Hanseaten Kaffee Extra Testbericht
ab 11,35 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Duft:
- Verträglichkeit:
Erfahrungsbericht von riccoli
Überraschend schmackhaft.
Pro:
Guter, sparsamer Kaffee
Kontra:
Keine Öffnungshilfe für die Innenverpackung
Empfehlung:
Ja
Kaffee ist mir eigentlich heilig. Niemals in meinem Leben habe ich mir bewusst einen günstigen Kaffee gekauft. Nun stand ich aber vor einer Entscheidung. Die nächsten drei Tage Kaffee vom Stand für 1,50 das Stück, oder doch lieber mal für drei Tage ein Billigkaffe nehmen. Ich ging also in den Supermark und schaute ins Regal. Von 2,19 bis 4,79 stand da auf den Preisschildern. Ich dachte mir, wer nicht wagt, der kann auch nicht verlieren und nahm den billigsten Kaffee aus dem Regal. Das war dann der Hanseatenkaffee Extra.
Die Verpackung:
Die Verpackung ist in Lila gehalten. Im Hintergrund ist über die komplette Höhe ein altes Schiff im dezenten hellen Lila als Zeichnung abgebildet. Selbstverständlich ist auch eine Kaffeetasse mit einem mokkaähnlichen Inhalt darauf zu sehen. Tiefschwarzer Kaffe. Als Aufschrift auf der Frontseite ist abgedruckt: „Aromatischer Qualitätskaffee würzig und ergiebig“. Auch ein rotes Eck mit der Aufschrift „Gut und Günstig“ ist zu finden. Die Rückseite ist identisch zur Vorderseite.
Das öffnen der Tüte:
Der Kaffee ist natürlich Vakuumverpackt. Er befindet sich in einer silbernen Innenverpackung. Hier hat man, im Gegensatz z.B. bei Dalmaier, auf jeglichen Öffnungsluxus verzichtet. Das bedeutet den Griff zum Messer. Beim Aufschneiden bekommt man als aller erstes mal das für Kaffee so übliche Zischen geschenkt. Danach füllt sich der Raum mit einem leichten Kaffeegeruch. Hält man die Packung nun an die Nase, so enttäuscht die Aufschrift „ kräftig-würzig“ nicht, denn beim Naheriechen ist der Duft sehr stark und sehr würzig.
Das Dosieren und die erste Tasse:
Naja, bei diesem Kaffee sollte man beim Dosieren lieber nicht noch einen Löffel für den Geschmack hinzufügen, denn auch im Geschmack findet sich der Spruch „würzig-kräftig“ wieder. Ich dosierte den Kaffe aber erst mal normal. Auf sechs Tassen Wasser sieben gehäufte Teelöffel. Als die Kaffeemaschine so langsam losdampfte, roch der Raum verstärkt nach sehr gutem Kaffee. Hier wurde ich das erstemal sehr Positiv überrascht. Ich dachte nicht, dass Billigkaffee so gut riechen kann.
Lustvoll wartete ich ab, bis der Kaffee durchgelaufen war. Dann schnappte ich mir Tasse und Kanne und goss die sehr schwarze Flüssigkeit um. Ein bisschen Zucker dazu (ich trinke immer mit) und erst mal dran schnuppern. Der Geruch war sehr würzig und Kräftig. Er erinnerte aber mehr an Mokka, oder ähnliches. Stark – Schwarz – Gut?
Der Geschmack:
Ich führte also die Tasse an den Mund und nahm erst mal ein Probierschlückchen. Und????
Der Kaffee schmeckt! Er ist mir zwar etwas zu stark, aber er schmeckt!
Solange der Kaffee heiß ist, schmeckt er nach einem hochwertigen, kräftigen Spitzenkaffee. Ich war rundherum zufrieden. Ich merkte, wie der Kaffee sich in meinem Magen breit machte und war glücklich!
Ach ja, woher kommt der Kaffee?
Impotiert, gemischt und vertrieben wird der Kaffee von einer Firma namentlich: Euco GmbH, mit Sitz in Hamburg. Auf der Verpackung gibt es aber nur Anhaltspunkte über seine Herkunft. So steht da geschrieben: „Hanseaten Übersee-Kaffee“ oder „ ... sonnengereiften Ernten bekannter Anbaugebiete ...“ . Woher er also genau kommt, kann ich nicht sagen. Auch eine Internetadresse, oder e-mail ist nicht zu finden.
Mein Fazit zum Hanseaten Kaffee-Extra:
Achtung liebe Freunde der Überdosierung: Gebt bei diesem Kaffee etwas acht. Den Spruch auf der Verpackung „Würzig und Ergiebig“ sollte man schon ernst nehmen. Dieser Kaffee ist einfach „Stark“ und mit entsprechender Vorsicht zu dosieren. Der Geruch und der Geschmack sind absolut in Ordnung und angenehm. Keine böse, sondern (für mich) eine sehr angenehme Überraschung. Dieser Kaffee bekommt von mir nicht nur fünf Sterne, sondern auch meine eindeutige Empfehlung!
Vielen Dank für`s lesen.
Die Verpackung:
Die Verpackung ist in Lila gehalten. Im Hintergrund ist über die komplette Höhe ein altes Schiff im dezenten hellen Lila als Zeichnung abgebildet. Selbstverständlich ist auch eine Kaffeetasse mit einem mokkaähnlichen Inhalt darauf zu sehen. Tiefschwarzer Kaffe. Als Aufschrift auf der Frontseite ist abgedruckt: „Aromatischer Qualitätskaffee würzig und ergiebig“. Auch ein rotes Eck mit der Aufschrift „Gut und Günstig“ ist zu finden. Die Rückseite ist identisch zur Vorderseite.
Das öffnen der Tüte:
Der Kaffee ist natürlich Vakuumverpackt. Er befindet sich in einer silbernen Innenverpackung. Hier hat man, im Gegensatz z.B. bei Dalmaier, auf jeglichen Öffnungsluxus verzichtet. Das bedeutet den Griff zum Messer. Beim Aufschneiden bekommt man als aller erstes mal das für Kaffee so übliche Zischen geschenkt. Danach füllt sich der Raum mit einem leichten Kaffeegeruch. Hält man die Packung nun an die Nase, so enttäuscht die Aufschrift „ kräftig-würzig“ nicht, denn beim Naheriechen ist der Duft sehr stark und sehr würzig.
Das Dosieren und die erste Tasse:
Naja, bei diesem Kaffee sollte man beim Dosieren lieber nicht noch einen Löffel für den Geschmack hinzufügen, denn auch im Geschmack findet sich der Spruch „würzig-kräftig“ wieder. Ich dosierte den Kaffe aber erst mal normal. Auf sechs Tassen Wasser sieben gehäufte Teelöffel. Als die Kaffeemaschine so langsam losdampfte, roch der Raum verstärkt nach sehr gutem Kaffee. Hier wurde ich das erstemal sehr Positiv überrascht. Ich dachte nicht, dass Billigkaffee so gut riechen kann.
Lustvoll wartete ich ab, bis der Kaffee durchgelaufen war. Dann schnappte ich mir Tasse und Kanne und goss die sehr schwarze Flüssigkeit um. Ein bisschen Zucker dazu (ich trinke immer mit) und erst mal dran schnuppern. Der Geruch war sehr würzig und Kräftig. Er erinnerte aber mehr an Mokka, oder ähnliches. Stark – Schwarz – Gut?
Der Geschmack:
Ich führte also die Tasse an den Mund und nahm erst mal ein Probierschlückchen. Und????
Der Kaffee schmeckt! Er ist mir zwar etwas zu stark, aber er schmeckt!
Solange der Kaffee heiß ist, schmeckt er nach einem hochwertigen, kräftigen Spitzenkaffee. Ich war rundherum zufrieden. Ich merkte, wie der Kaffee sich in meinem Magen breit machte und war glücklich!
Ach ja, woher kommt der Kaffee?
Impotiert, gemischt und vertrieben wird der Kaffee von einer Firma namentlich: Euco GmbH, mit Sitz in Hamburg. Auf der Verpackung gibt es aber nur Anhaltspunkte über seine Herkunft. So steht da geschrieben: „Hanseaten Übersee-Kaffee“ oder „ ... sonnengereiften Ernten bekannter Anbaugebiete ...“ . Woher er also genau kommt, kann ich nicht sagen. Auch eine Internetadresse, oder e-mail ist nicht zu finden.
Mein Fazit zum Hanseaten Kaffee-Extra:
Achtung liebe Freunde der Überdosierung: Gebt bei diesem Kaffee etwas acht. Den Spruch auf der Verpackung „Würzig und Ergiebig“ sollte man schon ernst nehmen. Dieser Kaffee ist einfach „Stark“ und mit entsprechender Vorsicht zu dosieren. Der Geruch und der Geschmack sind absolut in Ordnung und angenehm. Keine böse, sondern (für mich) eine sehr angenehme Überraschung. Dieser Kaffee bekommt von mir nicht nur fünf Sterne, sondern auch meine eindeutige Empfehlung!
Vielen Dank für`s lesen.
Bewerten / Kommentar schreiben