Hard Rock Café München Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Raimok
At the Hard Rock Cafe....
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Am 25. Februar dieses Jahres war es endlich soweit. Das alte Planet Hollywood hatte ( gott sei Dank ) seine Pforten geschlossen und in diese Räume hielt das HRC Munich seinen Einzug. Supertoll, nun hatte endlich auch München diese Attraktion. Ich muß natürlich dazu sagen, daß ich ein bekennender Fan dieser Restaurant- Kette bin und mindestens 20 weitere Lokalitäten, sprich Hard Rock Cafe\'s kenne und schätze.
Das HRC München liegt sehr zentral in München, genauer gesagt am Platzl 1. Das wird jetzt noch kaum jemanden etwas sagen, aber jeder hat bestimmt schon vom Hofbräuhaus gehört und dieses liegt genau vis-a-vis gegenüber.
Wenn man das Restaurant betritt, wird man erst mal von einer Hostess empfangen, den hier gilt: Please wait, you will be seated. Es sei den, man möchte nur an die Bar, die riesengroß und auch gut sortiert ist. Da wir aber im Restaurant waren, werde ich mich auch darauf beschränken.
Nach einer kurzen Wartezeit bekamen wir dann auch unseren Tisch und konnten einen Blick in die Karte werfen. Aber der Reihe nach:
Telefonische Reservierung
=========================
Da wir 4 Leute waren und nicht wußten, wie voll das Cafe an einem Samstag Abend ist, wollten wir natürlich telefonisch einen Tisch bestellen. Doch leider mußten wir hören, das keine Reservierungen vorgenommen werden. Hier geht es eindeutig nach der Devise: \"First come, first serve\" Also waren wir auch nicht all zu spät (so gegen 19.00 Uhr) dort und hatten auch kein Problem, einen Tisch zu bekommen. Später wurde es dann schon erheblich voller, aber auch da bekam man nach kurzer Wartezeit einen Tisch.
Die Einrichtung
===============
Was als erstes auffällt, sind die typisch bunten Mosaik- Fenster an der Frontseite, wo sich auch die Bar befindet. Danach fällt sofort der Blick auf die Wände, wo Gitarren, goldene Schallplatten, Autogramm- Bilder und Kostüme so bekannter Musik- Grössen wie Elvis, Madonna, Prince, Freddie Mercury (Queen), der Beatlees, Mick Jagger hängen, um nur einige zu nennen. All diese Sachen sind echt und wurden von diesen Musikern gespendet. Die Sammlung dieser Gegenstände beträgt z.Z. über 60.000 Stück weltweit und ist ein einzigartiges Museum der Musik- Geschichte.
Desweiteren befinden sich an den Wänden große Bildschirme, an denen laufend Musik-videos laufen. Die Musik dazu ist im Cafe kaum zu überhören, da sie doch ziemlich laut ist. Die Musik wechselt von Jimmy Hendrix über die Rolling Stones bis zu den modernen Liedern.
In der Mitte des Raumes sind verschiedene Gitarren im Kreis aufgehängt, welche ständig anders angestrahlt werden.
Das Essen
=========
Das Essen ist natürlich typisch amerikanisch. Es gibt verschiedene Salate. Hier kann ich den Ceasars Salad empfehlen, einen grünen Salat mit Croutinos, einem Super- Dressing und frischen Parmesan.
Als Vorspeisen werden under anderem Buffalo Chicken Wings angeboten, gewürzte Hühner- Flügel oder Zwiebelringe. um nur ein paar zu nennen. Wir entschieden uns aber für die Nachos, Maischips mit Cheddar- Käse überbacken., dazu Sauerrahm, Salsa, Jalapenos und Zwiebeln. Superlecker, aber den Namen Vorspeise verdient das nicht, wir haben uns zu 4 viert diese geteilt und waren schon satt. Diese Nachos kamen übrigens 10 Euro. Danach hat jeder noch einen Burger mit unterschiedlichen Zutaten (Käse, Speck etc.) gegessen. O nein, keinen Burger, werden einige sagen, aber erstens macht das HRC die besten Burger, die ich kenne und zweitens darf man diese nicht mit denen von Mc Kotz vergleichen. Probieren, kann ich nur sagen, das Fleisch ist herrlich rauchig und medium, so wie ich es mag. Die Preise für die Burger schwanken zwischen 7 und 10 Euro.
Natürlich gibt es auch noch Sandwiches und andere Dinge. Da wären besonders die Faijtas und das Honey- Mustard Steak zu empfehlen, oder aber die Nudeln mit blackened Cicken. Die Preise hierfür liegen zwischen 14 und 20 Euro.
Alles in allem typische amerikanische Küche, äußerst gut, die beweist, das es nicht stimmt, wenn man von langweiliger amerikanischer Küche spricht, die nur aus Hamburgern besteht.
Getränke
========
Hier wird alles geboten, was das Herz begehrt. Corona- Bier, verschiedene Cocktails und Weine, es reicht, um seinen Durst zu löschen.
Die Bedienung
=============
Muß man unbedingt erwähnen, man merkt sofort das amerikanische Management. Sehr locker, stellen sie sich gleich mit Vornamen vor, und tun alles, damit man sich wohl fühlt. Auch während des Essens erkundigen sie sich immer wieder, ob alles in Ordnung ist. Eine kleine Reklamation (bei einem Burger fehlte der Käse) wuede sofort behoben. Mir ist auch aufgefallen, daß sie sich teilweise untereinander auf englisch unterhalten haben.
Der Shop
========
Darf natürlich nicht fehlen. Hier bekommt man die typischen Memorabilia, wie T- Shirts, Caps, Gläser etc. Für Souvenier-jäger immer ein Besuch wert.
Fazit
=====
Auf jeden Fall ein Besuch wert. Gutes und leckeres Essen, zwanglose Athmosphäre, rundrum ein gelungener Abend. Und wer doch noch Durst haben sollte, das Hofbräuhaus wartet schon.
Wer sich noch über das HRC Munich informieren möchte, dem sei die Seite www.hard-rock-cafe.com empfohlen, hier kann man übrigens die weltweiten Standorte der Lokale abfragen.
Viel Spaß beim nächsten Besuch, vieleicht sehen wir uns ja dort (ich gehe auf jeden Fall wieder hin)
Raimo
Das HRC München liegt sehr zentral in München, genauer gesagt am Platzl 1. Das wird jetzt noch kaum jemanden etwas sagen, aber jeder hat bestimmt schon vom Hofbräuhaus gehört und dieses liegt genau vis-a-vis gegenüber.
Wenn man das Restaurant betritt, wird man erst mal von einer Hostess empfangen, den hier gilt: Please wait, you will be seated. Es sei den, man möchte nur an die Bar, die riesengroß und auch gut sortiert ist. Da wir aber im Restaurant waren, werde ich mich auch darauf beschränken.
Nach einer kurzen Wartezeit bekamen wir dann auch unseren Tisch und konnten einen Blick in die Karte werfen. Aber der Reihe nach:
Telefonische Reservierung
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Da wir 4 Leute waren und nicht wußten, wie voll das Cafe an einem Samstag Abend ist, wollten wir natürlich telefonisch einen Tisch bestellen. Doch leider mußten wir hören, das keine Reservierungen vorgenommen werden. Hier geht es eindeutig nach der Devise: \"First come, first serve\" Also waren wir auch nicht all zu spät (so gegen 19.00 Uhr) dort und hatten auch kein Problem, einen Tisch zu bekommen. Später wurde es dann schon erheblich voller, aber auch da bekam man nach kurzer Wartezeit einen Tisch.
Die Einrichtung
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Was als erstes auffällt, sind die typisch bunten Mosaik- Fenster an der Frontseite, wo sich auch die Bar befindet. Danach fällt sofort der Blick auf die Wände, wo Gitarren, goldene Schallplatten, Autogramm- Bilder und Kostüme so bekannter Musik- Grössen wie Elvis, Madonna, Prince, Freddie Mercury (Queen), der Beatlees, Mick Jagger hängen, um nur einige zu nennen. All diese Sachen sind echt und wurden von diesen Musikern gespendet. Die Sammlung dieser Gegenstände beträgt z.Z. über 60.000 Stück weltweit und ist ein einzigartiges Museum der Musik- Geschichte.
Desweiteren befinden sich an den Wänden große Bildschirme, an denen laufend Musik-videos laufen. Die Musik dazu ist im Cafe kaum zu überhören, da sie doch ziemlich laut ist. Die Musik wechselt von Jimmy Hendrix über die Rolling Stones bis zu den modernen Liedern.
In der Mitte des Raumes sind verschiedene Gitarren im Kreis aufgehängt, welche ständig anders angestrahlt werden.
Das Essen
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Das Essen ist natürlich typisch amerikanisch. Es gibt verschiedene Salate. Hier kann ich den Ceasars Salad empfehlen, einen grünen Salat mit Croutinos, einem Super- Dressing und frischen Parmesan.
Als Vorspeisen werden under anderem Buffalo Chicken Wings angeboten, gewürzte Hühner- Flügel oder Zwiebelringe. um nur ein paar zu nennen. Wir entschieden uns aber für die Nachos, Maischips mit Cheddar- Käse überbacken., dazu Sauerrahm, Salsa, Jalapenos und Zwiebeln. Superlecker, aber den Namen Vorspeise verdient das nicht, wir haben uns zu 4 viert diese geteilt und waren schon satt. Diese Nachos kamen übrigens 10 Euro. Danach hat jeder noch einen Burger mit unterschiedlichen Zutaten (Käse, Speck etc.) gegessen. O nein, keinen Burger, werden einige sagen, aber erstens macht das HRC die besten Burger, die ich kenne und zweitens darf man diese nicht mit denen von Mc Kotz vergleichen. Probieren, kann ich nur sagen, das Fleisch ist herrlich rauchig und medium, so wie ich es mag. Die Preise für die Burger schwanken zwischen 7 und 10 Euro.
Natürlich gibt es auch noch Sandwiches und andere Dinge. Da wären besonders die Faijtas und das Honey- Mustard Steak zu empfehlen, oder aber die Nudeln mit blackened Cicken. Die Preise hierfür liegen zwischen 14 und 20 Euro.
Alles in allem typische amerikanische Küche, äußerst gut, die beweist, das es nicht stimmt, wenn man von langweiliger amerikanischer Küche spricht, die nur aus Hamburgern besteht.
Getränke
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Hier wird alles geboten, was das Herz begehrt. Corona- Bier, verschiedene Cocktails und Weine, es reicht, um seinen Durst zu löschen.
Die Bedienung
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Muß man unbedingt erwähnen, man merkt sofort das amerikanische Management. Sehr locker, stellen sie sich gleich mit Vornamen vor, und tun alles, damit man sich wohl fühlt. Auch während des Essens erkundigen sie sich immer wieder, ob alles in Ordnung ist. Eine kleine Reklamation (bei einem Burger fehlte der Käse) wuede sofort behoben. Mir ist auch aufgefallen, daß sie sich teilweise untereinander auf englisch unterhalten haben.
Der Shop
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Darf natürlich nicht fehlen. Hier bekommt man die typischen Memorabilia, wie T- Shirts, Caps, Gläser etc. Für Souvenier-jäger immer ein Besuch wert.
Fazit
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Auf jeden Fall ein Besuch wert. Gutes und leckeres Essen, zwanglose Athmosphäre, rundrum ein gelungener Abend. Und wer doch noch Durst haben sollte, das Hofbräuhaus wartet schon.
Wer sich noch über das HRC Munich informieren möchte, dem sei die Seite www.hard-rock-cafe.com empfohlen, hier kann man übrigens die weltweiten Standorte der Lokale abfragen.
Viel Spaß beim nächsten Besuch, vieleicht sehen wir uns ja dort (ich gehe auf jeden Fall wieder hin)
Raimo
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