Erfahrungsbericht von Ghostface
Die blutigen, Handlungsarmen 88 Minuten mit 1000 Leichen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Ich war mal wieder im Kino und da Schüler und Studenten bei uns für 4,50 Euro ins CinemaxX kommen, habe ich gedacht: Tust du dir doch mal den bestimmt \"sehr\" anspruchsvollen Film Haus der 1000 Leichen an!
Erstmal zur Story:
Der Streifen handelte von zwei jungen Männern und deren Freundinnen, welche auf dem Weg nach Hause waren (von wo auch immer ), wo sie natürlich niemals ankommen sollten.
Unterwegs mit dem Automobil, müssen sie eher früher als später tanken.
Die Tankstelle, an der sie halten, betreibt gleichzeitig ein Kuriositätenmuseum, welches über Kannibalen und ähnliche kuriose Gestalten der Kriminalfallgeschichte berichtet.
Dort erfahren diese 4 jungen Leute von dem Besitzer etwas über den sogenannten \"Dr. Satan\", welcher des öfteren Experimente mit Menschen gemacht haben soll und selbige auch gerne einmal verspeiste.
Wie dem auch sei, Dr. Satans Grab sollte sich ganz in der Nähe befinden, und natürlich fällt diesen 4 törichten jungen Personen nichts Besseres ein, als nach eben selbigem zu suchen.
Ab diesem Punkt der Geschichte wird die Handlung immer dünner, wofür jedoch das Blutvergießen deutlich zunimmt.
Auf der Suche nach dem Grab stoßen sie auf eine seltsame Familie, die einsam in einem Haus im Wald lebt. Das Hobby dieser Familie ist es, Menschen zu töten und einen Teil dieser Leichen zu kuriosen Gestalten, wie z. B. Alligatormenschen (Halb Mensch, halb Alligator) zu präparieren, welche dann im Anfangs erwähnten Kuriositätenmuseum ausgestellt werden.
Mit den Knochen der übrigen Leichen und Leichenteile werden unterirdische Katakomben geschmückt, die sich in der Nähe des Hauses befinden. Diese Katakomben dienen auch dazu, Menschen darin so lange zu jagen, bis diese dem Wahnsinn nahe sind, um die Zeremonie des Abschlachtens interessanter zu machen.
So wiederfährt es natürlich auch unseren 4 Freunden. 2 haben das Glück schon recht bald zu sterben und dann präpariert zu werden, die anderen beiden werden durch die Katakomben gehetzt. Wie zu erwarten überlebt keiner der 4. Dies bietet dem Regisseur natürlich gleich die Möglichkeit zu einer Fortsetzung, was ich bei allem Respekt jedoch nicht hoffe.
Kritik:
Zuerst dachte ich, das der Film ganz lustig wird, doch nach circa 20 Minuten, als die 4 Freunde bei der skurillen Familie ankamen, wurde der Film langweilig. Auf Handlung wurde sich garnicht mehr konzentriert, dafür aber so mehr auf das brutale Blutvergiessen. Richtig zu sehen bekam man diese Szenen auch nicht, da der Film obwohl er ab 18 Jahren ist nochmal um ca 15 Minuten geschnitten. Zudem war es verwirrend, dass dauernd irgendwelche Ausschnitte aus Schwarz Weiss Filmen eingespielt wurden, die meiner Meinung nach total die Atmosphäre nahmen!
Fazit:
Ich habe nichts gegen Filme die ein bißchen brutal und blutig sind, aber sie müssen einen auch fesseln und das hat dieser Film nicht getan. Ich war über kurze Zeit gelangweilt, da man von einem zum anderen Tötungsritual überging. Die Fortsetzung, falls es die gibt, werde ich mir wenn überhaupt mal für 2 Euro in der Videothek ausleihen, aber garantiert nicht im Kino angucken!
Erstmal zur Story:
Der Streifen handelte von zwei jungen Männern und deren Freundinnen, welche auf dem Weg nach Hause waren (von wo auch immer ), wo sie natürlich niemals ankommen sollten.
Unterwegs mit dem Automobil, müssen sie eher früher als später tanken.
Die Tankstelle, an der sie halten, betreibt gleichzeitig ein Kuriositätenmuseum, welches über Kannibalen und ähnliche kuriose Gestalten der Kriminalfallgeschichte berichtet.
Dort erfahren diese 4 jungen Leute von dem Besitzer etwas über den sogenannten \"Dr. Satan\", welcher des öfteren Experimente mit Menschen gemacht haben soll und selbige auch gerne einmal verspeiste.
Wie dem auch sei, Dr. Satans Grab sollte sich ganz in der Nähe befinden, und natürlich fällt diesen 4 törichten jungen Personen nichts Besseres ein, als nach eben selbigem zu suchen.
Ab diesem Punkt der Geschichte wird die Handlung immer dünner, wofür jedoch das Blutvergießen deutlich zunimmt.
Auf der Suche nach dem Grab stoßen sie auf eine seltsame Familie, die einsam in einem Haus im Wald lebt. Das Hobby dieser Familie ist es, Menschen zu töten und einen Teil dieser Leichen zu kuriosen Gestalten, wie z. B. Alligatormenschen (Halb Mensch, halb Alligator) zu präparieren, welche dann im Anfangs erwähnten Kuriositätenmuseum ausgestellt werden.
Mit den Knochen der übrigen Leichen und Leichenteile werden unterirdische Katakomben geschmückt, die sich in der Nähe des Hauses befinden. Diese Katakomben dienen auch dazu, Menschen darin so lange zu jagen, bis diese dem Wahnsinn nahe sind, um die Zeremonie des Abschlachtens interessanter zu machen.
So wiederfährt es natürlich auch unseren 4 Freunden. 2 haben das Glück schon recht bald zu sterben und dann präpariert zu werden, die anderen beiden werden durch die Katakomben gehetzt. Wie zu erwarten überlebt keiner der 4. Dies bietet dem Regisseur natürlich gleich die Möglichkeit zu einer Fortsetzung, was ich bei allem Respekt jedoch nicht hoffe.
Kritik:
Zuerst dachte ich, das der Film ganz lustig wird, doch nach circa 20 Minuten, als die 4 Freunde bei der skurillen Familie ankamen, wurde der Film langweilig. Auf Handlung wurde sich garnicht mehr konzentriert, dafür aber so mehr auf das brutale Blutvergiessen. Richtig zu sehen bekam man diese Szenen auch nicht, da der Film obwohl er ab 18 Jahren ist nochmal um ca 15 Minuten geschnitten. Zudem war es verwirrend, dass dauernd irgendwelche Ausschnitte aus Schwarz Weiss Filmen eingespielt wurden, die meiner Meinung nach total die Atmosphäre nahmen!
Fazit:
Ich habe nichts gegen Filme die ein bißchen brutal und blutig sind, aber sie müssen einen auch fesseln und das hat dieser Film nicht getan. Ich war über kurze Zeit gelangweilt, da man von einem zum anderen Tötungsritual überging. Die Fortsetzung, falls es die gibt, werde ich mir wenn überhaupt mal für 2 Euro in der Videothek ausleihen, aber garantiert nicht im Kino angucken!
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