Schmidt Spiele Carcassonne Testbericht
ab 12,49 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 12/2006
Auf yopi.de gelistet seit 12/2006
Summe aller Bewertungen
- Präsentation:
- Spaßfaktor:
- Spielanleitung:
- Wird langweilig:
Erfahrungsbericht von Tubenquetscher
Von Rittern, Wegelagerern, Bauern und Mönchen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Irrwitzige Städte wachsen aus dem Boden in denen sich Ritter um die Stadtherrschaft streiten, Kreuzungen versperren dem Wegelagerer den Weg zu einer langen und aussichtsreichen Beute, Mönche beziehen ein Kloster und wagen erst einen Schritt vor die Tür wenn das Land ums Kloster herum erschlossen ist, während die Bauern auf ihren Wiesen bis zum bitteren Ende ausharren...
So ungefähr wage ich einen typischen Spielverlauf von Carcassonne zu beschreiben.
[ Ziel des Spieles ]
Wie bei so vielen anderen Spielen auch geht es hier um knallhartes, geschicktes und strategisches Punktesammeln. Wer am Ende des Spiels also die meisten Punkte hat, gewinnt Carcassonne.
[ Spielmaterial ]
Das geniale an Carcassonne ist, das es mit relativ wenig Spielmaterial auskommt und dennoch viel Spaß bereiten kann.
• 72 Landschaftskarten
• 1 Wertungstafel
• 40 Gefolgsleute (Holz) in 5 Farben = 8 Figuren pro Spieler
[ Wie wird gespielt ? ]
Von den 8 Gefolgsleuten wird eine Figur auf die Wertungstafel gestellt. Dieser zeigt immer den aktuellsten Punktestand des Spielers an. So verbleiben 7 Gefolgsleute um Siegpunkte zu sammeln.
Die Startkarte wird nun ausgelegt. Reihum zieht jeder Spieler eine der verdeckten Landschaftskarten und legt sie so an eine andere Landschaftskarte an, das diese Karten auch zusammenpassen. So könnte man an eine Karte mit Straße nicht einfach ein offenes Stadtstück anlegen. Das sieht erstens optisch etwas merkwürdig aus und zweitens macht es auch keinen logischen Sinn.
Der Spieler, der eine Karte auslegt, kann (muss aber nicht) einen seiner Gefolgsleute auf die eben gezogen und ausgelegte Landschaftskarte setzen (und nur auf diese!). Dabei gibt es je nach Kartentyp mehrere Möglichkeiten, die bestimmen, was aus dem Gefolgsmann wird:
• Kloster: Gefolgsmann mutiert zum Mönch (Halleluja)
• Wiese: Aus dem Gefolgsmann wird ein Bauer (*muuuh*)
• Straße: Treuer Gefolgsmann entpuppt sich als gemeiner Wegelagerer (Hände hoch!)
• Stadt: Gefolgsmann bewährt sich als ehrenhafter Ritter (*jubel*)
Was aus einem armseligen, und als reinen Gefolgsmann unnützen, Spielstein wird ist von siegpunktrelevanter Bedeutung. (Klar, denn ein Gefolgsmann, der nur faul neben dem Spielbrett steht, kann auch keine Punkte einbringen).
• Ein Mönch sammelt für jedes benachbarte Landschaftsfeld und dem Kloster selbst einen Siegpunkt. Dadurch kann ein Mönch maximal 9 Siegpunkte sammeln, was schon recht ordentlich ist.
• Der Wegelagerer erhascht für jedes Straßenfeld 1 Siegpunkt. Je länger die Straße ist, die er belagert, desto mehr Siegpunkte bringt die Straße ein. Der Wegelagerer wird erst dann vertrieben, wenn seine Straße an jedem Ende in eine Kreuzung mündet. Meistens erhaschen die Wegelagerer dabei nicht so viel Punkte wie die Mönche.
• Ein Ritter dürfte wohl die punkteträchtigste Sammelmöglichkeit darstellen, ist jedoch auch mit dem größten Risiko belastet. Sollte eine Stadt während des Spieles fertiggestellt sein (das ist sie wenn sie von einer Stadtmauer umgeben ist) heimst der Ritter für jede Landschaftskarte mit einem Stadtteil 2 Siegpunkte ein. Auf manchen Stadtteilkarten ist ein Wappen aufgedruckt für das es jeweils 2 Bonussiegpunkte gibt. Ein Wappen darf also mehrmals in einer Stadt auftauchen und gezählt werden.
• Der Bauer erntet erst dann Siegpunkte, wenn die letzte Landschaftskarte ausgelegt ist. Er hütet weder Kühe, noch Schafe sondern ist eine Art Wiesenwächter und ergattert für jede vollständige Stadt 3 Punkte.
Jetzt kommt es ganz dick: Punkten kann man mit seinen Figuren nur mit der Mehrheit seiner Figuren oder bei einem gleichen Kräfteverhältnis. Gerade bei Städten kommt es vor, das oftmals mehr als 1 Ritter um die Siegpunkte der Stadt streiten. Man darf allerdings keine Figur in einem Bereich stellen, der schon von einer gegnerischen oder eigenen Figur kontrolliert wird. Im weiteren Verlauf des Spiel darf (und wird auch meist) so ein Bereich mit einander verbunden werden.
Beispiel:
An einer Kreuzung legt Spieler X am rechten Rand eine 90° kurvige Straßenabbiegung an und stellt einen Wegelagerer darauf. Das offenen Ende der Straße zeigt nach oben. Nun ist Spieler Y am Zug und legt eine identische Straße oben an der Kreuzung an, so das das offene Straßenende nach rechts zeigt. Auch er stellt einen Wegelagerer auf die Straße.
Wird die Straße im weiteren Verlauf des Spieles mit einer weiteren 90° Kurve geschlossen, sind beide Straßen miteinander verbunden und wir haben einen Gleichstand und sehen eine kreisförmig angelegte Straße, die an einer Kreuzung beginnt und auch endet. Das sind dann 4 Punkte für beide Spieler (4 Straßenkarten und Gleichstand an Wegelagerern).
Ist die letzte Landschaftskarte ausgelegt kommt es zu einer abschließenden Wertungsrunde. In dieser Wertungsrunde werden auch unvollendete Straßen und Klöster gezählt. Für Städte allerdings gibt es jetzt nur noch 1 Punkt pro Stadtteil und Wappen.
[ Worauf man achten sollte ]
Man sollte seine Gefolgsleute nicht zu sparsam aber auch nicht zu geizig einsetzen. Ein Gefolgsmann, der nur neben dem Spielfeld steht, bringt eben wie gesagt keine Siegpunkte.
Eine Stadt, die nur aus zwei Stadtteilen besteht bringt nur 2 Siegpunkte plus mögliche Wappen.
Ein eingesetzter Gefolgsmann wandert in den \"Pool\" zurück, wenn er gepunktet hat - z.B. bei einer vollendeten Stadt - und kann dann wieder neu eingesetzt werden.
Es ist möglich, einen Gefolgsmann zu setzen und im selben Zug zu punkten. Dazu bieten sich oftmals Kreuzungen an, die dicht bei einander liegen oder auch einsame Stadtteile, die man dann mal eben rasch schließen kann. Kleinvieh macht bekanntlich eben auch Mist.
Wenn man einen Bauer zu früh einsetzt, hat man weniger Gefolgsleute mit denen man \"schnelle\" oder auch strategische Punkte machen kann.
Die Wertungstafel geht nur von 0-49 Punkten, die man aber eigentlich bei jedem Spiel überbieten dürfte. Wenn man wieder bei 0 angelangt (also bei 50) legt man den Stein flach auf die Wertungstafel, um dies für alle sichtbar zu machen.
[ Was mir besonders gut gefällt ]
Carcassonne ist eine ausgewogenen Mischung aus Glück und Strategie, wobei der strategische Faktor schon stärker vertreten ist, aber gerade das sorgt für eine ausgewogene Kombination.
Die zeichnerische Gestaltung der Karten ist auch sehr gut und ansprechend umgesetzt worden.
Carcassonne ist kein langatmiges Spiel und kommt mit einer Spieldauer von ca. 45min aus. So kann man auch mal Zwischendurch eine schnelle Partie spielen.
Die Verpackung ist relativ klein und handlich. Um sich eine bessere Vorstellung der Verpackung machen zu können, betrachte man hierzu am besten das Bild dieses Berichtes auf dem das Cover zu sehen ist.
Auf der Homepage www.brettspielwelt.de kann man Carcassonne kostenlos im Internet mit anderen Spielern zocken, ohne sich extra dafür registrieren zu müssen. (Danke SaschaT für diesen Tip, den ich in deinem Carcassonne-add-on-Bericht gelesen habe).
Last but not least gefällt mir der überaus erschwingliche Preis i.H.v. ca. € 13,00 - 14,00 (ich selbst habe es geschenkt bekommen).
[ Add-ons ]
• Carcassonne - die Erweiterung: Umfasst 18 neue Landschaftskarten, eine neue grosse Spielfigur (die doppelt zählt) und Gefolgsmänner für einen 6. Mitspieler und schlägt mit € 12,-- zu Buche.
• \"Der Fluss\" - Eine inoffizielle und stark limitierte Erweiterung die auf der internationalen Spielwarenmesse im Oktober 2001 verteilt wurde.
[ Fazit ]
Carcassonne (ausgesprochen übrigens: Karkasonn) ist ein gut durchdachtes taktisches Legespiel das mit jedem Spielzug eine neue Überraschung bereit halten kann und immer wieder anders ist.
Nicht umsonst wurde es mit dem Kritikerpreis als Spiel des Jahres 2001\" ausgezeichnet. Es eignet sich auch besonders gut für 2 Spieler.
Alles in allem ein rundum gelungenes und sehr zu empfehlendes Spiel für 2-5 Personen ab einem empfohlenen Alter von 8 Jahren.
Taktischen Dank fürs lesen, bewerten und hoffentlich auch kommentieren.
© 06/2002 by Tubenquetscher
So ungefähr wage ich einen typischen Spielverlauf von Carcassonne zu beschreiben.
[ Ziel des Spieles ]
Wie bei so vielen anderen Spielen auch geht es hier um knallhartes, geschicktes und strategisches Punktesammeln. Wer am Ende des Spiels also die meisten Punkte hat, gewinnt Carcassonne.
[ Spielmaterial ]
Das geniale an Carcassonne ist, das es mit relativ wenig Spielmaterial auskommt und dennoch viel Spaß bereiten kann.
• 72 Landschaftskarten
• 1 Wertungstafel
• 40 Gefolgsleute (Holz) in 5 Farben = 8 Figuren pro Spieler
[ Wie wird gespielt ? ]
Von den 8 Gefolgsleuten wird eine Figur auf die Wertungstafel gestellt. Dieser zeigt immer den aktuellsten Punktestand des Spielers an. So verbleiben 7 Gefolgsleute um Siegpunkte zu sammeln.
Die Startkarte wird nun ausgelegt. Reihum zieht jeder Spieler eine der verdeckten Landschaftskarten und legt sie so an eine andere Landschaftskarte an, das diese Karten auch zusammenpassen. So könnte man an eine Karte mit Straße nicht einfach ein offenes Stadtstück anlegen. Das sieht erstens optisch etwas merkwürdig aus und zweitens macht es auch keinen logischen Sinn.
Der Spieler, der eine Karte auslegt, kann (muss aber nicht) einen seiner Gefolgsleute auf die eben gezogen und ausgelegte Landschaftskarte setzen (und nur auf diese!). Dabei gibt es je nach Kartentyp mehrere Möglichkeiten, die bestimmen, was aus dem Gefolgsmann wird:
• Kloster: Gefolgsmann mutiert zum Mönch (Halleluja)
• Wiese: Aus dem Gefolgsmann wird ein Bauer (*muuuh*)
• Straße: Treuer Gefolgsmann entpuppt sich als gemeiner Wegelagerer (Hände hoch!)
• Stadt: Gefolgsmann bewährt sich als ehrenhafter Ritter (*jubel*)
Was aus einem armseligen, und als reinen Gefolgsmann unnützen, Spielstein wird ist von siegpunktrelevanter Bedeutung. (Klar, denn ein Gefolgsmann, der nur faul neben dem Spielbrett steht, kann auch keine Punkte einbringen).
• Ein Mönch sammelt für jedes benachbarte Landschaftsfeld und dem Kloster selbst einen Siegpunkt. Dadurch kann ein Mönch maximal 9 Siegpunkte sammeln, was schon recht ordentlich ist.
• Der Wegelagerer erhascht für jedes Straßenfeld 1 Siegpunkt. Je länger die Straße ist, die er belagert, desto mehr Siegpunkte bringt die Straße ein. Der Wegelagerer wird erst dann vertrieben, wenn seine Straße an jedem Ende in eine Kreuzung mündet. Meistens erhaschen die Wegelagerer dabei nicht so viel Punkte wie die Mönche.
• Ein Ritter dürfte wohl die punkteträchtigste Sammelmöglichkeit darstellen, ist jedoch auch mit dem größten Risiko belastet. Sollte eine Stadt während des Spieles fertiggestellt sein (das ist sie wenn sie von einer Stadtmauer umgeben ist) heimst der Ritter für jede Landschaftskarte mit einem Stadtteil 2 Siegpunkte ein. Auf manchen Stadtteilkarten ist ein Wappen aufgedruckt für das es jeweils 2 Bonussiegpunkte gibt. Ein Wappen darf also mehrmals in einer Stadt auftauchen und gezählt werden.
• Der Bauer erntet erst dann Siegpunkte, wenn die letzte Landschaftskarte ausgelegt ist. Er hütet weder Kühe, noch Schafe sondern ist eine Art Wiesenwächter und ergattert für jede vollständige Stadt 3 Punkte.
Jetzt kommt es ganz dick: Punkten kann man mit seinen Figuren nur mit der Mehrheit seiner Figuren oder bei einem gleichen Kräfteverhältnis. Gerade bei Städten kommt es vor, das oftmals mehr als 1 Ritter um die Siegpunkte der Stadt streiten. Man darf allerdings keine Figur in einem Bereich stellen, der schon von einer gegnerischen oder eigenen Figur kontrolliert wird. Im weiteren Verlauf des Spiel darf (und wird auch meist) so ein Bereich mit einander verbunden werden.
Beispiel:
An einer Kreuzung legt Spieler X am rechten Rand eine 90° kurvige Straßenabbiegung an und stellt einen Wegelagerer darauf. Das offenen Ende der Straße zeigt nach oben. Nun ist Spieler Y am Zug und legt eine identische Straße oben an der Kreuzung an, so das das offene Straßenende nach rechts zeigt. Auch er stellt einen Wegelagerer auf die Straße.
Wird die Straße im weiteren Verlauf des Spieles mit einer weiteren 90° Kurve geschlossen, sind beide Straßen miteinander verbunden und wir haben einen Gleichstand und sehen eine kreisförmig angelegte Straße, die an einer Kreuzung beginnt und auch endet. Das sind dann 4 Punkte für beide Spieler (4 Straßenkarten und Gleichstand an Wegelagerern).
Ist die letzte Landschaftskarte ausgelegt kommt es zu einer abschließenden Wertungsrunde. In dieser Wertungsrunde werden auch unvollendete Straßen und Klöster gezählt. Für Städte allerdings gibt es jetzt nur noch 1 Punkt pro Stadtteil und Wappen.
[ Worauf man achten sollte ]
Man sollte seine Gefolgsleute nicht zu sparsam aber auch nicht zu geizig einsetzen. Ein Gefolgsmann, der nur neben dem Spielfeld steht, bringt eben wie gesagt keine Siegpunkte.
Eine Stadt, die nur aus zwei Stadtteilen besteht bringt nur 2 Siegpunkte plus mögliche Wappen.
Ein eingesetzter Gefolgsmann wandert in den \"Pool\" zurück, wenn er gepunktet hat - z.B. bei einer vollendeten Stadt - und kann dann wieder neu eingesetzt werden.
Es ist möglich, einen Gefolgsmann zu setzen und im selben Zug zu punkten. Dazu bieten sich oftmals Kreuzungen an, die dicht bei einander liegen oder auch einsame Stadtteile, die man dann mal eben rasch schließen kann. Kleinvieh macht bekanntlich eben auch Mist.
Wenn man einen Bauer zu früh einsetzt, hat man weniger Gefolgsleute mit denen man \"schnelle\" oder auch strategische Punkte machen kann.
Die Wertungstafel geht nur von 0-49 Punkten, die man aber eigentlich bei jedem Spiel überbieten dürfte. Wenn man wieder bei 0 angelangt (also bei 50) legt man den Stein flach auf die Wertungstafel, um dies für alle sichtbar zu machen.
[ Was mir besonders gut gefällt ]
Carcassonne ist eine ausgewogenen Mischung aus Glück und Strategie, wobei der strategische Faktor schon stärker vertreten ist, aber gerade das sorgt für eine ausgewogene Kombination.
Die zeichnerische Gestaltung der Karten ist auch sehr gut und ansprechend umgesetzt worden.
Carcassonne ist kein langatmiges Spiel und kommt mit einer Spieldauer von ca. 45min aus. So kann man auch mal Zwischendurch eine schnelle Partie spielen.
Die Verpackung ist relativ klein und handlich. Um sich eine bessere Vorstellung der Verpackung machen zu können, betrachte man hierzu am besten das Bild dieses Berichtes auf dem das Cover zu sehen ist.
Auf der Homepage www.brettspielwelt.de kann man Carcassonne kostenlos im Internet mit anderen Spielern zocken, ohne sich extra dafür registrieren zu müssen. (Danke SaschaT für diesen Tip, den ich in deinem Carcassonne-add-on-Bericht gelesen habe).
Last but not least gefällt mir der überaus erschwingliche Preis i.H.v. ca. € 13,00 - 14,00 (ich selbst habe es geschenkt bekommen).
[ Add-ons ]
• Carcassonne - die Erweiterung: Umfasst 18 neue Landschaftskarten, eine neue grosse Spielfigur (die doppelt zählt) und Gefolgsmänner für einen 6. Mitspieler und schlägt mit € 12,-- zu Buche.
• \"Der Fluss\" - Eine inoffizielle und stark limitierte Erweiterung die auf der internationalen Spielwarenmesse im Oktober 2001 verteilt wurde.
[ Fazit ]
Carcassonne (ausgesprochen übrigens: Karkasonn) ist ein gut durchdachtes taktisches Legespiel das mit jedem Spielzug eine neue Überraschung bereit halten kann und immer wieder anders ist.
Nicht umsonst wurde es mit dem Kritikerpreis als Spiel des Jahres 2001\" ausgezeichnet. Es eignet sich auch besonders gut für 2 Spieler.
Alles in allem ein rundum gelungenes und sehr zu empfehlendes Spiel für 2-5 Personen ab einem empfohlenen Alter von 8 Jahren.
Taktischen Dank fürs lesen, bewerten und hoffentlich auch kommentieren.
© 06/2002 by Tubenquetscher
24 Bewertungen, 3 Kommentare
-
12.06.2002, 15:02 Uhr von IrresLicht
Bewertung: sehr hilfreichHmm, ich hab davon gehört. Ob ich es mir dann doch mal zulegen sollte ? ;-))
-
12.06.2002, 13:45 Uhr von leser@tte
Bewertung: sehr hilfreichFehlt leider in meiner Spielesammlung, aber online werde ich es mal versuchen...
-
12.06.2002, 13:36 Uhr von Finron
Bewertung: sehr hilfreichIch glaub, mein nächster Spieleabend ist gerettet!
Bewerten / Kommentar schreiben