Hansaplast Sensitive 1mx6cm Testbericht


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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Erfahrungsbericht von Hexe1723
Endlich! Keine Pusteln und Pickelchen mehr!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Leider gehöre ich zu der Sorte Menschen, die auf braunes Pflaster Allergien bekommen. Am Anfang fielen mir zwar diese kleine Pusteln und Pickelchen an den Stellen wo mal das Pflaster war auf, aber in direkte Verbindung habe ich sie nie mit dem Pflaster gebracht. Mir fiel es erst durch Zufall auf, als ich längere Zeit immer wieder Pflaster auf die selbe Stelle kleben mußte da ich in eine Glasscherbe gelaufen war.
Was tut man nicht alles, den gelegentlich benötigt man doch einmal ein Pflaster. Zwar tendiere ich mittlerweile eher dazu kein Pflaster mehr zu benutzen, ja auch kein Hansaplast sensitiv, da ich das Pflaster selbst meist als störend empfinde (schon immer).
Hansaplast Sensitiv bekommt man heutzutage in jedem Supermarkt, Drogerie und natürlich auch in der Apotheke.
Es befindet sich in einer Pappschachtel auf der Vorderseite sieht man ein weißes Pflaster.
Auf der Rückseite gibt der Hersteller (Beiersdorf AG) an für was speziell das Pflaster verwendet werden kann:
- speziell für sensible Haut
- schmerzlos zu entfernen, auch auf behaarten Körperstellen
- luftdurchlässig
Das sehr hautfreundliche und anschmiegsame Pflaster ist speziell für empfindliche Haut geeignet. Es kann individuell auf die Wundgröße zugeschnitten werden. (es steht in deutsch, französisch und italienisch auf der Verpackung).
Inhalt der Packung 1m x 6 cm in 10 Abschnitten für ca. 1,50 ? 2,00 EUR. Das Wundmull ist 2,5 cm breit.
Meine Meinung:
Verpackung:
Diese ist aus Karton. An der Oberseite befindet sich eine Lasche die man durch eindrücken der Perforation ganz einfach öffnen kann. Nach dem Öffnen kann man die entstandene Lasche wieder bequem in die Schachtel schieben und die restlichen Pflasterstreifen können nicht herausfallen.
Inhalt:
10 weiße Pflasterstreifen mit jeweils 10 cm Länge und 6 cm Breite. Der Wundmull ist 2,5 cm breit.
Aussehen der einzelnen Pflasterstreifen:
Vorderseite: weiß. Man sieht recht deutlich wo sich auf der Rückseite der Wundmull verbirgt. Diese Seite ist recht weich und glatt.
Rückseite: Von der Rückseite ist eine Kunststoffolie angebracht welche in der Mitte eine Perforation hat um das Pflaster einfach aufkleben zu können. Unter der Mitte der Perforation befindet sich der Wundmull der ebenfalls weiß und sehr weich ist (erinnert mich fast an flauschig, aber er sieht nicht fusselig aus). An den Außenseite befindet sich die Klebefläche. Auch diese ist weiß und mit einer durchsichtigen Klebemasse bestrichen.
Benutzung des Pflasters:
Im Grunde dürfte dies wohl jedem bekannt sein. Man schneidet sich das passende Stück von dem Pflasterstreifen mit einer sauberen Schere ab.
In dem man das Pflaster etwas nach außen knickt reißt die Perforation auf und man sieht den Wundmull, dieser kommt auf die Wunde ohne vorher mit den Fingern darauf herumzutatschen. Man zieht nacheinander die Kunststoffstreifen an den Rändern ab und klebt sie neben der Wunde fest.
Haltbarkeit auf der Wunde:
Also aus der Erfahrung heraus auch mit krankenhausüblichen Pflastern, kann ich sagen das es immer darauf ankommt auf welcher Körperstelle sich das Pflaster befindet und wie beansprucht sie wird. Damit meine ich das ein Pflaster an den Fingern weniger lange haftet als wenn ich es am Arm anbringe. Denn meine Finger sind schließlich fast ständig in Bewegung oder werden gewaschen.
Das Hansaplast Sensitiv Pflaster ist recht flexible. Es gibt auch über den Fingergelenken nach ohne sofort abzugehen. Auch nach dem Hände waschen haftet es noch gut. Nur kann ich es nicht leiden wenn Pflaster naß auf meiner Haut sind.
Entfernen von der Haut:
Ganz einfach. Es läßt sich sehr einfach und ohne größere Schmerzen von der Haut abziehen. Das einzige Problem was man haben könnte ist das wenn das Ende des Pflasters genau auf dem Pflaster klebt, dann kann man etwas friemeln bis man es wieder abbekommt, aber im Normalfall tut auch dies nicht weh.
Das Pflaster hinterläßt nach dem Abziehen keine Reste auf der Haut.
Hautverträglichkeit:
Bei mir sehr gut. Ich bekomme keine Pusteln oder Pickelchen. Es juckt, beißt oder brennt auch nicht. Einfach toll.
Ob es sich wirklich schmerzlos von behaarte Haust abziehen läßt? Mhh, unter behaart verstehe ich viele Haare auf bzw. um die Verletzten Stelle herum. Und so viele Haare habe ich nicht. Da müßte ich das mal bei einem Mann testen. Aber wenn jemand viele Haare um die Verletzung herum hat so würde ich eher vor dem aufkleben zum Rasierer greifen 8um die Haar zu entfernen), denn ich stelle mir es nicht wirklich toll vor wenn man das Pflaster samt Haare abreißt.
Fazit:
Für mich das bestverträgliche Pflaster. Ich hatte außer einmal noch keine andere Sensitiv Pflaster (dieses war von Aldi). Auch dieses habe ich gut vertragen, aber dieses gibt es nicht immer.
Ich bleibe bei diesem Pflaster, denn auf das gejucke bei braunem Pflaster und den Ausschlag habe ich wirklich keine Lust mehr vor allem nicht wenn ich genau weiß das es ein bessere Alternative für mich gibt!
Eure Hexe1723
Was tut man nicht alles, den gelegentlich benötigt man doch einmal ein Pflaster. Zwar tendiere ich mittlerweile eher dazu kein Pflaster mehr zu benutzen, ja auch kein Hansaplast sensitiv, da ich das Pflaster selbst meist als störend empfinde (schon immer).
Hansaplast Sensitiv bekommt man heutzutage in jedem Supermarkt, Drogerie und natürlich auch in der Apotheke.
Es befindet sich in einer Pappschachtel auf der Vorderseite sieht man ein weißes Pflaster.
Auf der Rückseite gibt der Hersteller (Beiersdorf AG) an für was speziell das Pflaster verwendet werden kann:
- speziell für sensible Haut
- schmerzlos zu entfernen, auch auf behaarten Körperstellen
- luftdurchlässig
Das sehr hautfreundliche und anschmiegsame Pflaster ist speziell für empfindliche Haut geeignet. Es kann individuell auf die Wundgröße zugeschnitten werden. (es steht in deutsch, französisch und italienisch auf der Verpackung).
Inhalt der Packung 1m x 6 cm in 10 Abschnitten für ca. 1,50 ? 2,00 EUR. Das Wundmull ist 2,5 cm breit.
Meine Meinung:
Verpackung:
Diese ist aus Karton. An der Oberseite befindet sich eine Lasche die man durch eindrücken der Perforation ganz einfach öffnen kann. Nach dem Öffnen kann man die entstandene Lasche wieder bequem in die Schachtel schieben und die restlichen Pflasterstreifen können nicht herausfallen.
Inhalt:
10 weiße Pflasterstreifen mit jeweils 10 cm Länge und 6 cm Breite. Der Wundmull ist 2,5 cm breit.
Aussehen der einzelnen Pflasterstreifen:
Vorderseite: weiß. Man sieht recht deutlich wo sich auf der Rückseite der Wundmull verbirgt. Diese Seite ist recht weich und glatt.
Rückseite: Von der Rückseite ist eine Kunststoffolie angebracht welche in der Mitte eine Perforation hat um das Pflaster einfach aufkleben zu können. Unter der Mitte der Perforation befindet sich der Wundmull der ebenfalls weiß und sehr weich ist (erinnert mich fast an flauschig, aber er sieht nicht fusselig aus). An den Außenseite befindet sich die Klebefläche. Auch diese ist weiß und mit einer durchsichtigen Klebemasse bestrichen.
Benutzung des Pflasters:
Im Grunde dürfte dies wohl jedem bekannt sein. Man schneidet sich das passende Stück von dem Pflasterstreifen mit einer sauberen Schere ab.
In dem man das Pflaster etwas nach außen knickt reißt die Perforation auf und man sieht den Wundmull, dieser kommt auf die Wunde ohne vorher mit den Fingern darauf herumzutatschen. Man zieht nacheinander die Kunststoffstreifen an den Rändern ab und klebt sie neben der Wunde fest.
Haltbarkeit auf der Wunde:
Also aus der Erfahrung heraus auch mit krankenhausüblichen Pflastern, kann ich sagen das es immer darauf ankommt auf welcher Körperstelle sich das Pflaster befindet und wie beansprucht sie wird. Damit meine ich das ein Pflaster an den Fingern weniger lange haftet als wenn ich es am Arm anbringe. Denn meine Finger sind schließlich fast ständig in Bewegung oder werden gewaschen.
Das Hansaplast Sensitiv Pflaster ist recht flexible. Es gibt auch über den Fingergelenken nach ohne sofort abzugehen. Auch nach dem Hände waschen haftet es noch gut. Nur kann ich es nicht leiden wenn Pflaster naß auf meiner Haut sind.
Entfernen von der Haut:
Ganz einfach. Es läßt sich sehr einfach und ohne größere Schmerzen von der Haut abziehen. Das einzige Problem was man haben könnte ist das wenn das Ende des Pflasters genau auf dem Pflaster klebt, dann kann man etwas friemeln bis man es wieder abbekommt, aber im Normalfall tut auch dies nicht weh.
Das Pflaster hinterläßt nach dem Abziehen keine Reste auf der Haut.
Hautverträglichkeit:
Bei mir sehr gut. Ich bekomme keine Pusteln oder Pickelchen. Es juckt, beißt oder brennt auch nicht. Einfach toll.
Ob es sich wirklich schmerzlos von behaarte Haust abziehen läßt? Mhh, unter behaart verstehe ich viele Haare auf bzw. um die Verletzten Stelle herum. Und so viele Haare habe ich nicht. Da müßte ich das mal bei einem Mann testen. Aber wenn jemand viele Haare um die Verletzung herum hat so würde ich eher vor dem aufkleben zum Rasierer greifen 8um die Haar zu entfernen), denn ich stelle mir es nicht wirklich toll vor wenn man das Pflaster samt Haare abreißt.
Fazit:
Für mich das bestverträgliche Pflaster. Ich hatte außer einmal noch keine andere Sensitiv Pflaster (dieses war von Aldi). Auch dieses habe ich gut vertragen, aber dieses gibt es nicht immer.
Ich bleibe bei diesem Pflaster, denn auf das gejucke bei braunem Pflaster und den Ausschlag habe ich wirklich keine Lust mehr vor allem nicht wenn ich genau weiß das es ein bessere Alternative für mich gibt!
Eure Hexe1723
20 Bewertungen, 2 Kommentare
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19.05.2002, 18:58 Uhr von DrDuke
Bewertung: sehr hilfreichIch hab mit Pflastern zum glück keine Probleme
-
19.05.2002, 18:51 Uhr von CSzockerNoob
Bewertung: sehr hilfreichHi super Bericht, hoffe man ließt sich :-)
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