Hamburger Dom Testbericht
ab 27,89 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Summe aller Bewertungen
- Preis-Leistungs-Verhältnis:
- Empfehlenswert:
Erfahrungsbericht von red.muh
Dreimal im Jahr ist eigentlich zu wenig...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Der Hamburger Dom, das größte Volksfest des Nordens, ist für mich jedes Mal ein Muß. Sobald ich nur in der Nähe des Heiligengeistfeldes bin, meine ich, den Duft von gebrannten Mandeln und Apfeltaschen riechen zu können.
Die größte Attraktion sind eigentlich die Karussells, fast immer gibt es eine neue Attraktion nach dem Motto: Schneller, gemeiner und teurer. Zwar fahre ich gerne mal mit, aber bei den Preisen muß man sich ganz schön zusammenreißen. Im Durchschnitt kosten ein paar Minuten Spaß 2,50 - 4 Euro. Deshalb kommt man am besten Mittwochs, dann ist nämlich Familientag, und es gibt eine Menge Vergünstigungen. Sparen kann man auch, wenn man einen HVV-Einzelfahrschein hat, damit gibt es bei manchen Karussells auch Rabatt.
Die andere Hälfte des Doms besteht aus Buden mit mehr oder weniger delikaten Leckereien. Mein Favorit sind die gebackenen Champignons mit Knoblauchsoße. Aber auch hierfür muß man tief in die Tasche greifen. Empfehlenswert ist der Stand mit den holländischen Lakritzen – Lakritzstangen und mehr mit erheblichem Suchtfaktor!
Zu erwähnen wäre noch das bayerische Bierzelt mit Livemusik, Kellnerinnen im Dirndl und Oktoberfestatmosphäre. Hier kann man gut und gerne ein Maß trinken (ein Toilettenwagen ist in der Nähe...).
Das Publikum ist relativ gemischt – Am Familientag wagen es einige Eltern tatsächlich, mit ihren Kindern zum Dom zu gehen. Also wenn ich Kinder hätte, würde ich mit ihnen niemals dorthin gehen, ist wirklich viel zu teuer. Ansonsten begegnet man vor allem in den Abendstunden vielen Jugendlichen und Prolls. In der Hinsicht ist der Dom eben auch nicht viel besser als ein Dorf-Jahrmarkt.
Jeder Hamburg-Besucher, der ein bißchen für Jahrmarkt und kulinarische Genüsse übrig hat, ist der Dom ein Muß!
Die größte Attraktion sind eigentlich die Karussells, fast immer gibt es eine neue Attraktion nach dem Motto: Schneller, gemeiner und teurer. Zwar fahre ich gerne mal mit, aber bei den Preisen muß man sich ganz schön zusammenreißen. Im Durchschnitt kosten ein paar Minuten Spaß 2,50 - 4 Euro. Deshalb kommt man am besten Mittwochs, dann ist nämlich Familientag, und es gibt eine Menge Vergünstigungen. Sparen kann man auch, wenn man einen HVV-Einzelfahrschein hat, damit gibt es bei manchen Karussells auch Rabatt.
Die andere Hälfte des Doms besteht aus Buden mit mehr oder weniger delikaten Leckereien. Mein Favorit sind die gebackenen Champignons mit Knoblauchsoße. Aber auch hierfür muß man tief in die Tasche greifen. Empfehlenswert ist der Stand mit den holländischen Lakritzen – Lakritzstangen und mehr mit erheblichem Suchtfaktor!
Zu erwähnen wäre noch das bayerische Bierzelt mit Livemusik, Kellnerinnen im Dirndl und Oktoberfestatmosphäre. Hier kann man gut und gerne ein Maß trinken (ein Toilettenwagen ist in der Nähe...).
Das Publikum ist relativ gemischt – Am Familientag wagen es einige Eltern tatsächlich, mit ihren Kindern zum Dom zu gehen. Also wenn ich Kinder hätte, würde ich mit ihnen niemals dorthin gehen, ist wirklich viel zu teuer. Ansonsten begegnet man vor allem in den Abendstunden vielen Jugendlichen und Prolls. In der Hinsicht ist der Dom eben auch nicht viel besser als ein Dorf-Jahrmarkt.
Jeder Hamburg-Besucher, der ein bißchen für Jahrmarkt und kulinarische Genüsse übrig hat, ist der Dom ein Muß!
Bewerten / Kommentar schreiben