Das Geheimnis der Puppe (Taschenbuch) / Petra Hammesfahr Testbericht
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Summe aller Bewertungen
- Niveau:
- Unterhaltungswert:
- Spannung:
- Humor:
- Stil:
Erfahrungsbericht von feuerfee
Geister der Vergangenheit
Pro:
Spannend, ergreifend und gut zu lesen
Kontra:
???
Empfehlung:
Ja
Hallo zusammen!
Dieses Buch habe ich (wieder einmal) bei meiner Mutter im Bücherregal gefunden. Also, ich kann schon ganz schön froh sein, dass meine Mutter so viel lesen tut, sonst müsst ich mir ja die Bücher alle selber kaufen! *lol* Es ist bis jetzt das einzige Buch was ich von Petra Hammesfahr gelesen habe aber bestimmt noch nicht das letzte!
Inhalt
~~~~~
Laura und Tom sind glücklich verheiratet und haben beruflich sehr viel Erfolg. Als Laura zum zweiten Mal Schwanger ist, beschließen die beiden aufs Land zu ziehen, da die Dreizimmerwohnung für vier Leute einfach zu klein ist. Nach langer Suche finden sie auch ein Haus, das genügend Platz für eine vierköpfige Familie bietet und dennoch nicht zu teuer ist. Sie brauchten ja auch noch Arbeitszimmer, denn Laura arbeitet als Werbegrafikerin in einer Agentur und Tom ist Schriftsteller, der von einem Regisseur unter Vertrag genommen wurde um ein Drehbuch zu schreiben. Doch leider klappt das mit dem Schreiben im Moment nicht so gut, da das Haus aber fast genauso ist wie er es in seinem Drehbuch beschrieben hat, hofft er das es nun zügiger weiter geht.
Das Haus liegt am Rand eines kleinen Ortes Namens Grottenherten. Der frühere Besitzer des Hauses ist gestorben und hat es seinen beiden Söhnen hinterlassen doch diese wollten es so schnell wie möglich loswerden, weshalb sie es billig zum Verkauf anboten. Dadurch, dass das Haus schon einige Jahre alt wahr, wirkte es ein wenig düster, so wie es da auf dem kleinen Hügel stand inmitten einer Parklandschaft. Für Laura und Tom aber ist es das perfekte Haus. “Das Haus auf dem Hügel” Als Laura ihrem Vater das Haus zeigt, erzählt er ihr, das er schon einmal für Josef Steiner, dem ehemaligen Besitzer, gearbeitet hat und ihre Mutter in diesem Haus schon als Dienstmädchen gearbeitet hat. Schon hier hatte Laura die Befürchtung, dass das alles etwas mit der krankheit ihrer Mutter, die psychisch sehr labil ist, zu tun haben könnte. So erfahren sie auch, das sich die Frau von Josef Steiner sich von ihm getrennt hat, weil er sie betrogen hatte und es sogar ein Kind gegeben haben soll.
Beim Einrichten des Hauses fällt Laura eine kleine Türe in der Dienstbotenkammer auf, an der vor noch nicht so langer Zeit ein neues Schloss befestigt worden war. Die Türe ist ihr vorher noch nie aufgefallen aber sie hatte in der Kammer eine Stoffpuppe liegen sehen, die nun nicht mehr da war. Am liebsten hätte Laura das Schloss sofort aufgebrochen, doch da das Haus noch nicht ganz ihnen gehörte musste sie zumindest fragen ob sie es entfernen durfte. Doch die Türe lies ihr keine ruhe, so dass sie sich jeden Tag an den Tisch in der Kammer setzen musste und am liebsten das Schloss mit den bloßen Händen weggerissen hätte! Als sie sich in ihrem neuen Heim schon gut eingelebt hatten und das Haus schon so gut wie ihnen gehörte, beschloss Laura das die kleine Türe nun endlich aufgebrochen werden müsse! Irgendetwas war dahinter, das sie nicht in ruhe lies! Als die Türe auf war sah man aber nichts weiter als blaue Müllsäcke. Doch warum macht man ein neues Schloss vor die Türe wenn sich nur Müll dahinter befindet?
Eines Tages, als ihr Sohn Danny wieder einmal im Garten Spielte, sieht Laura ein kleines Mädchen. So plötzlich wie sie da war, ist sie dann aber auch schon wieder weg! Doch das soll nicht das einzige Mal gewesen sein, dass das Mädchen sich auf ihrem Grundstück aufhält. Immer öfter werden die Besuche, doch immer alleine, nie ein Elternteil oder ein anderes Kind. Laura ist klar, das da etwas nicht stimmen kann und als sie vorschlägt, das Mädchen auf zu nehmen, ist Tom damit einverstanden.
Laura hat da so eine Ahnung und versucht hinter das Geheimnis des kleinen Mädchens zu kommen!
Meinung
~~~~~~~~
Petra Hammesfahr ist mit diesem Buch ein packender und psychologisch ausgefeilter Spannungsroman gelungen. Hier ist alles in der Vergangenheit geschrieben, denn Tom erzählt “uns” das bereits geschehene. Mich hatte das Buch sofort gefangen genommen und in nur wenigen Tagen hatte durch gelesen. Bis zur letzten Seite bleibt die Spannung, die sich schon sehr bald am Anfang bildet, bestehen. Man braucht also keine Angst haben, dass man die Lust am lesen verliert!
Da man aus das Buch aus der Sichtweiße von Tom liest, der eher nur hilflos das Schauspiel das um ihn herum herrscht festhalten kann, kann man auch nie genau sagen was als nächstes passieren wird. Er kann auch nur ahnen was mit seiner Frau los ist und warum sie sich zu dem kleinen Mädchen so hingezogen fühlt. Auch kann er nicht verstehen, warum das kleine Mädchen so plötzlich aufgetaucht ist und warum es überhaupt da ist. So vieles scheint zu geschehen was er nicht versteht, fast so als ob die Geheimnisse des Hauses selbst befreien wollen.
Was das Buch auch sehr interessant mach ist, das man nicht nur aus Toms Perspektive liest. Man bewegt sich hier auf zwei Zeitebenen, so dass sich schon nach 18 Seiten die Schrift verändert und man sich in der Vergangenheit befindet. Hier ist dann von einem Kind die Rede, einem Mädchen! Nun liest man in der Perspektive des Mädchens, das gleich nach ihrer Geburt in einem fensterlosen Raum versteckt wurde, damit niemand erfuhr das es sie gibt.
In der Vergangenheit befindet man sich aber meist nur zwei bis vier Seiten lang. Doch mit jeder Seite, die man über die Vergangenheit liest, bekommt man mehr einblicke in die Geheimnisse die das Haus und ihre ehemaligen Bewohner verbergen. Ich habe diese Seiten geliebt! Wenn ich wieder mehr darüber erfahren habe, was aus dem Mädchen wurde und wie sie mit den Bedingungen, unter denen sie leben musste zurecht kam.
Die Personen und das ganze Haus, genauso wie die Lebensräume des Mädchens, sind wunderbar beschrieben wodurch man sich in diesem Buch sehr leicht zurecht findet. Man kann sich alles ganz genau vorstellen und ist so mitten im Geschehen. Nur am Anfang war ich leicht verwirrt, als da auf einmal etwas über das Mädchen gekommen ist. Daran gewöhnt man sich aber schnell und wie ich schon gesagt habe, haben mir diese Seiten sehr gut gefallen.
Die Autorin
~~~~~~~~~~
Petra Hammesfahr wurde am 10. Mai 1951 geboren. Schon von klein auf an, wollte sie Schriftstellerin werden und begann mit 17 Jahren damit ihren zu verwirklichen. Ihr erster Thriller, der 1991 veröffentlicht wurde hieß “Die Frau, die Männer mochte”. Darauf folgten noch viele Erfolge! Sie brachte in dem Zeitraum zwischen 1991 und 2004 insgesamt 24 Bücher raus obwohl sie es in dieser Zeit nicht gerade leicht hatte.
Die erste Ehe von ihr scheiterte, weil ihr damaliger Mann sie beim schreiben nicht unterstützten wollte. Danach heiratete sie noch einmal und lebt nun mit ihrem Mann und drei Kindern in Kerpen. Um für ihre Bücher nicht mehr recherchieren zu müssen, eignete sich Petra Hammesfahr ihr Wissen über die Stoffe die sie brauchte im Laufe der Jahre an, Psychologie, Kriminalpsychologie, Medizin, Forensik und Jura. Von ihren Fans wird sie die “deutsche Stephen King” genannt.
Fazit
~~~~~
Da das Buch leicht zu lesen, spannend und ergreifend ist, kann ich es nur empfehlen! Jeder der ein Buch sucht, das nicht langweilig wird macht mit diesem Buch bestimmt keinen Fehler. Da mir dieses Buch so gut gefallen hat, werde bestimmt noch weitere Bücher von Petra Hammesfahr lesen.
Weitere Bücher
~~~~~~~~~~~~~
“Wer zweimal lebt, ist nicht unsterblich”, “Marens Lover”, “Am Ende eines Sommers”, Geschwisterbande / Roberts Schwester”, “Der Engel mit den schwarzen Flügeln”, “Merkels Tochter”, “Brunos große Liebe”, “Der stille Herr Genardy”, “Die Augen Rasputins”, “Verbrannte Träume”, “Betty / Die Chefin”, “Der gläserne Himmel”, “Heiß und kalt”, “Die Sünderin”, “Der Puppengräber”, “Die Mutter”, “Der Ausbruch”, “Lukkas Erbe”, “Meineid”, “Das letzte Opfer”, “Die Lüge”, “Belas Süden”, “Ein süßer Sommer” und “Die Freundin”.
Da es sich bei diesem Buch um kein Taschenbuch handelt und ich es nicht selbst gekauft habe sondern nur von meiner Mutter geliehen, habe ich leider keinen Preis und keine ISBN - Nummer!
Dieses Buch habe ich (wieder einmal) bei meiner Mutter im Bücherregal gefunden. Also, ich kann schon ganz schön froh sein, dass meine Mutter so viel lesen tut, sonst müsst ich mir ja die Bücher alle selber kaufen! *lol* Es ist bis jetzt das einzige Buch was ich von Petra Hammesfahr gelesen habe aber bestimmt noch nicht das letzte!
Inhalt
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Laura und Tom sind glücklich verheiratet und haben beruflich sehr viel Erfolg. Als Laura zum zweiten Mal Schwanger ist, beschließen die beiden aufs Land zu ziehen, da die Dreizimmerwohnung für vier Leute einfach zu klein ist. Nach langer Suche finden sie auch ein Haus, das genügend Platz für eine vierköpfige Familie bietet und dennoch nicht zu teuer ist. Sie brauchten ja auch noch Arbeitszimmer, denn Laura arbeitet als Werbegrafikerin in einer Agentur und Tom ist Schriftsteller, der von einem Regisseur unter Vertrag genommen wurde um ein Drehbuch zu schreiben. Doch leider klappt das mit dem Schreiben im Moment nicht so gut, da das Haus aber fast genauso ist wie er es in seinem Drehbuch beschrieben hat, hofft er das es nun zügiger weiter geht.
Das Haus liegt am Rand eines kleinen Ortes Namens Grottenherten. Der frühere Besitzer des Hauses ist gestorben und hat es seinen beiden Söhnen hinterlassen doch diese wollten es so schnell wie möglich loswerden, weshalb sie es billig zum Verkauf anboten. Dadurch, dass das Haus schon einige Jahre alt wahr, wirkte es ein wenig düster, so wie es da auf dem kleinen Hügel stand inmitten einer Parklandschaft. Für Laura und Tom aber ist es das perfekte Haus. “Das Haus auf dem Hügel” Als Laura ihrem Vater das Haus zeigt, erzählt er ihr, das er schon einmal für Josef Steiner, dem ehemaligen Besitzer, gearbeitet hat und ihre Mutter in diesem Haus schon als Dienstmädchen gearbeitet hat. Schon hier hatte Laura die Befürchtung, dass das alles etwas mit der krankheit ihrer Mutter, die psychisch sehr labil ist, zu tun haben könnte. So erfahren sie auch, das sich die Frau von Josef Steiner sich von ihm getrennt hat, weil er sie betrogen hatte und es sogar ein Kind gegeben haben soll.
Beim Einrichten des Hauses fällt Laura eine kleine Türe in der Dienstbotenkammer auf, an der vor noch nicht so langer Zeit ein neues Schloss befestigt worden war. Die Türe ist ihr vorher noch nie aufgefallen aber sie hatte in der Kammer eine Stoffpuppe liegen sehen, die nun nicht mehr da war. Am liebsten hätte Laura das Schloss sofort aufgebrochen, doch da das Haus noch nicht ganz ihnen gehörte musste sie zumindest fragen ob sie es entfernen durfte. Doch die Türe lies ihr keine ruhe, so dass sie sich jeden Tag an den Tisch in der Kammer setzen musste und am liebsten das Schloss mit den bloßen Händen weggerissen hätte! Als sie sich in ihrem neuen Heim schon gut eingelebt hatten und das Haus schon so gut wie ihnen gehörte, beschloss Laura das die kleine Türe nun endlich aufgebrochen werden müsse! Irgendetwas war dahinter, das sie nicht in ruhe lies! Als die Türe auf war sah man aber nichts weiter als blaue Müllsäcke. Doch warum macht man ein neues Schloss vor die Türe wenn sich nur Müll dahinter befindet?
Eines Tages, als ihr Sohn Danny wieder einmal im Garten Spielte, sieht Laura ein kleines Mädchen. So plötzlich wie sie da war, ist sie dann aber auch schon wieder weg! Doch das soll nicht das einzige Mal gewesen sein, dass das Mädchen sich auf ihrem Grundstück aufhält. Immer öfter werden die Besuche, doch immer alleine, nie ein Elternteil oder ein anderes Kind. Laura ist klar, das da etwas nicht stimmen kann und als sie vorschlägt, das Mädchen auf zu nehmen, ist Tom damit einverstanden.
Laura hat da so eine Ahnung und versucht hinter das Geheimnis des kleinen Mädchens zu kommen!
Meinung
~~~~~~~~
Petra Hammesfahr ist mit diesem Buch ein packender und psychologisch ausgefeilter Spannungsroman gelungen. Hier ist alles in der Vergangenheit geschrieben, denn Tom erzählt “uns” das bereits geschehene. Mich hatte das Buch sofort gefangen genommen und in nur wenigen Tagen hatte durch gelesen. Bis zur letzten Seite bleibt die Spannung, die sich schon sehr bald am Anfang bildet, bestehen. Man braucht also keine Angst haben, dass man die Lust am lesen verliert!
Da man aus das Buch aus der Sichtweiße von Tom liest, der eher nur hilflos das Schauspiel das um ihn herum herrscht festhalten kann, kann man auch nie genau sagen was als nächstes passieren wird. Er kann auch nur ahnen was mit seiner Frau los ist und warum sie sich zu dem kleinen Mädchen so hingezogen fühlt. Auch kann er nicht verstehen, warum das kleine Mädchen so plötzlich aufgetaucht ist und warum es überhaupt da ist. So vieles scheint zu geschehen was er nicht versteht, fast so als ob die Geheimnisse des Hauses selbst befreien wollen.
Was das Buch auch sehr interessant mach ist, das man nicht nur aus Toms Perspektive liest. Man bewegt sich hier auf zwei Zeitebenen, so dass sich schon nach 18 Seiten die Schrift verändert und man sich in der Vergangenheit befindet. Hier ist dann von einem Kind die Rede, einem Mädchen! Nun liest man in der Perspektive des Mädchens, das gleich nach ihrer Geburt in einem fensterlosen Raum versteckt wurde, damit niemand erfuhr das es sie gibt.
In der Vergangenheit befindet man sich aber meist nur zwei bis vier Seiten lang. Doch mit jeder Seite, die man über die Vergangenheit liest, bekommt man mehr einblicke in die Geheimnisse die das Haus und ihre ehemaligen Bewohner verbergen. Ich habe diese Seiten geliebt! Wenn ich wieder mehr darüber erfahren habe, was aus dem Mädchen wurde und wie sie mit den Bedingungen, unter denen sie leben musste zurecht kam.
Die Personen und das ganze Haus, genauso wie die Lebensräume des Mädchens, sind wunderbar beschrieben wodurch man sich in diesem Buch sehr leicht zurecht findet. Man kann sich alles ganz genau vorstellen und ist so mitten im Geschehen. Nur am Anfang war ich leicht verwirrt, als da auf einmal etwas über das Mädchen gekommen ist. Daran gewöhnt man sich aber schnell und wie ich schon gesagt habe, haben mir diese Seiten sehr gut gefallen.
Die Autorin
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Petra Hammesfahr wurde am 10. Mai 1951 geboren. Schon von klein auf an, wollte sie Schriftstellerin werden und begann mit 17 Jahren damit ihren zu verwirklichen. Ihr erster Thriller, der 1991 veröffentlicht wurde hieß “Die Frau, die Männer mochte”. Darauf folgten noch viele Erfolge! Sie brachte in dem Zeitraum zwischen 1991 und 2004 insgesamt 24 Bücher raus obwohl sie es in dieser Zeit nicht gerade leicht hatte.
Die erste Ehe von ihr scheiterte, weil ihr damaliger Mann sie beim schreiben nicht unterstützten wollte. Danach heiratete sie noch einmal und lebt nun mit ihrem Mann und drei Kindern in Kerpen. Um für ihre Bücher nicht mehr recherchieren zu müssen, eignete sich Petra Hammesfahr ihr Wissen über die Stoffe die sie brauchte im Laufe der Jahre an, Psychologie, Kriminalpsychologie, Medizin, Forensik und Jura. Von ihren Fans wird sie die “deutsche Stephen King” genannt.
Fazit
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Da das Buch leicht zu lesen, spannend und ergreifend ist, kann ich es nur empfehlen! Jeder der ein Buch sucht, das nicht langweilig wird macht mit diesem Buch bestimmt keinen Fehler. Da mir dieses Buch so gut gefallen hat, werde bestimmt noch weitere Bücher von Petra Hammesfahr lesen.
Weitere Bücher
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“Wer zweimal lebt, ist nicht unsterblich”, “Marens Lover”, “Am Ende eines Sommers”, Geschwisterbande / Roberts Schwester”, “Der Engel mit den schwarzen Flügeln”, “Merkels Tochter”, “Brunos große Liebe”, “Der stille Herr Genardy”, “Die Augen Rasputins”, “Verbrannte Träume”, “Betty / Die Chefin”, “Der gläserne Himmel”, “Heiß und kalt”, “Die Sünderin”, “Der Puppengräber”, “Die Mutter”, “Der Ausbruch”, “Lukkas Erbe”, “Meineid”, “Das letzte Opfer”, “Die Lüge”, “Belas Süden”, “Ein süßer Sommer” und “Die Freundin”.
Da es sich bei diesem Buch um kein Taschenbuch handelt und ich es nicht selbst gekauft habe sondern nur von meiner Mutter geliehen, habe ich leider keinen Preis und keine ISBN - Nummer!
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