Hauptbahnhof Leipzig Testbericht
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Erfahrungsbericht von Mathi15
Europas größter Kopfbahnhof als Shoppinghölle der Masse
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
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Der Leipziger Hauptbahnhof. Der größe Kopfbahnhof Europas ist wohl jedem Neuankömmling mit dem Zug in der sächsischen Metropole ohne Frage im Gedächtnis geblieben. Denn recht prägnant sticht er aus dem Stadtbild meiner Heimatstadt und auch derzeitigem Wohnort heraus.
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reger Betrieb:
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Der Leipziger Hauptbahnhof stellt allein eine Arbeitsstelle für 62 so genannte Service-Mitarbeiter der deutsche Bahn dar. Insgesamt arbeiten 120 Mitarbeiter der deutschebn Bahn auf dem Terretorium dieses internationalen Knotenpunktes im Zugverkehr. Das belegen auch die nackten Zahlen völlig zurecht täglich fahren 100 Züge des Fernverkehrs beziehungsweise 248 Züge des Nahverkehrs ein und aus. Die grobe Schätzung der Reisende und Besucher täglich beläuft such auf 150.000 Personen laut Angaben der Deutschen Bahn. Mittlerweile hat der HBF sich aber auch leider zu einer richtigen Shoppinghölle gewandelt. Dem Besucher, der durch Videoüberwachung immer mehr zum gläsernen Bürger mutiert, wird quasi das Konsumieren regelrecht aufgezwungen beim Schlendern und Bummeln über den Hauptbahnhof. Es gibt sage und schreibe 140 Geschäfte und gastronomische Einrichtungen auf insgesamt 3 Einkaufsebenen zu bewundern. Doch zurück zu den weiteren Daten des Bahnhofs:
Die Anzahl der Bahnsteige beträgt 26 bei einer insgesanmten Fläche der Bahnsteige von 68.782 m². Außerdem stehen nicht nur den Kunden der deutschen Bahn insgesamt 20 DB Automaten und über 1250 Parkplätze zur Verfügung.
Zudem gibt es in regelmäßige Veranstaltungen, die aber mit wirklicher Kunst und Kultur nicht sehr viel am Hut haben. Business & PR. Ganz wichtig für die äußere Erscheinungsform.
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Geschichte:
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1915 wurde der sehr monmental wirkende Kopfbahnhof eröffnet. Die Einflüsse des deutschen Kaiserreichs sind stark zu erkennen. Ein stark klassizistischer Bau repräsentiert die klaren Geflogenheiten des damaligen konservativen Regimes. Eine starke Führung mit einem klaren Zielpunkt und einem ebenso geradlinigen Weg stellte und stellt dieser Bau auch auf internationaler Ebene meines Erachtens dar.
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Planung / Tendenzen & Meinung:
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Seit 2003 wird der Citytunnel vom Hauptbahnhof zum Bayerischen Bahnhof gebaut. Er stellt eine durch europäische, auf deutscher Bundesebene und sächsischer Landesebene gefördertes Projekt mit insgesamt vorgesehenen Kosten von 571 Millionen Euro dar. Deshalb ist Leipzigs Innenstadt auch momentan eine einzige Baustelle. Überall wird gewerkelt, gebaggert und gewühlt. Historisch interessante Funde wie Teile der mittelalterlichen Leipziger Altstadt oder Katakomben unterhalb des Marktes und des Wilhelm-Leuschner-Platzes werden sowohl in der Öffentlichkeit als auch in den Medien wenig Aufmerksamkeit gezollt. Warum auch? Nach vorne Schauen, und nicht in der Vergangenheit wühlen. Ich sehe diesen Fakt aber als extrem gefährlich an. Bei all dem Modernisierungwahn kommt unsere eigene Geschichte viel zu kurz. Nicht nur als angehender Kunsthistoriker würde ich mich über mehr Informationsweitergabe über solche Funde freuen, aber als kleiner Bürger wird man ja danach nicht gefragt. Stattdessen bekommt man ganz tolle und bunte Werbeprospekte zugeschickt, die diesen Großprojekt noch weiter und detailliert beleuchten.
Mit dem Bau soll erstmals eine durchgängige Nord-Süd-Achse hergestellt werden, die durch den nach Norden ausgerichteten Kopfbahnhof bisher nicht existierte. Außerdem soll
die Anbindung an den Südraum von Leipzig durch diese Investition verbessert werden. Besonders der Zugverkehr gen Südsachen und weiten Teilen Bayerns soll durch diesen Fakt schneller laufen und Fahrtzeiten sollen verkürzt werden.
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Die Nutzung des Tunnels:
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Neben Zügen des Nahverkehrs und der S-Bahn, sollen optional auch der Fernverkehr mit einer Durchfahrtsgeschwindigkeit von 80 km/h diesen Tunnel nutzen können.
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persönliche Standpunkte:
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Mein persönlicher Standpunkt zu diesem geplanten und bereits in der vollsten Umsetzung sich befindenen Großprojekts, sieht wie folgt aus:
Einerseits bringt es sicherlich dem Standort Leipzig wirtschaftliche Vorteile. Neben der Schaffung von Arbeitsplätzen wird scheinbar die Anbindung gestärkt und die erste Grundlage für ein gut ausgebildetes U-Bahn-Netzwerk hergestellt.
Doch der Größenwahn, scheint, ausgelöst durch die Olympiabewerbung, die zum Glück scheiterte, immer erdrückendere Formen anzunehmen.
Ein weiteres Indiz ist leicht ausfindig zu machen: Durch so kräftiges Kurbeln an der Werbetrommel wurde sogar jedem Haushalt in Leipzig ein adressiertes Vorstellen des Projektes zugeschickt.
Das öffentliche Nahverkehrsnetz in Leipziug ist meiner Ansicht nach sehr gut ausgeprägt, doch durch die momentanen Olympia- und WM-2006-Projekte zur besseren Anbindung, wandelt sich das Bild Leipzigs momentan zu einer einzigen Baustellenlandschaft. Alles soll futuristisch und weltoffener werden. Wo bleibt da bitte die eigene Leipziger Identität? DDR-Projekte werden aus ästhetischen Gründen aus dem Stadtbild entfernt. Der Abriss des blauen Wunders hat nicht nur zu einer finanziellen Belastung geführt, sondern auch ein Stück Leipziger Geschichte dem Erdboden gleichgemacht.
Auch die Bauzeiten sind meines Erachtens nach sehr utopisch in die Runde geworfen. Schon jetzt hinkt der Baubetrieb durch ständige Mängel hinterher: die Bauzeiten der Stationen am Markt von Januar 2005 bis März 2008, am Wilhelm-Leuschner-Platz von März 2005 bis Mitte 2008 und am Bayrischen Bahnhof von März 2005 bis April 2006 können daher nicht als realistisches Intervall angesehen werden.
Es zeigt sich zwar auch ein anderes Bild: Es werden durch solche Projket so auch Händler eher gelockt, für den Standort Leipzig weiter zu werben und zu investieren, doch ist dies nicht der gleichzeitige Ausverkauf alter Traditionen? Es lassen sich immer mehr Konzerne im Leipziger Breit nieder, doch dies bedeutet den gleichzeitigen Ruin für den so oft klagenden Mittelstand. Dies zeigt sich auch beim Leipziger Hauptbahnhof: Kleine Händler können den hohen Mietpreisen nicht standhalten und müssen den Platz für finanziell besser gestellte Konzerne weichen. Außerdem ist ein weiterer Trend durch den besagten Boom zu verzeichnen: Mit der Zeit mitgehen heißt dann auch den Miet- und Dienstleistungspreisen tatenlos beim nach oben Schnellen zuzusehen? Schon etwas komisch.
Das beschauliche Leipzig mutiert immer mehr zur Retortenstadt durch einen solchen Wandel wie ich finde. Dies zeigt auch die Nutzung des Bahnhofs als Konsumhölle: Das Volk braucht zu Fressen und Unterhaltung um ruhig gehalten zu werden. Genau dieser Fakt ist mit der Zweitnutzung des Bahnhofs auf jeden Fall realisiert worden. Eine Tendenz, die ich mehr als verwerflich finde. Ich shoppe nicht gern im Leipziger HBF allein aufgrund dieser schäbigen ideellen Werte.
Eng mit dieser Tendenz ist auch das Auftreten der Stadt bezüglich der Olympiabewerbung aufzuzeigen:
Leipzigs Pläne als Olympiastützpunkt zu fundamentalisieren, wurden durch das Ausscheiden teilweise zerstört, doch die geplanten Großprojekte werden durch Finanzspritzen von außerhalb gestützt.
Wäre hingegen das OK vom Olympiakomitee gekommen, wären Landschaftsparks und große Teile des Leipziger Auenwaldes gleichfalls stark bedroht werden. Leipzig soll eine Natur-Grüne Stadt auch weiter bleiben und nicht im Grauen-Future-Sumpf versinken. Zur Zeit sehe ich aber nur Grau-in-Grau wenn ich durch die Leipziger City mich bewege.
Architektonisch einzigartige Bauwerke wie der wunderschön anzusehende, aber leider halt auch industriell brachliegende Lindenauer Hafen wäre so als Olympiadorf umfunktioniert worden. Stützpunkt für Presse und Sportler in Unmittelbarer Nähe zur Natur? Da passt doch was nicht! Deshalb wären starke Einschnitte im Naturbild dieses Leipziger Stadtteils die Folge gewesen. Zum Glück kam aber dann die Quittung für die großenwahnsinnige OIympiabewerbung - Die Absage und das Ausscheiden aus den Verhandlungen des Austragungsortes der Olympischen Spiele 2012.
Auch der enorme Baulärm und -Dreck hat viele kleine Händler in der nahen Vergangenheit durch ausbleibende Stammkundschaft das Rückgrat gebrochen. Die großen Fische bekommen immer größere Happen, werden gestärkt und die kleinen Fischis sterben aus und sorgen so für das noch fetterwerden der großen Brocken.
Wir sind Deutschland! Wo sind wir hingekommen?
Größen- , Sicherheitswahn und Weltoffenheit werden vom System als Synonyme für noch mehr Aushorchen des eh schon gläseren Bürgers benutzt. Eine Weitung des Bankgeheimnisses ist nur eine kleine, klar erkennbare und verwerfliche diesbezügliche Tendenz.
Auch die Erstellung und Benutzung von biometrischen Daten auf den zukünftigen Reisepässen ist ein Schritt hin zu mehr Überwachung und Transparenz für Ruhigstellung und Kontrolle von Randgruppen und Kritikern des Systems. Nicht nur, dass die Kosten für die Erstellung eines solchen Dokuments enorm in die Höhe schnellen: Nein! Beamter X kann durch Scannen der Benutzer-ID von Person Y alle beliebigen Daten Z auf einmal erhalten. Was geschieht mit diesen? Sie werden streng vertraulich verwendet. Na klar.
"Tja, wer nix getan hat, muss ja auch nix befürchten."
Mit solchen scheinheiligen Thesen wird dann argumentiert. Ein Drahtseilakt der von viel zu wenig Leuten wirklich hinterfragt wird. Das Volk verdummt halt doch immer mehr, das zeigt nicht nur allein die PISA-Studie in Bezug auf die Heranreifenden. Die Racker werden immer vorlauter und ein Großteil der Älteren abgestumpfter und bequemer in Bezug auf die Erweiterung ihres geistigen Horizonts. Dies kann aber nicht nur als Rückzug wie zur Biedermeyer-Zeit in das Privatleben gedeutet werden. Das wäre zu einfach wie ich finde.
Letzendlich ist ja auch viel bequemer sich opportunistisch allen Strukturen gewaltlos anzunehmen.
All diese besagten Tendenzen vereinigen sich schlussendlich auch im Großprojekt des Leipziger Hauptbahnhofs. Deutschland, wo bist du hingekommen? Es fehlt nicht mehr viel um endgültig die gesellschaftliche Schieflage wie in den USA der Fall zu realisieren. Eine Zwei-Klassen-Gesellschaft ist ja eh schon allgegegwärtig. Die Einführung von Studiengebühren ist ja auch ein mehr als klar ersichtlicher diesbezüglicher Fakt: Bildung als Ware, abhängig vom Geldbeutel. Die intellektuelle Elite durch materielle Güter erzielen. Das scheint dich richtige Taktik. Der moderne Mensch muss eben konsumieren und nix mehr hinterfragen, wie bei der idellen Nutzung des Leipziger HBFs eindeutig zu anzusehen ist.
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Zum Schluss möchte ich euch aber die weiteren allgemeinen Daten zum Leipziger Hauptbahnhof nicht vorenthalten:
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Öffnungszeiten der Geschäfte:
Hier wird auf das Ladenschlussgesetz gepfiffen: Geöffnet sind die meisten Geschäfte von 9.00 - 22.00 Uhr, aber es gibt auch einige Abweichler:
Bistros und Restaurants haben in der Regel eher und Aldi beziehungsweise Saturn zum Beispiel erst 9.30 Uhr. Sonntags sind einige Geschäfte geschlossen, andere schließen am Sonntag schon 18 Uhr.
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Geschäftssortiment:
Bürobedarf
Drogerieartikel
Apotheken
Reisebüros
Supermärkte (Minimal, Aldi)
Elektronikgeschäfte (Saturn, Vobis)
Spezialitätengeschäfte
Banken (unter anderem Deutsche Bank, Norisbank, Sparkasse Leipzig, Reisebank)
Viele gastronomische Einrichtungen (McDonalds, Nordsee, Cafes)
Spätverkauf
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Fazit:
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Der Leipziger Hauptbahnhof verfügt zwar über eine erstklassige Anbindung an das öffentliche Nahverkehrsnetz und den Fernverkehrt, doch die Mutation zum Shoppingtempel haben das gehörige Drehen an der Preisspirale für alle käuflich zu erwerbenden Produkte in diesem Standort bewirkt.
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In diesem Sinne:
Brot & Spiele
45 Bewertungen, 17 Kommentare
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29.01.2006, 03:07 Uhr von roma1
Bewertung: sehr hilfreichWar dort mal, als ich aus Regensburg nach Polen fuhr :o)
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09.11.2005, 00:33 Uhr von mami_online
Bewertung: sehr hilfreichsehr gut!
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26.10.2005, 18:03 Uhr von buddy05
Bewertung: sehr hilfreichklasse Bericht-) lg buddy
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25.10.2005, 06:56 Uhr von Fernsteuerung
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich.
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24.10.2005, 17:46 Uhr von Nicoleoprz
Bewertung: sehr hilfreichsh bericht. lg nici
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23.10.2005, 01:14 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLeider kenne ich Leipzig gar nicht und kann daher nicht mitreden. Aber der Hbf wäre sicher mit all den Geschäften auch was für mich. Auch wenn ich bei überhöhten Preisen nix kaufe! LG
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22.10.2005, 15:40 Uhr von JHetfield
Bewertung: sehr hilfreichIch hab gedacht Frankfurt wäre der Größte, aber du hast mich ja eines besseren belehrt. Gruß Jan
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22.10.2005, 13:21 Uhr von Deborah_de_Winter
Bewertung: sehr hilfreichsehr schön
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22.10.2005, 11:52 Uhr von pooljoe
Bewertung: sehr hilfreichLG Jochen
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22.10.2005, 11:50 Uhr von Abana1
Bewertung: sehr hilfreichIch mag den Hauptbahnhof eigentlich ganz gerne, denn er liegt zentral und man bekommt auf einem Platz zahlreiche Geschäfte und Supermärkte. Gruss, Manu
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22.10.2005, 11:44 Uhr von Chrillemaus
Bewertung: sehr hilfreichLG Martina
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22.10.2005, 01:06 Uhr von follio
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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22.10.2005, 00:57 Uhr von JennyN
Bewertung: sehr hilfreichSehr interessant und lebendig geschrieben, klares sh. Ich liebe Sachsen ;-) Da wohnt meine Oma.... ;-)
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22.10.2005, 00:45 Uhr von Vicky
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich. Gruß, Vic
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22.10.2005, 00:18 Uhr von trampastheo
Bewertung: sehr hilfreichScheint riesig zu sein!
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21.10.2005, 23:07 Uhr von Sternenhimmel
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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21.10.2005, 23:05 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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