Anthroposan Homoeoph. Thuja D12 Dilution Testbericht
ab 18,45 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Summe aller Bewertungen
- Wirkung:
- Verträglichkeit:
- Nebenwirkungen:
Erfahrungsbericht von xeniaII
Taraxacum officinale .... oder einfach Pusteblume
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Heute mal wieder ein tolles Naturmedikament, das jeder (wirklich jeder) selbst (sammeln) und herstellen kann.
Der Löwenzahn ist eigentlich nur bei Kindern bekannt, da sie gern mit den sogenannten Pusteblumen spielen.
Im Sommer ist der Löwenzahn gut an seinen schönen gelben Blüten zu erkennen.
Schon im Mittelalter war er als Heilpflanze bekannt. Die Franzosen nennen ihn übrigens pissenlit (Bettnässer), was wohl schon auf seine Harntreibende Wirkung hinweist.
Löwenzahl sollte im Ramen einer Frühjahrskur zur Blutreinigung verwendet werden. Sammeln Sie hierzu aber nur junge Blätter und diese auch nicht in der Innenstadt.
Ein Löwenzahnsalat ist sehr schmackhaft. Junge Blätter einfach mit gekochten Kartoffeln und Eiern vermengen, das schmeckt sehr gut. In einigen Gegebenden wird die geröstete Wurzel als Kaffeeersatz verwendet: aber sowas tun wir Europäer wohl eher nicht - lol.
Vorsicht:
Bei Erkrankungen der Gallenwege, Geschwüren oder Verengungen im Magen-Darm-Bereich bitte nicht anwenden.
Gerade als Mutter eines kleinen Chaoten, verwende ich oft Kompressen, um kleine Entzündungen zu behandeln. Ärzte greifen viel zu schnell zu Kortison.... dabei ist Löwenzahn sehr viel gesünder und ebenso wirksam.
Zusammenfassung:
Vorkommen:
nördliche Halbkugel, auch in Höhenlagen, Wiesen (fast überall)
Beschreibung:
Höhe: 20-40 cm; lange, lanzenförmige, rosettenartig angeordnete Blätter, hohle, kahle Stiele, gelbe Blütenköpfe, die sich später in die bekannte Pusteblume verwandeln
Offizielle Teile:
Blätter, Blüte, Wurzel, Stiel, Saft
Wirkstoffe:
Mineralsalze, Inulin, Cholin, Vitamine B, C, A; Bitterstoffe
Blütezeit:
April bis Oktober
Sammelzeit:
April: Blätter
Mai: Stiel und Blüte
Frühjahr und Herbst: Wurzel
Eigenschaften:
harntreibend, blutreinigend, abführend, appetitanregend
Medizinische Anwendung:
Stengel bei Diabetis, Hautausschlägen, Drüsenschwellung
Tee bei Colitis, Stoffwechselstörungen und Hautkrankheiten
Salat bei Lebererkrankungen
Kompressen bei Entzündungen
Dosierung und Zubereitung:
Tee: 3 g Blütter oder Wurzeln = 1,5 TL auf 1 Tasse Wasser; 2 Tassen täglich trinken: gut als Frühjahrskur
Salat: soviel wie man will, einfach mit Kartoffeln, Eiern, Essig, Öl, Salz und Pfeffer mischen.
Saft: 2x täglich 1 EL über 4-5 Wochen
Kompressen/Waschungen: mit Tee
Ich kann jedem nur empfehlen mal einen Löwenzahnsalat zu probieren. Er schmeckt wirklich lecker und enthält viele Vitamine. Einige Leute glauben ja noch heute, dass das ein Essen für Arme Leute ist - lol - bitte wenn Gesundheit den Armen vorbehalten bleiben soll, dann kann man das ruhig glauben.
Viel Spass beim Ausprobieren
Der Löwenzahn ist eigentlich nur bei Kindern bekannt, da sie gern mit den sogenannten Pusteblumen spielen.
Im Sommer ist der Löwenzahn gut an seinen schönen gelben Blüten zu erkennen.
Schon im Mittelalter war er als Heilpflanze bekannt. Die Franzosen nennen ihn übrigens pissenlit (Bettnässer), was wohl schon auf seine Harntreibende Wirkung hinweist.
Löwenzahl sollte im Ramen einer Frühjahrskur zur Blutreinigung verwendet werden. Sammeln Sie hierzu aber nur junge Blätter und diese auch nicht in der Innenstadt.
Ein Löwenzahnsalat ist sehr schmackhaft. Junge Blätter einfach mit gekochten Kartoffeln und Eiern vermengen, das schmeckt sehr gut. In einigen Gegebenden wird die geröstete Wurzel als Kaffeeersatz verwendet: aber sowas tun wir Europäer wohl eher nicht - lol.
Vorsicht:
Bei Erkrankungen der Gallenwege, Geschwüren oder Verengungen im Magen-Darm-Bereich bitte nicht anwenden.
Gerade als Mutter eines kleinen Chaoten, verwende ich oft Kompressen, um kleine Entzündungen zu behandeln. Ärzte greifen viel zu schnell zu Kortison.... dabei ist Löwenzahn sehr viel gesünder und ebenso wirksam.
Zusammenfassung:
Vorkommen:
nördliche Halbkugel, auch in Höhenlagen, Wiesen (fast überall)
Beschreibung:
Höhe: 20-40 cm; lange, lanzenförmige, rosettenartig angeordnete Blätter, hohle, kahle Stiele, gelbe Blütenköpfe, die sich später in die bekannte Pusteblume verwandeln
Offizielle Teile:
Blätter, Blüte, Wurzel, Stiel, Saft
Wirkstoffe:
Mineralsalze, Inulin, Cholin, Vitamine B, C, A; Bitterstoffe
Blütezeit:
April bis Oktober
Sammelzeit:
April: Blätter
Mai: Stiel und Blüte
Frühjahr und Herbst: Wurzel
Eigenschaften:
harntreibend, blutreinigend, abführend, appetitanregend
Medizinische Anwendung:
Stengel bei Diabetis, Hautausschlägen, Drüsenschwellung
Tee bei Colitis, Stoffwechselstörungen und Hautkrankheiten
Salat bei Lebererkrankungen
Kompressen bei Entzündungen
Dosierung und Zubereitung:
Tee: 3 g Blütter oder Wurzeln = 1,5 TL auf 1 Tasse Wasser; 2 Tassen täglich trinken: gut als Frühjahrskur
Salat: soviel wie man will, einfach mit Kartoffeln, Eiern, Essig, Öl, Salz und Pfeffer mischen.
Saft: 2x täglich 1 EL über 4-5 Wochen
Kompressen/Waschungen: mit Tee
Ich kann jedem nur empfehlen mal einen Löwenzahnsalat zu probieren. Er schmeckt wirklich lecker und enthält viele Vitamine. Einige Leute glauben ja noch heute, dass das ein Essen für Arme Leute ist - lol - bitte wenn Gesundheit den Armen vorbehalten bleiben soll, dann kann man das ruhig glauben.
Viel Spass beim Ausprobieren
Bewerten / Kommentar schreiben