Hausbau Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von batmsw
Vorbereitungen zum Hausbau/Haussanierung
Pro:
viel Zeit und Geld gespart und Nerven geschont
Kontra:
mächtig Zoff, wenn das Bauamt stänkert
Empfehlung:
Nein
Genauso wichtig wie ein korrekter und fachgerechter Bau ist die Vorbereitung zum Bau.
Wer sich entschließt ein Haus zu sanieren oder auch neu zu bauen, hat eine Unmenge von behördlichen Hürden zu überwältigen.
Unsachgemäße Vorbereitung in der Planung kann sehr teuer werden und unwahrscheinlich viel Geld und Nerven kosten.
Neben eventuell notwendigen Bauvoranfragen, Baugenehmigungen und und und ist auch die Bearbeitungszeit der zuständigen Ämter zu beachten. Die beginnen im Minimum bei 3 Monaten, außer, man kennt jemanden, der jemanden kennt.
Ein Rat meiner Seite, wenden Sie sich an ein kleines Ingenieurbüro, sagen Sie, was sie wollen, klären Sie ab, was für notwendige Anträge usw. notwendig sind. Dieses kann ihnen schon gleich sagen, ob ihre Baumaßnahme genehmigungspflichtig ist und ob statische Berechnungen notwendig sind. Diese Beratung erfolgt meist kostenlos.
Es sollte ein Ingenieurbüro aus Ihrer Nähe sein, welches die Kontakte zu den zuständigen Bauämtern hat, denn auch Beamte sind in gewisser Weise Lokalpatrioten. Dies erleichtert in vielen Fällen das Handling.
Lassen sie ihr Haus bauen, dann sind die Planungsleistungen meist eingeschlossen.
Bei Haussanierung ist das ja meist nicht der Fall. Die verschiedenen länderspezifischen Bauordnungen beinhalten so viele Details, Auflagen und Bestimmungen, die für einen normal Sterblichen gar nicht begreifbar sind. Man glaubt gar nicht, was alles genehmigungspflichtig ist.
Lassen Sie sich eingehend beraten, denn damit gehen Sie viel Ärger aus dem Weg.
Stellen Sie sich einfach mal vor, Sie machen einen Dachgeschoßausbau mit viel Geld, Zeit, Liebe und Mühe und dann kommt das Bauamt und Sie müssen alles wieder rausreißen oder Sie dürfen es nicht nutzen, weil sie keine Genehmigung dafür haben. Denken Sie, es wird schon keiner merken? Weit gefehlt, oder wie gut kennen Sie Ihre Nachbarn??????????
Das war nur ein gut gemeinter Ratschlag. Mit diesem Thema hab ich tagtäglich zu tun und es tut weh zu sehen, wie durch behördliche Entscheidungen private Bauherren in nachhinein zu kämpfen haben.
Über das Thema läßt sich stundenlang referieren, doch Euch sollen nicht die Augen zufallen beim Lesen.
Detailfragen können ruhig gestellt werden. Bin zwar nicht vom Bauamt, aber habe ein kleines Bauplanungsbüro :-D
Es grüßt BAT
Wer sich entschließt ein Haus zu sanieren oder auch neu zu bauen, hat eine Unmenge von behördlichen Hürden zu überwältigen.
Unsachgemäße Vorbereitung in der Planung kann sehr teuer werden und unwahrscheinlich viel Geld und Nerven kosten.
Neben eventuell notwendigen Bauvoranfragen, Baugenehmigungen und und und ist auch die Bearbeitungszeit der zuständigen Ämter zu beachten. Die beginnen im Minimum bei 3 Monaten, außer, man kennt jemanden, der jemanden kennt.
Ein Rat meiner Seite, wenden Sie sich an ein kleines Ingenieurbüro, sagen Sie, was sie wollen, klären Sie ab, was für notwendige Anträge usw. notwendig sind. Dieses kann ihnen schon gleich sagen, ob ihre Baumaßnahme genehmigungspflichtig ist und ob statische Berechnungen notwendig sind. Diese Beratung erfolgt meist kostenlos.
Es sollte ein Ingenieurbüro aus Ihrer Nähe sein, welches die Kontakte zu den zuständigen Bauämtern hat, denn auch Beamte sind in gewisser Weise Lokalpatrioten. Dies erleichtert in vielen Fällen das Handling.
Lassen sie ihr Haus bauen, dann sind die Planungsleistungen meist eingeschlossen.
Bei Haussanierung ist das ja meist nicht der Fall. Die verschiedenen länderspezifischen Bauordnungen beinhalten so viele Details, Auflagen und Bestimmungen, die für einen normal Sterblichen gar nicht begreifbar sind. Man glaubt gar nicht, was alles genehmigungspflichtig ist.
Lassen Sie sich eingehend beraten, denn damit gehen Sie viel Ärger aus dem Weg.
Stellen Sie sich einfach mal vor, Sie machen einen Dachgeschoßausbau mit viel Geld, Zeit, Liebe und Mühe und dann kommt das Bauamt und Sie müssen alles wieder rausreißen oder Sie dürfen es nicht nutzen, weil sie keine Genehmigung dafür haben. Denken Sie, es wird schon keiner merken? Weit gefehlt, oder wie gut kennen Sie Ihre Nachbarn??????????
Das war nur ein gut gemeinter Ratschlag. Mit diesem Thema hab ich tagtäglich zu tun und es tut weh zu sehen, wie durch behördliche Entscheidungen private Bauherren in nachhinein zu kämpfen haben.
Über das Thema läßt sich stundenlang referieren, doch Euch sollen nicht die Augen zufallen beim Lesen.
Detailfragen können ruhig gestellt werden. Bin zwar nicht vom Bauamt, aber habe ein kleines Bauplanungsbüro :-D
Es grüßt BAT
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