Hausbau Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von biker
Hausbau und Versicherungen
Pro:
beruhigend
Kontra:
kostet etwas Geld
Empfehlung:
Nein
Wer ein größeres Bauvorhaben in Aussicht hat, sollte sich auch um die notwendigen Versicherung kümmern:
Die Bauherren Haftpflichtversicherungen sollte bei größeren Vorhaben auf jeden Fall nicht fehlen.
Mit der Bauherren Haftpflichtversicherung ist zum Beispiel abgesichert, wenn sich spielende Kinder auf der Baustelle verletzten. Ein bloßes Aufstellen eines Schildes - sieht man sehr oft - mit Spielen verboten, reicht nicht aus um sich vor Schadensersatzansprüchen zu versichern.
Die Privathaftpflicht greift hier in der Regel nicht.
Bei einer Deckungssumme von 4 Millionen Euro liegt die Einmalprämie bei ca 75 Euro - da sollte man aber bei mehreren Versicherungen nachfragen. Und das kleingedruckte natürlich nicht vergessen!!!!
Sobald das Bauvorhaben abgeschlossen ist, endet die Versicherung.
Danach reicht für alle Fälle wieder die Privathaftpflicht.
Eine Versicherung empfehlen kann ich da nicht unbedingt, da es die Versicherungsgesellschaft, mit der ich damals abgeschlossen habe nicht mehr gibt.
Und einen Schadensfall hatte ich - Gott sei Dank nicht!!!
Aber die Beruhigung, wenn was passiert versichert zu sein ist schon gut. Wie es bei einem Schadensfall dann wirklich aussieht, steht immer auf einem anderen Blatt.
Leider!!!
Und nun noch etwas zu den netten Bauhelfern:
Eigenleistungen und Hilfe von Freunden und Bekannten können einem ganz schön Geld einsparen - wenn man baut, und nichts zu verschenken hat.
Um auch Sicherheit für die guten Helferlein zu haben, sollte man sie bei der Berufsgenossenschaft anmelden. So können unliebsame Ansprüche, wenn denn doch etwas passiert, abgedeckt werden.
Sicher ist sicher! Und wie schnell ist ein Unfall passiert? Und die Arbeitgeber der betroffenen bekommen Wind von der netten Hilfe!!!
Zum Schluß der Bauher selbst:
Für den Bauherrn selbst empfiehlt sich eine Unfallversicherung oder eine private Berufsunfähigkeitsversicherung.
Stein auf Stein - und alles Gute!!!!
Die Bauherren Haftpflichtversicherungen sollte bei größeren Vorhaben auf jeden Fall nicht fehlen.
Mit der Bauherren Haftpflichtversicherung ist zum Beispiel abgesichert, wenn sich spielende Kinder auf der Baustelle verletzten. Ein bloßes Aufstellen eines Schildes - sieht man sehr oft - mit Spielen verboten, reicht nicht aus um sich vor Schadensersatzansprüchen zu versichern.
Die Privathaftpflicht greift hier in der Regel nicht.
Bei einer Deckungssumme von 4 Millionen Euro liegt die Einmalprämie bei ca 75 Euro - da sollte man aber bei mehreren Versicherungen nachfragen. Und das kleingedruckte natürlich nicht vergessen!!!!
Sobald das Bauvorhaben abgeschlossen ist, endet die Versicherung.
Danach reicht für alle Fälle wieder die Privathaftpflicht.
Eine Versicherung empfehlen kann ich da nicht unbedingt, da es die Versicherungsgesellschaft, mit der ich damals abgeschlossen habe nicht mehr gibt.
Und einen Schadensfall hatte ich - Gott sei Dank nicht!!!
Aber die Beruhigung, wenn was passiert versichert zu sein ist schon gut. Wie es bei einem Schadensfall dann wirklich aussieht, steht immer auf einem anderen Blatt.
Leider!!!
Und nun noch etwas zu den netten Bauhelfern:
Eigenleistungen und Hilfe von Freunden und Bekannten können einem ganz schön Geld einsparen - wenn man baut, und nichts zu verschenken hat.
Um auch Sicherheit für die guten Helferlein zu haben, sollte man sie bei der Berufsgenossenschaft anmelden. So können unliebsame Ansprüche, wenn denn doch etwas passiert, abgedeckt werden.
Sicher ist sicher! Und wie schnell ist ein Unfall passiert? Und die Arbeitgeber der betroffenen bekommen Wind von der netten Hilfe!!!
Zum Schluß der Bauher selbst:
Für den Bauherrn selbst empfiehlt sich eine Unfallversicherung oder eine private Berufsunfähigkeitsversicherung.
Stein auf Stein - und alles Gute!!!!
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