Hansaplast Sensitive 1mx6cm Testbericht


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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Erfahrungsbericht von Anonym114
Wenn ich eine Macke habe!
Pro:
sehr angenehm zu tragen, auch für empfindliche Haut, schützt die Wunden
Kontra:
klebt leider nicht fest genug
Empfehlung:
Ja
Sommerzeit? Das heißt für mich auch alle Jahre wieder, die Schublade aufzumachen und Pflaster raus zu holen. Denn sobald ich die Strümpfe weglasse und barfuß in Schuhen umher laufe, kriege ich jede Menge Blasen an den Füßen. Also was tun? Gar nichts? Dann werden sie oft irgendwann aufgeschürft und der Schlamassel ist größer. Spätestens dann kommen die Pflaster zum Einsatz, manchmal aber auch schon früher ... In Sachen Pflaster ist Hansaplast ein Klassiker und wahrscheinlich so ziemlich jedem ein Begriff! Im Moment habe ich Hansaplast Sensitive im Schrank.
VERPACKUNG:
Die besteht aus einem handlichen Pappkartönchen. Das hat ein handliches Format (knapp elf Zentimeter lang, rund acht Zentimeter breit und gut zwei Zentimeter dick). Damit kann man es auch recht gut in einer Tasche mitnehmen. Meine Packung ist schon vom letzten oder vielleicht vorletzten Jahr. Ich kann also nicht garantieren, dass das Design, das ich nun beschreibe, noch exakt zutrifft. Aber auch heute ist die Verpackung recht ähnlich. Und damit man die Pflaster unter den vielen anderen erkennt, beschreib ich die Papphülle mal: Im linken Bereich ist sie oben weiß, unten rosafarben, rechts wird aus einem dunklen blau ein helles. Dunkelblau ist auch der obere Teil des rechteckigen Hansaplast-Logos, im unteren Teil des Symbols ist ein orangefarbener Bogen zu sehen. Wichtig ist darunter links die Aufschrift der jeweiligen Sorten, hier also Sensitive (in blauen Druckbuchstaben). Darunter sind dann die jeweiligen Pflaster abgebildet. Die fallen hier weiß aus.
Rechts ist noch der Hinweis: Speziell für sensible Haut und eine graphische Abbildung, auf der das Pflaster an einem Hals einer Person klebt. Ganz rechts unten sieht man die Zahl der Streifen, in diesem Fall sind es 20.
Jedes Pflaster ist nochmals einzeln in Papier verpackt, auf dem mehrfach das Hansaplast-Logo prangt. An der schmalen Seite kann man das einfach auseinander ziehen, um an den Streifen zu kommen. Hier hat man (ebenfalls leicht ablösbar, Schutzfolien auf der Klebeseite.
DIE PFLASTER:
Als erstes fällt hier die weiße Farbe auf. Die Pflaster wirken so sehr hygienisch. Sie sind rund sieben Zentimeter lang. Die breiteren sind drei Zentimeter breit, die schmaleren 1,9. Die Außenfläche sieht aus wie eine Mischung aus Soff und Papier, nicht so dick und fest wie Stoff, aber doch wesentlich reißfester als Papier. Sie fühlen sich sehr angenehm an.
Die andere Seite, die auf die Wunde geklebt wird, ist mit einer glatten weißen Wundauflage versehen. Ein wenig erinnert sie mich an eine hauchdünne Styroporschicht. Sie ist etwas schmaler als das Pflaster, so dass die Klebefäche rund um die Wunde verläuft, für guten Halt sorgt und gleichzeitig Schmutz aus der verletzten Stelle fern hält.
AUFKLEBEN:
Das funktioniert entsprechend einfach. Man zieht die weiße Schutzfolie auf der Rückseite des gewünschten Pflasters ab und platziert es so, dass die gesamte Wunde mit der Wundauflage bedeckt ist. Streicht man nun einmal drüber, klebt das Pflaster auf angenehme Weise.
TRAGEEINDRÜCKE:
Die sind an sich sehr gut. Man spürt das Pflaster kaum, es sei denn, wenn man irgendwie gegen die Wunde darunter stößt. Allerdings hat die Sache einen Haken. Dieses sanfte, angenehme Pflaster klebt zu lose, um an strapazierten Stellen sicher und lange zu haften. Ich spreche nun wieder von meinen Füßen. Hat man da so ein Hansaplast an der Ferse und zieht Schuhe an, so ist es recht wahrscheinlich, dass das Pflaster beim Gehen abgerieben wird. Und das schon nach relativ kurzer Zeit.
ABLÖSEN:
Da macht sich dann wieder die Sorte Sensitive bemerkbar. Ohne Schmerzen und ohne Rückstände von Kleberesten, die sonst so unangenehm sind, läßt sich das Pflaster ablösen.
VERSPRECHEN DES HERSTELLERS:
Diese Pflaster sollen besonders für sensible Haut sein. Man kann sie problemlos entfernen, auch von behaarten Körperteilen. Sie sind luftdurchlässig.
Diese Punkte kann ich allesamt voll inhaltlich unterschreiben. Sowohl die Klebeseite als auch die äußere Schicht sind sehr angenehm. Während bei manchen anderen Pflastern die Haut unter dem Schutz mit der Zeit schrumpelig wird, kann sie durch die Sensitive Pflaster atmen und zeigt so auch nach längere, Tragen keine nennenswerten Veränderungen. Auf schwer behaarten Stellen habe ich das Pflaster zwar noch nicht benutzt. Aber das Ablösen funktioniert ebenfalls wie beschrieben ohne Schwierigkeiten.
HERSTELLER:
Beiersdorff AG, 20245 Hamburg
Beiersdorff GesmbH, A-1100 Wien
BeiersdorffAG, Ch-4142 Münchenstein 2.
PREIS:
Billig sind diese Pflaster nicht. Ich hab sie heute im 20er Pack für 2,29 Euro gesehen. Etwas besser kommt man bei der doppelten Pflastermenge weg.
FAZIT:
Wer empfindliche Haut hat und die Pflaster dort trägt, wo wenig Reibungsverlust besteht, hat mit den Sensitive-Pflastern sicherlich ein gutes Produkt. Sie sind angenehm zu tragen, weich, kaum spürbar, schützen gut, weil es rund um die Wundauflage Klebefläche gibt. Doch leider sind sie für meine Füße nicht so ganz geeignet. Dafür haften sie nicht fest genug. Auch der Preis ist reichlich hoch. In Amerika habe ich noch bessere Pflaster gleich im 100er Pack zu einem ähnlichen Kurs bekommen. Daher empfehle ich die Hansaplast Sensitive zwar, vergebe aber insgesamt nur eine 2-3.
VERPACKUNG:
Die besteht aus einem handlichen Pappkartönchen. Das hat ein handliches Format (knapp elf Zentimeter lang, rund acht Zentimeter breit und gut zwei Zentimeter dick). Damit kann man es auch recht gut in einer Tasche mitnehmen. Meine Packung ist schon vom letzten oder vielleicht vorletzten Jahr. Ich kann also nicht garantieren, dass das Design, das ich nun beschreibe, noch exakt zutrifft. Aber auch heute ist die Verpackung recht ähnlich. Und damit man die Pflaster unter den vielen anderen erkennt, beschreib ich die Papphülle mal: Im linken Bereich ist sie oben weiß, unten rosafarben, rechts wird aus einem dunklen blau ein helles. Dunkelblau ist auch der obere Teil des rechteckigen Hansaplast-Logos, im unteren Teil des Symbols ist ein orangefarbener Bogen zu sehen. Wichtig ist darunter links die Aufschrift der jeweiligen Sorten, hier also Sensitive (in blauen Druckbuchstaben). Darunter sind dann die jeweiligen Pflaster abgebildet. Die fallen hier weiß aus.
Rechts ist noch der Hinweis: Speziell für sensible Haut und eine graphische Abbildung, auf der das Pflaster an einem Hals einer Person klebt. Ganz rechts unten sieht man die Zahl der Streifen, in diesem Fall sind es 20.
Jedes Pflaster ist nochmals einzeln in Papier verpackt, auf dem mehrfach das Hansaplast-Logo prangt. An der schmalen Seite kann man das einfach auseinander ziehen, um an den Streifen zu kommen. Hier hat man (ebenfalls leicht ablösbar, Schutzfolien auf der Klebeseite.
DIE PFLASTER:
Als erstes fällt hier die weiße Farbe auf. Die Pflaster wirken so sehr hygienisch. Sie sind rund sieben Zentimeter lang. Die breiteren sind drei Zentimeter breit, die schmaleren 1,9. Die Außenfläche sieht aus wie eine Mischung aus Soff und Papier, nicht so dick und fest wie Stoff, aber doch wesentlich reißfester als Papier. Sie fühlen sich sehr angenehm an.
Die andere Seite, die auf die Wunde geklebt wird, ist mit einer glatten weißen Wundauflage versehen. Ein wenig erinnert sie mich an eine hauchdünne Styroporschicht. Sie ist etwas schmaler als das Pflaster, so dass die Klebefäche rund um die Wunde verläuft, für guten Halt sorgt und gleichzeitig Schmutz aus der verletzten Stelle fern hält.
AUFKLEBEN:
Das funktioniert entsprechend einfach. Man zieht die weiße Schutzfolie auf der Rückseite des gewünschten Pflasters ab und platziert es so, dass die gesamte Wunde mit der Wundauflage bedeckt ist. Streicht man nun einmal drüber, klebt das Pflaster auf angenehme Weise.
TRAGEEINDRÜCKE:
Die sind an sich sehr gut. Man spürt das Pflaster kaum, es sei denn, wenn man irgendwie gegen die Wunde darunter stößt. Allerdings hat die Sache einen Haken. Dieses sanfte, angenehme Pflaster klebt zu lose, um an strapazierten Stellen sicher und lange zu haften. Ich spreche nun wieder von meinen Füßen. Hat man da so ein Hansaplast an der Ferse und zieht Schuhe an, so ist es recht wahrscheinlich, dass das Pflaster beim Gehen abgerieben wird. Und das schon nach relativ kurzer Zeit.
ABLÖSEN:
Da macht sich dann wieder die Sorte Sensitive bemerkbar. Ohne Schmerzen und ohne Rückstände von Kleberesten, die sonst so unangenehm sind, läßt sich das Pflaster ablösen.
VERSPRECHEN DES HERSTELLERS:
Diese Pflaster sollen besonders für sensible Haut sein. Man kann sie problemlos entfernen, auch von behaarten Körperteilen. Sie sind luftdurchlässig.
Diese Punkte kann ich allesamt voll inhaltlich unterschreiben. Sowohl die Klebeseite als auch die äußere Schicht sind sehr angenehm. Während bei manchen anderen Pflastern die Haut unter dem Schutz mit der Zeit schrumpelig wird, kann sie durch die Sensitive Pflaster atmen und zeigt so auch nach längere, Tragen keine nennenswerten Veränderungen. Auf schwer behaarten Stellen habe ich das Pflaster zwar noch nicht benutzt. Aber das Ablösen funktioniert ebenfalls wie beschrieben ohne Schwierigkeiten.
HERSTELLER:
Beiersdorff AG, 20245 Hamburg
Beiersdorff GesmbH, A-1100 Wien
BeiersdorffAG, Ch-4142 Münchenstein 2.
PREIS:
Billig sind diese Pflaster nicht. Ich hab sie heute im 20er Pack für 2,29 Euro gesehen. Etwas besser kommt man bei der doppelten Pflastermenge weg.
FAZIT:
Wer empfindliche Haut hat und die Pflaster dort trägt, wo wenig Reibungsverlust besteht, hat mit den Sensitive-Pflastern sicherlich ein gutes Produkt. Sie sind angenehm zu tragen, weich, kaum spürbar, schützen gut, weil es rund um die Wundauflage Klebefläche gibt. Doch leider sind sie für meine Füße nicht so ganz geeignet. Dafür haften sie nicht fest genug. Auch der Preis ist reichlich hoch. In Amerika habe ich noch bessere Pflaster gleich im 100er Pack zu einem ähnlichen Kurs bekommen. Daher empfehle ich die Hansaplast Sensitive zwar, vergebe aber insgesamt nur eine 2-3.
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