Anthroposan Homoeoph. Thuja D12 Dilution Testbericht

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Summe aller Bewertungen
  • Wirkung:  sehr gut
  • Verträglichkeit:  sehr gut
  • Nebenwirkungen:  keine

Erfahrungsbericht von xeniaII

Taraxacum officinale .... oder einfach Pusteblume

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Heute mal wieder ein tolles Naturmedikament, das jeder (wirklich jeder) selbst (sammeln) und herstellen kann.

Der Löwenzahn ist eigentlich nur bei Kindern bekannt, da sie gern mit den sogenannten Pusteblumen spielen.

Im Sommer ist der Löwenzahn gut an seinen schönen gelben Blüten zu erkennen.

Schon im Mittelalter war er als Heilpflanze bekannt. Die Franzosen nennen ihn übrigens pissenlit (Bettnässer), was wohl schon auf seine Harntreibende Wirkung hinweist.

Löwenzahl sollte im Ramen einer Frühjahrskur zur Blutreinigung verwendet werden. Sammeln Sie hierzu aber nur junge Blätter und diese auch nicht in der Innenstadt.

Ein Löwenzahnsalat ist sehr schmackhaft. Junge Blätter einfach mit gekochten Kartoffeln und Eiern vermengen, das schmeckt sehr gut. In einigen Gegebenden wird die geröstete Wurzel als Kaffeeersatz verwendet: aber sowas tun wir Europäer wohl eher nicht - lol.

Vorsicht:

Bei Erkrankungen der Gallenwege, Geschwüren oder Verengungen im Magen-Darm-Bereich bitte nicht anwenden.

Gerade als Mutter eines kleinen Chaoten, verwende ich oft Kompressen, um kleine Entzündungen zu behandeln. Ärzte greifen viel zu schnell zu Kortison.... dabei ist Löwenzahn sehr viel gesünder und ebenso wirksam.

Zusammenfassung:

Vorkommen:
nördliche Halbkugel, auch in Höhenlagen, Wiesen (fast überall)

Beschreibung:
Höhe: 20-40 cm; lange, lanzenförmige, rosettenartig angeordnete Blätter, hohle, kahle Stiele, gelbe Blütenköpfe, die sich später in die bekannte Pusteblume verwandeln

Offizielle Teile:
Blätter, Blüte, Wurzel, Stiel, Saft

Wirkstoffe:
Mineralsalze, Inulin, Cholin, Vitamine B, C, A; Bitterstoffe

Blütezeit:
April bis Oktober

Sammelzeit:
April: Blätter
Mai: Stiel und Blüte
Frühjahr und Herbst: Wurzel

Eigenschaften:
harntreibend, blutreinigend, abführend, appetitanregend

Medizinische Anwendung:
Stengel bei Diabetis, Hautausschlägen, Drüsenschwellung

Tee bei Colitis, Stoffwechselstörungen und Hautkrankheiten

Salat bei Lebererkrankungen

Kompressen bei Entzündungen

Dosierung und Zubereitung:

Tee: 3 g Blütter oder Wurzeln = 1,5 TL auf 1 Tasse Wasser; 2 Tassen täglich trinken: gut als Frühjahrskur

Salat: soviel wie man will, einfach mit Kartoffeln, Eiern, Essig, Öl, Salz und Pfeffer mischen.

Saft: 2x täglich 1 EL über 4-5 Wochen

Kompressen/Waschungen: mit Tee

Ich kann jedem nur empfehlen mal einen Löwenzahnsalat zu probieren. Er schmeckt wirklich lecker und enthält viele Vitamine. Einige Leute glauben ja noch heute, dass das ein Essen für Arme Leute ist - lol - bitte wenn Gesundheit den Armen vorbehalten bleiben soll, dann kann man das ruhig glauben.

Viel Spass beim Ausprobieren

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