Hagen, Fernuniversität Gesamthochschule Testbericht

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ab 23,16
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Summe aller Bewertungen
  • Studentenfreundlichkeit:  gut
  • Freundlichkeit der Angestellten:  sehr freundlich
  • Lehrniveau:  sehr gering
  • Mensa:  besser auswärts essen
  • Studentenleben:  einmal im Semester Veranstaltungen
  • Informationsangebot:  sehr gut
  • Freundlichkeit der Lehrkräfte:  sehr freundlich
  • Erreichbarkeit:  sehr gut
  • Angebote des Hochschulsports:  durchschnittlich
  • Parkmöglichkeiten:  sehr gut
  • Wohnmöglichkeiten:  durchschnittlich
  • Vielfältigkeit des Lehrangebotes:  sehr gut

Erfahrungsbericht von MissyEllie

Wirtschaftswissenschaften an der Fernuni Hagen (Vollzeit)

2
  • Studentenfreundlichkeit:  schlecht
  • Freundlichkeit der Angestellten:  durchschnittlich
  • Lehrniveau:  sehr gering
  • Mensa:  keine Mensa vorhanden
  • Studentenleben:  nichts los
  • Informationsangebot:  durchschnittlich
  • Freundlichkeit der Lehrkräfte:  unfreundlich
  • Erreichbarkeit:  durchschnittlich
  • Angebote des Hochschulsports:  schlecht
  • Parkmöglichkeiten:  gut
  • Wohnmöglichkeiten:  sehr schlecht
  • Vielfältigkeit des Lehrangebotes:  durchschnittlich

Pro:

Möglichkeit ein Studium in den eigenen vier Wänden zu absolvieren u. nur für die Klausuren in die Uni zu fahren.

Kontra:

zu hohe Kosten sehr hoher Zeitaufwand sehr schwierig

Empfehlung:

Nein

Im Juli 2002 hatte ich mein Fachabitur über das Telekolleg nachgeholt. Voller Elan und Tatendrang plante ich danach meine Zukunft. Ich hatte gerade geheiratet und wollte die Gelegenheit ergreifen mit 27 noch ein Studium der Wirtschaftswissenschaft zu beginnen. Ich schrieb mich an der Fernuni Hagen in Vollzeit ein, kündigte meinen Job und freute mich wie eine Schneekönigin. Allerdings nur so lange bis das erste Studienmaterial kam...ich war wirklich erschrocken ? Was war das ? So etwas hatte ich nicht erwartet. Die Matheaufgaben sollten eine \"Wiederholung\" sein zu Beginn des Kurses, diese hatte ich aber noch nie gesehen. Das für mich zuständige Studienzentrum war Castrop-Rauxel. Dort fragte ich nach Hilfe. Alles was man mir sagte war:\"Sie haben aber schon früh Probleme...dieses Wissen setzen wir aber voraus\". Toll, da stand ich auf dem Boden der Tatsachen. Ich lernte wie eine Wilde, hatte ein echt gutes Gefühl irgendwann und sandte meine ersten Arbeitsbögen ein. Ihr müsst wissen, dass mind. die Hälfte aller Arbeitsbögen bestanden sein muss um zu einer Klausur zugelassen zu werden. Ich bestand keinen einzigen Bogen.
So zog sich das erste Semester hin. Ich wollte nicht gleich aufgeben und schrieb mich auch gleich für das zweite ein. Mutig wollte ich erst mal noch einen Englisch Brückenkurs machen. Schlappe 330 Euro musste ich für das zweite Semester zahlen (und das wo ich ja keinen Job mehr hatte). Nebenher jobben ist eigentlich unmöglich gewesen.
Das zweite Semester war genau wie das erste..nur halt noch etwas teurer. Ich bestand wieder nichts, kam mir total dumm vor und war entmutigt. Ich habe mich dann exmatrikuliert zum 30.09.2003 und bin seitdem wieder auf Arbeitssuche.

Fazit: Ich habe keine Ahnung wie man dieses Studium schaffen kann. Teilzeit stelle ich mir das noch schwieriger vor, da wirklich überhaupt keine Freizeit mehr bleibt. Für Hausfrauen auch nicht wirklich geeignet, da es sehr kostspielig ist. Leider !

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