Haribo Maoam Kaubonbons Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Grad der Süße:
- Suchtfaktor:
- Anhalten der Frische nach Öffnen:
- Aus biologischer Erzeugung:
Erfahrungsbericht von MichaelaB
Ich bin süchtig!!
Pro:
Leeeeeeeecker
Kontra:
Man wird süchtig
Empfehlung:
Ja
Maoam:
Ich bin süchtig!!
Maoams gibt es ja jetzt wirklich schon so lange ich mich erinnern kann. Und auch schon lange davor, wie ich der Webseite von Haribo entnehmen konnte. Maoam gab es sogar schon vor dem zweiten Weltkrieg, aber erst danach ist es dann so richtig bekannt geworden. Maoam gibt es zwischenzeitlich schon in aller Welt, und erfreut sich ständig wachsender Beliebtheit. Ich kenne keinen, der noch nicht von diesen lecker-fruchtigen Bonbons gehört hat.
Immer mal wieder hole ich mir im Kaufland eine leckere Stange Maoams. Für die 5er-Sange bezahle ich ganze 35 Cent! Das sind umgerechnet etwa 1,4 Cent pro Kaubonbon. Wo findet man das sonst? Das ist doch wirklich sehr günstig.
Ich kann mich noch gut an meine Kindheit erinnern. Meine Schwester und ich waren immer ganz scharf auf die Bonbons. Meine Oma war immer so lieb und brachte jedesmal vom Einkaufen die Maoams mit. Immer mal wieder steckte sie uns dann ein Päckchen zu. Meine Schwester war darauf immer derart versessen, dass sie gleich zwei oder drei Bonbons in ihren kleinen Mund steckte. Dann mampfte sie was das Zeug hält. An das Bild kann ich mich noch gut erinnern. Sie wird noch heute damit aufgezogen.
Auch an einen kleinen Schwank aus meiner Kindheit kann ich mich erinnern. Ich hatte einen losen Zahn, und lies keinen an mich ran. Eines Tages gaben mir meine Eltern ein Maoam. Ich natürlich hoch erfreut stopfte das Maoam freudestrahlend in mich hinein und mampfte los. Zack, hing mein Zahn an der Kaumasse. Man hatte mich reingelegt! *grrrrmpf*
Hersteller:
Haribo, Bonn
Nun mal etwas genauer zur Beschreibung der Bonbons:
Wie gesagt, die Stange enthält fünf Packungen Maoam, davon enthält jede Packung fünf Kaobonbons, also insgesamt 25 Bonbons. Die Stange ist etwa 25 cm lang, also jede Packung ist knapp 5 cm lang. Die Bonbons selbst sind klein und rechteckig. Egal welche Sorte, sie alle sind weiß. Sorten gibt es übrigens fünf verschiedene:
- Zitrone
- Erdbeere
- Himbeere
- Kirsche
- Orange
Die Stange selbst ist knallbunt gehalten. Die Verpackung ist in pink, der Maoam-Aufdruck in blau-weiß. Ich bin sicher, jeder hat den schon mal irgendwo gesehen. Dann sieht man auf der Packung verschiedene lachende Früchte, nämlich ebendiese: Zitrone, Erdbeere, Himbeere, Kirsche und Orange. Ebenso sieht man verschiedene Packungen auf der Stange. Von hinten ist die Verpackung durchsichtig, so dass man die fünf Packungen ansehen kann. Auch diese sind in verschiedenen bunten Farben gehalten, jeweils mit der betreffenden Frucht auf dem Aufdruck.
Packt man nun die große Stange aus, hat man also die fünf kleinen Päckchen in der Hand. Packt man diese aus, hat man wiederum fünf kleine Bonbons, einzeln verpackt, vorliegen. Das macht natürlich eine nicht unbeträchtliche Menge Müll aus. Aber ich denke, das wird sich wohl nicht anders lösen lassen, denn würde man die Bonbons nicht einzeln verpacken, dann würden sie sicher ziemlich zusammenkleben. Die Verpackung enthält aber den grünen Punkt, so dass man glücklicherweise auch wiederverwerten kann.
Die Bonbons selbst sind ziemlich einfach auszupacken. Sie kleben kein bisschen an dem Papier fest.
Nun möchte ich mal noch etwas zu den Inhaltsstoffen sagen:
Glücklicherweise enthält das Produkt keine Farbstoffe, was mir nicht unwichtig ist. Die Zutaten sind: Zucker, Glukosesirup, pflanzliches Fett gehärtet, Feuchthaltemittel: Sorbitsirup, Gelatine, Säuerungsmittel: Zitronensäure, Aroma
Nun ja. Das ist natürlich nicht das gesündeste. Klar, ein Apfel oder eine Orange so zu essen ist weeeeesentlich gesünder. Allerdings: ab und an gönne ich mir schon mal so einen kleinen Ausrutscher. Das muss einfach sein.
Wenn man die Maoams auspackt, dann riecht es schon leicht fruchtig. Das volle Aroma entfalten sie aber erst, wenn man sie eine Weile kaut. Am Anfang sind die Bonbons ziemlich hart. Man muss seine Kauwerkzeuge schon ziemlich beanspruchen bis man die Dinger weich gemampft hat. Wenn man dann so eine Weile vor sich hingekaut hat, merkt man auch sehr schnell den fruchtig-frischen und auch saftigen Geschmack des Bonbons. Jede einzelne Sorte schmeckt fruchtig, jede davon ist auf ihre Art einzigartig. Mir persönlich schmecken eigentlich alle Sorten gleich gut, da gibt es keine Unterschiede. Jede schmeckt leicht nach der Sorte, die es beinhaltet, also z.B. nach Himbeere oder nach Erdbeere. Auch das Saftige mag ich sehr sehr gerne. Das ist es überhaupt erst, was Maoam ausmacht. Dass sie nach dem Kauen sehr schön saftig sind und auch fruchtig schmecken.
Der Nachteil (wenn man das so nennen kann) ist, dass Maoams absolut süchtig machen. Wenn ich mir in der Pause eine Stange hole, kann es sogar mal sein, dass ich die ganzen 25 Bonbons bis abends aufgefuttert habe. Danach hab ich dann meistens so ein richtig schönes schlechtes Gewissen. Schlecht wird mir aber nicht davon. Ich könnte sogar noch mehr schaffen. Jedesmal nehme ich mir aufs neue vor, die Dinger einzuteilen, maximal eine Packung pro Tag – aus einer Packung werden dann meistens alle fünf. Man kommt davon einfach nicht mehr los bis alles weggeputzt ist. Lutschen kann man die Bonbons übrigens schlecht, es sind eben – wie der Name schon sagt – Kaubonbons.
Aufbewahren sollte man die Bonbons an einem trockenen, nicht zu heißen und nicht zu kalten Ort, am Besten irgendwo im Küchenschrank oder in einer Schublade. Dann bleiben sie auch nach Monaten noch schön frisch.
Mein Fazit:
Alle 5 Punkte für diese leckere Schleckerei!
Eure Michaela
Ich bin süchtig!!
Maoams gibt es ja jetzt wirklich schon so lange ich mich erinnern kann. Und auch schon lange davor, wie ich der Webseite von Haribo entnehmen konnte. Maoam gab es sogar schon vor dem zweiten Weltkrieg, aber erst danach ist es dann so richtig bekannt geworden. Maoam gibt es zwischenzeitlich schon in aller Welt, und erfreut sich ständig wachsender Beliebtheit. Ich kenne keinen, der noch nicht von diesen lecker-fruchtigen Bonbons gehört hat.
Immer mal wieder hole ich mir im Kaufland eine leckere Stange Maoams. Für die 5er-Sange bezahle ich ganze 35 Cent! Das sind umgerechnet etwa 1,4 Cent pro Kaubonbon. Wo findet man das sonst? Das ist doch wirklich sehr günstig.
Ich kann mich noch gut an meine Kindheit erinnern. Meine Schwester und ich waren immer ganz scharf auf die Bonbons. Meine Oma war immer so lieb und brachte jedesmal vom Einkaufen die Maoams mit. Immer mal wieder steckte sie uns dann ein Päckchen zu. Meine Schwester war darauf immer derart versessen, dass sie gleich zwei oder drei Bonbons in ihren kleinen Mund steckte. Dann mampfte sie was das Zeug hält. An das Bild kann ich mich noch gut erinnern. Sie wird noch heute damit aufgezogen.
Auch an einen kleinen Schwank aus meiner Kindheit kann ich mich erinnern. Ich hatte einen losen Zahn, und lies keinen an mich ran. Eines Tages gaben mir meine Eltern ein Maoam. Ich natürlich hoch erfreut stopfte das Maoam freudestrahlend in mich hinein und mampfte los. Zack, hing mein Zahn an der Kaumasse. Man hatte mich reingelegt! *grrrrmpf*
Hersteller:
Haribo, Bonn
Nun mal etwas genauer zur Beschreibung der Bonbons:
Wie gesagt, die Stange enthält fünf Packungen Maoam, davon enthält jede Packung fünf Kaobonbons, also insgesamt 25 Bonbons. Die Stange ist etwa 25 cm lang, also jede Packung ist knapp 5 cm lang. Die Bonbons selbst sind klein und rechteckig. Egal welche Sorte, sie alle sind weiß. Sorten gibt es übrigens fünf verschiedene:
- Zitrone
- Erdbeere
- Himbeere
- Kirsche
- Orange
Die Stange selbst ist knallbunt gehalten. Die Verpackung ist in pink, der Maoam-Aufdruck in blau-weiß. Ich bin sicher, jeder hat den schon mal irgendwo gesehen. Dann sieht man auf der Packung verschiedene lachende Früchte, nämlich ebendiese: Zitrone, Erdbeere, Himbeere, Kirsche und Orange. Ebenso sieht man verschiedene Packungen auf der Stange. Von hinten ist die Verpackung durchsichtig, so dass man die fünf Packungen ansehen kann. Auch diese sind in verschiedenen bunten Farben gehalten, jeweils mit der betreffenden Frucht auf dem Aufdruck.
Packt man nun die große Stange aus, hat man also die fünf kleinen Päckchen in der Hand. Packt man diese aus, hat man wiederum fünf kleine Bonbons, einzeln verpackt, vorliegen. Das macht natürlich eine nicht unbeträchtliche Menge Müll aus. Aber ich denke, das wird sich wohl nicht anders lösen lassen, denn würde man die Bonbons nicht einzeln verpacken, dann würden sie sicher ziemlich zusammenkleben. Die Verpackung enthält aber den grünen Punkt, so dass man glücklicherweise auch wiederverwerten kann.
Die Bonbons selbst sind ziemlich einfach auszupacken. Sie kleben kein bisschen an dem Papier fest.
Nun möchte ich mal noch etwas zu den Inhaltsstoffen sagen:
Glücklicherweise enthält das Produkt keine Farbstoffe, was mir nicht unwichtig ist. Die Zutaten sind: Zucker, Glukosesirup, pflanzliches Fett gehärtet, Feuchthaltemittel: Sorbitsirup, Gelatine, Säuerungsmittel: Zitronensäure, Aroma
Nun ja. Das ist natürlich nicht das gesündeste. Klar, ein Apfel oder eine Orange so zu essen ist weeeeesentlich gesünder. Allerdings: ab und an gönne ich mir schon mal so einen kleinen Ausrutscher. Das muss einfach sein.
Wenn man die Maoams auspackt, dann riecht es schon leicht fruchtig. Das volle Aroma entfalten sie aber erst, wenn man sie eine Weile kaut. Am Anfang sind die Bonbons ziemlich hart. Man muss seine Kauwerkzeuge schon ziemlich beanspruchen bis man die Dinger weich gemampft hat. Wenn man dann so eine Weile vor sich hingekaut hat, merkt man auch sehr schnell den fruchtig-frischen und auch saftigen Geschmack des Bonbons. Jede einzelne Sorte schmeckt fruchtig, jede davon ist auf ihre Art einzigartig. Mir persönlich schmecken eigentlich alle Sorten gleich gut, da gibt es keine Unterschiede. Jede schmeckt leicht nach der Sorte, die es beinhaltet, also z.B. nach Himbeere oder nach Erdbeere. Auch das Saftige mag ich sehr sehr gerne. Das ist es überhaupt erst, was Maoam ausmacht. Dass sie nach dem Kauen sehr schön saftig sind und auch fruchtig schmecken.
Der Nachteil (wenn man das so nennen kann) ist, dass Maoams absolut süchtig machen. Wenn ich mir in der Pause eine Stange hole, kann es sogar mal sein, dass ich die ganzen 25 Bonbons bis abends aufgefuttert habe. Danach hab ich dann meistens so ein richtig schönes schlechtes Gewissen. Schlecht wird mir aber nicht davon. Ich könnte sogar noch mehr schaffen. Jedesmal nehme ich mir aufs neue vor, die Dinger einzuteilen, maximal eine Packung pro Tag – aus einer Packung werden dann meistens alle fünf. Man kommt davon einfach nicht mehr los bis alles weggeputzt ist. Lutschen kann man die Bonbons übrigens schlecht, es sind eben – wie der Name schon sagt – Kaubonbons.
Aufbewahren sollte man die Bonbons an einem trockenen, nicht zu heißen und nicht zu kalten Ort, am Besten irgendwo im Küchenschrank oder in einer Schublade. Dann bleiben sie auch nach Monaten noch schön frisch.
Mein Fazit:
Alle 5 Punkte für diese leckere Schleckerei!
Eure Michaela
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