Schmidt Spiele Carcassonne Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2006
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Summe aller Bewertungen
- Präsentation:
- Spaßfaktor:
- Spielanleitung:
- Wird langweilig:
Erfahrungsbericht von Doris_
Carcassonne: ein tolles Strategiespiel
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
"Carcassonne" ist das Spiel des Jahres 2001 - völlig zu Recht, wie ich finde. Mich begeistert dieses Strategiespiel total. Gedacht ist es für 2-5 Spieler ab 10 Jahren. Am meisten Spaß macht es allerdings meiner Meinung nach zu dritt oder zu viert. Bei zwei Spielern ist es noch zu berechenbar, bei fünf Spielern zu unübersichtlich.
Durch zufälliges Ziehen und taktisches Anlegen von Karten baut man Burgen und Klöster, legt Wege an und erschließt Wiesen. Das Spielfeld entsteht so immer erst im Laufe des Spiels und sieht jedes Mal anders aus. Schon während des Spieles kann man Punkte einheimsen, so daß sich eine Tendenz erkennen läßt, welcher Spieler die größten Erfolgsaussichten hat. Die endgültige Entscheidung fällt allerdings erst in der Schlußwertung, wenn das Spielfeld komplett ist. Damit kann sich unter Umständen alles noch einmal gänzlich umkehren.
So kommt es nicht vor, dass die Startpositionen bereits spielentscheidend sind und einzelne Spieler schon nach Ablauf weniger Runden ins Hintertreffen geraten und quasi chancenlos sind. (Dieses Problem ist ja bei Strategiespielen ansonsten leider gar nicht so selten.)
Ein weiterer Vorteil von "Carcassonne" besteht darin, dass Können und Glück meiner Ansicht nach genau im richtigen Verhältnis über Sieg oder Niederlage entscheiden. Im Prinzip ist es, wie bereits erwähnt, ein Strategiespiel. Die "richtige" Taktik ist dabei am allerwichtigsten. So ist eine große Motivation vorhanden, logisches Denken und vorausschauendes Planen zu üben.
Andererseits ist jeder darauf angewiesen, halbwegs "brauchbare" Karten zu ziehen. Wer ungünstige Karten hat, kann zwar, falls er eine bessere Strategie verfolgt, einiges ausgleichen, aber nicht immer das Spiel zu seinen Gunsten "herumreißen". So gewinnen mitunter auch "blutige Anfänger", und selbst der erfahrenste Spieler ist niemals unschlagbar. So behält das Spiel immer einen gewissen Reiz.
Außerdem gibt es bei "Carcassonne" (im Gegensatz zu manchem vergleichbaren Spiel) wohl niemals DIE optimale Strategie, die sich - einmal entwickelt - immer mit Erfolg anwenden läßt. Man muss die Strategien variieren können. Flexibilität und Mitdenken ist grundsätzlich gefragt. Dadurch ist Spannung eigentlich immer garantiert.
Durch zufälliges Ziehen und taktisches Anlegen von Karten baut man Burgen und Klöster, legt Wege an und erschließt Wiesen. Das Spielfeld entsteht so immer erst im Laufe des Spiels und sieht jedes Mal anders aus. Schon während des Spieles kann man Punkte einheimsen, so daß sich eine Tendenz erkennen läßt, welcher Spieler die größten Erfolgsaussichten hat. Die endgültige Entscheidung fällt allerdings erst in der Schlußwertung, wenn das Spielfeld komplett ist. Damit kann sich unter Umständen alles noch einmal gänzlich umkehren.
So kommt es nicht vor, dass die Startpositionen bereits spielentscheidend sind und einzelne Spieler schon nach Ablauf weniger Runden ins Hintertreffen geraten und quasi chancenlos sind. (Dieses Problem ist ja bei Strategiespielen ansonsten leider gar nicht so selten.)
Ein weiterer Vorteil von "Carcassonne" besteht darin, dass Können und Glück meiner Ansicht nach genau im richtigen Verhältnis über Sieg oder Niederlage entscheiden. Im Prinzip ist es, wie bereits erwähnt, ein Strategiespiel. Die "richtige" Taktik ist dabei am allerwichtigsten. So ist eine große Motivation vorhanden, logisches Denken und vorausschauendes Planen zu üben.
Andererseits ist jeder darauf angewiesen, halbwegs "brauchbare" Karten zu ziehen. Wer ungünstige Karten hat, kann zwar, falls er eine bessere Strategie verfolgt, einiges ausgleichen, aber nicht immer das Spiel zu seinen Gunsten "herumreißen". So gewinnen mitunter auch "blutige Anfänger", und selbst der erfahrenste Spieler ist niemals unschlagbar. So behält das Spiel immer einen gewissen Reiz.
Außerdem gibt es bei "Carcassonne" (im Gegensatz zu manchem vergleichbaren Spiel) wohl niemals DIE optimale Strategie, die sich - einmal entwickelt - immer mit Erfolg anwenden läßt. Man muss die Strategien variieren können. Flexibilität und Mitdenken ist grundsätzlich gefragt. Dadurch ist Spannung eigentlich immer garantiert.
15 Bewertungen, 2 Kommentare
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22.03.2002, 21:22 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichIn diesem Bericht fehlen mir irgendwie noch ein paar Fakten, denn ich kann mir immer noch nicht vorstellen, wie das Spiel z.B. aussieht (besteht es nur aus Karten, oder gibt es ein Spielbrett, auf denen die Karten angelegt werden?), was ist das Ziel, u.s.w
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18.02.2002, 11:54 Uhr von denjuandemarco
Bewertung: sehr hilfreichnicht schlecht...
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