Schmidt Spiele Carcassonne Testbericht

Schmidt-spiele-carcassonne
ab 12,49
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5 Sterne
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Summe aller Bewertungen
  • Präsentation:  sehr gut
  • Spaßfaktor:  sehr hoch
  • Spielanleitung:  sehr gut
  • Wird langweilig:  nie

Erfahrungsbericht von asil1

Spiel mit hohem Suchtfaktor!

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Ein Spiel, das süchtig macht! Wir haben es erst vor kurzem gekauft und spielen es fast jeden Abend und das, obwohl mein Mann ein „Gesellschaftsspiele-Muffel“ ist! Ein Strategiespiel, das auch unter 2 Personen viel Spaß macht!
Erfunden hat es Klaus-Jürgen Wrede und ist seit Juli „Spiel des Jahres 2001“!

AUSSEHEN:
Der Karton ist 19*27*6 cm groß und dunkelblau marmoriert. Rings um den Karton ist der Name des Spiels in gelb aufgedruckt und das Emblem der Firma „Hans im Glück“, die dieses Spiel auf den Markt gebracht hat. Auf dem Deckel ist oben nochmals der Name aufgedruckt und der Rest des Deckels ist mit einer Burg ausgefüllt, vor der ein Wegelagerer steht und ein Ritter auf einem weißen Pferd.


INHALT:
Das Spiel beinhaltet 72 Landschaftskarten in der Größe 4*4 cm, 40 Gefolgsleute in 5 verschiedenen Farben und eine Wertungstafel in der Größe 18*26 cm.


SPIELABLAUF:
Jeder Spieler erhält 8 Gefolgsleute seiner Farbwahl. Jeweils einer kommt auf die Wertungstafel. Mit den Karten wird jetzt reihum versucht, eine Landschaft entstehen zu lassen, die Städte, Klöster, Straßen und Wiesen enthält. Für fertige Städte etc erhält der Spieler dann Punkte. Wer zum Schluß die meisten Punkte hat, hat gewonnen.

Auf den Karten sind wahlweise Strassen, Kreuzungen, Stadtteile mit oder ohne Strassen oder Klöster zu sehen. Man kann die Karten nur an den Kanten anlegen, nicht Ecke auf Ecke. Und natürlich müssen sie passen. Man kann also nicht eine Kreuzung an ein Stadtteil legen.Auf jede gerade gelegte Karte kann man jetzt einen Gefolgsmann stellen(man muß nicht). Wahlweise auf einen Stadtteil als Ritter, auf die Strasse als Wegelagerer , auf ein Kloster als Mönch oder als Bauer auf eine Wiese. Jetzt versucht man, eine Stadt, oder Straße fertigzustellen und bekommt dann anschließend Punkte dafür. Je größer oder länger die Stadt/ Strasse wird, umso mehr Punkte bekommt man.Wenn ein Gegenspieler daran mitbaut, bekommt derjenige die Punkte, der die meisten Gefolgsleute in dieser Stadt/auf dieser Strasse hat. Bei selber Anzahl an Leuten,bekommt jeder die volle Punktzahl. Für Kloster bekommt man Punkte, wenn die Karte rundum mit anderen Karten geschlossen ist.Für die Bauern bekommt man erst ganz am Ende Punkte.Wenn ein Bau beendet ist, werden die Gefolgsleute dort weggenommen und man kann sie wieder woanders einsetzen. Nur die Bauern dürfen nicht mehr versetzt werden. Der fertige Bau wird sofort gezählt(pro Stadtteil 2 Punkte, pro Wegstrecke 1 Punkt) und der Gefolgsmann wird auf der Wertetafel dementsprechend weitergesetzt.
Sind alle Karten gelegt, kommt man zur Endabrechnung. Da erhält man für jeden angefangenen Bau jeweils 1 Punkt pro Karte. Jetzt kommen die Bauern zum Einsatz. Für jede Stadt, die an deren Wiese grenzt erhält man zusätzlich nochmal jeweils 4 Punkte. Wer seine Bauern jetzt also strategisch gut plaziert hat, kann jetzt super Punktesammeln und die Letzten können die Ersten sein!!

Das Spiel kann ab 10 Jahren gespielt werden, ist für 2-5 Spieler und dauert ca. 30 Minuten. Bezahlt habe ich dafür 13,- Euro.
FAZIT:
Ich kann dieses Spiel nur jedem empfehlen, der Strategiespiele mag. Viele Spiele, die ab 2 Personen angegeben sind, sind unter 2 meistens zu langweilig. Aber dieses Spiel nicht!!
Die Spielregeln sind leicht verständlich,d.h. einmal durchlesen reicht völlig.
Gut finde ich auch, das man sich mit der beiliegenden Postkarte bei „Hans im Glück“ registrieren lassen kann und man bekommt dann kostenlos Ersatzteile zugeschickt, wenn man einen frankierten Rückumschlag beifügt. Tolle Sache!

5 Bewertungen