Half-Life (PS2 Spiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Grafik:
- Sound:
- Bedienung:
- Wird langweilig:
- Suchtfaktor:
- Spielanleitung:
Erfahrungsbericht von MeisterGolka
Fett oder doch nicht Fett ?????!!!!!!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Der Klassiker aller Egoshooter ist nun endlich auch für die Konsole, für die PlayStation 2, erschienen und will an die Erfolge des Computerspieles anknüpfen. Das Spiel wird in Fachkreisen als direkter Konkurrent zu Red Faction gehandelt, welches ja bis dato die ungeschlagende Spitze auf Sonys Spielesystem stand. Doch kann Half-Live den Ansprüchen gerecht werden und wie gut sind die Neuerungen des Spiels. Dieses und einige andere Sachen werden ich euch im nächsten Teil meines Berichtes näherbringen und meine Meinung und Erfahrung mit dem Spiel (deutsche Version !) näherbringen.
1. VERPACKUNG
Das Spiel kommt in einer für PlayStation 2 Spiele typischen DVD-Verpackung, welche man sofort am Orangen Cover erkennen kann. Auf der Vorderseite ist ein halbes Gesicht eines Mannes mit Brille abgebildet und das Half-Live -zeichen (eine Art offenes Dreieck mit Spitze im Kreis) ist auf der rechten unteren Seite. Desweiteren findet man das USK Zeichen mit frei ab 16 Jahren vor, wobei dies die einzigste erlaubte Version in Deutschland ist, da die FSK 18 Version schon im vorab indiziert wurde.
Die Rückseite ist ziemlich ungewöhnlich. Dort wird keine Kurzinfo zur Story gegeben, sondern nur Bilder gezeigt mit kurzen Überschriften wie „Einzigartige Graphiken und Animationen“. Das einzige Motto als Spieltypsbeschreibung lautet „Rennen. Denken. Schiessen. Überleben:“, für einen der das Spiel vorher nicht kennt etwas wenig in meinen Augen, wobei auf den Graphiken nur auf einem Bild erkennt wird, das dies ein Ego-Shooter ist.
2. ANLEITUNG
42 Seiten werden dem Käufer als Anleitung geboten in der ihm die Steuerung, das Hauptmenü und deren Spielmoden, sowie das Speichersystem erklärt werden. Auch Informationen zu Gefahren im Spiel, die Spielwaffen und ihre Funktionen sowie die Hauptdarsteller und einige weitere wichtige Dinge kann der User hier nachlesen. Ich brauche eigentlich nie eine Anleitung da im Spiel alles probiert wird, doch hier war es anders doch dazu später mehr.
3. STORY
Die Story wird in einem Intro erklärt, indem der Spieler auch die Umgebung des Spiels sieht mit der er später Konfrontiert werdet. Ihr seid Gordon Freeman ein Wissenschaftsassistent in der Black-Mesa-Forschungsstation. Bei einem Versuch mit anomalen Materialien wird ein Dimensionstor geöffnet aus dem Aliens heraustreten. Diese infizieren alles was ihnen in den Weg kommt und somit laufen unzählige mutierter Wissenschaftler durch den Komplex. Ihr habt von nunan die Aufgabe, das Rätsel der Herkunft der Aliens zu lösen und müßt gegen diese gnadenlosen Biester kämpfen. Doch auch das Militär ist euer Feind, denn sie sollen jeden Zeugen töten und Black-Mesa zerstören. Ihr steht also zwischen den Fronten und die Zeit ist knapp.
4. GRAPHIK
Die riesige Station weißt verschiedene Locations auf, in denen ihr euch frei bewegen könnt. Dabei läßt das Spiel fast immer ruckelfrei ab. Jedoch kann es zu Frameraten-Einbrüchen kommen, wenn eine hohe Anzahl Gegner auf dem Fernseher zu sehen ist, was allerdings nur ab und zu der Fall ist. Die Charaktere sieht im Vergleich zu der 3 Jahre alten PC Version eindeutig besser aus, was für alle Hardcorefans sicherlich eine helle Freude ist. Desweiteren wurden sehr schöne Lichteffekte eingebaut die die ganze Sache abrunden. Doch es gibt keinerlei Blut zu sehen, da dieses in der deutschen Version herausgenommen wurde und somit ist dieses unsichtbar, was in meinen Augen doch etwas schade ist. Wer Blut will muß sich also die UK-Version bestellen.
5. SPIELMODUS
Neben dem Story-Modus stehen noch der Decay und der Multiplayer-Modus zur Verfügung. Der Storymodus ist der, auf den ich eben schon eingegangen bin mit Gordon Freemann als komplexe Geschichte.
Im Decay Modus spielt ihr in die Rolle von Dr. Gina Cross oder Dr. Colette Green, wobei beide Personen aktiv sind. Also entweder schnappt ihr euch eine Freund und spielt zusammen die Missionen durch oder ihr spielt beide Figuren, wobei eine vom Computer übernommen wird und ihr hin- und her wechslen könnt. Innerhalb der Mission kann nicht gespeichert werden und wenn einer der beiden stirbt ist es vorbei, da beide ans Ziel oder die jeweilige Aufgabe lösen müssen. Am Ende eines jeden Levels zählen die Kriterien Exaktheit, Anzahl Volltreffer und Höhe des erlittenen Schadens. Danach gibt es eine Note und wenn ihr immer A erhaltet kommt eine Zusatzmission auf euch zu.
Der Multiplayermodus ist ein reines Mann-gegen-Mann Unternehmen. Ihr wählt ein Level und eine Figur aus und ihr gegen euren Freund. Allerdings stehen nur 8 verschieden Spieler zur Auswahl, dafür aber 10 Levels. Hier gibt es ein Zeitlimit. Ziel ist es den Gegner zu töten wobei es dafür einen Punkt gibt und der Gegner dann wieder zum Leben erweckt wird und weiterspielen tut. Wer zuerst die festgelegte Punktzahl (Fraglimit) erreicht oder nach Ende der Zeit die meisten Abschüsse verbuchen kann ist der Sieger. Das ganze wird im Splitscreen veranstaltet was allerdings unschön ist, da der andere schauen kann wo ihr ungefähr seid oder lauert was den Spielspaß sehr senken tut.
5. SPEICHERN
Dies ist eine große Umstellung im Vergleich zu Red Faction. Im Spiel gibt es die Option Quicksave im Menü wenn man Pause drückt. Stirbt man daraufhin fängt man an der zuletzt gespeicherten Stelle an, wobei teilweise auch ein Autosave betrieben wird, falls er im Optionsmenü eingestellt wurde. Macht man die PS 2 allerdings aus, sind die Daten weg. Warum? Tja nach dem Spiel muß man im Hauptmenü noch auf Memory Card speichern, da das Spiel nur im Zwischenspeicher die Daten ablegt, was mir zuvor nicht bekannt war. Dies ist sehr umständlich und wer es mal vergißt, hat halt Pech gehabt und die Daten sind weg. Ein klarer Minuspunkt für Half-Live.
6. STEUERUNG
Einen Analog-Controller dürfte ja jeder aufweisen können, da dieser beim Kauf der PlayStation 2 dabei war. Auch die Vibrationsfunktion wird von Half-Live unterstützt. Jedoch ist die Steuerung hiermit meist etwas ungenau und so könnt ihr auch mit USB Maus und USB Tastatur spielen. Ja richtig gelesen, die Grundsteuerung der Ego-Shooter vom PC wird hier auf PlayStation verwendet. Also wer eine USB Tastatur am PC hat und eine Maus, einfach abmachen und rein in die PlayStation und der Spaß kann losgehen. Eine sehr gute Funktion die ich nur mal kurz ausprobiert habe, da Joypad mir gelegener kam.
7. RED FACTION VERGLEICH
Das Spiel schafft es niemals an Red Faction heranzukommen. Es können keine Wände zerschossen werden alles bleibt heil nur ab und zu mal eine Glasscheibe zerschlagen oder eine Kiste kaputtmachen, da ist schon sehr wenig in meinen Augen. Desweiteren sind die Waffen nicht so durchschlagend und ausgetüftelt wie beim Konkurrenten, so das auch der Multiplayer-Modus keinen richtigen Spaßfaktor aufkommen läßt. Das Spiel wird zudem auf Compact Disk ausgeliefert und nicht auf DVD wie Red Faction. Das Speichern kann einen, der die Anleitung nicht durchliest, was heutzutage nur wenige machen, auch zum Verhängnis nehmen und ist in meinen Augen einfach zu umständlich. Doch dazu gleich mehr im nächsten Abschnitt.
8. DATENTRÄGER
Eine Compact Disc wird uns also geboten aber warum das ? In der heutigen Zeit kommt doch fast jedes Spiel auf DVD heraus. Für Cracker ist es somit leichter Half-Live zu kopieren, doch das scheint denen egal zu sein. Für mich spricht dies nach Kommerz, denn eine CD ist in der Herstellung natürlich preiswerter als eine DVD. Desweiteren zeigt dies, das die PlayStation 2 nicht völlig ausgereizt wird, denn da wäre Graphisch noch mehr drin gewesen. Ich war völlig erschrocken als ich nicht das DVD Zeichen auf dem Spiel gesehen habe, jedoch wird das für die meisten Käufer oder Interessenten nicht allzu wichtig sein daher belasse ich es mit der kurzen Ansprache.
9. PREIS
Das Spiel kostet im Laden 120,- DM. In meinen Augen völlig überteuert denn im Internet findet man es mit Versandkosten noch unter 98 DM. Wer gerne eine gute Adresse haben will gibt einen Kommentar ab, dann poste ich die Url ins Gästebuch. Ich hatte für mein Geld schon etwas mehr erwartet, und das Spiel somit wieder bei Ebay verkauft, denn das war es mir echt nicht wert.
10. FAZIT
Half-Life konnte mich einfach nicht überzeugen. Das Spiel ähnelt der PC-Version zu sehr und ich wurde von Red Faction einfach zu sehr verwöhnt. Es ist schon schade, das man nicht viel kaputt machen kann und die Waffen nicht so gut sind. Dies ist sicherlich Ansichtssache, doch mir hat es nicht gefallen. Wer einen sehr guten Ego-Shooter kaufen will sollte doch lieber Red Faction nehmen, für alle Fans des Genre ist Half-Live aber bestimmt trotzdem eine Überlegung wert, für mich war es aber nichts. Am besten erstmal ausleihen und testen bevor man es kauft
1. VERPACKUNG
Das Spiel kommt in einer für PlayStation 2 Spiele typischen DVD-Verpackung, welche man sofort am Orangen Cover erkennen kann. Auf der Vorderseite ist ein halbes Gesicht eines Mannes mit Brille abgebildet und das Half-Live -zeichen (eine Art offenes Dreieck mit Spitze im Kreis) ist auf der rechten unteren Seite. Desweiteren findet man das USK Zeichen mit frei ab 16 Jahren vor, wobei dies die einzigste erlaubte Version in Deutschland ist, da die FSK 18 Version schon im vorab indiziert wurde.
Die Rückseite ist ziemlich ungewöhnlich. Dort wird keine Kurzinfo zur Story gegeben, sondern nur Bilder gezeigt mit kurzen Überschriften wie „Einzigartige Graphiken und Animationen“. Das einzige Motto als Spieltypsbeschreibung lautet „Rennen. Denken. Schiessen. Überleben:“, für einen der das Spiel vorher nicht kennt etwas wenig in meinen Augen, wobei auf den Graphiken nur auf einem Bild erkennt wird, das dies ein Ego-Shooter ist.
2. ANLEITUNG
42 Seiten werden dem Käufer als Anleitung geboten in der ihm die Steuerung, das Hauptmenü und deren Spielmoden, sowie das Speichersystem erklärt werden. Auch Informationen zu Gefahren im Spiel, die Spielwaffen und ihre Funktionen sowie die Hauptdarsteller und einige weitere wichtige Dinge kann der User hier nachlesen. Ich brauche eigentlich nie eine Anleitung da im Spiel alles probiert wird, doch hier war es anders doch dazu später mehr.
3. STORY
Die Story wird in einem Intro erklärt, indem der Spieler auch die Umgebung des Spiels sieht mit der er später Konfrontiert werdet. Ihr seid Gordon Freeman ein Wissenschaftsassistent in der Black-Mesa-Forschungsstation. Bei einem Versuch mit anomalen Materialien wird ein Dimensionstor geöffnet aus dem Aliens heraustreten. Diese infizieren alles was ihnen in den Weg kommt und somit laufen unzählige mutierter Wissenschaftler durch den Komplex. Ihr habt von nunan die Aufgabe, das Rätsel der Herkunft der Aliens zu lösen und müßt gegen diese gnadenlosen Biester kämpfen. Doch auch das Militär ist euer Feind, denn sie sollen jeden Zeugen töten und Black-Mesa zerstören. Ihr steht also zwischen den Fronten und die Zeit ist knapp.
4. GRAPHIK
Die riesige Station weißt verschiedene Locations auf, in denen ihr euch frei bewegen könnt. Dabei läßt das Spiel fast immer ruckelfrei ab. Jedoch kann es zu Frameraten-Einbrüchen kommen, wenn eine hohe Anzahl Gegner auf dem Fernseher zu sehen ist, was allerdings nur ab und zu der Fall ist. Die Charaktere sieht im Vergleich zu der 3 Jahre alten PC Version eindeutig besser aus, was für alle Hardcorefans sicherlich eine helle Freude ist. Desweiteren wurden sehr schöne Lichteffekte eingebaut die die ganze Sache abrunden. Doch es gibt keinerlei Blut zu sehen, da dieses in der deutschen Version herausgenommen wurde und somit ist dieses unsichtbar, was in meinen Augen doch etwas schade ist. Wer Blut will muß sich also die UK-Version bestellen.
5. SPIELMODUS
Neben dem Story-Modus stehen noch der Decay und der Multiplayer-Modus zur Verfügung. Der Storymodus ist der, auf den ich eben schon eingegangen bin mit Gordon Freemann als komplexe Geschichte.
Im Decay Modus spielt ihr in die Rolle von Dr. Gina Cross oder Dr. Colette Green, wobei beide Personen aktiv sind. Also entweder schnappt ihr euch eine Freund und spielt zusammen die Missionen durch oder ihr spielt beide Figuren, wobei eine vom Computer übernommen wird und ihr hin- und her wechslen könnt. Innerhalb der Mission kann nicht gespeichert werden und wenn einer der beiden stirbt ist es vorbei, da beide ans Ziel oder die jeweilige Aufgabe lösen müssen. Am Ende eines jeden Levels zählen die Kriterien Exaktheit, Anzahl Volltreffer und Höhe des erlittenen Schadens. Danach gibt es eine Note und wenn ihr immer A erhaltet kommt eine Zusatzmission auf euch zu.
Der Multiplayermodus ist ein reines Mann-gegen-Mann Unternehmen. Ihr wählt ein Level und eine Figur aus und ihr gegen euren Freund. Allerdings stehen nur 8 verschieden Spieler zur Auswahl, dafür aber 10 Levels. Hier gibt es ein Zeitlimit. Ziel ist es den Gegner zu töten wobei es dafür einen Punkt gibt und der Gegner dann wieder zum Leben erweckt wird und weiterspielen tut. Wer zuerst die festgelegte Punktzahl (Fraglimit) erreicht oder nach Ende der Zeit die meisten Abschüsse verbuchen kann ist der Sieger. Das ganze wird im Splitscreen veranstaltet was allerdings unschön ist, da der andere schauen kann wo ihr ungefähr seid oder lauert was den Spielspaß sehr senken tut.
5. SPEICHERN
Dies ist eine große Umstellung im Vergleich zu Red Faction. Im Spiel gibt es die Option Quicksave im Menü wenn man Pause drückt. Stirbt man daraufhin fängt man an der zuletzt gespeicherten Stelle an, wobei teilweise auch ein Autosave betrieben wird, falls er im Optionsmenü eingestellt wurde. Macht man die PS 2 allerdings aus, sind die Daten weg. Warum? Tja nach dem Spiel muß man im Hauptmenü noch auf Memory Card speichern, da das Spiel nur im Zwischenspeicher die Daten ablegt, was mir zuvor nicht bekannt war. Dies ist sehr umständlich und wer es mal vergißt, hat halt Pech gehabt und die Daten sind weg. Ein klarer Minuspunkt für Half-Live.
6. STEUERUNG
Einen Analog-Controller dürfte ja jeder aufweisen können, da dieser beim Kauf der PlayStation 2 dabei war. Auch die Vibrationsfunktion wird von Half-Live unterstützt. Jedoch ist die Steuerung hiermit meist etwas ungenau und so könnt ihr auch mit USB Maus und USB Tastatur spielen. Ja richtig gelesen, die Grundsteuerung der Ego-Shooter vom PC wird hier auf PlayStation verwendet. Also wer eine USB Tastatur am PC hat und eine Maus, einfach abmachen und rein in die PlayStation und der Spaß kann losgehen. Eine sehr gute Funktion die ich nur mal kurz ausprobiert habe, da Joypad mir gelegener kam.
7. RED FACTION VERGLEICH
Das Spiel schafft es niemals an Red Faction heranzukommen. Es können keine Wände zerschossen werden alles bleibt heil nur ab und zu mal eine Glasscheibe zerschlagen oder eine Kiste kaputtmachen, da ist schon sehr wenig in meinen Augen. Desweiteren sind die Waffen nicht so durchschlagend und ausgetüftelt wie beim Konkurrenten, so das auch der Multiplayer-Modus keinen richtigen Spaßfaktor aufkommen läßt. Das Spiel wird zudem auf Compact Disk ausgeliefert und nicht auf DVD wie Red Faction. Das Speichern kann einen, der die Anleitung nicht durchliest, was heutzutage nur wenige machen, auch zum Verhängnis nehmen und ist in meinen Augen einfach zu umständlich. Doch dazu gleich mehr im nächsten Abschnitt.
8. DATENTRÄGER
Eine Compact Disc wird uns also geboten aber warum das ? In der heutigen Zeit kommt doch fast jedes Spiel auf DVD heraus. Für Cracker ist es somit leichter Half-Live zu kopieren, doch das scheint denen egal zu sein. Für mich spricht dies nach Kommerz, denn eine CD ist in der Herstellung natürlich preiswerter als eine DVD. Desweiteren zeigt dies, das die PlayStation 2 nicht völlig ausgereizt wird, denn da wäre Graphisch noch mehr drin gewesen. Ich war völlig erschrocken als ich nicht das DVD Zeichen auf dem Spiel gesehen habe, jedoch wird das für die meisten Käufer oder Interessenten nicht allzu wichtig sein daher belasse ich es mit der kurzen Ansprache.
9. PREIS
Das Spiel kostet im Laden 120,- DM. In meinen Augen völlig überteuert denn im Internet findet man es mit Versandkosten noch unter 98 DM. Wer gerne eine gute Adresse haben will gibt einen Kommentar ab, dann poste ich die Url ins Gästebuch. Ich hatte für mein Geld schon etwas mehr erwartet, und das Spiel somit wieder bei Ebay verkauft, denn das war es mir echt nicht wert.
10. FAZIT
Half-Life konnte mich einfach nicht überzeugen. Das Spiel ähnelt der PC-Version zu sehr und ich wurde von Red Faction einfach zu sehr verwöhnt. Es ist schon schade, das man nicht viel kaputt machen kann und die Waffen nicht so gut sind. Dies ist sicherlich Ansichtssache, doch mir hat es nicht gefallen. Wer einen sehr guten Ego-Shooter kaufen will sollte doch lieber Red Faction nehmen, für alle Fans des Genre ist Half-Live aber bestimmt trotzdem eine Überlegung wert, für mich war es aber nichts. Am besten erstmal ausleihen und testen bevor man es kauft
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