Haushalt Tipps & Tricks Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von jorka1965
Tipps im Kampf gegen Schimmel in der Wohnung !
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Empfehlung:
Ja
Spätestens wenn sich Tapeten von der Wand lösen und Schimmel – und Stockflecke den Alptraum richtig wahr werden lassen kommt das große Erwachen.
Um das zu vermeiden kann man einiges tun.
Schimmel bildet sich an nassen Wänden.
Nasse Wände können entstehen wenn Außenwände schlecht gedämmt oder defekt sind, weil eine zu hohe Luftfeuchtigkeit in der Wohnung herrscht oder weil z.B.falsch geheizt und belüftet wird.
Gerade das letztere ist wohl der häufigste Grund.
Stellt euch vor, in bewohnten Räumen produziert eine vierköpfige Familie pro Tag etwa 8 bis 12 Liter Wasserdampf. Da ist die Wäsche auf dem Ständer in der Wohnung nicht mitgerechnet.
Wahnsinn stimmt’s ?
Ja und diese Feuchtigkeit muß ja wo hin und da die Wände immer kälter wie die Raumtemperatur ist setzt sich das Wasser an der kältesten Stelle der Wand ab.
Bakterien, Vieren und Schimmelpilze klatschen da in die Hände und fühlen sich pudelwohl.
Die feuchten Stellen an der Wand zwischen Kleister und Tapete – oh ja da tummeln sie sich.
Habt ihr solche Stellen ( ich hoffe nicht) da haltet mal eure Ohren dran. Hört ihr die Schimmelpilze wachsen ? ........grins.
Deshalb ist richtiges Lüften und Heizen sehr wichtig im Kampf gegen Schimmel.
Ein gutes Raumklima herrscht bei etwa 21 Grad sowie ausreichender Frischluftzufuhr.
Die Luftfeuchtigkeit sollte bei etwa 50 % liegen. Wer Problem damit hat kann sich ein Hygrometer kaufen oder es gibt auch Meßgeräte im Baumarkt zum ausleihen.
Grundsätzlich ist Dauerlüften in der Heizperiode wie angestellte Fenster falsch.
Das ist nur Energieverschwendung und die Wände kühlen zu sehr ab.
Bei zu wenig Lüftung dagegen kann die Feuchtigkeit nicht entweichen und setzt sich ab.
Deshalb gilt als Regel in der Heizperiode:
- 3 x täglich für etwa 10 Minuten Fenster weit öffnen und Durchzug schaffen (bei hoher Kälte reichen auch 5)
- dabei Heizung aus
- beim duschen (schön wenn das Bad ein Fenster hat) oder beim kochen mit viel Dampf sofort lüften
- weniger geheizte Räume z.B. Schlafzimmer nicht über offene Türen mitheizen, weil da die gesamte warme Luft in den Raum zieht und na was da findet ? Kalte Wände – Wasserflecke und somit lecker schmecker für Schimmel u.s.w.
- kalte Räume z.B. Schlafzimmer in regelmäßigen Abständen auch mal durchheizen
Außerdem solltet ihr beachten:
- Türe von Räume mit viel Feuchtigkeitsanfall sollten geschlossen bleiben, damit die Feuchtigkeit nicht in der gesamten Wohnung verteilt wird
- stellt Möbel nicht direkt an Außenmauern, sondern rückt diese ca. 5cm weg! Dadurch wird zumindest eine Restzirkulation hinter den Möbeln ermöglicht und der Schimmelbildung entgegengewirkt.
Also ihr merkt richtiges lüften ist wichtig.
Falls ihr Schimmel habt und der Vermieter beweist das es am falschen Lüften liegt zieht ihr den kürzeren.
Deshalb immer schön beachten was eurer Andrè alias jorka1965 empfohlen hat, damit es gar nicht erst zu Schimmelbildung kommt.
In dem Sinne ein schönes und gelüftetes Wochenende.
Um das zu vermeiden kann man einiges tun.
Schimmel bildet sich an nassen Wänden.
Nasse Wände können entstehen wenn Außenwände schlecht gedämmt oder defekt sind, weil eine zu hohe Luftfeuchtigkeit in der Wohnung herrscht oder weil z.B.falsch geheizt und belüftet wird.
Gerade das letztere ist wohl der häufigste Grund.
Stellt euch vor, in bewohnten Räumen produziert eine vierköpfige Familie pro Tag etwa 8 bis 12 Liter Wasserdampf. Da ist die Wäsche auf dem Ständer in der Wohnung nicht mitgerechnet.
Wahnsinn stimmt’s ?
Ja und diese Feuchtigkeit muß ja wo hin und da die Wände immer kälter wie die Raumtemperatur ist setzt sich das Wasser an der kältesten Stelle der Wand ab.
Bakterien, Vieren und Schimmelpilze klatschen da in die Hände und fühlen sich pudelwohl.
Die feuchten Stellen an der Wand zwischen Kleister und Tapete – oh ja da tummeln sie sich.
Habt ihr solche Stellen ( ich hoffe nicht) da haltet mal eure Ohren dran. Hört ihr die Schimmelpilze wachsen ? ........grins.
Deshalb ist richtiges Lüften und Heizen sehr wichtig im Kampf gegen Schimmel.
Ein gutes Raumklima herrscht bei etwa 21 Grad sowie ausreichender Frischluftzufuhr.
Die Luftfeuchtigkeit sollte bei etwa 50 % liegen. Wer Problem damit hat kann sich ein Hygrometer kaufen oder es gibt auch Meßgeräte im Baumarkt zum ausleihen.
Grundsätzlich ist Dauerlüften in der Heizperiode wie angestellte Fenster falsch.
Das ist nur Energieverschwendung und die Wände kühlen zu sehr ab.
Bei zu wenig Lüftung dagegen kann die Feuchtigkeit nicht entweichen und setzt sich ab.
Deshalb gilt als Regel in der Heizperiode:
- 3 x täglich für etwa 10 Minuten Fenster weit öffnen und Durchzug schaffen (bei hoher Kälte reichen auch 5)
- dabei Heizung aus
- beim duschen (schön wenn das Bad ein Fenster hat) oder beim kochen mit viel Dampf sofort lüften
- weniger geheizte Räume z.B. Schlafzimmer nicht über offene Türen mitheizen, weil da die gesamte warme Luft in den Raum zieht und na was da findet ? Kalte Wände – Wasserflecke und somit lecker schmecker für Schimmel u.s.w.
- kalte Räume z.B. Schlafzimmer in regelmäßigen Abständen auch mal durchheizen
Außerdem solltet ihr beachten:
- Türe von Räume mit viel Feuchtigkeitsanfall sollten geschlossen bleiben, damit die Feuchtigkeit nicht in der gesamten Wohnung verteilt wird
- stellt Möbel nicht direkt an Außenmauern, sondern rückt diese ca. 5cm weg! Dadurch wird zumindest eine Restzirkulation hinter den Möbeln ermöglicht und der Schimmelbildung entgegengewirkt.
Also ihr merkt richtiges lüften ist wichtig.
Falls ihr Schimmel habt und der Vermieter beweist das es am falschen Lüften liegt zieht ihr den kürzeren.
Deshalb immer schön beachten was eurer Andrè alias jorka1965 empfohlen hat, damit es gar nicht erst zu Schimmelbildung kommt.
In dem Sinne ein schönes und gelüftetes Wochenende.
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