HUK-Coburg Rechtsschutzversicherung Testbericht
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Summe aller Bewertungen
- Preis & Leistung:
- Allgemeine Kundenfreundlichkeit:
- Zahlung nach Schaden:
- Erreichbarkeit:
Erfahrungsbericht von reggae72
Arbeitsrechtsschutz kann man meist vergessen, da Deckung in vielen Fällen abgelehnt wird !
Pro:
-
Kontra:
Lehnt in Fällen, die nicht absolut eindeutig sind, rigoros die Deckung ab !!!!
Empfehlung:
Nein
Ich habe vor ca. 1,5 Jahren eine Rechtsschutzversicherung bei der Huk-Coburg abgeschlossen, die mir dahingehend angepriesen wurde, dass auch Aspekte des Arbeitsrechtsschutzes abgesichert seien.
Es kam wie es kommen musste: Nachdem mein Verhältnis zu meinem Chef nach und nach immer schlechter wurde, suchte dieser so lange in alten Vorgängen, bis er in Form einer alten Spesenabrechnung meinte, endlich einen Grund für eine fristlose Kündigung gefunden zu haben.
Die Deckung der Anwaltskosten der folgenden Kündigungsschutzklage wurde von der HUK-Rechtsschutz abgelehnt, die zur Kündigung führende Rechtshandlung hätte vor Versicherungsbeginn stattgefunden. Aus objektiver Sicht ist diese Argumentation korrekt, die als Kündigungsgrund angeführte Spesenabrechnung stammt tatsächlich aus der Zeit vor Versicherungsbeginn.
Jedoch war der Vorwurf des Spesenbetrugs an sich so fragwürdig, da auch andere Kollegen gleichartige Spesenabrechnungen erstellten, die aber nicht zu einer fristlosen Kündigung führten, dass selbst der Arbeitsrichter im anschließenden Prozess erhebliche Zweifel an der Version meines Arbeitgebers äußerte.
Der Gesamtvorgang wurde der HUK-Rechtsschutz nochmals geschildert, diese lehnte eine Deckung der Anwalts- und Prozesskosten jedoch weiterhin ab.
Fazit: Zumindest die HUK-Rechtsschutz scheint bei Fällen, die m.E. unter Kulanzregelung und kundenfreundlicher Bearbeitung durchaus zu einer Deckungszusage führen sollten, im Sinne Ihrer Ertragsoptimierung rigoros abzulehnen. Daher: Hände weg von dieser Versicherung !!!!
Ich habe die genannte Versicherung gekündigt und werde ausschließlich eine Verkehrsrechtsschutz bei einer anderen Gesellschaft abschließen. Ich denke das übrige Rechtsrisiko kann man sehr gut privat übernehmen, gerade angesichts drastisch steigender Versicherungsgebühren.
Es kam wie es kommen musste: Nachdem mein Verhältnis zu meinem Chef nach und nach immer schlechter wurde, suchte dieser so lange in alten Vorgängen, bis er in Form einer alten Spesenabrechnung meinte, endlich einen Grund für eine fristlose Kündigung gefunden zu haben.
Die Deckung der Anwaltskosten der folgenden Kündigungsschutzklage wurde von der HUK-Rechtsschutz abgelehnt, die zur Kündigung führende Rechtshandlung hätte vor Versicherungsbeginn stattgefunden. Aus objektiver Sicht ist diese Argumentation korrekt, die als Kündigungsgrund angeführte Spesenabrechnung stammt tatsächlich aus der Zeit vor Versicherungsbeginn.
Jedoch war der Vorwurf des Spesenbetrugs an sich so fragwürdig, da auch andere Kollegen gleichartige Spesenabrechnungen erstellten, die aber nicht zu einer fristlosen Kündigung führten, dass selbst der Arbeitsrichter im anschließenden Prozess erhebliche Zweifel an der Version meines Arbeitgebers äußerte.
Der Gesamtvorgang wurde der HUK-Rechtsschutz nochmals geschildert, diese lehnte eine Deckung der Anwalts- und Prozesskosten jedoch weiterhin ab.
Fazit: Zumindest die HUK-Rechtsschutz scheint bei Fällen, die m.E. unter Kulanzregelung und kundenfreundlicher Bearbeitung durchaus zu einer Deckungszusage führen sollten, im Sinne Ihrer Ertragsoptimierung rigoros abzulehnen. Daher: Hände weg von dieser Versicherung !!!!
Ich habe die genannte Versicherung gekündigt und werde ausschließlich eine Verkehrsrechtsschutz bei einer anderen Gesellschaft abschließen. Ich denke das übrige Rechtsrisiko kann man sehr gut privat übernehmen, gerade angesichts drastisch steigender Versicherungsgebühren.
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