Nachteil gegenüber einzelnen Farbpatronen ausmachen, obwohl so etwas natürlich optimal wäre. Andererseits muss man dagegenhalten, das auch die Mehrinvestition erst einmal hereingeholt werden muss.
Das schöne an diesem Drucker ist die Duplexeinheit. Dadurch wird er zwar etwas langsamer, da die Tinte erst trocknen muss, bevor die zweite Seite bedruckt werden kann, doch dafür sinkt aber der Papierverbrauch doch enorm.
Standardmässig haben wir die schlechteste Druckqualität eingestellt, dies reicht für die normale Geschäftskorrespondenz völlig aus und nur beim Ausdruck von Präsentationen benutzen wird die normale Qualität. Die beste Druckqualität nutzen wir praktisch nie, da wir auch zum einen gar nicht über das geeignete Papier verfügen und zum anderen im Geschäftsbereich die normale Qualität ausreicht.
Ich habe einmal zum testen Fotopapier von zu Hause mitgebracht und das Ergebniss ist allererste Sahne. Selbst die Druckgeschindigkeit ist dabei enorm. Kein Vergleich zu meinem privaten Deskjet 880 C, der für eine Seite im Fotomodus stolze 6 Minuten braucht. Hier zeigt es sich deutlich, das HP mit dem Photoret III einen grossen Fortschritt gemacht hat.
Der Drucker hat bis jetzt noch keinen einzigen Fehleinzug gemacht. Auch kann man ihn für einen Arbeitplatzdrucker sehr empfehlen, da der Schlitten, so nennt man im Fachausdruck das Gerät, welches die Kartuschen beinhaltet und immer hin und her fährt, sehr gut ausgeführt und gelagert ist. Übertragen sich doch kaum Vibrationen auf den Schreibtisch und die Geräuschentwicklung bleibt ebenfalls sehr gering.
Der Preis den wir damals bezahlt hatten, lag bei rund 600.- DM, aber man dürfte ihn sicher bei dem einen oder anderen Sonderangebot mittlerweile günstiger erhalten.
Mein Fazit, ein sehr schneller Drucker, der auch bei grossen Druckaufkommen nicht so schnell in die Knie geht.
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