Halo 2 (Xbox Spiel) Testbericht
ab 23,75 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 01/2012
Auf yopi.de gelistet seit 01/2012
Erfahrungsbericht von zweistock
Wieder eine Revolution
Pro:
Super Soundtrack, gute Sprachausgabe, tolle KI, viele Waffen, Fahrzeuge und Gegner, tolle Level, intuitive Steuerung, tolle Story, genialer Multiplayer, tolle Grafik . . .
Kontra:
. . . die leider unter Aussetzern leidet, zu kurz
Empfehlung:
Ja
Nach dem famosen und genrerevolutionierenden Egoshooter „Halo“, musste natürlich, besonders wegen des spannenden Endes, ein Nachfolger her. „Halo 2“ macht alles, was der erste Teil gut machte, noch besser.
Gameplay
Auf den ersten Blick ist dieser Teil fast genauso, wie der erste Teil. Auf den zweiten und dritten Blick ist „Halo 2“ um weiten besser. Ihr schießt zwar immer noch Aliens ab, es wurden aber unter anderem der Spielbildschirm und die KI verbessert. Die NPCs agieren jetzt wesentlich cleverer, nehmen Deckung, schießen besser und überlassen euch das erste Feuer. Sie halten auch mehr aus. Ihr seid nur in sehr wenigen Missionen allein, in den meisten begleiten euch genug verbündete. Die Schutzschildanzeige wurde verkleinert und über den Bewegungssensor verlegt. Es gibt jetzt keine Energieanzeige mehr, die erst verringert werden muss, wenn euer Schutzschild inaktiv ist. Das Schild hält zwar etwas weniger aus, lädt aber wesentlich schneller auf, als im ersten Teil. Sollte euer Schild dennoch aufgebraucht sein, hält der Masterchief noch ein paar Schüsse aus.
Euer verbesserter Schild ist auch nötig, da diesesmal mehr Gegner auf euch stürmen. Nach quasi jeder Ecke wartet eine Gruppe von Gegnern auf euch, die meist auch gerade von einem Allianzlandungsschiff abgesetzt werden. Im übrigen sind zwei Gegnertypen dazugekommen. Die Drohnen halten etwas mehr als die Grunts aus und können fliegen, daher sind sie sehr schnell. Sie treten nur in großen Gruppen auf, weshalb sie euch oft zum Nervenzusammenbruch bringen. Eine mit den Eliten vergleichbar und treten später auch an deren Stellen in der Ranghöhe. Sie hlten etwas mhr aus als diese, besitzen aber trotzdem keine Schutzschilde und sind sehr stark im Nahkampf.
Auch für neue Waffen ist gesorgt. Leider wurde die wohl beste Waffe, das Sturmgewehr aus Teil 1, „entsorgt“, dafür wrde dssenFähigkaeiten fastgleichmäßig an die neue MP und das ebenfalls neue Kampfgewehr „aufgeteilt“. Auch wurden auf Seiten der Allianz der Karabiner, der radioaktive Strahlen verschießt, das Strahlengewehr, eine Art Scharfschussgewehr, das Brute-Gewehr, ein Granatwerfer, das Partikelschwert, ein der wohl besten Waffen, fast jeden Gegner im Nahkampf fertigmacht und das Flakgeschütz, eine Art Raketenwerfer, hinzugefügt. Die restlichen Waffen wurden verbessert bzw. verschlechtert. Die Pistole hat an Schlagkräftigkeit verloren, genauso wie das Scharfschützengewehr der Menschen. Der Raketenwerfer hat nun, auf Geschütze und Fahrzeuge zielsuchende, Raketen und Plasmagewehr und Nadelwerfer haben an Durchschlagskraft gewonnen. Überhaupt ist die Munition der Waffen schneller aufgebraucht als im ersten Teil und daher müsst ihr eure Waffen häufiger werfen, was für ein realistischeres Kriegsgefühl sorgt.
Die wohl größte Neuerung ist, dass ihr zwei leichte Waffen, genannt Dualwaffen, auf einaml tragen könnt, dann könnt ihr aber keine Granaten mehr werfen.
Auch an den Fahrzeugen wurde einiges verbessert: Es gibt nun eine weitere Art von Warthog, einen mit einer Gausskanone, die Allianz hat den Wraith-Panzer, ein Viermanngruppenfahrzeug namens Spectre und das Ghosttranportfahrzeug Shadow hinzugefügt. An Details, wie Abstrahleffekte und einem genialen Schadensmodell, hat man ebenfalls nicht gespart. Und zum Glück sind jetzt, wie in Teil 1 die Menschenfahrzeuge nicht mehr unzerstörbar. Ein tolles Feature ist auch, dass man den Gegnern die Fahrzeuge wegstehlen kann. Dazu wartet man einfach, bis das Feindfahrzeug nah genug ist, hält den X-Knof gedrückt und schon kickt der Masterchief den Alien aus seinem Sitz.
Das Leveldesign ist ebenfalls verbessert worden. Die Außenlevels wirken wunderschön natürlich und abwechslungsreich, die Innenlevels sind aber, wie im Vorgänger, eintönig und etwas langweilig.
Zur Story sei noch nichts verraten, da diese ein noch höhrer Spannungsfaktor als in Teil 1 ist und auch wesentlich besser als dort ist, außer dass ihr auf der Erde eintrefft und anschließend wieder zur Ringwelt „Halo“ zurückkehrt. Es warten viele Überraschungen und Storywendungen auf euch.
Grafik und Sound
Besonders im Bereich der Technik hat „Halo 2“ einen Preis verdient. Die Grafik wirkt so dermaßen real, dass ihr euch nach dem doch schon etwas angestaubten „Halo“ die Augen reiben müsst. So etwas dermaßen schönes hat man bisher bei keinem anderen Spiel gesehen. Die Texturen wirken wunderschön detailliert, die Charaktermodelle sind einfach fabelhaft und wenn ihr einen Blick in die Sonne werft fühlt ihr euch wie im Sommerurlaub. Selbst absolute Technikfetischisten werden begeistert werden. In den Zwischensequenzen, die ebenfalls in Spielgrafik ablaufen, merkt man aber, dass die Xbox eben nur eine Maschine ist, dort kommt es nämlich immer wieder vor, dass Details erst viel zu spät eingeblendet werden, was immer an den gleichen Stellen passiert, das geschieht zwar auch im Spiel selbst, fällt dort aber wegen der enormen Action kaum auf. Auch wirken einige Texturen, wie Adern, etwas übertrieben oder texturarm, das stört aber kaum.
Auch der Sound ist genial, wie im Vorgänger wechseln sich Orchesterstücke und Techno ab, das klingt einfach wunderschön und passt immer. Die Sprachausgabe ist ebenfalls genial, es wurden für die selben Figuren die selben Sprecher ausgesucht, die sehr gute Arbeit leisten.
„Halo 2“ steckt voller Details, schaut ihr etwa nach unten, seht ihr eure Füße. So etwas gab es bisher noch nie, und „Halo 2“ steckt voller solcher kleiner Detail. Deshalb wirkt das Spiel auch so real wie kein anderes.
Spielmodi und Umfang
„Halo 2“ besitzt wie der Vorgänger eine Koop-Kampagne und eine Menge Mehrspielermodi, die richtig rocken und einfach nur Spaß machen. „Halo 2“ setzt auf Online-Multiplayer, was fantastisch umgesetzt wurde und fantastisch ist, wenn sich 16 Spieler auf einer Karte beharken. Auch für Onlinespieler ist dieses Spiel etwas. Es gibt, wie im ersten Teil, vier Schwierigkeitsstufen.
Überhaupt begeistert dieser Teil viel länger. Ihr habt die Kampagne zwar schon in 14 Stunden durch, spielt aber jedes Level gerne noch mal, und es wird nie langweilig, obwohl das Spiel unter extremer Geradlinigkeit leidet. Es gibt 10 Levels, die etwas länger sind, als die 10 in Teil 1.
Steuerung
Die wunderbar intuitive Steuerung von Teil 1 wurde glücklicherweise beibehalten. Der rechte Stick zum Zielen wird nun etwas prizieser abgefragt. Mit R feuert ihr , mit L werft ihr Granaten oder setzt die Zweitwaffe ein, mit A springt der Master Chief, mit B führt er einen Nahangriff aus, mit Y wechselt er die Waffe und mit X lädt er nach oder führt eine Aktion aus. Auch die ungewohnte, aber gute Steuerung der Fahrzeuge wurde beibehalten.
Fazit
„Halo 2“ ist ein mehr als würdiger Nachfolger. Das Spiel ist zwar nicht sehr viel länger, hat aber in allen Levels einen sehr hohen Wiederspielwert. Auf Spieler warte eine perfekte Steuerung, tolle Waffen, Gegner und Fahrzeuge und überhaupt mehr Umfang, als im ersten Teil. Die Grafik und der Sound sind fantastisch und die Story ist noch besser als im Vorgänger, was fast unmäöglich war, leidet aber unter dem abrupten Ende. Die vielen Details sorgen für viel Realismus und die wenigen Mängel stören kaum. Die Erfüllung aller Wünsche für Egoshooterfans. Wir warten gespannt auf Teil 3.
Gameplay
Auf den ersten Blick ist dieser Teil fast genauso, wie der erste Teil. Auf den zweiten und dritten Blick ist „Halo 2“ um weiten besser. Ihr schießt zwar immer noch Aliens ab, es wurden aber unter anderem der Spielbildschirm und die KI verbessert. Die NPCs agieren jetzt wesentlich cleverer, nehmen Deckung, schießen besser und überlassen euch das erste Feuer. Sie halten auch mehr aus. Ihr seid nur in sehr wenigen Missionen allein, in den meisten begleiten euch genug verbündete. Die Schutzschildanzeige wurde verkleinert und über den Bewegungssensor verlegt. Es gibt jetzt keine Energieanzeige mehr, die erst verringert werden muss, wenn euer Schutzschild inaktiv ist. Das Schild hält zwar etwas weniger aus, lädt aber wesentlich schneller auf, als im ersten Teil. Sollte euer Schild dennoch aufgebraucht sein, hält der Masterchief noch ein paar Schüsse aus.
Euer verbesserter Schild ist auch nötig, da diesesmal mehr Gegner auf euch stürmen. Nach quasi jeder Ecke wartet eine Gruppe von Gegnern auf euch, die meist auch gerade von einem Allianzlandungsschiff abgesetzt werden. Im übrigen sind zwei Gegnertypen dazugekommen. Die Drohnen halten etwas mehr als die Grunts aus und können fliegen, daher sind sie sehr schnell. Sie treten nur in großen Gruppen auf, weshalb sie euch oft zum Nervenzusammenbruch bringen. Eine mit den Eliten vergleichbar und treten später auch an deren Stellen in der Ranghöhe. Sie hlten etwas mhr aus als diese, besitzen aber trotzdem keine Schutzschilde und sind sehr stark im Nahkampf.
Auch für neue Waffen ist gesorgt. Leider wurde die wohl beste Waffe, das Sturmgewehr aus Teil 1, „entsorgt“, dafür wrde dssenFähigkaeiten fastgleichmäßig an die neue MP und das ebenfalls neue Kampfgewehr „aufgeteilt“. Auch wurden auf Seiten der Allianz der Karabiner, der radioaktive Strahlen verschießt, das Strahlengewehr, eine Art Scharfschussgewehr, das Brute-Gewehr, ein Granatwerfer, das Partikelschwert, ein der wohl besten Waffen, fast jeden Gegner im Nahkampf fertigmacht und das Flakgeschütz, eine Art Raketenwerfer, hinzugefügt. Die restlichen Waffen wurden verbessert bzw. verschlechtert. Die Pistole hat an Schlagkräftigkeit verloren, genauso wie das Scharfschützengewehr der Menschen. Der Raketenwerfer hat nun, auf Geschütze und Fahrzeuge zielsuchende, Raketen und Plasmagewehr und Nadelwerfer haben an Durchschlagskraft gewonnen. Überhaupt ist die Munition der Waffen schneller aufgebraucht als im ersten Teil und daher müsst ihr eure Waffen häufiger werfen, was für ein realistischeres Kriegsgefühl sorgt.
Die wohl größte Neuerung ist, dass ihr zwei leichte Waffen, genannt Dualwaffen, auf einaml tragen könnt, dann könnt ihr aber keine Granaten mehr werfen.
Auch an den Fahrzeugen wurde einiges verbessert: Es gibt nun eine weitere Art von Warthog, einen mit einer Gausskanone, die Allianz hat den Wraith-Panzer, ein Viermanngruppenfahrzeug namens Spectre und das Ghosttranportfahrzeug Shadow hinzugefügt. An Details, wie Abstrahleffekte und einem genialen Schadensmodell, hat man ebenfalls nicht gespart. Und zum Glück sind jetzt, wie in Teil 1 die Menschenfahrzeuge nicht mehr unzerstörbar. Ein tolles Feature ist auch, dass man den Gegnern die Fahrzeuge wegstehlen kann. Dazu wartet man einfach, bis das Feindfahrzeug nah genug ist, hält den X-Knof gedrückt und schon kickt der Masterchief den Alien aus seinem Sitz.
Das Leveldesign ist ebenfalls verbessert worden. Die Außenlevels wirken wunderschön natürlich und abwechslungsreich, die Innenlevels sind aber, wie im Vorgänger, eintönig und etwas langweilig.
Zur Story sei noch nichts verraten, da diese ein noch höhrer Spannungsfaktor als in Teil 1 ist und auch wesentlich besser als dort ist, außer dass ihr auf der Erde eintrefft und anschließend wieder zur Ringwelt „Halo“ zurückkehrt. Es warten viele Überraschungen und Storywendungen auf euch.
Grafik und Sound
Besonders im Bereich der Technik hat „Halo 2“ einen Preis verdient. Die Grafik wirkt so dermaßen real, dass ihr euch nach dem doch schon etwas angestaubten „Halo“ die Augen reiben müsst. So etwas dermaßen schönes hat man bisher bei keinem anderen Spiel gesehen. Die Texturen wirken wunderschön detailliert, die Charaktermodelle sind einfach fabelhaft und wenn ihr einen Blick in die Sonne werft fühlt ihr euch wie im Sommerurlaub. Selbst absolute Technikfetischisten werden begeistert werden. In den Zwischensequenzen, die ebenfalls in Spielgrafik ablaufen, merkt man aber, dass die Xbox eben nur eine Maschine ist, dort kommt es nämlich immer wieder vor, dass Details erst viel zu spät eingeblendet werden, was immer an den gleichen Stellen passiert, das geschieht zwar auch im Spiel selbst, fällt dort aber wegen der enormen Action kaum auf. Auch wirken einige Texturen, wie Adern, etwas übertrieben oder texturarm, das stört aber kaum.
Auch der Sound ist genial, wie im Vorgänger wechseln sich Orchesterstücke und Techno ab, das klingt einfach wunderschön und passt immer. Die Sprachausgabe ist ebenfalls genial, es wurden für die selben Figuren die selben Sprecher ausgesucht, die sehr gute Arbeit leisten.
„Halo 2“ steckt voller Details, schaut ihr etwa nach unten, seht ihr eure Füße. So etwas gab es bisher noch nie, und „Halo 2“ steckt voller solcher kleiner Detail. Deshalb wirkt das Spiel auch so real wie kein anderes.
Spielmodi und Umfang
„Halo 2“ besitzt wie der Vorgänger eine Koop-Kampagne und eine Menge Mehrspielermodi, die richtig rocken und einfach nur Spaß machen. „Halo 2“ setzt auf Online-Multiplayer, was fantastisch umgesetzt wurde und fantastisch ist, wenn sich 16 Spieler auf einer Karte beharken. Auch für Onlinespieler ist dieses Spiel etwas. Es gibt, wie im ersten Teil, vier Schwierigkeitsstufen.
Überhaupt begeistert dieser Teil viel länger. Ihr habt die Kampagne zwar schon in 14 Stunden durch, spielt aber jedes Level gerne noch mal, und es wird nie langweilig, obwohl das Spiel unter extremer Geradlinigkeit leidet. Es gibt 10 Levels, die etwas länger sind, als die 10 in Teil 1.
Steuerung
Die wunderbar intuitive Steuerung von Teil 1 wurde glücklicherweise beibehalten. Der rechte Stick zum Zielen wird nun etwas prizieser abgefragt. Mit R feuert ihr , mit L werft ihr Granaten oder setzt die Zweitwaffe ein, mit A springt der Master Chief, mit B führt er einen Nahangriff aus, mit Y wechselt er die Waffe und mit X lädt er nach oder führt eine Aktion aus. Auch die ungewohnte, aber gute Steuerung der Fahrzeuge wurde beibehalten.
Fazit
„Halo 2“ ist ein mehr als würdiger Nachfolger. Das Spiel ist zwar nicht sehr viel länger, hat aber in allen Levels einen sehr hohen Wiederspielwert. Auf Spieler warte eine perfekte Steuerung, tolle Waffen, Gegner und Fahrzeuge und überhaupt mehr Umfang, als im ersten Teil. Die Grafik und der Sound sind fantastisch und die Story ist noch besser als im Vorgänger, was fast unmäöglich war, leidet aber unter dem abrupten Ende. Die vielen Details sorgen für viel Realismus und die wenigen Mängel stören kaum. Die Erfüllung aller Wünsche für Egoshooterfans. Wir warten gespannt auf Teil 3.
14 Bewertungen, 2 Kommentare
-
23.07.2007, 19:50 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: sehr hilfreich-_-_-_ SH LG Pet - Lesen und gelesen werden - so macht es Spaß -_-_-_
-
02.06.2005, 22:42 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreich...ich mag halo 2 ... das macht voll bock ! Supi Bericht! Viele liebe Grüße Stiput!
Bewerten / Kommentar schreiben