Hasbro Monopoly Europa Testbericht

Hasbro-monopoly-europa
ab 17,61
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Summe aller Bewertungen
  • Präsentation:  sehr gut
  • Spaßfaktor:  sehr gering
  • Spielanleitung:  sehr gut
  • Wird langweilig:  nie

Erfahrungsbericht von X_Large187

Heute Europa, und morgen....

4
  • Spielanleitung:  gut
  • Wird langweilig:  nie
  • Spielerzahl:  ab 2

Pro:

Europa ist käuflich ! Wunderschöne Spielfiguren . . .

Kontra:

Plastikhäuschen . . .

Empfehlung:

Ja

Ich wollte ja schon immer einen eigenen Flughafen haben.
Und jetzt ist es endlich soweit.
HAHA!!!
Endlich!
Und nicht nur irgendeinen Flughafen.

MIR GEHÖRT DER FLUGHAFEN CHARLES DE GAULLE IN PARIS! ! !

Und Paris gehört mir auch!
Und London!
Und Athen!
Und Berlin!
HAHAHAHAHAHAHAHAHAHA!!!











Na ja, natürlich nicht wirklich.
Es geht mal wieder um Monopoly.
Diesmal um die Europa-Edition, wie ihr euch sicher denken könnt…


***Monopoly***
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Jeder kennt wohl das Gesellschaftsspiel um Geld, Straßen, Häuser und Hotels.
Oder zumindest fast jeder, wie ich erst jüngst von einer unserer Freundinnen erfahren durfte.
Also, für alle, die das Spiel immer noch nicht kennen:
Es geht darum, mit seiner Figur über ein Spielbrett mit 40 Feldern immer im Kreis zu ziehen. 28 von diesen Feldern tragen Straßen-, Bahnhofs- oder Versorgungswerksnamen, und eben diese kann man dann kaufen. Kommt dann ein Gegenspieler auf eben so ein erworbenes Feld, muss dieser Miete an den Besitzer zahlen. Diese Miete erhöht sich, wenn man Häuser oder Hotels auf den Straßen baut. Gewonnen hat derjenige, welcher am Ende noch über Geld verfügt und nicht bankrott gegangen ist.

Als Erfinderin gilt heute Elizabeth Magie Phillips, die das Spiel unter dem Namen "The Landlord's Game" nachweislich einer Patentschrift im Jahr 1904 (erneuert 1924) ins Leben gerufen hat. Lange Zeit galt allerdings Charles Darrow, der das Spiel an die Parker Brothers verkauft hatte als der Ursprung. Vorausgehende Kontaktversuche von Magie mit Parker waren offenbar allesamt gescheitert. Diese vollständigere Geschichte wurde jedoch erst im Zug einer Klage von General Mills ab ca. 1974 wieder öffentlich bekannt. Der derzeitige Markeninhaber Parker Brothers hat im Laufe der Zeit die Patentrechte sowohl von Magie wie auch von Darrow in seinem Besitz gehabt und hält heute weiterhin die Markenrechte am Namen Monopoly.

Charles Darrow soll Monopoly 1930 als Zeitvertreib für die lange Zeit der Beschäftigungslosigkeit, welche durch die Weltwirtschaftskrise entstand, entwickelt haben. Kritiker dagegen sehen große Übereinstimmung, selbst in Schreibfehlern, mit dem damals schon bekannten "Atlantic City Board" von Ruth Hoskins, das wiederum relativ nahe an der Ur-Version von Magie ist, während zeitgleich in Spiel- und Bildungskreisen verschiedene Varianten kursierten, z.B. unter dem Titel "Finance". Schon kurze Zeit nach dem Start seiner Aktivitäten konnte Darrow erste Exemplare, die er zunächst in reiner Handarbeit herstellte, an Freunde und Nachbarn verkaufen. Nachdem sein Spiel 1934 auch in einem Kaufhaus in Philadelphia verkauft wurde, wurde die Nachfrage so groß, dass Darrow sich an Parker Brothers, den damals größten Hersteller von Brettspielen, wandte. Nach einem Testspiel lehnten die Parker-Manager es ab, das Spiel in ihr Sortiment aufzunehmen und begründeten dies mit der langen Spieldauer, komplizierten Spielregeln und dem Fehlen eines Zielpunktes (die Mitspieler müssen fortwährend im Kreis laufen). Darrow ließ sich aber nicht entmutigen und vermarktete das Spiel - mit leicht geänderten Spielregeln - weiterhin selbst. 1935 hatte sich der Erfolg auch bis zu Parker herumgesprochen: Die Firma korrigierte ihr Fehlurteil und erwarb am 5. November die Rechte an Monopoly. Die Verkaufszahlen des Spiels entwickelten sich zunächst weiterhin sehr erfolgreich. 1936 verhängte Georg Parker angesichts gewisser Rückgänge beim Absatz einen Produktionsstopp, da er einen weiteren schnellen Absatzeinbruch erwartete. Die Absätze dagegen zogen in der Folge wieder deutlich an, so dass sich Parker entschließen konnte die Produktion des Spiels wieder auf zu nehmen.
Das Spiel wurde in der Folge in zahlreichen nationalen Versionen umgesetzt und auf die Märkte gebracht, so dass es zu einem Klassiker werden konnte. Heute gibt es zahlreiche Sondereditionen für bestimmte Städte, Länder und Regionen sowie mehrere lizenzierte Ausgaben.

Die deutsche Monopoly-Version entwickelte sich wie folgt: Die erste deutsche Ausgabe, die in den 30er Jahren auf den Markt kam, enthielt als hochpreisige Straßennamen auch die Straße aus dem Berliner Nobelviertel Schwanenwerder. Dort wohnte auch Propagandaminister Joseph Goebbels. Er ließ das Spiel 1936 offiziell wegen des "jüdisch-spekulativen Charakters" verbieten, jedoch ging es ihm wohl mehr um die schon erwähnte Insel Schwanenwerder als teuerste Straße. In der neu aufgelegten westdeutschen Monopolyversion von 1953 ging man allen damit verknüpften Problemen einfach aus dem Wege, indem man fiktive Überall-Straßennamen wie etwa Schlossallee oder Goethestraße verwendete. In der DDR war das Spiel nicht erhältlich, die Einfuhr war verboten. Mittlerweile ist auch die Originalversion mit den Berliner Straßennamen aus den dreißiger Jahren wieder erhältlich.

(Quelle: wikipedia)



***Hasbro***
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Hasbro wurde 1923 von den Gebrüdern Henry und Helal Hassenfeld in Providence, Rhode Island gegründet. Der kleine Familienbetrieb stellte zunächst Bleistiftmäppchen und andere Schulmaterialien her, bis man 1943 erstmals die Idee hatte, Spielwaren zu vermarkten.
Durch die Spezialisierung auf das Spielwarengeschäft konnte man alsbald expandieren und 1968 entwickelte sich dann aus dem Familienbetrieb die Hasbro Industries Inc. Durch Zukäufe und Weiterentwicklung baute Hasbro seine Marktstellung auch international immer weiter aus.
1984 erfolgte die Übernahme des Spiele und Puzzle Herstellers Milton Bradley (MB).
1991 wurde der Spielehersteller Parker Brothers eingegliedert.
1998 kaufte Hasbro den US-Spielwarenhersteller Tiger Electronics auf, der bis dahin auf elektrische Spielzeuge spezialisiert war, welche Hasbro so gut wie überhaupt nicht im Programm hatte.
1999 übernahm Hasbro den Sammelkarten- und Rollenspiel-Hersteller Wizards of the Coast (Magic, Dungeons & Dragons)
Durch die Übernahme von Tiger Electronics kam 1998 der Furby, eine elektronische Spielfigur, auf den Markt, die weltweit über 40 Mio. verkauften Einheiten zu einem Meilenstein in der Spielwarengeschichte wurde.

(Auch hier: Quelle: wikipedia)


***Europa***
~~~~~~~~~~~~~~~~~~

(Wow, hoffentlich übertreibe ich es jetzt nicht langsam mit den Hintergrund-Infos!)

Für alle, die nicht wissen, was ein Eur-Opa ist:

Europa ist das westliche Fünftel der eurasischen Landmasse und wird historisch und kulturell begründet meist als eigenständiger Kontinent betrachtet, obwohl es eigentlich ein Subkontinent ist, der mit Asien zusammen einen Kontinent bildet. Insgesamt hat Europa eine Fläche von etwa 10,5 Millionen Quadratkilometern und ist damit nach Australien der zweitkleinste Kontinent. Die geografische Ausdehnung erstreckt sich nach gängiger Definition vom Nordmeer und dem Atlantischen Ozean im Norden und Westen bis zum Ural und Mittelmeer im Osten und Süden. Der Kontinent besteht zurzeit politisch aus 46 souveränen Staaten. 27 davon sind Mitglied der Europäischen Union.

(Na, das ist doch ein Ding, was???)

(Und nochmal: Quelle: Wikipedia)



+++Die beim Monopoly-Spiel verwendeten Europa-typischen Figuren:+++
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*Der Eiffelturm*
ist das Wahrzeichen von Paris und ist nach seinem Erbauer Alexandre Gustave Eiffel benannt (der Architekt war übrigens Stephen Sauvestre). Ihn besuchen mehr als sechs Millionen Touristen jährlich. Erbaut wurde er zwischen 1887 und 1889 zur Weltausstellung 100 Jahre nach der französischen Revolution…

*Das Brandenburger Tor*
in Berlin wurde in den Jahren von 1788 bis 1791 auf Anweisung von König Friedrich Wilhelm II. zur Erinnerung an den Siebenjährigen Krieg errichtet und ist das wichtigste Wahrzeichen der Stadt. Es findet sich auf den Rückseiten vieler deutscher Euromünzen wieder.

*Die Windmühle*
ist neben der Tulpe sozusagen das Wahrzeichen der Niederlande. Eine Windmühle ist ein Turm mit Flügeln, der mittels einer durch Wind betriebenen Maschine Arbeit verrichten kann (Korn-, Öl- oder Sägemühle…).

*Das Männeken Pis*
ist eines der Wahrzeichen der belgischen Städte Brüssel und Antwerpen. Die 60 Zentimeter hohe Bronzestatue wurde 1619 erschaffen. Angeblich soll es sich um den kleinen Herzog Gottfried III. von Brabant handeln, der sich während einer Schlacht über feindliche Soldaten lustig machte.

*Der schiefe Turm von Pisa*
war als freistehender Glockenturm für den Dom in Pisa geplant. Die Grundsteinlegung war 1173. Durch immer wieder auftretendes Neigen der Konstruktion dauerte der Bau 199 Jahre (mehrere Unterbrechungen).
Die Schieflage des Turms beruht auf dem Untergrund, er steht am Rand einer ehemaligen Insel direkt neben einem antiken Hafenbecken.


* Westminster-Palast mit Big Ben*
Der Turm wurde 1858 von dem Staatsmann Sir Benjamin Hall gebaut und ist 96,3 Meter hoch. Er beherbergt die größte Uhr Großbritanniens. Der Big Ben ist eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt London und eines der höchsten Gebäude Großbritanniens. Damit die Uhr ordnungsgemäß funktioniert, sind 24 Stunden täglich vier Mechaniker im Einsatz!

*Der Parthenon-Tempel*
Die Akropolis in Athen ist eine Stadtfestung des antiken Griechenland. Auf einem flachen, 156 m hohen Felsen stehen die zwischen 467 und 406 v. Chr. erbauten Propyläen, das Erechtheion, der Nike-Tempel und der Parthenon-Tempel, in dem eine Statue der Göttin Athene gestanden haben soll.


* Die Sagrada Família*
befindet sich nördlich der Altstadt Barcelonas. Die ursprünglich im neukatalanischen Stil entworfene Kirche wurde 1882 begonnen, jedoch bis heute nicht fertig gestellt. Nach einem Streit mit dem ursprünglich beauftragten Architekten Francesc del Villar übertrugen die Stifter die Verantwortung für den Bau 1883 an Antoni Gaudí, der die Pläne grundlegend umgestaltete. Statt einem Bau des Historismus entstand eine Schöpfung aus Elementen von katalanischem Jugendstil (dem Modernisme), Moderne, von der Natur übernommenen Konstruktionsformen und Gaudís persönlicher Spiritualität. Man hofft, bis zum Jahr 2026, dem 100ten Todesjahr Gaudis, mit dem Bau fertig zu werden.




***Die Regeln- Original und Europa***
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Im Originalspiel erhält jeder Spieler zu Anfang 30000 Euro in verschiedenen Scheinen zwischen 20 und 10000 Euro, bei der Europavariante sind dies 1500 Euro mit Werten zwischen 1 und 500 Euro, wobei die 1 Euro durch Plastikmünzen dargestellt werden.

Wer an der Reihe ist, würfelt mit zwei Würfeln. Dann wird die Spielfigur entsprechend der Augenzahl auf dem Spielbrett gezogen. Je nachdem, auf welchem Feld man landet, kann man verschiedene Aktionen durchführen:
- das Grundstück kaufen (wenn es noch zu kaufen ist)
- Miete bezahlen (wenn das Grundstück schon verkauft ist)
- Steuern bezahlen (wenn man auf einem der beiden Sondersteuerfelder gelandet ist)
- eine Ereignis- oder Gemeinschaftskarte ziehen und die entsprechend beschriebene Aktion darauf ausführen
- ins Gefängnis gehen
- auf dem Frei-Parken-Feld ausruhen
- auf dem LOS-Feld sein Gehalt einziehen, auch im Vorbeigehen (Original: 4000 Euro, Europa: 200 Euro)
- im Gefängnis "nur zu Besuch" sein

Die zu erwerbenden Grundstücke sind in Farben unterteilt, besitzt man alle Grundstücke einer Farbe, so hat man die Möglichkeit, auf den Straßen Häuser oder ein Hotel zu bauen. Dies erhöht die Miete auf den entsprechenden Straßen. Kauft man ein Grundstück nicht, so wird dieses von der Bank versteigert. Jeder kann hier mitbieten, auch der Spieler, der die Straße erst nicht kaufen wollte.
Wenn man ein Pasch wirft (beide Würfel zeigen die gleichen Zahlen an), darf man noch einmal würfeln, wirft man aber dreimal einen Pasch hintereinander, muss man ins Gefängnis. Aus dem Gefängnis kommt man wieder frei, wenn man 1000 Euro (bei der Europaversion äußerst günstige 50) bezahlt, einen Pasch würfelt (dazu hat man drei Versuche) oder eine "Du kommst aus dem Gefängnis frei Karte" hat.
Wenn man über LOS zieht, erhält man sein Gehalt, im Original 4000 Euro, in Europa bekommt man nur 200 (muss wohl an der Inflation liegen).
Die Mieten auf den Straßen sind je nach Straßenlage unterschiedlich hoch, sie verändern sich, wenn man alle Straßen einer Farbgruppe besitzt oder wenn man Häuser oder Hotels (Ananasse oder Krosse Krabben) auf ihnen gebaut hat.
Die Miete auf den Versorgungswerken richtet sich nach der vorher gewürfelten Augenzahl, die der Bahnhöfe (der Flughäfen) danach, wie viele andere Bahnhöfe (Flughäfen) man besitzt.
Dann gibt es noch die Ereignis- und Gemeinschaftsfelder, hier muss man Karten ziehen und das angegebene Ereignis, welches darauf beschrieben ist, ausführen.
Geht einem einmal das Geld aus, so kann man zuvor gekaufte Häuser wieder verkaufen, allerdings nur für den halben Kaufpreis. Dann hat man noch die Möglichkeit, unbebaute Grundstücke mit Hypotheken beleihen. Löst man die Hypothek wieder auf, sind 10% Zinsen fällig. Mit Hypotheken belastete Grundstücke bringen keine Miete.
Außerdem können unbebaute Grundstücke jederzeit frei untereinander gehandelt werden.
Verloren hat man dann, wenn man einem Gegner mehr Geld schuldet, als man auftreiben kann. Dann muss man diesem all seinen Besitz übergeben.
Gewonnen hat derjenige, wer am Ende noch übrig ist.



***Aussehen und Verarbeitung***
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Das Spielbrett ist Europa-verherrlichend gestaltet: Blaue Grundfarbe, 12 goldene Sterne in der Mitte und die Spielfelder ebenfalls gold unterlegt. Die einzelnen Straßenfelder sind mit Hauptstädten und den Ländernamen sowie der dazu gehörigen Nationalflagge gekennzeichnet. Die Spielkarten haben auf ihrer Rückseite ein blaues Bild von Europa, die Bezeichnung der Karte steht auf einer Euromünze, die von 12 Sternen umgeben ist.. Nur die Eckfelder (LOS, Gefängnis, Frei Parken und Geh-in-das-Gefängnis) sind genau die gleichen wie beim Original-Monopoly.
Die Geldscheine sind exakte Miniaturkopien unserer Original-Euroscheine (und im Falle des 1 Euro: der Münze), von der Zahl bis zur Unterschrift Unterschrift des amtierenden Präsidenten der EZB.
Die Spielfiguren sind aus Metall und bis ins kleinste Detail wunderbar genau gegossen, sei es jetzt der Eiffelturm mit seinen Stahlträgerverbindungen, die Quadriga auf dem Brandenburger Tor oder die Uhr am Big Ben.
Alles ist ganz genau zu erkennen, jede einzelne der schweren Spielfiguren ist unverwechselbar.
Was mir allerdings absolut nicht gefallen will ist, dass es ausgerechnet bei einer teureren Sonderedition nur Plastikhäuschen und Plastikhotels gibt, und diese sind nicht einmal besonders gestaltet worden.

PUNKTABZUG IN DER B-NOTE!!!



***Der direkte Vergleich mit dem Original***
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Die Regeln an sich entsprechen dem Original, auch die Aktionen auf den verschiedenen Aktionskarten wurden gut umgesetzt (so gewinnt man zum Beispiel nicht mehr bei einer Schönheitskonkurenz den zweiten Preis sondern gewinnt den Erasmuspreis...).
Die Änderungen, die wohl am meisten ins Auge stechen und die das Spiel wohl zu etwas besonderem machen, beziehen sich auf die "Straßennamen":

Badstraße= Vilnius in Litauen
Turmstraße= Riga in Lettland
Suedbahnhof= Flughafen Schiphol in Amsterdam
Chausseestraße= Sofia in Bulgarien
Elisenstraße= Bukarest in Rumänien
Poststraße= Warschau in Polen
Seestraße= Budapest in Ungarn
E-Werk= Europäisches Parlament
Hafenstraße= Bern in der Schweiz
Neue Straße= Helsinki in Finnland
Westbahnhof= Rhein-Main Flughafen in Frankfurt
Muenchner Straße= Stockholm in Schweden
Wiener Straße= Wien in Österreich
Berliner Straße= Lissabon in Portugal
Theaterstraße= Madrid in Spanien
Museumsstraße= Athen in Griechenland
Opernplatz= Dublin in Irland
Nordbahnhof= Charles de Gaulle Flughafen in Paris
Lessingstraße= Kopenhagen in Dänemark
Schillerstraße= London in Großbrittanien
Wasserwerk= Europäischer Gerichtshof
Goethestraße= Luxemburg in (wer hätte das gedacht) Luxemburg
Rathausplatz= Brüssel in Belgien
Hauptstraße= Amsterdam in der Niederlande
Bahnhofstraße= Rom in Italien
Hauptbahnhof= Flughafen London Heathrow
Parkstraße= Berlin in Deutschland
Schloßallee= Paris in Frankreich

Dann gibt es noch die "Zusatzsteuer" und die "Einkommenssteuer". Die Ereignis- und Gemeinschaftsfelder wurden durch eine Abbildung Europas ergänzt und mit einer Euromünze mit 12 Sternen versehen.


***Fazit***
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Monopoly-Besessene mal wieder aufgepasst! Ihr habt bereits jede existierende Form des bekannten Brettspiels von Original über die Städteedition bis hin zur Disney-Ausgabe und der edlen Variante aus Echtholz mit vergoldeten Figuren (die gibt es wirklich, habe ich erst gestern bei ebay für 450 Euro Festpreis gesehen!)? Dann vervollständigt eure Sammlung, und zwar hopp, hopp!

Und so ganz nebenbei kann man sein geographisches Wissen um Europa und drum herum erweitern, vervollständigen oder ergänzen. Und das Ganze auch noch seinen Kindern beibringen. Spielend Hauptstädte lernen, ein toller Nebenbei-Effekt.

Wer Monopoly-Einsteiger ist, dem empfehle ich wie immer erstmal die Standartvariante, da diese doch um einiges günstiger ist als diese Sonderedition.


Erstveröffentlichung auf ciao.de am 12.05.07
Zweitveröffentlichung auf yopi.de am 22.05.07

13 Bewertungen, 6 Kommentare

  • erdi13

    04.06.2007, 11:29 Uhr von erdi13
    Bewertung: sehr hilfreich

    wow, schade, daß es hier kein 'BH' gibt. der bericht ist ja wirklich super geworden. gruß erdi

  • Mondlicht1957

    04.06.2007, 03:15 Uhr von Mondlicht1957
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH LG Pet

  • morla

    23.05.2007, 00:09 Uhr von morla
    Bewertung: sehr hilfreich

    l. g. petra

  • topfmops

    22.05.2007, 19:59 Uhr von topfmops
    Bewertung: sehr hilfreich

    Wer Berichte liest und nicht bewertet, bringt den Schreiberling um seinen verdienten, wenn auch kargen Lohn. Ihm oder ihr mögen alle Zähne ausfallen!! Bis auf einen!! Für Zahnweh!!

  • Vicky

    22.05.2007, 17:21 Uhr von Vicky
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr hilfreich - Vic

  • derfischi

    22.05.2007, 16:37 Uhr von derfischi
    Bewertung: sehr hilfreich

    schönen sonnentag